40k Diskussion - Div. Gerüchte für W40K

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Nur zur Info Necrons und Blood Angels ist ein Fantasiegebilde von Matt Ward hatern.
Im Codex Blood Angels stand eine mini Geschichte drin wo BA gegen Necs gekämpft haben dann sind Tyras gelandet die BAs und Necs haben dann die Tyras bekämpft und haben sich dann zurückgezogen weils keinen Sinn mehr gemacht hat weiterzukämpfen.
Die wenigsten haben die gelesen aber alle haten mit g*
Aber auch egal.

Von der anderen Seite betrachtet ist es doch auch von GW legitimisiert worden das Taudar + X gehen oder genauso schlimm Seherrat mit Sathonyx und dann noch der Space Marinke killer Tau Unterstützungskader.
Es ist genauso Regelkonform wie Chaosdämonen Screamerstar und wenn alle jetzt sagen gegen diese Armeen spiel ich nicht, dann wundert es mich echt wieviel Auswahl ihr an Spielern habt.
In meiner Spielergruppe spielt das auch keiner aber wir spielen des öfteren und hatten schon jedes Match up x mal durch. Also bleiben nur noch Pick Up spiele.
 
Was ich auf der anderen Seite auch auch nicht verstehen kann ist, dass Turnierspieler grundsätzlich runtergemacht werden, als hätte man gerade eine böse Niederlage gegen sie einstecken müssen...

1. Kann auch ein Spieler der auf ein Turnier fährt, das Hobby auch noch aus anderen Gründen betreiben. Bin ich ein "Turnierspieler", wenn ich einmal im Jahr auf ein Turnier fahre, dazu eine Liste mitnehme, die weniger im Hintergrund verankert ist und anschließend nach hause zurückkehre, meine Püppchen in die Armeen zurücksortiere, wo ich sie rausgerissen habe und den Rest des Jahres (abzüglich bisschen Vorbereitungszeit mit der "Turnierliste") damit befasse meine Armee peinlichst nach dem Codex Astartes auszurichten (Und wenn das bedeutet, dass mein Imperial Fists Captain seinen Bolter schwingt)?

2. Selbst wenn ich die Entscheidung treffe nur auf Turnieren zu spielen, dann interessiert das Schmatz von Bommel im allerletzten Dorf doch kein Stück. Das Internet mag diese Spieltische näher zusammenrücken, aber es juckt echt keinen. Auch wenn diverse User dahingehend anderer Meinung sind, so glaube ich dennoch, dass das Ziel der meisten Spieler auf Turnieren doch ist, eine Herausforderung zu haben.

Das eigentliche Problem sind doch nicht wirklich die Turnierspieler, sondern die, die sie nachäffen und sich den (sollten sie sich dann wirklich mal auf einem Turnier zeigen) mangelnden Erfolg versuchen irgendwo anders zu beschaffen. Es scheint weiterhin ein nicht geringes Interesse an einer "Softliga" zu bestehen, bei der hintergrundgetreuere Listen aufeinandertreffen. Anscheinend hat nur niemand wirklich Lust sowas zu organisieren. Liegt aber denke ich auch daran, dass es da im Netz wieder ordentlich Gegenwind geben wird (Wieeeeee, warum ist XY limitiert?...)
 
Necs+BA ist legal und ein Grund für mich den Tisch zu verlassen.
Ein Bunker mit D-Waffe stört mich z.B. überhaupt nicht, ein Screamerstar hingegen schon.
Über einen Malcador würde ich mich freuen - über Eldar mit dem Baron sicher nicht.
"Ich bekomme alle Befestigungen und alle Deine Orks sind zahllos? - GEIL! Lass uns D-Day spielen" Ich hab die Wahl zwischen 8 Gegnern mit insgesamt grob 20 verschiedenen Armeen. Meistens leg ich meinem Gegner 3 Listen vor, und er soll sich eine aussuchen.
Aber ich hab den Leuten das auch über Jahre immer wieder schmackhaft gemacht. Man kann sich einen Spielerkeis auch 'heranzüchten'.
 
