(Gelesene) Warhammer 40k-Bücher

Ja, wie gesagt: Jeder hat sein Recht auf Meinung....:happy:

Lese jetzt grad den Deathwatch-Band noch fertig... Mal schaun was danach kommt. Habe mir jetzt mal als digitale Version "Blades of Damokles" gekauft. Mal gucken...

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Hmmm.. Diese Umstellung, dass die BL sich mit den Geschichten nicht mehr an den Veröffentlichungen von GW orientiert ist wohl jetzt schon mehr oder weniger in Kraft, oder?! Sonst hätten die wohl zu den Ritter-Spiel oder der neuen Fliegerwelle was gebracht.. Klar, Curse of the Wulfen läuft halt jetzt noch aus...
Finde aktuell die Veröffentlichungen der BL schon recht schwach. Qualität sowie Quantität... Momentan laufen ja eigentlich nur noch ihre Subscription-Reihen (also eigentlich ein Buch in zig Teilen), die HH-Romane (mit Primarchs-Unterreihe) und jede Menge AoS...
 
Tach,

Hmmm.. Eine limitierte Counter-Novelle.... Geht bestimmt weg wie nix.:cat:

So, jetzt muss ich wohl mal, sonst wird es zuviel zum Schreiben....

Deathwatch: First to Hunt (Deathwatch-Kurzgeschichte von Chris Dows aus "Deathwatch: Ignition")
Kurzgeschichte, in der der WS-Deathwatch Jetek Suberei auf einer imperialen Welt, die gerade von Eldar Saim-Hann´s bedroht wird, eine Erkundsmission durchführen soll, um herauszufinden, wieso der Feind seine Offensive plötzlich eingestellt hat. Als er das Camp findet, muss er ein höchst ungewöhnliches Verhalten feststellen.
Hmmm... An sich ne nette Geschichte, allerdings in Bezug auf die Eldar etwas... strange.. Das die sich so in die Haare kriegen. Naja...
Der Chara ist als WS gut gelungen.

Deathwatch: City of Ruin (Deathwatch-Kurzgeschichte von Ian St. Martin aus "Deathwatch: Ignition")
Kurzgeschichte, in der der IF Rodricus Grytt sich dem Deathwatch anschließt, nachdem er durch sein durchgegangenes Temperament bei der letzten Mission seinen Trupp auf dem Gewissen hat, da er hofft dort seine innere Ruhe zu finden. Als neuestes Mitglied eines Kill-Teams soll er auf einem von Orks überrannten Planeten eine Stealth-Mission durchführen, um einen gefangenen Navigator-Sprössling zu retten. Doch sein Temperament geht mal wieder mit ihm durch....
Oh Mann... Die Story ist mal nicht so toll... Zumindest schafft es der Hauptcharakter das größte A****loch aller Zeiten zu werden, der nix aus seinen Fehlern lernt, sondern sogar noch stolz drauf ist... :dry:
Der Navigator ist etwas neben Fluff geraten... Nach St.Martins Meinung erzeugen die wohl den Riss im Realraum für den Sprung (und nicht der Warpantrieb) :huh:. Entsprechend geht der Junge auch ab...
Ne, gab echt bessere Stories...

Deathwatch: The Silence (Deathwatch-Kurzgeschichte von Steve Lyons aus "Deathwatch: Ignition")

Kurzgeschichte, in der der RG-Deathwatch Edryc Setorax sich auf einer von Exoditen belagerten Welt(ehemalige Exoditen-Welt, die durch Imps korrumpiert wurde) von seinem Kill-Team absetzt, um den Krieg nach seinen Methoden zu beenden. Entsprechend macht er kurzerhand hinter den feindlichen Linien Jagd auf die Propheten und Leser.
Sehr nette Geschichte, auch wenn ich es immer noch nicht ganz akzeptieren kann, dass sich ein SM in Servorüstung und Sprungmodul am Boden kriechend an nen Eldar ranschleichen kann...:mellow: Der Kerl kommt vom Chara her auch als recht cooler Einzelkämpfer rüber, der auch mal den ein oder anderen A****loch-Moment hat, was bei dem aber gut reinpasst (und nicht verherrlicht wird wie in der vorherigen Geschichte)....


