Der große Preisdiskussionsstammtisch!

Speaking of "Kunden im Laden sichtbar", GW WILL keine Neckbeards im Laden die Hobby machen, deshalb ist das Spielen in den meisten Stores ja mittlerweile zumindest sehr stark eingeschränkt.
Die Spieltische sind verschwunden und zu Vorführ Bereichen umgewandelt worden.

Dafür sind aber die Stationen zum Malen und Basteln gewachsen und animiert auch gewisse Kunden diese gerne zu nutzen.


Sprich doch mal mit den Store-Äffchen, die erzählen dir dann schon dass das eine sehr wirksame Methode ist Leute davon abzuhalten sich 25 Deathwing Knights für umme zu besorgen 😉
Also wendet der lokale GW doch Methoden an, damit zumindest einige Leute bei Ihnen statt woanders kaufen ?! 😁


Bei denen, die mich kennen, also, du weißt, die, mit denen ich auch spreche, da muss ich gar nix im Laden bauen, da nehm ich mir mein Exemplar einfach mit.
Wäre ja noch schöner 😅
Ich und meine Partnerin haben da schon andere Erfahrungen gemacht und das in unterschiedlichen Läden und Regionen. 🤷🏼‍♂️

Könnte aber natürlich auch sein, das man manchen Kunden die noch einfach schnell zuschiebt, hauptsache dieser Kunde geht dann wieder. 😆🤷🏼‍♂️


Die sollen dann schon in die unabhängigen Läden, und da dann zocken gehen.
Bei deren Öffnungszeiten und oft beengten oder schlecht belüfteten Bereichen, machte das doch eh schon länger keinen Spaß mehr.😐

Auf den Hartplastik Spielfeldern zu spielen/würfeln war teils grauenhaft. 🙈
 
Wer verteidigt hier bei uns im Forum eigentlich die Preise? ... Was ich aber oft lese ist eine fatalistische Akzeptanz der Dinge die man nicht ändern kann,
Da ist oft ein schmaler Grat. Auf jeden fall dann, wenn man anderen diese Sichtweise aufdrängen will, um die phöse Preisdisskusion nicht aufkeimen zu lassen.

Warum wird hier eigentlich so getan, als wäre der Preis ein irgendwie objektiv zu erfassendes Kriterium?
Weil er das bei Industrieware halt ist.
GW betreibt nachfrageorientierte Preisbildung und die basiert darauf was gekauft wird. Klingt jetzt banal, aber das ist natürlich ein objektives Kriterium.
Bei anderen Strategien wär das jetzt deutlicher. 😀
 
Da ist oft ein schmaler Grat. Auf jeden fall dann, wenn man anderen diese Sichtweise aufdrängen will, um die phöse Preisdisskusion nicht aufkeimen zu lassen.
Aufdrängen? Und das tut wer genau? Wer sagt eigentlich das die Preisdiskussion phöse ist? Die Formulierung kommt nur von denen die massiv die Bepreisung kritisieren. Paradox. Oder geht's dabei evtl. darum das sich geärgert wird weil es Leute gibt, die die Echauffierung nicht mitgehen (möchten)?
Weil er das bei Industrieware halt ist.
GW betreibt nachfrageorientierte Preisbildung und die basiert darauf was gekauft wird. Klingt jetzt banal, aber das ist natürlich ein objektives Kriterium.
Bei anderen Strategien wär das jetzt deutlicher. 😀
Völlig falsche Einordnung des Produkts. Nochmal, wir reden hier von nem Luxusgut! Einem hochwertigen Markenprodukt (wobei hochwertig die Marke ist). Klar hast Du auch da die üblichen Produktionskosten für Entwicklung, Fertigung, Marketing und Vertrieb aber dann kommt halt noch der Luxusfaktor oben drauf. 70 Prozent Marge als Ziel sollte doch eigentlich ne klare Aussage sein. Das ist Luxusbepreisung. Hat also nur noch sehr wenig mit Realkalkulation zu tun.

cya
 
  • Like
Reaktionen: Performer of Miracles
Versetzen wir uns nochmal etwa 11-12 Jahre zurück.. auch da gab es bereits solche Preis Diskussionen... und GW hat als Reaktion auf einen stark bis sehr stark eingebrochenen Umsatz/Gewinn, mal eben ein ganzes System eingestampft..