Ähnlich wie Hohenstein es mit seiner Methode andeutet, seh ichs auch: Letzten Endes muss jede Spielergruppe eine Regelungs-Methode finden, die für sie am Besten funktioniert.
In meiner Truppe zum Beispiel wird meist sehr fluff-orientiert und erzählerisch gespielt. Daher gilt bei Dingen wie so abstrusen Völker-Kombinationen der Grundsatz: "Wenn dus gut und fluffig begründen kannst, kannst dus auch spielen" 😉 Mit zB Imps+Inquisition+Knight+SM-Aliies hätte keiner ein Problem, da es dem Durchschnitt einer imp. Kreuzzugsarmee entspricht. Bei Tyras mit Knight und Tau-Formation dagegen bräuchte derjenige schon ne verdammt gute Geschichte 😀

Mir ist klar, dass das so bei einer Gruppe von Turnierspielern nicht wohl nicht funktionieren würde. Aber wie gesagt: Jeder kann einen Weg finden 😀

Edit: An so einem Turnier würd ich auch begeistert teilnehmen^^
 
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Natürlich gibt es ein Mittelding.
Aber bei der schlechten und undurchdachten Regelflut ist die einzige lösung nunmal einschränken.

Die Softcore Liga Idee finde ich richtig geil!
Zum Thema Turnier hier ist unser Jährliches Privatturnier vom letzten Jahr aus Mainz:

http://www.youtube.com/watch?v=gmD0noxq9NA
http://www.youtube.com/watch?v=XNT74YSxjj0
http://www.youtube.com/watch?v=rw7xW1a_y9o

Alle versuche das im grossen Rahmen aufzuziehen sind kläglich gescheitert an Teilnehmern.

Wer interesse an einer Softcore Liga oder an userem Turnier bitte PM an mich.
 
Necs+BA ist legal und ein Grund für mich den Tisch zu verlassen.

Warum eigentlich? Nach dem neuen Hintergrund sind die Necrons doch sogar recht umgänglich und zumindest die Anführer haben einen recht umtriebigen freien Willen. Problem wären hier eher die Imperialen, die eher ungern neben Xenos-Abschaum kämpfen sollten. Aber es sind ja auch misstrauische Alliierte, von daher...
 
Das Problem an den Alliierten ist weniger, dass es sie gibt, sondern dass sie in der überwältigenden Zahl der Fälle deswegen auf dem Tisch zu sehen sind, weil der Spieler mächtige Einheiten kombinieren will.

Hey, als ich das letzte Mal 40K gespielt habe, hat mein Gegenspieler vorgeschlagen, dass er zu seinen Imps einen Inquisitor und eine Einheit Deathwatch aufstellt, weil es fluffig gegen meine Tyraniden passt. War ich sofort dabei. Und das war in der 5. Edition.
Auch wenn jemand Dämonen zu Chaos Space Marines packt: Super!

Doch meistens sehe ich irgendwas sehr weit herbei geholtes wie Grey Knights + Necrons oder ähnlicher Schwachsinn und das dann ohne jegliche Begründung außer "Will es halt spielen".

Bezüglich Mitspieler finden: Ich persönlich habe halt gemerkt, dass die Leute, mit denen ich vernünftig reden kann und theoretisch Beschränkungen bei 40K einfügen könnte, auf andere Spielsysteme gewechselt haben, wo man sich nicht verbiegen muss, absichtlich "brav" aufzustellen, damit der Gegner auch Spass am Spiel hat.

Meine persönliche Erfahrung.
 
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Das Problem ist weniger, dass manche Leute nicht "fair" spielen wollen, sondern dass es in manchen Fällen sogar aufwändiger ist, eine Liste zu schreiben, die ausgeglichen ist. Da muss man richtig Energie reinstecken, um extra "schlecht" zu sein.

So geschehen, als mein Gegenspieler in der 5. Edition versucht hat, eine "nette" Grey Knight Liste gegen meine Tyraniden aufzustellen. Ging einfach nicht...
 
Das Problem ist weniger, dass manche Leute nicht "fair" spielen wollen, sondern dass es in manchen Fällen sogar aufwändiger ist, eine Liste zu schreiben, die ausgeglichen ist. Da muss man richtig Energie reinstecken, um extra "schlecht" zu sein.

So geschehen, als mein Gegenspieler in der 5. Edition versucht hat, eine "nette" Grey Knight Liste gegen meine Tyraniden aufzustellen. Ging einfach nicht...

Wobei sowas auch nicht zwingend sein muss um Spass am Spiel zu haben. Wir haben einen Spieler, der relativ regelmäßig weniger gut abschneidet. Er spielt seine Imps etwas eigensinnig, aber das ist ihm völlig egal, solange seine zwei oder drei lustigen Gimmicks klappen (Marbo zum Beispiel). Egal wie diese Spiele enden, beide haben in der Regel sehr viel zu lachen, und das ist meiner Meinung nach wichtiger, als unbedingt zu gewinnen.
 
