(Gelesene) Warhammer 40k-Bücher

Moin...

Hmmm... Jetzt hauen se ja bei der HH sehr schnell nacheinander die Titel raus... Naja, wieder mal einer den ich auslassen kann...:happy:
UNd? Schon jemand "HH: The Primarchs 1" Limited für 55 Öcken vorbestellt? 🙄


Deathwatch: Deadhenge (Deathwatch-Kurzgeschichte von Justin D. Hill aus "Deathwatch: Ignition")
Kurzgeschichte, in der IH Ennox Sorlock sich nach einer Schmach beim Kampf gegen DE, bei dem er seine gesamte Einheit verloren hat, dem Deathwatch anschließt. Dort wird er von Cassius für eine Spezialmission rekrutiert, bei der ein Archon ausgeschaltet werden soll. Dieser wird jedoch von dem Haemonculus begleitet, der für Sorlocks Schmach verantwortlich ist.
Ganz nette Geschichte. Nix besonderes, aber war ganz nett zu lesen. Vor allem der Talos war nett...:happy:

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Spoiler! Wer die ersten drei Bände von "The Beast Arises" noch net gelesen hat, sollte net weiterlesen.

Hab mich jetzt doch noch dazu durchgerungen weiterzulesen.

The Beast Arises 4: The Last Wall (Roman von David Annandale)

Nachdem nun der Orkmond über Terra erschienen ist, bricht in den Straßen die Panik aus. Diese wird noch verstärkt dadurch, dass die Orks nicht angreifen.
Während die Arbites versuchen, für Ruhe zu sorgen, geht die Ränkeschmiederei inenrhalb des Senats weiter und es entsteht ein wahnsinniger Plan zum Gegenangriff, nachdem die Flotte noch Wochen entfernt ist. Unterdessen versucht Inquisitorin Wiennand immer noch vor ihren Attentätern zu entkommen und die inquisitorische Zitadelle zu erreichen. Koorland gelingt endlich sein Unterfangen das "The Last Wall"-Protokoll einzusetzen, als die Orks eine zweite Front eröffnen und einen alten Feind ins Geschehen miteinbeziehen.
Hmmm... An sich ist der Roman für Annandale nicht ganz schlecht geworden.
Allerdings finde ich, dass die Story immer mehr in Schwachsinn absackt bzw. immer schwächer / flacher wird.:dry:
Der Plan für den Gegenangriff passt zwar zum Fanatismus, der ja im späteren 40k Standard ist, allerdings ist das dem Leser (und auch den meisten Charakteren:huh🙂 von Anfang an klar, dass es Blödsinn ist.
Die Sache mit Orkmond ist auch so ne Sache... Mal davon abgesehen, dass die Orks immer schlauer werden, haben se noch in den bisherigen Bänden stets betont was das für immense, destruktive Kräfte hervorruft, wenn so ein Mond sich in eine Umlaufbahn teleportiert. Naja, bei Terra ist das wohl was anderes, da scheinbar nach dem kleinen Beben am Ende von Band 3 nix größeres mehr passiert ist...:crash:
An sich hat Annandale die Charaktere auch ganz gut weitergeführt, allerdings sind mir seine dauernde Anspielungen oder bildlichen Darstellungen in Bezug auf "The Last Wall" irgendwann auf den Sack gegangen. (und dem mit Titel ist nicht das IF-Protokoll gemeint)...
Muss allerdings dazusagen, dass ich generell nicht so gut eingestellt bin zu Geschichten, die a.) direkt zusammen gehören und von unterschiedlichen Autoren geschrieben werden und b.) die in jedem Band statt einer abgeschlossenen Handlung immer wieder gegen Ende erzwungen einen Cliffhanger aufbauen...:angry:

Nachtrag: Was auch immer seltsamer wird (vielleicht fasse ich das aber auch nur falsch auf), ist das die Orks mit jedem Buch scheinbar die Macht und Flottengröße der Orks immer mehr schwankt... Zuerst wars nur ein Mond(Band 1), dann wars nicht klar aus dem geschriebenen ersichtlich (Band 2), dann waren es definitiv mehrere (Band 3) die im Segmentum Solar wüteten und jetzt (Band 4) sind das wohl unendlich viele Monde die in der ganzen Galaxis wüten (Am Wirbel, Ultramar, Segmentum Tempestus etc....)
 
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So,

HH: The Damnation of Pythos (HH-Roman von David Annandale)
Geschichte, in der das IH-Schiff Veritas Ferrum nach einer Möglichkeit sucht, die Verräterlegionen empfindlich zu treffen und dabei auf eine Raumanomalie im Pandorax-System stößt, die wohl die Störungen im Warp durchdringen kann. Doch der Planet, auf der sie diese finden, ist von allen Arten normaler und abnormaler Fleischfresser bewohnt, gegen die sie sich wehren müssen. Und im Schatten lauert etwas noch schlimmeres.
😴😴😴 Wo soll ich anfangen....
Das Buch war mal wieder ein Angstbuch von mir, nachdem ich Annandale ja nicht wirklich mag (Echt?! Ist ganz neu für euch, oder?!) und ja auch schon die Vorgeschichte dazu gelesen hatte (welche soooo schlecht war). Naja, das letzte Angstbuch in der Art war "HH:TOD" und stellte sich dann eigentlich als recht gutes Buch (mit ein paar verzeihbaren Mängeln) raus. Das kann ich hier leider nicht behaupten...
Bis zu dem Punkt wo se die EC-Schiffe zerstören, fand ichs ja nicht mal schlecht. Die Flora und Fauna von Pythos war noch ganz nett. Auch diese "Angriffe" in der Nacht fand ich anfangs noch nicht verkehrt.
Danach gings meiner Meinung nach aber massiv bergab. Die "Kolonisten" hätten denen doch schon von Anfang an komisch vorkommen müssen. Ferner hätten se doch, wenn se sich schon dem Imperator verpflichtet fühlen, jegliche Glaubensakte (gerade IH in ihren eigenen Reihen) unterdrücken müssen... Die Viecher am Ende fand ich auch nur noch lachhaft... Da musste wohl jemand unbedingt seine Version von
Godzilla
einbringen...
Das Ende war auch recht... strange.....
Nicht nur das der Hauptdarsteller mal eben innerhalb von 2 Sätzen tot ist (ein gutes Stück vorm Ende), sondern auch die ganze Aktion mit der Umgestaltung des Schiffes und dessen Flug nach Terra...
Ne, empfand ich bisher als eines der schlechteren HH-Bücher (welches auch völlig fürn A**** war).....
 
So,

HH: The Damnation of Pythos (HH-Roman von David Annandale)
Geschichte, in der ...


...Ne, empfand ich bisher als eines der schlechteren HH-Bücher (welches auch völlig fürn A**** war).....

"schlechteren" ist noch zu gütig,... total belanglos für die Story und dazu noch grottenschlechte Story, ist für HH einfach total unterirdisch.