40k Diskussion - Div. Gerüchte für W40K

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Also zumindest ich habe mich in den letzten 3 Beiträge explizit zu Deiner Frage geäußert und ich sage: gar keins.

Ganz einfach, weil ich von dem E-dingens weniger gehabt habe als das Alte weiter zu verwenden und es mich dagegen, der Release und das in freudiger ERwartung Erwerben des Teils so upgefuckt hat, dass ich nun die Sisters erstmal komplett auf Eis gelegt habe.
Es geht mir nicht um Regeln haben ja-nein, oder Bedienerfreundlichkeit ja-nein, inhaltliche Fehler oder sowas. Es geht mir ums Prinzip: Mir macht es keinen Spaß auf ein elektrinisches Gerät zu schauen um meiner Freizeitbeschäftigung nachzugehen, dass mache ich von Berufswegen den ganzen lieben langen Tag. Und dabei habe ich es nicht komplett kategorisch abgelehnt. Ich habe es versucht, es kotzt mich genauso an wie erwartet. Schluss.

Aber: Wie eingangs auch exrta geschrieben: das muss jeder selbst entscheiden. SCheiße finde ich es nur, wenn man von GW hier bevormundet wird weil sie nicht peilen was sie selbst dadurch verpassen.
 
DIE FRAGE ist vielmehr: Warum muss GW an einem AB/CODEX bei einem Verkaufspreis von 39,- Teuros unbedingt 35,- Tacken verdienen? Der Wunsch nach Gewinn ist sicherlich nachvollziehbar. Raffgier ist eine andere Sache.
Ich weiß, das willst du nicht hören und ich oute mich dadurch als rettungslos verlorener Fanboy, aber gerade die Druckerzeugnisse sind durch ihre bloße Qualität in Sachen Druck und Layout schon in der Regel ihren Preis wert, ganz unabhängig von allem, was man über die sonstige Preisgestaltung des Unternehmens oder den Inhalt der Bücher auch sagen will.

Du bekommst immerhin vollfarbige, hochaufgelöste Drucke auf gutem Papier in Hardcover, dazu kommt eine in meinen Augen solide Gestaltung und Anordnung der Inhalte. Unterschätze das bloß nicht.
 
Ich weiß, das willst du nicht hören und ich oute mich dadurch als rettungslos verlorener Fanboy, aber gerade die Druckerzeugnisse sind durch ihre bloße Qualität in Sachen Druck und Layout schon in der Regel ihren Preis wert, ganz unabhängig von allem, was man über die sonstige Preisgestaltung des Unternehmens oder den Inhalt der Bücher auch sagen will.

Du bekommst immerhin vollfarbige, hochaufgelöste Drucke auf gutem Papier in Hardcover. Unterschätze das bloß nicht.

Naja
Sagen ja Hochglanz, Vollfarbe usw ist toll und teuer, so teuer aber auch wieder nicht.
Andere Hersteller biete entweder günstigere Bücher bei gleicher Qualität, oder sehr viel mehr Inhalt zum selben Preis.
 
@ Zekatar
Will ich Informationen über meine Armee oder bunte Bildchen? Ich kann auf ein Bilderbuch mit wenig Text gerne verzichten. Andererseits, wer soll bei GW noch einen vernünftigen Text schreiben? Sind ja leider nur noch Vollpfeifen übrig geblieben und die Zielkundschaft (12 - 14 jährige Bubis) lesen ja eh nur noch Botschaften im SMS-Modus. Blos nicht überfordern die lieben Kleinen.
 