Ich bin jemand der es gerne etwas härter hat (einfach weil ich das Ausmaxen durchaus auch als teil des Spiels sehe - ist quasi wie der Deckbau in einem TCG bzw. stellt halt die "Strategiephase" dar).
Allerdings finde ich bestimmte Konstrellationen an Turnierlisten auch unschön, was oft weniger an der Härte als am generellen Aufbau liegt (40K fördert halt leider Spamelisten indem es reine Überlastungsstrategien stark belohnt - dies liegt nicht zuletzt, an dem weiter vorne ausgeführten Problem, dass sich hohe Redundanz (Einheiten die sehr viele Gegnertypen bedienen können und selbst nur von vergleichsweise wenigen gut bedient werden können) eben nicht oder nur unzureichend in den Kosten o.ä. niederschlägt (vereinfacht gesagt: warum soll ich empfindliche und nur gegen leichte Infanterie wirklich gute Feuerkrieger einpacken, wenn ich massig Maschkabeschuss (Raketenmagazine) für ähnliche kosten auf einer stabileren Basis bekomme?) - dementsprechend bin ich selbst an und für sich kein Gegner von Beschränkungen, habe aber Angst davor was die Spieler selbst damit machen würden ("Stein ist Imba und Papier gut Gebalanced sagt die Schere" - zumal es mir bei Beschränkungen nur sekundär um den Härtegrad geht als eben ums gespame auf der einen Seite und nur sehr schlecht Bekämpfbare Einheiten auf der anderen - weshalb ich eben Superheavys prinzipiell draußen lassen möchte) - generell beschränke ich mich beim Listen Bau lieber selbst (z.B. max. 3 aus Riptides/Kolosseinheiten) und stelle dann möglichst hart auf, als bewusst Codex-Leichen einzupacken und mag den "naja, ich stelle zwar was Imbaes auf, dafür aber auch was sehr schwaches" Ansatz überhaupt nicht, da das Ergebnis dann lautet: "Jetzt besteht die Gegnerische Liste komplett aus dem gegen das ich nicht spielen will, weil das eine halt Imba ist und das Andere eine Beleidigung dagegen kämpfen zu müssen - mein gegner pinkelt mir auf der einen Seite an Bein und nimmt mich auf der anderen nicht ernst, na toll"...

Mit der Fluffigkeit ist so eine Sache - ich will nicht sagen dass der mir egal ist, ganz im Gegenteil (für Beschränkungen wie "keine Alliierten, keine Datasheets, keine Doppelten HQ-Auswahlen bin ich durchaus zu haben) etc. - allerdings lege ich mehr Wert darauf, dass die gegnerische Armee z.B. ordentlich bemalt ist als das sie Fluffig ist finde es viel schlimmer gegen eine hässliche Armee spielen zu müssen, als gegen eine mit seltsammen Hintergrund (und nein, der Gegner soll sich für letzteres bitte keine "gute Erklärung" ausdenken, denn die meisten Erklärung die dabei rum kommen sind in der Praxis eher mit dem Prädikat: "Fantasievoll" bis "an den Haaren herbeigezogen" als wirklich "gut" zu nennen - ich spiele da lieber gegen eine Namenslose Armee ohne seltsame Geschichte, bei der das ende jedes Zuges es wert wäre als Ölschinken verewigt zu werden (übertrieben ausgedrückt), als erklärt zu bekommen, das jener nichtentgradete und schlecht bemalte Spacemarin Paul heißt, seine Lieblingsfarbe Lindgrün ist und er klassische Oper mag (natürlich auch polemisch ausgedrückt - sich seltsamme Storys auszudenken kann jeder, seine Minis schön zu bemalen hingegen ist eine Leistung)...
 
Hab heute von nem Kumpel, der in den Weekly 5 schauen konnte folgendes erfahren:

Codex: Imperiale Ritter, 64 Seiten, 33 Euro
Codex: Imperial Knights Limited Edition, 64 Seiten, 90 Euro
Imperial Knights Companion, Hintergrundbuch (7 Ritterhäuser, 7 Freirgendwas), 144 Seiten, 60 Euro.

Dazu noch Painting-Guide und Roman.

Erscheint am 8.03.

"Der ERSTE Codex für nur zwei Einheiten"...mir scheint da kommt vllt. noch mehr sowas.
 
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