40k Chaos Space Marines Releases - 10. Edition

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Ich denke nicht, dass Peter Turbo als Miniatur so groß werden wird, wie das Artwork vermuten lässt. Der wird schon ne große Mini bekommen, aber sicher nicht in der Größe eines Knights Dominus o.ä..

So schaut das Artwork aber schon interessant aus. Definitiv passend für die Iron Warriors.
Denke schon das er so groß wird, Mortarion ist so groß wie ein normaler Knight (Base - Flügelspitze).
 
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Letzteres, es stammt aus Visions of Heresy, wo die Künstler quasi einfach so drauf los legen konnten.
Da es kaum vorgaben seitens GW gab.
Und hand aufs Herz, das is einfach ein offenes Phobos Rhino das einfach komplett aufgeblasen wurde.
Evtl. is ja das Rhino garnicht so groß und die Insassen sind nur winzig..
Naja, es hat nen Fandomeintrag und scheint auch in einem Roman mal erwähnt worden zu sein. Der Ursprung im Artwork ist völlig klar, aber ehrlich gesagt ist so ein Ursprung auch nicht unegwöhnlich, in den ersten Jahren von GW (wozu das natürlich nicht zählt) doch fast eher die Regel. Man denke an den Shampooflaschenpanzer (gut, der war scratchbuilt, aber ich hoffe es ist verständlich worauf ich hinaus will).
 
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Klar, aus allem lässt sich Inspiration ziehen, so eigenartig die Vorlage auch sein mag.
GW könnte, aus welchen Gründen auch immer, morgen eine Kurzgeschichte schreiben, in der ein Warlord-Titan erwähnt wird, der so groß ist wie auf dem Cover der Titan Comics.
Und darauf basierend entstünde dann wahrscheinlich ein Fandom-Eintrag mit einem ausgedachten Namen für diese „neue“ Titan-Klasse.

Aber kommen wir bitte zurück zum Kern der Aussage: Manchmal nehmen sich Künstler einfach gewisse Freiheiten heraus.

Deshalb würde ich so ein einzelnes Bild auch nicht überbewerten.
Und ich gestehe gerne ein, das mein Bild nicht das super Ideales Beispiel war, auch wen ich es lustig finde.

Perturabo wird sehr wahrscheinlich nicht so groß wie ein Warhound-Titan werden.
 
Klar, aus allem lässt sich Inspiration ziehen, so eigenartig die Vorlage auch sein mag.
GW könnte, aus welchen Gründen auch immer, morgen eine Kurzgeschichte schreiben, in der ein Warlord-Titan erwähnt wird, der so groß ist wie auf dem Cover der Titan Comics.
Und darauf basierend entstünde dann wahrscheinlich ein Fandom-Eintrag mit einem ausgedachten Namen für diese „neue“ Titan-Klasse.

Aber kommen wir bitte zurück zum Kern der Aussage: Manchmal nehmen sich Künstler einfach gewisse Freiheiten heraus.

Deshalb würde ich so ein einzelnes Bild auch nicht überbewerten.
Und ich gestehe gerne ein, das mein Bild nicht das super Ideales Beispiel war, auch wen ich es lustig finde.

Perturabo wird sehr wahrscheinlich nicht so groß wie ein Warhound-Titan werden.
Absolut, bzgl. Perturabo handelt es sich definitiv um große künstlerische Freiheit.
 
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Reaktionen: Lord Protector
Ich hoffe, dass sie erzähltechnisch eine gewisse Balance hinbekommen. Insgesamt sehen die Iron Warriors gelungen aus und ich freue mich auf den Release, aber der Trend, dass seit allen Jahren alles ein genialer Masterplan ist, der eigentlich unaufhaltsam zum Sieg des Chaos führt und jeder imperiale Sieg von Anfang an einkalkuliert war und letztlich nur die Pläne der Verräter voranbringt fängt an mich zu nerven.
Vorher war es andersherum und Abaddon ein ständiger Verlierer, was genausowenig funktioniert hat, ich hoffe da einfach auch mehr Balance. Ich bin mir durchaus bewusst, dass GW häufig zu diesem übertriebenen Formulierungen neigt,wenn sie etwas auf Warhammer Community bewerben, ich hoffe einfach, dass es nicht in die Hintergrundpassagen durchschlägt.
 
