Balance 11. Edition Disskusion

Ich denke Abwarten ist das Beste was man machen kann. Ist wie einem heutigen Computerspiel wie Gothic 1 Remake zur Zeit. Bugs und Probleme abwarten dann los legen.

Bei Chaos kommt noch hinzu, das gewisse Einheiten aus dem Standard Codex nicht in den Cult Codicies übernommen wurden. Wahrscheinlich soll da was Eigenes oder Neues kommen. Aber GW lässt sich da so Zeit. Wie war das noch 2. Welle Khorne - da kommt noch was. Aber bei den anderen Cult Codicies sieht es nicht besser aus.
 
@Hakor was @Ghost Writer sagt, sort of ^^

Admech, DIE top Turnierliste bestand aus 9 Ironstrider und bummelig 60+ Sicarians, n Spieler mit nem funken Verstand hat nicht 600€ für Sicarians und 450 für Ironstrider ausgegeben.

Wenn du nur n paar von den Modellen hast sind die ÜBERHAUPT kein Problem, aber trotzdem werden sie teurer weil Turnier-Toni sagt "UghaBughaUltraSpam"

More Dakka! War auch so'n Ding, hab ich mehrfach gegen gespielt, total feines, lustiges Detachment.
Aber Turnier-Toni muss halt wieder absurd Modelle spammen, also wird das Detachment kaputt gemacht.

Das selbe jetzt mit den defilern, einer von denen ist gar nicht so großes Problem, wird jetzt aber wieder für ALLE teurer.

Von daher meine Aussage, das letzte (nicht)Balancing ist ein Problem für Casual Spieler.
 
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Wichtig ist das "so wie sie es aktuell machen".

In erster Linie könnte man eine Ressourcennutzung anführen, die wir natürlich nicht beweisen können. Aber Leute die halt hier und da zehn Punkte auf vielgespielte Einheiten rauf- oder runterrechnen könnten in der Zeit auch Ausrüstung bepreisen, die vom Turnierstandard abweicht und zuhause gespielt wird.

Das zweite ist halt, dass die Balance ein Stück weit am Spielerlebnis auf dem Tisch vorbei geht. die Deathguard hat nach meiner Kenntnis auf Turnieren so hart performed, war aber teils auf heimischen Tischen ein ziemlicher Hassgegner. Gleichzeitig hast du dieses absurde Turniergelände in der 10. gehabt, welches dann wiederum dazu führt, dass Einheiten mit heftigem Beschuss teilweise recht günstig sind. Der Ballistus-Cybot war beispielsweise der günstigste von den Viechern und hat bei uns auf etwas offeneren Platten regelmäßig Tyranidenmonster weggesägt.
 
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Wenn man Casual spielt, ist es meiner Meinung nach egal, was GW an Regeln/Punkten vorgibt, da man ja mit seinen regelmäßigen Mitspielern ja kommunizieren sollte.

Sollte der Ballistus Dreadnaught z.B. ein Problem sein, so bittet man den Spieler auf ihn zu verzichten oder der Spieler spielt mit einem anderen Handicap (wir haben früher die Regel gemacht, dass man in der 1. Runde maximal 24" schießen konnte).

Solche Sachen gehen auf Turnieren nicht, da muss man im Vorraus wissen, worauf man sich einlässt.

Daher geht bei Casual alles und bei Turnieren nichts bezüglich spielerischer Freiheit. IMHO
 
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Wenn man Casual spielt, ist es meiner Meinung nach egal, was GW an Regeln/Punkten vorgibt, da man ja mit seinen regelmäßigen Mitspielern ja kommunizieren sollte.

Sollte der Ballistus Dreadnaught z.B. ein Problem sein, so bittet man den Spieler auf ihn zu verzichten oder der Spieler spielt mit einem anderen Handicap (wir haben früher die Regel gemacht, dass man in der 1. Runde maximal 24" schießen konnte).

Solche Sachen gehen auf Turnieren nicht, da muss man im Vorraus wissen, worauf man sich einlässt.

Daher geht bei Casual alles und bei Turnieren nichts bezüglich spielerischer Freiheit. IMHO
Funktioniert, ja, solange mal eine feste Bubble hat und sie nicht verlässt.

Punkte und Regeln sind in aktuellster Form nun mal Minimalkonsens wenn man mit Fremden spielt.
 
Weil 3x Defiler in der Liste nur auf Turnieren ätzend ist, nicht in einer Casual Spielrunde ... 😉

Boah, die Kollegen sind aber teuer geworden. Ich hatte mir vor ein paar Tagen tatsächlich zwei von ihnen zu einem guten Angebot besorgt.

Glaube, das war einer der schnellsten Nerfs in der Geschichte von Warhammer. Aber wenn die Auflage abverkauft ist, kann man den ja vorziehen. 😉

Gut gespielt, GW!

