,, Zauberbrille" - Wie fair sind GWs Punkte rechnerisch gesehen?

Ja, GW hat ja die Punkte in 5er Schritten angepasst. Somit gibt mancher Faktor alleine, aufgerundet nicht mal einen Ausschlag. Selbst zusammengenommen manche noch nicht einmal. Doch das könnte man verkraften, da das Spiel an sich immer noch ein Würfelspiel ist und man das nicht unbedingt beim Spielen bemerkt, geschweige den rechnet. Übrigens war die Ki welche mir half ChatGpt. Ich hab ihr mein Projekt geschildert, und es half mir bei der Umsetzung. Hat die Berechnungen geschrieben und die Excel angelegt. Ihr könnt, das Projekt aber jeder Ki hochladen. Und Fragt sie anschließend ruhig was die Grenzen von den Berechnungen sind. Und was sie leisten können.
 
Ja, GW hat ja die Punkte in 5er Schritten angepasst. Somit gibt mancher Faktor alleine, aufgerundet nicht mal einen Ausschlag. Selbst zusammengenommen manche noch nicht einmal. Doch das könnte man verkraften, da das Spiel an sich immer noch ein Würfelspiel ist und man das nicht unbedingt beim Spielen bemerkt, geschweige den rechnet. Übrigens war die Ki welche mir half ChatGpt. Ich hab ihr mein Projekt geschildert, und es half mir bei der Umsetzung. Hat die Berechnungen geschrieben und die Excel angelegt. Ihr könnt, das Projekt aber jeder Ki hochladen. Und Fragt sie anschließend ruhig was die Grenzen von den Berechnungen sind. Und was sie leisten können.
Ich sehe da aber durchaus die Gefahr, dass dir die KI da irgendwo einen statistischen bias reingebastelt hat. Da müsste man nochmal gegenprüfen, ob die KI aus den Punktwerten ein Modell bauen kann, mit dem die Punktkosten möglichst gut aufgehen. Ich gehe mal davon aus, dass GW da schon irgendwo ein System hat. Ausreißer wird es da sicher auch geben. Die könnte man dann mit den bisherigen Ergebnissen vergleichen.
 
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warum machen sie es nicht transparent,
Betriebsgeheimnis. Reicht doch das andere die Minis klauen und verkaufen und Regeln schreiben die offensichtlich für GW Minis entworfen wurden. Das man es da der Konkurrenz nicht noch einfacher machen möchte ist naheliegend. Es geht ihnen schließlich ums Geld verdienen.

cya
 
Klar hat GW irgendein system
Darauf würde ich nicht Wetten. Früher haben sie auch ohne ein solches System gearbeitet (wie man in verschiedenen Interviews mit ehemaligen GW Regelschreibern erfahren konnte und das zog sich durch viele Systeme hindurch), kann mir gut vorstellen, dass sie das auch weiterhin so machen, was in die extremen Ausreißer, die immer wieder mal vorkommen erklären würde.
Forgeworld hatte früher mal für ihre Kreationen ein System/Generator, das Ende vom Lied, ihre Punktewerte waren im Vergleich zu den vom GW Regelstudio herausgebrachten Einheiten, oft viel zu teuer. Ich glaube die alten Fahrzeugkonstruktionsregeln und Biokonstruktionregeln beruhten auch auf dem Forgeworld Punktesystem.
 
Natürlich hat GW ein System an dem sich orientiert wird wo die Punkte ungefähr hin müssen, aber dieses kann die ganzen "unberechenbaren Faktoren" nicht erfassen. Realistisch müssten Einheiten je nach Detachment und Armeezusammenstellung anders bepreist sein (immer!), weil deren Effektivität je nach Zusammenstellung immer etwas anders ist.

Das wird von GW empirisch über die Laufzeit der Edition angepasst.

cya
 
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Ich glaube die alten Fahrzeugkonstruktionsregeln und Biokonstruktionregeln beruhten auch auf dem Forgeworld Punktesystem.
Oder umgekehrt. Ich glaube die haben aber auch einfach aufgeschlagen, weil selber bauen dir halt auch unfaire Vorteile bringen könnte.

Die Systeme sind vermutlich aber sehr rudimentär. Bei HDR war es einfach Profilwert=1 Punkt. Hat paar Editionen gedauert, bis die gemerkt haben, dass ein Stärkepunkt mehr bringt als ein Mutpunkt.
 