Neue Detachments sind raus und die Punkte! App wurde auch aktualisiert, denkt dran, Defiler Update in der App kommt noch. Aktuell ist noch der alte Defiler drin.

 
...aber der Trend, dass seit allen Jahren alles ein genialer Masterplan ist, der eigentlich unaufhaltsam zum Sieg des Chaos führt und jeder imperiale Sieg von Anfang an einkalkuliert war und letztlich nur die Pläne der Verräter (Ausbesserung meinerseits: Aktionäre) voranbringt fängt an mich zu nerven.
Das wird das Ende von 40k, als nächstes kommt Age of Gullimann 🤪
 
Das ist halt genau die Story die Captain Orange ständig in den Medien der realen Welt verbreitet. Propaganda halt. Nervt mich auch total. Also eigentlich sehr realistisch 😳🤢🤮.

cya

Politik darfst gerne vor der Tür abgeben, hat nichts im Hobby und Familen zusammenkünften zu suchen. Führt nur zum Streit.
 
Ich hoffe, dass sie erzähltechnisch eine gewisse Balance hinbekommen. Insgesamt sehen die Iron Warriors gelungen aus und ich freue mich auf den Release, aber der Trend, dass seit allen Jahren alles ein genialer Masterplan ist, der eigentlich unaufhaltsam zum Sieg des Chaos führt und jeder imperiale Sieg von Anfang an einkalkuliert war und letztlich nur die Pläne der Verräter voranbringt fängt an mich zu nerven.
Vorher war es andersherum und Abaddon ein ständiger Verlierer, was genausowenig funktioniert hat, ich hoffe da einfach auch mehr Balance. Ich bin mir durchaus bewusst, dass GW häufig zu diesem übertriebenen Formulierungen neigt,wenn sie etwas auf Warhammer Community bewerben, ich hoffe einfach, dass es nicht in die Hintergrundpassagen durchschlägt.
Diese Balance hat es tatsächlich nie gegeben. Es wirkte nur so. Die ursprünglichen Fluff-Inhalte kamen von den Codizes und dem WDs. Damals (wie auch teilweise noch heute) wurden die Erfolge jeder Fraktion hervorgehoben. Je nachdem welche Fraktion man gespielt hat, hatte man den Eindruck die eigene Fraktion ist die mächtigste und auf der Gewinnerseite (klassisches Marketing).
Der übergeordnete Fluff des WH40K Universums ist aber der Gestalt, dass das Imperium der Menschheit dem Untergang geweiht ist, weil die Feinde zahlreich sind und teilweise schier unerschöpfliche Ressourcen haben (Dämonen - Emotionen denkender Spezien und Tyraniden -Biomasse aller Art). Dieser Abwehrkampf prägt das Setting von Beginn an.
 
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Politik darfst gerne vor der Tür abgeben,
Tatsachenbeschreibungen sind kein politischer Beitrag. Also alles ganz entspannt.
hat nichts im Hobby und Familen zusammenkünften zu suchen. Führt nur zum Streit.
Klingt ja wenig Unterhaltsam. Streit führt, wenn man denn streiten kann, oft zusammen da man Gemeinsamkeiten findet, wenn man sich denn die Mühe gibt danach zu suchen. Ich bin dafür das wir mehr streiten (aber richtig und nicht doof wie es meist der Fall ist).

cya
 
Tatsachenbeschreibungen sind kein politischer Beitrag. Also alles ganz entspannt.

Klingt ja wenig Unterhaltsam. Streit führt, wenn man denn streiten kann, oft zusammen da man Gemeinsamkeiten findet, wenn man sich denn die Mühe gibt danach zu suchen. Ich bin dafür das wir mehr streiten (aber richtig und nicht doof wie es meist der Fall ist).

cya

Und? Nur weil es eine Tatsache ist schließt es nicht aus das es politisch ist. Tatsachen sind auch Hungersnot, Krieg, Missbrauch oder eine Delle am Auto, hat für den Bereich hier kein belang, also einfach mal lassen.
 
