Das wird kein 3D-Drucker so richtig mögen.dazu recht kalt und auch eher feucht
www.fumeclear.com
Der FDM Drucker erhitzt den Kunstoff, dabei werden Partikel freigesetzt, von einer Gesundheitsgefährdung würde ich nicht sprechen, aber es ist eine andere Hausnummer als bei Resin. Ich habe den FDM Drucker in der Wohnung, sorge dann aber auch dafür dass mal gelüftet wird. Zu den Partikeln die freigesetzt werden hatte ich mal ein Video gesehen, die lassen sich wohl aber auch aus der Luft filtern.danke für die Antwort, wie sieht es denn mit der Gesundheitsgefährdung von FDM Druckern aus ? Kann man die problemlos ins Arbeitszimmer stellen und drucken ? Alternativ, wie kommen die im eher kühlen, feuchten Keller klar ?
Hab mir gestern Videos zu aktuellen Modellen FDM Drucker angeschaut und das sieht ja mittlerweile wirklich gut aus, was die leisten. Aber für mich zum Verständnis... die nutzen die gleichen Slicer Porgamme, werden auch als STL Files abgespeichert ? Also wäre es egal wenn man sich z.B. STL Dateien für Figuren herunter lädt und dann auf Resin oder FDM druckt ?
Kühl und feucht würde ich eher als Gift beim FDM Drucker, zumindest mit offenem Druckraum, sehen. Der schmilzt ein Filament und lässt es auf der Druckplatte auskühlen. Die Geschwindigkeit, Extrusionsmenge etc. sind alles berechnet auf Basis von "normalen" Raumwerten, also Temperatur und Luftfeuchte. Bewegen sich diese Parameter in die jeweiligen Extreme kann das durchaus zu unerwünschtem Verhalten des Filaments führen. Beispielsweise schmilzt feuchtes Filament schlechter, was dann zu Verstopfungen im Extruder führt. Kühle Temperaturen (schlimmstenfalls mit hoher Luftfeuchte was zu erhöhter Verdunstung am Filament und somit Temperaturabfall führt) sorgen dafür, dass das Filament zu früh auskühlt und sich nicht richtig mit einer vorherigen Schicht verbindet und dann zu stringing führen kann etc. Also die Umweltparameter Temperatur und Luft-/Filamentfeuchte haben beim FDM einen weitaus höheren Einfluss als beim SLA Drucker. Wenn man allerdings ein Trockner fürs Filament und einen geschlossenen Druckraum für den FDM Drucker hat, kann man die Umweltparameter eindeutig besser steuern. Kostet natürlich alles mehrAlternativ, wie kommen die im eher kühlen, feuchten Keller klar ?
STL -> Slicer -> dem Drucker individuelle Druckdateidie nutzen die gleichen Slicer Porgamme, werden auch als STL Files abgespeichert ? Also wäre es egal wenn man sich z.B. STL Dateien für Figuren herunter lädt und dann auf Resin oder FDM druckt ?