Deathwatch: The Walker in Fire (Deathwatch-Kurzgeschichte von Peter Fehervari aus "Deathwatch: Ignition")
Kurzgeschichte, in der der S-Deathwatch Garran Branatar mit seinem Kill-Team in Termi-Rüstung und einem neu angeschlossenen Techmarine auf eine, vom Imperium losgesagte Mechanicus-Welt teleportiert, um dort einen Magos auszuschalten. Dort angekommen, fehlt jede Spur von ihrem Kontaktmann und es folgt ein Angriff nach dem andern durch Ghoule (????) und Mechanicus-Einheiten.. Und zu allem Überfluss erkennt Branatar das der Kontaktmann und der Techmarine wohl eine eigene Agenda verfolgen...
Puhh... Die Story hat mich eigentlich ziemlich gelangweilt... Fehervari ist mMn echt nicht das Wahre in Sachen "Unterhaltung"... Da war selbst Kyme´s Reihe besser...

Deathwatch: The Known Unknown (Deathwatch-Kurzgeschichte von Mark Clapham aus "Deathwatch: Ignition")
Kurzgeschichte, in der der BR-Deathwatch-Librarian Jensus Natorian sich mit seinem Kill-Team aufmacht, um einem Hilferuf zu folgen, nach dem Symbionten an Bord eines Hulks gesichtet wurden. Der Hilferuf kam von Jensus ehemaligem Meister und dessen Kompanie der BR. Als sie dort ankommen, lebt jedoch nur noch Jensus alter Meister und von den Symbionten ist keine Spur zu entdecken...
Hmmm... An sich keine verkehrte Geschichte. Was mich stört ist allerdings, dass Geschichten um die BR immer die gleiche Richtung einschlagen.... Ferner ist das mal wieder eine Geschichte, wo man meint das die schon viel mehr über die Symbionten wissen müssten, als vor der Mission nach Ghosar. Das versteinerte Bio-Schiff, dass sie natürlich nicht als solches erkennen, ist cool...


Deathwatch: Cepheus (Deathwatch-Kurzgeschichte von Braden Campbell aus "Deathwatch: Ignition")
Kurzgeschichte, in der Cassius sich vor einem Tribunal aus drei Watch-Captains einfinden muss, in dem über seine Forderung abgestimmt werden soll ein Kill-Team nach Ghosar zu entsenden. Jedoch will einer der Watch-Captains noch einen ausführlichen Bericht, wie es dazu kam das Cassius von seiner letzten Mission einen Ork-Waagghhboss zu töten abweichen musste, eine Raumstation dabei verstörte und eigenmächtig ein kleines Kill-Team nach Ghosar loszuschicken.
Ja, die Story stellt ja quasi die direkte Vorgeschichte zu "Overkill" dar, in der dargelegt wird, wieso Cassius unbedingt nach Ghosar will.
Wie oftmals bei Campbell ist die Story im Ansatz nicht schlecht, allerdings fehlt dem Ganzen dann immer etwas was diese gut machen würde... Die Szenen auf der Raumstation sind alle recht kurz gehalten und selbst die Action kommt einem nicht wie solche vor.. Da wollte er wohl ein wenig auf "Alien" machen, ging allerdings ein wenig daneben. Auch das es nach Campbell auch innerhalb des Deatchwatch-Marine-Kontingents wohl Verschwörungen bezüglich solcher Welten wie Ghosar geben soll, fand ich dann schon.. seltsam.. Bei den Inquisitoren ist das ja klar, wenn die mal infiziert wurden und zum Ordo zurückkehren, aber bei den SM?!:huh:

Gesamturteil "Deathwatch: Ignition":
Alles in allem ist der Sammelband sehr durchwachsen. Einige Stories sind ganz nett (z.B. die vom WS oder RG), andere sind passabel und wieder andere sind nicht wirklich gut....Wer die Deathwatch mag und (wie ich) nach Overkill mehr lesen wollte, sollte hier lieber zum günstigeren Ebook greifen. Finde es immer noch schade das se keine Geschichte zu Overkill direkt gebracht haben...
 
Tallarn: Siren (Tallarn-Kurzgeschichte von John French)
Kurzgeschichte, in der Wochen nach dem Virusbomben-Angriff ein Bunker ein Notsignal auf allen Frequenzen unverschlüsselt sendet, mit der Randbemerkung das unter den Überlebenden ein Astropath ist. Angeführt von einem einzelenen IF, der ursprünglich nach Tallarn kam um diese auf die HH vorzubereiten, macht sich eine schnelle Eingreiftruppe auf den Weg, wohlwissend das die IW den Funkspruch auch erhalten haben, denn das Imperium muss von Tallarn erfahren...
Hmmm.. Düster und man weiß schon im Endeffekt wie es ausgeht. Im Endeffekt erzählt French immer wieder dieselbe Art von Story über Tallarn.. Helden, die wissen das se fürs Imperium draufgehen, gesichtslose Feinde, eine Umwelt die alles tötet und Panzerschlachten....
 
Habe jetzt drei Kurzgeschichten von Dembski-Bowden gelesen:

Extinction: Über das Ende der Sons of Horus am Ende des Bruderkriegs. Großartige Atmosphäre! Hat mir sehr gefallen.