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Neue Detachments sind raus und die Punkte! App wurde auch aktualisiert, denkt dran, Defiler Update in der App kommt noch. Aktuell ist noch der alte Defiler drin.


Das Soul Forge Detachment liest sich spannend!
200P für die drei Muttis finde ich bisschen viel ehrlich gesagt...?
 
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Und? Nur weil es eine Tatsache ist schließt es nicht aus das es politisch ist. Tatsachen sind auch Hungersnot, Krieg, Missbrauch oder eine Delle am Auto, hat für den Bereich hier kein belang, also einfach mal lassen.
Ja man kann auch einfach aufhören sich über alles aufzuregen was ein anderer sagt. Macht das ganze auf einmal weniger wichtig, bläht es weniger auf und vermeidet eine totale Off Topic Diskussion die wirklich keine will. Also einfach mal lassen 😉. Wie gesagt mir ging es um die Propganda die schon ewig bei allen Fraktionen Anwendung findet.

cya
 
Diese Balance hat es tatsächlich nie gegeben. Es wirkte nur so. Die ursprünglichen Fluff-Inhalte kamen von den Codizes und dem WDs. Damals (wie auch teilweise noch heute) wurden die Erfolge jeder Fraktion hervorgehoben. Je nachdem welche Fraktion man gespielt hat, hatte man den Eindruck die eigene Fraktion ist die mächtigste und auf der Gewinnerseite (klassisches Marketing).
Der übergeordnete Fluff des WH40K Universums ist aber der Gestalt, dass das Imperium der Menschheit dem Untergang geweiht ist, weil die Feinde zahlreich sind und teilweise schier unerschöpfliche Ressourcen haben (Dämonen - Emotionen denkender Spezien und Tyraniden -Biomasse aller Art). Dieser Abwehrkampf prägt das Setting von Beginn an.

Deinen ersten Satz empfinde ich so als zu absolut. Er ist partiell nachvollziehbar, allerdings haben die Regelwerke immer eine gewisse Richtung vorgegeben, die einen Handlungsrahmen gesetzt hat. Dieser Handlungsrahmen hat sich seit einigen Jahren (eigentlich mit der achten Edition und Gathering Storm) in Richtung "Alles ist Teil des unheimliche Masterplans Abaddons" verändert, was schade ist, weil gerade die massive erzählerische Veränderung, die die achte Edition gebracht hat, so viel mehr ermöglichen würde. Das es schon immer mehr oder weniger stringente Umsetzungen gegeben hat, räume ich ja auch ein (ebenso wie persönliche Präferenzen). Und ja, auch die Dystopie des Warhammer-Universums ist Teil davon und gehört mit all ihren Grau- und Zwischentönen gehört dazu, denn wer das Imperium als "gut" bezeichnet, hat ein moralisch fragwürdiges Verständnis von "gut". Es ist Teil des Reiz' des Warhammer 40.000 Universums, dass man mit der ersten Seite jedes BL-Romans als Hintergrund glücklich leben kann und das der Hintergrund inzwischen aber auch viele tausend Seiten und unzählige Nuancen reicher wahrgenommen werden kann und ausgebaut worden ist.
Bei den Codex/WD-Artikeln-"Verzerrungseffekten" stimme ich dir zu, habe ich ich ja auch in der Klammerung erwähnt.
Es wäre aber auch durchaus Nuancierteres möglich. Die zwölf vorherigen Schwarzen Kreuzzüge waren insgesamt halt Niederlagen, die aber durchaus Teilerfolge und vom Imperium unbemerkte Erfolge zu verzeichnen hatten, das ist was anderes als "zwölf Mal jämmerlich gescheitert" oder "zwölf Mal scheinbar militärisch gescheitert, aber in Wirklichkeit wollte er jedes Mal verlieren, weil er dadurch was viel wertvolleres als einen direkten Sieg bekommen hat". GW kann das durchaus und hat Publikationen, die das zeigen (Bardab-Krieg etc., die Horus Heresy im Allgemeinen [Spielkontext: Die alten Black Books], etc.). Ich wünsche mir lediglich, dass sie es schaffen diese ausgewogenere Linie zu halten/stärker hervorzuheben, als genau die so entscheidende Ambiguität des Hintergrunds aufzuheben.
 
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