Kann ich mich nur anschließen. Zwischen Kind, Arbeit und Beziehung passt leider nicht so viel. Und Sport, wurde ja auch schon gesagt, wird weniger Hobby als therapeutische Maßnahme ab einem gewissen Alter.
Was aber hilft, ist einfach nicht immer Monolithische Projekte vor sich aufzutürmen, sowohl in Qualität als auch Quantität. Ich male Armeen mittlerweile nicht mehr auf das Ziel alles "gehobener TT-Standard", sondern in Etappen alles Battlerdy, dann Highlights und nur noch bei Figuren, die realistisch eine Chance haben, länger als 5 Minuten des gegnerischen Zugs noch auf dem Feld zu stehen, mehr. Dazu batche ich ähnliche Klassen von Farbverteilungen zusammen und Arbeite an nicht mehr als 10 Minis+1 Char. Der Char durchbricht dann immer die Monotonie, weil ich ihm etwas mehr Liebe gönne. Und alles bereit stehen zu haben, hilft auch enorm, den inneren Schweinehund zu überwinden. Jede Woche mindestens 30-60 Minuten und dann längere Sessions, wenn Frau was mit Freundinnen macht.
Ich glaube viele Hobbysten unterliegen einen Swimmers Body Illusion: wenn die Umstände und das Talent passen, geht es natürlich einfacher. Und sich mit youtubern zu vergleichen ist auch nicht hilfreich, die verdienen damit hauptsächlich ihr Geld. Wenn ich 8h pro Tag ins Painting ballern könnte, wäre mein Progress auch deutlich größer. 😉
Was aber hilft, ist einfach nicht immer Monolithische Projekte vor sich aufzutürmen, sowohl in Qualität als auch Quantität. Ich male Armeen mittlerweile nicht mehr auf das Ziel alles "gehobener TT-Standard", sondern in Etappen alles Battlerdy, dann Highlights und nur noch bei Figuren, die realistisch eine Chance haben, länger als 5 Minuten des gegnerischen Zugs noch auf dem Feld zu stehen, mehr. Dazu batche ich ähnliche Klassen von Farbverteilungen zusammen und Arbeite an nicht mehr als 10 Minis+1 Char. Der Char durchbricht dann immer die Monotonie, weil ich ihm etwas mehr Liebe gönne. Und alles bereit stehen zu haben, hilft auch enorm, den inneren Schweinehund zu überwinden. Jede Woche mindestens 30-60 Minuten und dann längere Sessions, wenn Frau was mit Freundinnen macht.
Ich glaube viele Hobbysten unterliegen einen Swimmers Body Illusion: wenn die Umstände und das Talent passen, geht es natürlich einfacher. Und sich mit youtubern zu vergleichen ist auch nicht hilfreich, die verdienen damit hauptsächlich ihr Geld. Wenn ich 8h pro Tag ins Painting ballern könnte, wäre mein Progress auch deutlich größer. 😉