Also wenn ich nur Text schwarz auf weiß wollen würde, der die Regeln von Modellen wiedergibt könnte ich mir die Dinger auch mit meinen Kunmpels selbst ausdenken, wäre wensendlich billiger und vermutlich auch gefälliger (um nicht "besser" zu schreiben).
Ich will schöne bunte Bilder, Artworks, Fotos, Dioramen und das alles bringen die neuen Codizes. 39 ist ne Stange Geld, aber in Zeiten wo ich z.B. für ein Brot, dass ich nach einer Mahlzeit mit meiner Familie aufgegessen habe mittlerweile auch 300 % von dem was es noch vor 7 jahren gekostet hat zahle, muss man sich mal umschauen, was Bücher mit ~100 Seiten A 4 und Vollfarbe so kosten. Da bekommt man schon was fürs Geld. Das das Geschriebene darin oft nicht das gelbe vom ei ist, ist aber auch keine Seltenheit mehr im Gedruckten allgemein. Selbst Sachbücher für 200 Euro werden verkauft und sind z.B. zu 2/3 nicht bedruckt oder Fehlgedruckt, ganz zu schweigen von geschriebenen Fehlern. Klar kann man jetzt sagen: nur weil alles schlechter wird muss man sich doch darüber beschweren. Aber das ist ein globales Problem vor dem wir hier stehen, nicht das von der Firma GW. Das nennt sich Inflation in ihren Anfängen.
 
Es ist ja in Ordnung, wenn das Luxussegment bedient wird. Und genau das ist in meinen Augen ein 39€ Codex. Ich habe ein limitiertes Hobbybudget. Wenn essentielle Dinge, Codex und Grunregelwerk ein bestimmte Schallmauer durchbrochen haben, führt das bei nicht dazu, dass ich auf soetwas hinspare. Dann gebe ich mein Geld für andere Dinge aus. Wer gerne Sammlerstücke haben will und entsprechenden WErt auf Äußerlichkeiten legt, bitte, der kann sich auch die limitierten Sammlereditionen kaufen. ich gehöre nicht dazu.
Aber mir kommt es in erster Linie auf die Inhalte an. Das heißt, ordentlicher Hintergrund, übersichtlicher Gestaltung der Armeelisten. akzeptable Bildqualität. Kurz und knapp, die Softcoverbücher von früher waren genau richtig im Preis- Leistungsverhältnis. wobei 26 € schon arg an der Schmerzgrenze liegen.

Ich brauche weder Hardcover, noch Goldkante auf den Seiten noch irgendwelchen anderen bibliophilen Schnickschnack, der das eh schon recht teure Produkt nur noch teurer macht. Üerhaupt kann ich es nicht leiden, wenn man eine Kult um Bücher macht und sie auch noch besonders aufwendig herstellt. Der Wert eines Buches befindet sich zwischen den zwei Buchdeckeln und nennt sich Inhalt. Ist dieser Inhalt scheiße, kann die Verpackung noch so toll sein, das Buch wird dadurch nicht an Wert gewinnen. Ein Preis um die 20 € in der Qualität der Softcoverausgaben ist völlig in Ordnung. Wäre das noch so, ich würde weit mehr Codices besitzen. 39€ sind zu viel, um mal eben noch andere Codices von Völkern zu kaufen, die ich nicht spiele.

Der letzte Codex, den ich mir gekauft habe, war der Dark Angels Codex. Und es wird wohl auch der letzte gewesen sein.

Nciht falsch verstehen, ich weiß schon, dass die Verarbeitung und Aufmachung einen höheren Preis rechtfertigt. Aber es geht hier in erster Linie um Gebrauchsgegenstände, die nötig sind, um mit seinen Minis 40k zu spielen. Hier sollte GW einfach die Kirche im Dorf lassen und einen gesunden Mittelweg einschlagen zwischen Qualität und Preis. Oder legt z,B. jemand von euch besonderen Wert auf verchromte Zahnbürsten mit Diamanten?
 
Ja und genau für die Leute, die das so sehen gibts ja die ebooks.

