(Gelesene) Warhammer 40k-Bücher

Oh Mann, ich komm mit dem Armageddon-Band nicht weiter.. Kann mich grad net zum lesen aufraffen (net wegen dem Buch).
Habe aber erst letztens einen alten WD von der Zeit durchgeschaut: Als die BT im ersten Band Tartarus im Stich ließen, haben se ja Deutschland im Stich gelassen!:angry:

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Noch ein Grund BT nicht zu mögen...:happy:
 
Abend,

Garro: Ashes of Fealty (HH-Audio Drama von James Swallow)
Kurzgeschichte, in der Garro mit einem alten Apothecarius-Kameraden, der mit ihm auf der Eisenstein geflohen ist, aneinander gerät. Dieser will mit Hilfe von Proben des Virus, dem die Legion ausgesetzt war, versuchen seine ehemalige Legion zu heilen. Doch mitten im Streit der beiden bemerkt Garro das ein Probenbehälter bereits offen ist......
Nette, kurzweilige Geschichte. Mal was anderes nach dem Mega-Hörbuch "Shield of Lies"....
 
Abend,

Garro: Ashes of Fealty (HH-Audio Drama von James Swallow)
Kurzgeschichte, in der Garro mit einem alten Apothecarius-Kameraden, der mit ihm auf der Eisenstein geflohen ist, aneinander gerät. Dieser will mit Hilfe von Proben des Virus, dem die Legion ausgesetzt war, versuchen seine ehemalige Legion zu heilen. Doch mitten im Streit der beiden bemerkt Garro das ein Probenbehälter bereits offen ist......
Nette, kurzweilige Geschichte. Mal was anderes nach dem Mega-Hörbuch "Shield of Lies"....

Eher Mega-Audiodrama. Ashes ist wirklich gut.
 
Abend,

HH: Heart of the Conqueror (HH-Kurzgeschichte von ADB)
Kurzgeschichte, in der die Navigatorin der Conqueror Aufstieg und Fall der Legion erlebt, während sie selbst dem Imperator treu bleibt.
Recht nette Geschichte. Sehr kurz, aber gut.

HH: Tallarn - Witness (HH-Kurzgeschichte von John French)
Kurzgeschichte, in der der neue Herrscher von Tallarn nach dem Ende aller Schlachten von einem Titan aus das ehemalige Schlachtfeld überblickt.
Recht sinnlose Geschichte. Vor allem extrem (und vor allem frech) kurz => 3 Seiten.....
 
The Damnation of Phytos

HH Bücher die zur Gesamtstory eher wenig beitragen gibt es ja schon ein paar, nun gibt es eines mehr.

IH düsen mit einem mitgenommen Strike-Cruiser und ein je ner Handvoll Raven und Salamander in Richtung: Weg von Istvaan.
Ein auf dem Weg liegendes System zieht ihre Aufmerksamkeit auf sich. Die Welt Phytos scheint etwas zu haben, was eine Landung
dort lohnenswert erscheinen läßt. Was denn da abgeht läßt sich vom Cover und Klappentext dann schon erahnen. Jurrasic Park in
carnivora meets stoische Iron Hands. Der ganze Planet ist gegen sie. Nach einem Ausflug inkl. Raid auf die verhassten EC treten
auch noch Kolonisten auf den Plan, die es sich dort gemütlich machen wollen ... jetzt nimmt die Story fahrt auf und man ahnt so
einiges. Im Grunde recht vorhersehbar, aber anerkennbar gut in Szene gesetzt. So ist es immerhin ein nettes SciFi/Horror Abenteuer
mit Drachen und Helden und servogerüsteten Beteiligen sind auch aus der HH 😉

Was mich an dem Buch am meisten gestört hat, ist das Dino/Dschungel Setting. Ich hätte es wesentlich spannender gefunden,
wenn es eine Welt gewesen wäre die schon besiedelt ist. So fand ich es etwas langweilig, dass es meist nur gegen Dinos geht.

Auch störend, aber verschmerzbar:

Im ersten Teil des Buches überallen die IH mit ihrem angeschalgenem Kruezer eine Battlebarge mit zwei Escortschiffen direkt
an einem Jump-Exit. Zwar besiegen sie die Barge nicht einfach nur durch Entern oder Feuerkraft, sondern mit einer Art Trick, aber mal
eherlich, der ist dermaßen konstruiert, dass ich es einfach nur öde fand, wie toll die IH und wie doof die EC in der Szene dargestellt werden.
Hier wäre weniger mehr gewesen. Wäre es z.B. auch "nur" ein Cruiser gewesen, okay, aber nein, es muss ja eine Superlative her...

So sehr sich Herr Annerdale auch bemüht, für mich bleiben die IH immer noch die langweiligste Legion. Vor und nach der HH.

Ein Buch, dass man getrost überspringen kann, aber wesentlich besser als z.B. das erste HH Dark Angels oder Battle of the Abyss.
 
Ich lese sehr gerne Romane, in denen die SW vorkommen, aber ich muss sagen, dass ich Sturmrufer eher als mittelmäßig empfunden habe.

Nal ist in 2/3 des Buches zwar dabei, aber über sein "Eigebleben" oder seine wirklichen Sichtweisen erfährt man nicht viel. Er ist halt einer der mächtigsten Psioniker of Doom in der Galaxis.

Das kommt gut rüber.