- Die Erde und das Leben auf ihr ist ca. max. 7000 Jahre alt:
dies beweisen, die stetige Entfernung des Mondes von der Erde, welche laut seiner Quelle 4-5 Meilen/Jahr sein sollen. Rechne man das zurück, kann der Mond keine Milliarden Jahre alt sein, da er schon vor wenigen Zehn-Tausend Jahren in Kontakt mit der Erde gewesen sein musste.
Um es einfach zu sagen... alle Rück-Rechnungen auf vor 7000 v. Chr. seien nicht belegbar. es gibt keine Zeugen, keine Niederschriften und letztendlich ist alles nur Theorie, wie eben die Evolution auch.
- Es gibt keine erdgeschichtlichen Perioden, wie Jura, Devon etc.:
Versteinerungen von Bäumen, welche in Gesteinslagen gefunden wurden, die quer durch verschiedene dieser falsch-gedeuteten Gesteinsschichten lagen beweisen das. Denn ein Baum wächst keine Mio oder Mrd. Jahre. Die Gesteins-Schichten sind Ablagerungen der großen Flut (siehe Bibel, Noah), welche die gesamte Erde bedeckte.
Siehe zur Veranschulichung ein einfaches Experiment in dem man eine Mischung aus Sand, Steinen und Erde in einem Wasserkasten aufwirbelt und diese sich nacheinander absetzen.
- Es gab eine große Flut:
Ich: woher all das Wasser um alles zu bedecken?
Antwort: Unter den Konintenten gibt es unerschöpfliche Wasserreservoirs. Diese sind aus dem Erdreich hervorgebrochen und haben die komplette Erde überflutet. Das Ausrittsloch ist heute der Marianen-Graben, deshalb der tiefe Punkt, weil das ausströmende Wasser Erde verdrängt hat.
Ich: warum ist jetzt nicht mehr alles überschwemmt?
Antwort/Gegenfrage: Warum bewegen sich die tektonischen Platten? Die Kontinente bzw. die gesamte äußere erfassbare Oberfläche, auch die am Meeresgrund, schwimmen.
- Es gibt keinen Bing-Bang:
Folgende subatomare Vorstellung... "Partikel" kreisen um ein Zentrum, ähnlich der Orbital-Theorie. Wenn es so etwas wie einen Urknall gegeben hätte, aus dem jegliche Materie geschleudert wurde, denn müssten alle Teilchen, die sich bsp. im Uhrzeigersinn um das Zentrum gedreht haben, auch weiterhin Tendenzen dieses Effets haben. Stattdessen kreisen von Monden bis hin zu Galaxien alles in unterschiedlichen Richtungen und Variationen.
- Nur 2 Tiere einer Art können Nachkommen zeugen:
"You wanna say we're related to a banana?" So ungefähr ist er meinen Versuch begegnet einen gemeinsamen Ursprung allen Lebens zu erklären. Schlicht gesagt, dass die DNA als universeller Code in unterschiedlicher Anordnung jeder Lebensform ein anderes Aussehen gibt und diese sich aus einem gemeinsamen Ursprung entwickelt hätten, wurde vehement abgelehnt. Der
angebliche Schlüssel zur Evolution die "Mutation" bedingt laut seiner Ansicht immer einen Verlust an Information. Es kann keine neue Information geschaffen werden. Wie also sollen sich Komplexe Wesen aus weniger komplexen entwickelt haben, wenn bei jedem Schritt Information verloren geht.
Ganz davon zu schweigen, dass sowieso nur 7000 Jahre Zeit gewesen wären.
Einfache Erklärung...
Ein Chiwawa kann mit einem Berandiner Nachkommen zeugen. Sie sind mit den Wolf (der ursprünglichen Form) verwandt und können auch mit diesen Nachkommen haben, trotz des komplett unterschiedlichen Äußeren.
Ergo... Wenn wir mit dem Affen verwandt wären, könnten wir mit ihnen Nachkommen haben. tun wir aber nicht, also sind wir es nicht.
- Der Bakterien-Außenbordmotor
Es gibt prokarytische Mikroorganismen, welche sich mit einem Schwanz fortbewegen. Entgegen der üblichen Fortbewegungsarten in der Natur, wobei es sich überwiegend um Antagonisten handelt (also Strecker und Beuger), liegt hier tatsächlich ein Protein-Motor. Das Flagellum dreht sich.
Wie kann ein Protein-mechanisches Konstrukt evolutionär beschrieben werden. Es handelt sich hier um den letztendlich unumstößlichen Beweis eines Designers.
(wenn man danach googelt, findet man dutzende Beiträge:
http://www.evolution-im-fadenkreuz.info/Kap_IXc.pdf )
- Wir sind nicht mit dem Affen verwandt:
Früher haben die Menschen länger gelebt, siehe Bibel -> mehrere Hundert Jahre. Heute wird durch Toxine, Medikamente und Gentechnik die Lebenserwartung drastisch verkürzt. Der Grund warum Funde von angeblichen "Höhlenmenschen" ausgeprägte affenähnliche Kopfformen aufweisen liegt daran, dass bei jedem Menschen die Kopfform stetig (nachweislich!) verändert, vor allem im Bereich der Stirn. Wir leben nur nicht mehr lange genug um diese Form zu erreichen wie früher.