Ich würde auch lieber wieder 20 Euro für die 100 Seiten (besseren, aber schwarz weißen) Inhalt bezahlen. Aber die Zeiten sind vorbei, kommen auch nicht wieder. Und bevor ich 26 Euro für das was wir jetzt haben in s/w und Softcover bezahle, bazahle ich lieber gleich mehr, kauf 1-2 davon weniger (Modellkäufe finden bei mir sowieso nur noch fast ausschließlich auf Ebay oder hier in den Kleinanzeigen statt, weil ich das alte Zeug durchweg besser finde) und verwöhne meine Sinne beim Lesen und auch schon nur beim Blättern.
Das sind halt zwei komplett verschiedene Anforderungen an die Armeebücher die jemand wie Du und jemand wie ich daran stellen.
 
Die Hardcover-Bücher von WM/Hordes kosten auch 39 €, sind in Aufmachung/Inhalt dehnen von GW sehr ähnlich, das einzige was hier punktet ist die 10€ günstigere Softcoverversion (die es nicht in Deutsch gibt).

Und im Vergleich zu dem Heft was ich für 26 € von GW bekomme, sind die 13 € Aufpreis für Vollfarbe/Hardcover mMn verschmerzbar, aber jedem das seine.
 
Wird aber nicht passieren, denn auch wenn ich das auch besser finden würde: verkaufst Du einen einzigen für 39 greift der 80% des Marktes ab (weil 20% angepisst sind und/oder der Codex ihnen zu teuer), wenn Du zwei Produkte raushaust verkaufts Du jedes sagen wir mal an 2x45% des Marktes (=90%, 10% haben trotzdem was zu meckern). Dann ist das mehr Aufwand bei weniger Gewinn.
Ist etwas stark vereinfacht, aber so ähnlich müssen die kalkulieren, anders kann man sich die Politik die letzten 2 Jahre nicht erklären.
 
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Die Hardcover-Bücher von WM/Hordes kosten auch 39 €, sind in Aufmachung/Inhalt dehnen von GW sehr ähnlich, das einzige was hier punktet ist die 10€ günstigere Softcoverversion (die es nicht in Deutsch gibt).

Im Vergleich zu den Codexbüchern bieten die aber auch etwas mehr Inhalt.
Da hab ich um 40€ die Armeeliste, Armeegalerie und Bemalanleitung. Bei GW gibts für sowas dann extra Bücher.

Außerdem gibt es 3 unterschiedliche Möglichkeiten an die Regeln zu kommen. Reine Regeln als Gratisbeilage bei den Figuren, Softcover und Hardcover.
Da braucht man nicht jammern das die Luxusausgabe zuviel kostet oder man nur wenn man das Zusatzbuch kauft an die Regeln kommt.
 
Ja und genau für die Leute, die das so sehen gibts ja die ebooks.

Die E Books sind zu teuer, dafür dass ich ncihts materielles in den Händen halte.Es ist nco hnicht dasselbe, wenn ich sage, dass ich ein vernünftiges Mittelding zwischen ansprechender Aufmachung und Bezahlbarkeit möchte und deinem Vorschlag, dann halt ein e-book zu kaufen( das ich dann nur für GW anschaffen würde, für nichts sonst Tablet hab ich nicht und will es auch nicht haben). Du siehst, du empfiehlst mir eine teure Hardcover ausgabe durch eine noch teurere Variante zu ersetzen, weil ich mir auch noch ein Lesegerät anschaffen muss, das transportabel ist.

Ich bin mir sicher, GW würde weit mehr Fioguren und auch Bücher verkaufen, wenn die Einstiegshürden deutlich niedriger liegen würden. Das betrift nicht nur die Figurenpreise, sondern auch die Preise für Regelbücher und die Regeln selbst. Ich weiß nicht was in euch vorgeht, wenn ihr ein toll aufgemachte Ausgabe eines Codex aufschlagt. Ich für meinen Teil lese den Inhalt und betrachte die Bilder. Dei Qualität des Papiers und der Einband spielen da solange eine untergeordnete Rolle, wie sie nicht so schlecht sind, dass man die Schrift kaum lesen kann und die Bilder nicht erkennen kann und beim Umblättern gleich die Bindung kaputt geht. Ansosnten ist der Inhalt wichtiger. Ich schnüffle auch nicht an Büchern, um mich an deren Wohlgeruch zu ergötzen. Das sind Aspekte des Buchgebrauchs, die mir völlig abgehen.
 
