Diskussion - Diverse Gerüchte Warhammer Fantasy

Halte ich auch bedingt für richtig. ( Buuh böser 40k Spieler, hat keine Ahnung )
Eine Alliiertenmatrix würde Fantasy guttun. Nicht unbedingt der Nonsens mit 10 verschiedenen Detachments, aber doch zumindest die Möglichkeit, Imperium und Bretonen, etc., miteinander spielen zu lassen.
Das würde es für mich auf jeden Fall interessanter machen.
 
Halte ich auch bedingt für richtig. ( Buuh böser 40k Spieler, hat keine Ahnung ) Eine Alliiertenmatrix würde Fantasy guttun. Nicht unbedingt der Nonsens mit 10 verschiedenen Detachments, aber doch zumindest die Möglichkeit, Imperium und Bretonen, etc., miteinander spielen zu lassen. Das würde es für mich auf jeden Fall interessanter machen.

Dem stimm ich zu darauf wart ich schon seit Editionsbeginn.

Es macht auch einzelne Armeen interressanter und Abwechslungsreicher.

Freiheit für die Spieler ist meine Devise.
 
Es macht auch einzelne Armeen interressanter und Abwechslungsreicher.

nicht wirklich, ich würde es eher unübersichtlich nennen, eine wirkliche Spielbereicherung konnte ich bei 40k dadurch nicht erkennen, das alte Allysystem aus der 6ten war noch in OK aber die Regelung in der 7.en ist deutlich übers Ziel hinausgeschossen.

Füchte das es WHF jetzt ähnlich gehen wird.
 
Wieso denn unübersichtlich? Es ist doch deutlich erkennbar, meistens, was was ist..

Also für mich hat es 40k gerettet. Ich kann die Armeen zusammensetzen die ich möchte, wenn man die Detachments beschränkt sogar in vernünftigem Rahmen.
Es zwingt ja keiner die Turnierorganisatoren, oder Dich und Deine Spielertruppe, Allies zu benutzen/zuzulassen, aber Regeln dafür zu schreiben, um, WENN man es will, diesen Fall im Regelbuch geregelt zu haben, ist mir da durchaus lieber.
Zu sagen "Keine Verbündeten", ist leichter, als eigene, wirre Verbündetenregeln aufzusetzen.
 
Also prinzipiell finde ich es in Ordnung, dass man das aufstellen kann, was man will. Ich sehe auch kein Problem darin, dass verschiedene Völker in einem Armeebuch vereint sind. Die hören ja nicht zwangsläufig auf, eigene Völker zu sein, sondern werden lediglich als Armeelisten zusammengefasst. Nun gut, das Bild auf BOLS lässt anderes vermuten. Es zwingt einen ja keiner, unbedingt eine Armee aus Dunkelelfen und Hochelfen aufzustellen.
 
Ich finde es nicht besonders gut. Da der Zeitstrang mit dem Endtimes wohl weiter gedreht wird, verbleiben diese Änderungen wohl auch in einer neuen Edition.
Wenn die Änderungen so Volksspeziefisch bleiben, wie in den Büchern aktuell vorgegeben, kann ich damit leben, wenn auch mit Magenschmerzen. Hoffe dann wenigstens auf eine Einschränkung für das Rosinen picken.
Katastrophal wäre allerdings ein "stell auf was du willst - keine Volkerbeschränkung mehr". Sollte das auf Anklang bei meinen Mitspielern stoßen, wäre das der Grund für mich, das Hobby aufzugeben.
 
Also für mich hat es 40k gerettet.

Und bei mir hat es dazu geführt, das ich mit 40K aufgehört habe, bzw. nur noch 5. Edi spiele.

Edit 1: Sollte es zu einer Zusammenlegung kommen bleibe ich einfach bei den alten Büchern. Endtimes tangiert mich genauso wie Sturm der Magie oder Blut in den Düsterlanden.

Edit 2:

Katastrophal wäre allerdings ein "stell auf was du willst - keine Volkerbeschränkung mehr". Sollte das auf Anklang bei meinen Mitspielern stoßen, wäre das der Grund für mich, das Hobby aufzugeben.

Ja sehe ich genauso. Dann nur noch 7. Edi alternativ 8. Edi spielen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ne handvoll Rosinenpickerlisten die dem Spielsystem den Rest geben. Ausserdem wer weiss welche Armeen dann überhaupt erhalten bleiben(Echsen, Oger...).
Der 75%-Charakter-Blödsinn ist bei manchen Armeen ja schon pures Gift (Skaven, Chaos,....).
Ist ja noch nicht schlimm genug wenn bei nen 1k Turnier fast jeder mit nen Stufe 4 Magier ankommt.
 
Freiheit. Das ist es. Es liegt dann nunmehr in meiner Verantwortung als Spieler, wie und was ich spielen will... Und das ist toll! Ich kann nicht recht nachvollziehen, dass andere gegängelt werden wollen...

Das wollte ich damit auch nicht sagen aber wie gesagt einen wirklichen Gewinn fürs Spiel sehe ich darin nicht, ähnlich wie damals die Flieger, wirklich bereichert habe die das Spiel meiner Meinung nach nicht.

"stell auf was du willst - keine Volkerbeschränkung mehr".

das nennt man bei 40k unbound
 
Naja, aber gerade in der Fantasy Community ist das "Hausregeln" Aufstellen auf Turnieren viel weiter als bei 40k.
Bei "uns" könnte man ja auch unbound spielen lassen, aber kein Turnierorganisator lässt das zu. Man bekommt einen Fundus aus Regeln und Möglichkeiten und kann damit machen was man will, auch weglassen, verändern,etc.
Dass das nicht jedermanns Sache ist, ist klar, aber dafür kann man ja vorher miteinander reden.

Zum Beispiel eine Matrix wie bei der 6. 40k Ed. wäre doch was, nur vielleicht etwas durchdachter. Möglicherweise verbietet man ja auch das "Mischen" von Helden und Einheiten verschiedener Bücher. Weil dort könnte man sicherlich Schindluder treiben. Aber mit einer gesunden Beurteilung durch TO'n und vernünftige Hausregeln kann das das Spiel schon bereichern.

Waldelfen, die durch eine Bretonenlanze unterstützt werden, Hochelfen, die Hilfe durch Waldläufer der WE erhalten, etc.
Ich sehe da nur das Problem für "Nicht-Elfen/Nicht-Gute".. Oger, Skaven, Echsen, Orks, etc. stehen damit ziemlich alleine da, denn dort sehe ich keine offensichtlichen Verbindungen..