40k Diskussion - Div. Gerüchte für W40K

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Mal was anderes: Was haltet ihr von der Spekulation, dass in den nächsten Jahren auch ein 40k-Endtimes ins Haus steht? Bei den Dark Eldar klopft ja mittlerweile Slaanesh an die Tür. Vielleicht brächte uns ein 40k-Endtimes einige BCMs zurück, die uns so böse entrissen wurden. Ich denke da an Persönlichkeiten wie Sly Marbo, Asdrubael Vect, Wazdakka Gutsmek, Zogwort, Eldrad Ultran uvm. Damit würde Abaddon vielleicht endlich mal zum Dämonenprinzen aufsteigen. Wer weiß, vielleicht endet der 13. Kreuzzug tatsächlich mit der Zerstörung Cadias. Der Fantasyfluff, ist auf jeden Fall nicht der einzige, der mal entstaubt werden könnte. Alles natürlich Spekulation, aber das, was im Dark Eldar Codex so über das Warptor in Commorragh steht und dass es kurz davor ist, auseinanderzubrechen, lässt vermuten, dass Slaanesh in nächster Zeit ins Netz der Tausend Tore einfallen könnte.

ich kenne zwar nicht den Hintergrund des neuen Dark Eldar Codex, jedoch hätte ich nichts gegen eine 'Entstaubung' des 40k Fluffs. Immerhin dauert der 13. Kreuzzug des Herrn Ezekyle schon etliche Jahre. Entweder lässt man ihn endlich scheitern oder man schreibt die Geschichte weiter. Wobei ich mich fragen würde, was dann aus den Cadianern wird. Vielleicht bricht ja auch eine Armee der Word Bearers aus dem Mahlstrom, um endlich Hackfleisch aus den Ultramarines zu machen 😉. Fest steht, dass die Weiterführung der Geschichte durchaus ihren Reiz hätte. Neben neuer Editionen und Codices könnte GW auch hier ruhig mal was bieten.
 
40K Endtimes halte ich für absolut unglaubwürdig! Weil das Spiel sich verkauft.

Fantasy Endtimes ist nichts weiter als ein dringend notwendiger Neustart von Warhammer Fantasy komplett, weil es sich NICHT mehr verkauft.

Egal was GW macht, es ist alleine absatzorientiert, meiner Meinung nach. Die machen Fantasy Endtimes nicht, weil sie auf einmal die Story nach vorne bringen wollen...


Gruß
General Grundmann
 
Mal was anderes: Was haltet ihr von der Spekulation, dass in den nächsten Jahren auch ein 40k-Endtimes ins Haus steht? Bei den Dark Eldar klopft ja mittlerweile Slaanesh an die Tür. Vielleicht brächte uns ein 40k-Endtimes einige BCMs zurück, die uns so böse entrissen wurden. Ich denke da an Persönlichkeiten wie Sly Marbo, Asdrubael Vect, Wazdakka Gutsmek, Zogwort, Eldrad Ultran uvm. Damit würde Abaddon vielleicht endlich mal zum Dämonenprinzen aufsteigen. Wer weiß, vielleicht endet der 13. Kreuzzug tatsächlich mit der Zerstörung Cadias. Der Fantasyfluff, ist auf jeden Fall nicht der einzige, der mal entstaubt werden könnte. Alles natürlich Spekulation, aber das, was im Dark Eldar Codex so über das Warptor in Commorragh steht und dass es kurz davor ist, auseinanderzubrechen, lässt vermuten, dass Slaanesh in nächster Zeit ins Netz der Tausend Tore einfallen könnte.
Ich glaube Endtimes ist so eine Art Notnagel. Den wird GW sich bei 40K schön aufheben, bis sie ihn wirklich brauchen.
 
(13th Black Crusade)

Der aktuell noch nicht stattgefunden hat 😛. Im Aktuellem Eldar Codex lebt der noch fröhlich von sich hin.

Immerhin wäre der 13. Schwarze Kreuzzug wohl das Äquivalent zu Warhammer Endtimes.

Persönlichkeiten wie Sly Marbo

Glaub kaum das Marbos Tod irgendeinen einfluss auf den Fluff hätte, Yarrick oder Creed vielleicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eldrad Ultran = Ist offiziel schon Tot (13th Black Crusade)

Jo, aber seine Seelensteine glimmen noch. Er könnte zB als Phantomlord zurückkehren.

40K Endtimes halte ich für absolut unglaubwürdig! Weil das Spiel sich verkauft.

Ist halt nur Gemunkel, was bei meinen GW-Mitarbeiter-Kumpels so durchgesickert ist. Dass halt Fantasy Endtimes ein Test ist, der eventuell für 40k verwendet wird. Selbst für den Fall, dass es feststehen SOLLTE, müssten wir noch mindestens auf die achte Edition warten, da jetzt erstmal Fantasy kommt. Sollten sich die Verkaufszahlen von Fantasy sich bis dahin soweit berappelt haben, dass man sich von einem 40k-Endtimes auch Gewinnsteigerungen verspricht, kann ich mir durchaus vorstellen, das soetwas in den Bereich des Möglichen rückt... also, frühestens in den nächsten fünf Jahren oder so...
 