Will mir wer einen Defiler abkaufen?
 
Punkte und Regeln sind in aktuellster Form nun mal Minimalkonsens wenn man mit Fremden spielt.
Sicherlich, und auch dies kann oft zu Missverständnissen, da manche Leute von bestimmten Regelinterpretationen ausgehen, bei denen GW klar gestellt hat, dass es so nuicht gemeint hat.

Weißt man darauf hin, wird gerne das Spiel abgebrochen beziehungsweise der Kontakt zu einem blockiert, weil man ja ein "böser Turnierspieler" ist.

Habe dies bereits einige Male so erlebt, weshalb ich Turniere bevorzuge, bzw. sollte ich wieder anfangen lokal zu spielen, eine Ramschliste spielen, die immer noch gut genug ist um etwas mitzuhalten.

Sollte man mit Fremden spielen, so kann man auch fragen, wie sieht´s aus, wie wäre es mit einem Last Man Standing Szenario, oder Armee x mit Komposition y gegen Armee a mit Komposition b, oder, oder, oder. Alles eine Frage der Kommunikation.
 
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Was verlangst du denn dafür ?

War als Witz gemeint, bin ja kein verbissener Spieler. Wollte sie eigentlich gleich ausrüsten, hätte sie dann aber wahrscheinlich eh nie zusammen gespielt, weil ich meinen Mitspielern nicht auf den Senkel gehen möchte. Gleich bauen werde ich sie so jetzt aber definitiv nicht mehr.

Aber ich überlege es mir mal. Wenn ich keine Nahkampf-Geißel baue, schreibe ich dir die Tage mal eine PM. 😉

Edit:

Weißt man darauf hin, wird gerne das Spiel abgebrochen beziehungsweise der Kontakt zu einem blockiert, weil man ja ein "böser Turnierspieler" ist.

Wild! 😳
 
In gewisser Weise ist der neue Balancing-Ansatz casual-freundlich.
Weil die heftigsten Turnierkombos sich somit seltener auf die Listen außerhalb von Turnieren niederschlagen dürften (wenn GW es nicht verkackt).
Aber das Prinzip hat Potenzial und ich hoffe, sie packen es.

Das neue Detachment-System bleibt für mich immer noch ziemlich unterwältigend.
Macht das Spiel insgesamt nicht besser, in meinen Augen.

Was die Bepreisung von Ausrüstung angeht, kann ich noch nichts sagen, das Update ist auf iOS noch nicht drauf.



Wenn man Casual spielt, ist es meiner Meinung nach egal, was GW an Regeln/Punkten vorgibt, da man ja mit seinen regelmäßigen Mitspielern ja kommunizieren sollte.
Sehe ich anders.
Gerade im Casual-Bereich dauern Spiele deutlich länger und finden auch oft seltener statt.
Da sollte man sich auf GW schon halbwegs verlassen können, eine schlüsselfertige Lösung zu bekommen, die man nicht aufwendig umschreiben muss.
Also dass Regeln und Punkte im Casual-Bereich egal sind, finde ich schon irgendwie herablassend. 🤷‍♂️
Ich hoffe, du meinst das nicht so, aber für mich kommt das ganz schön arrogant rüber, aber ich Missverstehe das bestimmt. Möchte das aber nur mal erwähnen als feedback.

Und ich verstehe schon, was du meinst, denke ich, man ist natürlich im Freundeskreis freier, Dinge zu lösen.
Und wenn man lange genug dabei ist, weiß man auch, dass man es tun sollte.

Als GW die Victrix Guard releaste, wussten alle und der Milchmann, dass die Regeln kaputt sind.
Und wir wussten, dass GW es wusste, aber das Turnier-Meta musste da halt einfach durch.

Aber ist das schön für Freundschaftsspiele?
Viele vertrauen doch einfach darauf, dass GW seinen Job macht, und möchten ihre neuen Victrix Guard sorgenfrei spielen.
Während Turnierlisten mit so etwas eher klarkommen können, überrollt so etwas schon mal einen ahnungslosen Mitspieler.

Im Übrigen glaube ich, dass die regelmäßigen Forenteilnehmer hier, keine "richtigen" Casuals sind.
Einfach weil wir, denke ich, allesamt überdurchschnittlich viel Zeit mit dem Hobby verbringen.
Aber ich kenne Leute, denen muss man erst mal am Tisch von den Neuigkeiten erzählen.

Die haben eine handgeschriebene Liste dabei, die sie schon mal hatten, aber diesmal mit einer Unit durchgestrichen und durch eine andere ersetzt.
Da breit grinsend meine neue „End of Edition Meta Unit“ auszupacken und die hinzustellen, ist doch irgendwie assi.
Aber können wir hier wirklich einem UM-Spieler vorwerfen, eine seiner ikonischsten Einheiten spielen zu wollen?
Die dazu auch noch verdammt cool aussieht?