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Natürlich hat GW ein System an dem sich orientiert wird wo die Punkte ungefähr hin müssen, aber dieses kann die ganzen "unberechenbaren Faktoren" nicht erfassen.
Woher hast du diese Gewissheit?
Ernstgemeinte Frage.
Soweit ich das sehe, haben wir aktuell nur zwei unbewiesene Behauptungen gegenüberstehen.
Aber es kann ja sein das ich das ganze Bild gerade einfach nicht sehe, deshalb die Frage.

Ein Modell wie Canis Rex is ja bspw. ohne jegliche Interaktion mit irgendwelchen Detachements einfach sau stark gewesen.
So stark das es sich sogar lohnte den als Ally rein zu nehmen.

Das beweist jetzt aber weder das eine noch das andere.
Sondern das GW es auch ohne irgendwelcher Combos schafft Regeln zu schreiben die für sich ganz allein schon OP sind.

Also worauf beruht deine Aussage?
 
Woher hast du diese Gewissheit?
Ernstgemeinte Frage.
Ich halte das einfach für sehr, sehr wahrscheinlich. Es gibt 500 Einheiten oder mehr im Spiel. Die Winverteilung ist sehr ausgeglichen im definierten Zielfenster. Die Abweichungen sind mit ca 5% eher gering. Für reines Bauchgefühl ist mir das zu genau.

Daher wird es eine Orientierungsmatrix geben die fixe Werte erfasst, wie es @Brainleech ja hier auch tut.

Aber ja es ist nur eine Vermutung, basierend darauf, dass Dinge die nur auf Raten gründen gar nicht gut funktionieren und das kann man GW nicht wirklich ernsthaft vorwerfen auch wenn es viele immer wieder versuchen und tun.

cya
 
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Natürlich hat GW ein System an dem sich orientiert wird wo die Punkte ungefähr hin müssen ...

Eine handvoll Orientierungswerte möglicherweise. Aber ein "System" ... daran glaube ich eher nicht.
Vielleicht ist es einfach auch nur der jeweils vorherige Codex mit kleinen Anpassungen an die Bedürfnisse des Marketings (neues Punkteformat) und neuen Regelmechaniken.
 
Aber ein "System" ... daran glaube ich eher nicht.
Wie ich ja schon in #29 klargestellt habe, halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass sie eins haben und auch warum. Wir glauben also beide was anderes, womit ich gut leben kann.

Was DIE WAHRHEIT ist werden wir vermutlich nicht erfahren (außer GW goes public).

cya
 
Eine handvoll Orientierungswerte möglicherweise. Aber ein "System" ... daran glaube ich eher nicht.
Ich glaube sogar, dass es eine Matrix und ein System gibt, aber ich glaube, dass genau die das Problem ist. Ich kann sie allerdings für 40k nicht belegen, für Herr der Ringe jedoch sehr wohl, weil die Werte da einfach seit knapp 20 Jahren stabil waren. Und das gilt vor allem für Werte, nicht für Sonderregeln.

Du hattest bei HDR einen "Grundkörper, beispielsweise "normaler Mensch" der hatte Profilwerte von 3 (Stärke, Kampfkraft, Mut, Widerstand) und 1 LP und eine Attacke. Der Krieger von Rohan hatte dazu noch ne Rüstung an, also das beschriebene Programm und Widerstand 4. Schild gabs für einen Punkt mehr, dann hatte er Widerstand 5. Der Ork hatte einen Moralpunkt weniger, kostete also einen Punkt weniger als der Krieger von Rohan bei gleicher Ausrüstung. Der Krieger von Minas Tirith hatte sogar ne schwere Rüstung, war also einen Punkt teurer.

Das ganze ging halt immer so lange gut, bis GW nicht an "Kipppunkte" in der Mathematik gedacht hat. Heißt immer da, wo die Verwundungstabelle einen Sprung gemacht hat, war das System anfällig für Störungen. Und immer dann, wenn die Preise für Sonderregeln kalkuliert werden mussten.

Und da hat sich das moderne 40k einfach ein Loch gebuddelt. Mit einer Sonderregel auf jeder Einheit ist das entsprechend schwierig. Zwar sind viele Sonderregeln rein mathematisch (bsw. Wiederholungswürfe) aber einige kann man eben nicht so leicht berechnen, vor allem "Bewegung", potenzielle Stratagems usw. Dann kommen halt die Fälle dazu, in denen eine Kombination an Profilwerten einfach zu effektiv ist. Wenn eine Einheit "sowieso" tot ist, wenn man sie sieht, ist es unerheblich, ob die nun W1, 2 o. 3 hat. Da ist es für eine Punktematrix besser, sogar Widerstand wegzusparen um vom Output mehr liefern zu können.
 
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