Chosen of Chaos: Einige Jahrzehnte nach "Die Klaue des Horus", mit den bekannten Charakteren aus der Sicht von Khayon. Auf jeden Fall lesenswert, aber auch wirklich sehr kurz.

The Wonderworker: Spielt zwischen "Die Klaue des Horus" und dem zweiten noch nicht erschienen Band "Black Legion", in dem ein neues Mitglied vorgestellt wird. Unbedingt lesen, sofern man den ersten Band gelesen hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
The Path to Heaven(Audio):
Die White Scars machen sich mit ihrer ramponierten Flotte auf zum Sol-System.
Dummerweise werden sie von der DG und den EC gejagt, und kennen den Weg nicht! Durch Zufall geraten sie allerdings an einen Navigator, der weiss, wo sie das Mittel finden, um direkt da hin zu springen! Dark Glass.
Ist sehr gut, könnte fast zum WS-Fan werden. Wraight kann es einfach bei denen.
Traurig: Jesugai opfert sich selbst, um die Legion zu retten, und der Khan opfert die Swordstorm. Ausserdem gibts nen Kampf Jagathai gegen nen Hüter der Geheimnisse! Die Szene mit Russ am Ende ist geil!
8/10 Punkte.
 
Habe jetzt drei Kurzgeschichten von Dembski-Bowden gelesen:

Extinction: Über das Ende der Sons of Horus am Ende des Bruderkriegs. Großartige Atmosphäre! Hat mir sehr gefallen.

Chosen of Chaos: Einige Jahrzehnte nach "Die Klaue des Horus", mit den bekannten Charakteren aus der Sicht von Khayon. Auf jeden Fall lesenswert, aber auch wirklich sehr kurz.

The Wonderworker: Spielt zwischen "Die Klaue des Horus" und dem zweiten noch nicht erschienen Band "Black Legion", in dem ein neues Mitglied vorgestellt wird. Unbedingt lesen, sofern man den ersten Band gelesen hat.

woher hast du die Kurzgeschichten?
 
Abend,

The Wonderworker: Spielt zwischen "Die Klaue des Horus" und dem zweiten noch nicht erschienen Band "Black Legion", in dem ein neues Mitglied vorgestellt wird. Unbedingt lesen, sofern man den ersten Band gelesen hat.
Ok. Jetzt bin ich neugierig. Die ersten beiden kenne ich, die dritte nicht. Wo war die drin?

So,

Wieder mal zur "Beast Arises"-Reihe. Wie gewohnt: Wer keinen Spoiler will, nicht weiterlesen.

The Beast Arises 5: Throneworld (Roman von Guy Haley)

Die Eldar wüten im imperialen Palast. Die Harlequins greifen zur Ablenkung an, damit ihr Schicksalsleser dem Imperator eine Nachricht von Eldrad Ulthran überbringen kann. Und während sich die Inquisition zumindest nach aussen hin als einig gibt, entschließt sich Koorland zum handeln und bringt die "Last Wall" nach Terra. Währenddessen ist ein BT-Marschall, der seine Kompanie noch als 1500 Jahre alter Cybot führt 🙂huh🙂, entgegen des Rufs der "Last Wall" weiterhin auf der Jagd nach einem ehemaligem Freund / Rivalen der IW und gerät dabei mitten in den Waagghhh!...
Hmmm.. Ist schwer....
Haley fokusiert sich in dem Buch stark auf die BT´s und ab der Hälfte des Buches vor allem auf die zweite Front der Orks. Gerade diesen Aspekt, wo se jetzt ja noch die IW mit einbinden, fand ich schon beim letzten Band nicht so toll... Irgendwie ein wenig viel..
Die Sache mit den Eldar könnte man als längere Aktion vom Klappentext des Buches her vermuten, in Wirklichkeit ist das aber nur ein etwas längerer Prolog... Und die Nachricht die die Gute überbringen soll ist auch etwas... seltsam...
Sie will das Imperium davor warnen das eine große Dunkeheit bevorsteht, welche aber nicht von den Orks ausegeht, da das Biest ja bald bezwungen sein wird. Und vor allem das das Chaos nach dem großen Krieg noch lange nicht besiegt sei.... :huh: Zu der Zeit ist der erste schwarze Kreuzzug doch schon längst gelaufen?! Das wissen se doch?!
Die BT sind hier jedoch sehr nett und fanatsich dargestellt. Man merkt halt das Haley ja noch mit ner Reihe aufwarten will. Auch Koorlands Angriff ist nett, auch wenn das Ganze am Ende irgendwie fürn A**** ist.. UNd die Geschichte ums Mechanicum weiß ich auch noch nicht, wie ich die werten soll...
Alles in allem ist das Buch nicht schlecht, muss es allerdings als Mittelmaß einordnen, da ich den ganzen IW-Part nicht mag....
Ach ja, die Soul Drinkers finden am Anfang noch Erwähnung, kommen aber noch nicht zur "Last Wall"... Haley mochte wohl auch Anspielungen, da der Disput der beiden Inquisitoren wohl auf Antagonis begann...😀
 