Ich finde, hier ist irgendwie niemand so richtig ohne Verantwortung.
Aber da GW sich alles bezahlen lässt, sehe ich sie schon primär in der Pflicht, auch die Leute zu schützen, die keine YouTube-„Art of War“-Mitgliedschaft haben.
 
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Casual Runden sind imho auch nur in den seltensten Fällen homogen.
Da gibt es eigentlich immer diesen EINEN, der von YouTube oder Reddit/Discord die aktuellsten Gewinner-Listen der Turniere kennt und dann mit diesen Copy/Paste Listen aufschlägt. Oder den Spieler, der kaum die eigenen Sonderregeln der Armee kennt und auch mit der härtesten Liste verlieren würde. Und alles dazwischen.
 
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Also dass Regeln und Punkte im Casual-Bereich egal sind

Punkte sollten im Casual Bereich unwichtiger sein, da man mit seinen Mitspielern reden kann/sollte im Vorfeld eines Spieles und je nach Spielgruppe sind Punkte tatsächlich sehr unwichtig (wenn man z.B. eine Sporthalle für ein riesiges Apocalypse Spiel mietet).

Da sollte man sich auf GW schon halbwegs verlassen können, eine schlüsselfertige Lösung zu bekommen, die man nicht aufwendig umschreiben muss.
Aber da GW sich alles bezahlen lässt, sehe ich sie schon primär in der Pflicht, auch die Leute zu schützen, die keine YouTube-„Art of War“-Mitgliedschaft haben.

Stimme dem zu, man sollte für die Kosten von Spielmaterial qualitativ bessere Regeln erhalten als es aktuell (bzw. schon immer) der Fall ist.
 
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Punkte sollten im Casual Bereich unwichtiger sein, da man mit seinen Mitspielern reden kann/sollte im Vorfeld eines Spieles und je nach Spielgruppe sind Punkte tatsächlich sehr unwichtig (wenn man z.B. eine Sporthalle für ein riesiges Apocalypse Spiel mietet).
Und dennoch haben Leute, nachdem sie mit dir gespielt haben, wütend den Tisch verlassen.
Da sie dich angeblich als Turnierspieler „beleidigt“ haben, gehe ich mal davon aus, dass ihr nicht auf einem Turnier wart.
Weshalb es sich wohl um ein Casual-Spiel gehandelt hat.

Da es auch in einem Club stattfand, gehe ich davon aus, dass die Leute nicht ihr allererstes Spiel hatten.
Andernfalls würde das Ganze wirklich in einem anderen Licht stehen …


Und obwohl einer von euch ein erfahrener und kompetitiver Spieler war, lief das Spiel so daneben.
In wie weit Ihr eure möglichkeiten für ein gutes Spiel genutzt habt, kann ich nicht kommentieren.
Sorry, aber ich lese hier irgendwie nur Argumente für ein vernünftiges Balancing und nicht für weniger im Casual-Bereich.




Nur mal ein Beispiel aus unseren jährlichen Apocalypse-Spielen.
Dann soll es für mich auch gewesen sein.

Wir haben eines im Jahr, und für jedes haben wir bisher eine neue Platte gebaut.
Szenario, Fraktionen, Gelände usw. werden über das Jahr hinweg von uns allen erarbeitet.
Insgesammt viel Arbeit und Herzblut von allen beteiligten.

In unserem ersten Apo-Spiel hatten wir einen ziemlich heftigen Fehler im Spielaufbau.
Die Aufstellung war immer noch zu nah und auch das Szenario begünstigte die Tyraniden.
Unser Ziel war zwar nicht, ein ausgeglichenes Spiel zu bekommen, sondern ein spannendes und cinematisches.
Aber wir durften lernen, dass diese Wünsche sich mechanisch auf die gleiche Art und Weise auf das Spiel auswirken.
Spannende Spiele sind, auf die eine oder andere Art und weise, praktisch immer ausgeglichene Spiele.

Natürlich kann man asymmetrische Armeegrößen haben, aber die Siegbedingungen müssen hier dennoch für die kleinere Armee innerhalb des Szenarios einen realistischen Sieg ermöglichen.
Und mit den Lektionen aus dem ersten Apo-Spiel hatten wir ein viel unterhaltsameres zweites Apo Spiel.
Dank selbst erlerntes Balancing.

Zum bloßen Püppchenschieben braucht man garkeine Regeln.
Aber egal ob casual oder kompetitiv, schief hängendes Balancing is immer kacke.
Und mit den GW Regeln fängt es an.
 