Eldrad Ultran = Ist offiziel schon Tot (13th Black Crusade)

Offiziell herrschen auch die C'tan über die Necrons...
Offiziell liegt die Whfb-Welt auch in einem Warpstrum im Wh40k-Universum...
Offiziell gibt es einen 5ten Chaosgott...
Dieses Wort hat durch GW irgendwie an Bedeutung verloren.


Ich glaube kaum an ein 40k Enditimes, da GW ja scheinbar in irgendeiner skurrilen Art und Weise versucht die Powergame-Spirale... na, ich sage mal "abzuflachen".
Wenn das System in zwei Jahren sowieso rebootet würde, wäre das nicht notwendig.
 
Naja, ich sehe darin nicht unbedingt eine Möglichkeit, ungehemmtes Powergaming zu betreiben (das sicherlich auch), sondern eher eine Möglichkeit, um all die gestrichenen besonderen Charaktere zurückkehren zu lassen. Gibt ja mehrere verschollene, die keine Primarchen sind. Warum streicht man zB einen Marbo, der noch ein relativ neues Modell besaß, wenn man nicht vorhat, dem einen umfangreicheren Release zu bescheren? Warum verschwindet ein ikonischer Charakter wie Asdrubael Vect aus dem Spiel (der laut Fluff am Warptor in Commorragh hockt, und darauf wartet, was von der anderen Seite hereinbrechen will)? Da KANN einiges passieren.
Der 13. schwarze Kreuzzug derzeit ist ja nur eine Wiederholung, die bereits im Codex: Sturm des Chaos vor 10 Jahren in einer interaktiven Kampagne abgehandelt wurde und mit der Unterwerfung Cadias endete. Laut diesen Ereignissen MÜSSTE die Zerstörung Cadias "kurz" bevorstehen. Was ich damit sagen will: Ein 40k-Endtimes liegt in potenziellen Startlöchern, was letzten Endes daraus gemacht wird, ist derzeit pure Spekulation und Science Fiction. Aber es ist zB nicht so abwegig, wie eine erneute Zusammenführung von WHFB und 40k.
 
Dir ist aber schon bewusst, dass es genauso wie den Sturm des Chaos bereits eine revidierte und nun neuaufgelegte Endtimes Kampagne in Fantasy gab oder?

Nur weil etwas auf kurz vor zwölf zurückgedreht wird, bedeutet das nicht, dass es unweigerlich erneut passieren wird.
In Fantasy ist das jetzt geschehen, aber das sagt einfach mal nichts über Wh40k aus.
Entfernte Charaktere hinoderher.
 
Fantasy Endtimes ist nichts weiter als ein dringend notwendiger Neustart von Warhammer Fantasy komplett, weil es sich NICHT mehr verkauft.

Egal was GW macht, es ist alleine absatzorientiert, meiner Meinung nach. Die machen Fantasy Endtimes nicht, weil sie auf einmal die Story nach vorne bringen wollen...

Die Veteranen der Mechwarrior Dark Age-Zeit zittern jetzt schon, wetten? Da ging der Neustart der Franchise so glorios in die Bux, und das bei Leuten, die sich tatsächlich Mühe gegeben haben, ein gutes Spiel zu produzieren statt nur ein Püppivehikel zu verkaufen....die wurden sozusagen erflufft. Ich hoffe, dass das mit WFB nicht passiert.
 
Die Veteranen der Mechwarrior Dark Age-Zeit zittern jetzt schon, wetten? Da ging der Neustart der Franchise so glorios in die Bux, und das bei Leuten, die sich tatsächlich Mühe gegeben haben, ein gutes Spiel zu produzieren statt nur ein Püppivehikel zu verkaufen....die wurden sozusagen erflufft. Ich hoffe, dass das mit WFB nicht passiert.

Was war denn mit Mechwarrior? Gibt aber generell mehrere Spiele, die sich mit neuen Editionen selbst vernichteten... Ich denke da so an DnD oder Battletech...
Der Fluff ist aber eigtl selten der Grund, weshalb ein Spiel letzten Endes versagt. Bei meinen zwei Beispielen war es ein kompletter Reboot des Regelsystems durch starke Vereinfachungen, die das Spiel ziemlich platt und stumpf machten.
Sowas kann weder WFB noch 40k passieren, da beide schon recht platt sind^^
 
Kompliziert heißt nicht unbedingt komplex. 🙂

Und ja, ich meinte BattleTech. Die haben den großen Bösling (die Clans) zu schnell verschossen, mussten dann einen noch böseren Bösling nachlegen (Word of Blake) und spätestens ab dem WoB-Jihad wurde der Fluff irgendwie quatschig, weil die technische Entwicklung im Spiel (klar, die mussten Bücher verkaufen) am Ende überhaupt nicht mehr glaubwürdig war.
Ja, ich glaube auch, dass der Umstieg auf ein Clickspiel (eben MW: DA) erst recht kein kluger Zug war, denn CBT hat IMO mehr unter dem immer größer-immer weiter-immer schneller-Fluff gelitten als an seinen Regeln. Von Mad Max zu Star Trek zu Mad Max (aktuell ist man ja wieder eher bei Star Trek...) in rund 100 Jahren Fluffzeit kommt einfach nicht gut.

D&D mag ähnlich sein, hab ich nie gespielt, weiß ich nicht. Ich bin aber generell kein großer Fan von fortschreitenden Settings, weil die häufiger in die Hose gehen als nicht. World of Darkness anyone?
 
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