Also meiner Meinung nach sind die Codicies echt gut gemacht. Das Hardcover hat sich durchgesetzt, was mich etwas stört, denn so kann man nicht so schön schnell ne Seite suchen aber trotzdem sind diese Bücher von der Qualität her erste Sahne. (den Inhalt lass ich bewusst weg) Daher bin ich auch bereit den Preis 40€ zu zahlen.
Zu den Einstiegshürden sag ich mal, ne billige Grundbox für 60€ und schon sieht die Welt wieder anders aus.
Denn damit fangen die Kiddies an und das ist eine gute Gelegenheit um n Geburtstagsgeschenk oder n Weihnachtsgeschenk zu machen.
So hats damals [1994-95] bei mir angefangen und da hat die Grundbox auch schon 50DM gekostet.
Also sind 60€ vollkommen ok.
 
Ich weiß nicht was in euch vorgeht, wenn ihr ein toll aufgemachte Ausgabe eines Codex aufschlagt. Ich für meinen Teil lese den Inhalt und betrachte die Bilder. Dei Qualität des Papiers und der Einband spielen da solange eine untergeordnete Rolle, wie sie nicht so schlecht sind, dass man die Schrift kaum lesen kann und die Bilder nicht erkennen kann und beim Umblättern gleich die Bindung kaputt geht. Ansosnten ist der Inhalt wichtiger. Ich schnüffle auch nicht an Büchern, um mich an deren Wohlgeruch zu ergötzen. Das sind Aspekte des Buchgebrauchs, die mir völlig abgehen.

Dir mögen diese Aspekte des Buchgebrauches abgehen... Anderen eben nicht. Ich für meinen Teil kaufe bei gewissen Romanen aus Prinzip die gebundene Version und zahle dafür logischerweise mehr. Warum? Weiß mir das Wert ist und gefällt und ein Buch auch einen gewissen Haptikanteil hat.

Auf die Codize bezogen. MIR gefallen die gebundenen Bücher auch besser. Mir geht es da ein bißchen wie hanneshannes. Die Dinger machen was her. Es macht Spaß darin zu blättern und zu lesen. Für MICH sind die mehr als nur der Regelteil.
Aber so unterschiedlich sind die Ansichten. Aber klar ist, 39€ sind ne Ansage. Wären sie günstiger, würde ich mehr Codize besitzen.
 
Dir mögen diese Aspekte des Buchgebrauches abgehen... Anderen eben nicht. Ich für meinen Teil kaufe bei gewissen Romanen aus Prinzip die gebundene Version und zahle dafür logischerweise mehr.

Da liegt doch der Hase im Pfeffer. Bei einem Roman hat heutzutage meist die Wahl zwischen iner teureren Hardcoverausgabe und der preiswerten Paperbackausgabe. ic wil keinesfalls die Sammler verdammen, die auf aufwendige Editionen wertlegen und dabei bereit sind, auch mehr auf den Tisch zu legen. Solange ich die Wahl habe, mich für die preiswertere Variante zu entscheiden. Ich kritisiere nicht, dass es die Hardcoverausgaben gibt. Ich kritisiere dass es nur sie gibt. Und nicht etwas bei solchen Sachen, wie Regelerweiterungen, die man nicht zwingend haben muss, um spielen zu können, sondern bei Codices. Ich fände es gut, wenn die Codices sowohl als Sammleredition harauskämen, als auch als Softcover. Allerdings glaube ich nicht, dass sich das für GW rentieren würde, die Codices gleichwertige in zwei unterschiedlich teuren Editionen zu vertreiben. Daher bin ich gegn die Hardcoverausgabe, die das Luxussegment zum Standard erhebt. Für mich ist damit die Zeit vorbei, einfach mal einen Codex zu kaufen. Das ist nicht allein eine Frage des Geschmacks.
 
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