Und dennoch haben Leute, nachdem sie mit dir gespielt haben, wütend den Tisch verlassen.
Situation war bei einem WHFB Spiel 6. Edition, wo Flieger keine Einheiten in Wäldern angreifen konnten.

Mein Vampir General war zu Fuss im Wald unterwegs, mein Mitspieler wollte ihn mit der Flugbewegung seines Drachens angreifen.

Nachdem er darauf bestand, dass GW dies sicher nicht so meinte, trotz meines Hinweises, dass es so in den Regeln stand, habe ich gesagt ok, dann mach den Angriff.

Diesen verwürfelte er und mein Vampir erschlug seinen General, wonach er kommentarlos mich als bösen Turnierspieler, Regelficker und weitere Bezeichnungen dieser Art an den Kopf warf, während er seiner Miniaturen einpackte und verschwand.

Die anderen Anwesenden waren, wie ich auch, von seinem Verhalten stark irritiert.
 
Situation war bei einem WHFB Spiel 6. Edition, wo Flieger keine Einheiten in Wäldern angreifen konnten.

Mein Vampir General war zu Fuss im Wald unterwegs, mein Mitspieler wollte ihn mit der Flugbewegung seines Drachens angreifen.

Nachdem er darauf bestand, dass GW dies sicher nicht so meinte, trotz meines Hinweises, dass es so in den Regeln stand, habe ich gesagt ok, dann mach den Angriff.

Diesen verwürfelte er und mein Vampir erschlug seinen General, wonach er kommentarlos mich als bösen Turnierspieler, Regelficker und weitere Bezeichnungen dieser Art an den Kopf warf, während er seiner Miniaturen einpackte und verschwand.

Die anderen Anwesenden waren, wie ich auch, von seinem Verhalten stark irritiert.
War sicher kacke für alle Beteiligten und vor allem ein scheiß Verhalten von deinem Mitspieler.
So was ist nicht schön, sowohl im Casual- als auch im Turnierbereich.
Ich wüsste kein Szenario, in dem das ein angemessenes Verhalten wäre.

Und bestimmt bleibt so etwas einem lange in Erinnerung.
Hoffe dir läuft so etwas nicht mehr über den Weg.

Aber können Punkte im Casual Bereich nicht dennoch für spannende Spiele relevant sein?
 
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Versuch mal im jetztigen Spiel eine Thematische Platte zu bauen ohne dich an GWs oder anderen Tunier Layouts zu halten, dann merkst wie sehr das spiel nicht mehr für Casuals geeignet ist und das ist nur eins der Beispiele.

Das Spiel ist zu sehr auf Tunier geeicht worden, Regeltexte die so verschaltet sind weil sie alles ausschließen müssen eas nicht gewollt ist, Keywords, Befehlsoptionen und Kontingente die extra Hürden bietrn bevor es überhsupt los geht mit drm Armee aufbau. Ein Siegpunkt System im zweistelligen Bereich zusätzlich zu einrn Missionskarten Deck auf den du achten und alles tracken sollst.
Dazu Updated und Patches die sich alle paar Monate ändern.

Soll ich weiter machen?

Das sind alles Dinge die für Casuals das Spiel unötig kompliziert und nicht Einsteiger freundlich machen und ich sehe sowas aus erster Hand.
 
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Aber können Punkte im Casual Bereich nicht dennoch für spannende Spiele relevant sein?
Natürlich, nur sind sie nicht zwingend für den Casual Bereich absolut notwendig.

Meine meisten Casual Spiele, die ich nicht als Turniervorbereitung gespielt habe, waren entweder Szenarien oder nur grob nach Punkten, da die Mitspielenden wussten, dass Einheit x spieltechnisch zu gut/schlecht war und man dementsprechend Handicaps oder Boni eingebaut hat.

Das GW nicht sehr einsteigerfreundlich ist, liegt auf der Hand, denn in der 11. Edition braucht man neben einer, idealerweise bemalten, Armee noch einen Codex, ein Tablet/Smartphone mit der 40k App oder die Regelnin Buchform, die jeweiligen FAQs/Errata seiner Armee und der Regeln, Missionskarten, Marker, ein Spielfeld, eine Transportmöglichkeit für die Armee, sofern man nicht nur zu Hause spielt, vom Gelände, Hobbymaterialien gaarnicht erst anzufangen.

Einsteigerfreundlich ist GWs Spearhead, da man dort Gelände/Spielfeld und Regeln erhält und mit einer Spearheadbox direkt loslegen kann. COmbat Patrol versucht dies zu kopieren, jedoch ist die Spielstäke bei Combat Patrol schlechter als bei Spearhead, zumindest wenn ich die entsprechenden Videos dazu richtig im Kopf habe, wobei ich mir auch irren kann.