Jemand von euch schon Pharos gelesen? durch den Twist lässt der 40k Fluff ja massenhaft neue Theorien zu:


Die Niden könnte
Die Niden könnten auch von den Alten erschaffen worden sein um das Chaos zu vernichten, sie könnten eine Entwicklungsstuf der Enslaver sein oder aber auch eine galaxisweite Rasse die nur existiert um dem Chaos keine Möglichkeit zur Entfaltung geben soll
 
The Eternal Crusader.
Dieses Buch hat eigentlich die Bezeichnung Buch nicht verdient, sondern eher Heft.
Aber da ich wärend meines Irland Urlaubes was zu lesen gebraucht hatte, ignorierte ich den happigen Preis für die paar Seiten.


Wie der Titel schon sagt ist einer der Haupthandlungsorte das allseits bekannte Flaggschiff der Black Templar.
Und das während des Dritten Armageddon Krieges, der Krieg in dem Großfeldmarschall Hellbrecht die Leitung über die versammelten Astartes Flotten übernimmt.

Das Buch lässt sich gut Lesen und beleuchtet das leben der Black Templar und gibt ihnen damit wirklich tiefe. (Auch wenn die Anleihen an die Kreuzzügler des Mittelalters schon gewaltig und Einfallslos sind in ihrer Masse.)
In den Augen der Black Templar sind sie vom Imperator besonders gesegnet, was nicht verwunderlich ist, wenn ab und an ein Bruder über Nacht zum dank Visionen zum Herausragenden Schwertkämpfer wird. (Am Tag zu vor noch ein Neophyt und am nächsten Tag dem Waagh Boss im Nahkampf die Stirn bieten..)
Was der genaue Grund dafür ist wird auch nicht geklärt, wohl auch besser so.
Zum Namensgeber selbst erfahren wir auch etwas.
Im Gegensatz zum alten Fluff ist die Eternal Crusader kein Schlachtkreuzer der durch umbauten über die Jahrtausende kontinuierlich angewachsen ist, sondern nun eine übergroße Battlebarge aus der HH zeit. Keine wirklich tiefgreifende Änderung des Fluffs, aber interessant.

Alles in allem kann man das Buch lesen, als Fan der BT ist es fast schon ein Genuss.
Interessiert man sich im Gegensatz dazu gar nicht für den Orden sollte man es Links liegen lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hey, ich wende mich mal an euch in der Hoffnung ein paar hilfreiche Buchtipps zu bekommen.

Nämlich liegt mein Hauptaugenmerk auf Bücher, die aus Sicht der Verräterlegionen oder Warbands geschrieben worden sind. :chaos:
Die allzeit heroischen und heldenhaften Geschichten der loyalen Superhelden gehen mir mittlerweile tierisch auf den Geist...

Zur Vereinfachung, folgende Romane habe ich in diesem Themenspektrum bereits gelesen:
Night Lord Trilogie, Die Belagerung von Castellax, Vermächtnis des Verrats, Die Klaue des Horus.

Das Kharn Buch und die Ahriman Reihe liegt noch auf der to-do Liste. Aber hätte gern noch ein paar Alternativen von euch bitte 🙂
Ob HH oder 40k is egal.
 
Hey, ich wende mich mal an euch in der Hoffnung ein paar hilfreiche Buchtipps zu bekommen.

Nämlich liegt mein Hauptaugenmerk auf Bücher, die aus Sicht der Verräterlegionen oder Warbands geschrieben worden sind. :chaos:
Die allzeit heroischen und heldenhaften Geschichten der loyalen Superhelden gehen mir mittlerweile tierisch auf den Geist...

Zur Vereinfachung, folgende Romane habe ich in diesem Themenspektrum bereits gelesen:
Night Lord Trilogie, Die Belagerung von Castellax, Vermächtnis des Verrats, Die Klaue des Horus.

Das Kharn Buch und die Ahriman Reihe liegt noch auf der to-do Liste. Aber hätte gern noch ein paar Alternativen von euch bitte 🙂
Ob HH oder 40k is egal.
Word Bearers Reihe.
Iron Warriors Reihe.
Storm of Iron.
Sind besonders gut. Gibt noch mehr.