Was sagt uns das ?!
Dass die Preise, die GW für WHFB verlangt hat, auch damals schon maßlos überzogen waren, weshalb Veteranen kaum etwas dazugekauft haben und potentielle Neulinge gar nicht erst eingestiegen sind.
 
@Naysmith
Den ersten Punkt magst du so empfinden. Ich weiß nicht wie man auf diese Einschätzung kommen kann, aber ich bin auch nicht gewillt Zitate der letzten 10 Jahre rauszusuchen. Schau mal montags auf brueckenkopf.de in die Kommentare. 😉

Beim zweiten Punkt sagst du erst das würde nicht passen, um dann genau die erwähnte Nachfrageorientierte Preisbildung zu beschreiben. 🤷‍♂️
 
Man kann zu dem Thema viel diskutieren bzw. Meinungen austauschen. Es wird halt am Preis nichts ändern und ist dahingehend nicht zielführend.
Mich hat bei dem Thema immer (nur) die Hochschwelligkeit für den Hobbie Nachwuchs interessiert. Ansonsten bewerte ich doch bei jedem Produkt selbst, ob es mir das Geld wert ist.
Meist dürfte der Nutzen dieser Meckerei darin liegen, dass man einfach etwas Frust ablässt. Dafür ist das Internet mMn. sehr gut geeignet. Wenn genau das dann zu einer (hitzigen) Diskussion führt ist der Nutzen dahin.

edit: +(), eine freundliche Diskussion mag auch bei der Kaufentscheidung helfen. Vielleicht will ich ja überzeugt werden, diese 34€ Mini doch zu kaufen, weil ich sie halt haben will... 😀
 
Zuletzt bearbeitet:
Völlig falsche Einordnung des Produkts. Nochmal, wir reden hier von nem Luxusgut!
Kommt drauf an wie man Luxusgut definiert... Kaviar ist für mich ein Luxusgut, Steuerrechtlich aber ermäßigt weil Nahrungsmittel.
Eine Auto ist für mich grundsätzlich ein Gebrauchsgegenstand, welchen ich benötige um größere Einkäufe zu transportieren, zur Arbeit zu kommen etc. pp. dennoch gibt es Luxus-Karossen, die z.B. für einen Großeinkauf, vor allem bei IKEA, so überhaupt nicht geeignet wären.

Das man bei GW die Marke mit bezahlt, genau so wie bei Apple, Ferrari etc. ist ja klar. Dennoch (oder gerade deshalb) finde ich die Preise von Apple und Ferrari überzogen und kaufen eben aus diesem Grund bei der Konkurrenz. Natürlich kann man die Haltung haben das der Preis eines Ferraris gerechtfertigt ist und jemandem der sich über den Preis beschwert Vorhaltungen machen und seine Kritik an dem Preis bzw. der Preisgestaltung als ungerechtfertigt abtun. Ein Ferrari ist trotz allem ein Industrie-Produkt. Egal ob Luxusware oder nicht. Das dies Enzo Ferrari nicht einsehen wollte ist übrigens der Grund warum Lamborghini nicht mehr nur Traktorenhersteller ist.
 
  • Like
Reaktionen: Gigagnouf
Beim zweiten Punkt sagst du erst das würde nicht passen, um dann genau die erwähnte Nachfrageorientierte Preisbildung zu beschreiben. 🤷‍♂️
Naja bloß weil es industriell hergestellt wird und die gleichen Methoden zur "Preisfindung" benutzt werden, wird es nicht ein einfaches Industrieprodukt.
Die Marge hat ja keine objektiven Vorgaben sondern wird hier willkürlich festgelegt. Bei dem gewählten Wert befinden wir uns üblicherweise im Luxussegment.

Ist ein wenig wie bei der Mode. Es gibt die gleiche Hose (in der selben Fertigung hergestellt) bei Kik für 15€ und bei Armani für 150€. Die Einkaufskosten waren identisch lediglich die Markenmarge ist ne andere. Zugegeben ein schiefer Vergleich es soll lediglich die Willkürlichkeit bei der Festlegung der Marge verdeutlichen.

cya