Kampagne Ferrus Magna (Makropolfunk)

Wer kommt zum Abschlussspiel am 27.06.26 nach Jena?


  • Umfrageteilnehmer
    33
Von mir gibt's dann auch mal die Monatsabgabe. Diesen Monat habens drei Von Ryans über den Maltisch geschafft (Die sind super tolle Spezialisten um möglichst viele Techheinis bei meinen Mitspielern in Biomasse zu verarbeiten) und ein paar weitere Geländestücke aus der Killteambox.

Gespielt wurde diesen Monat zwar recht viel aber da ich keine gescheiten Bilder gemacht habe müssen die Jungs unten reichen.

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Zum Ende des Monats gibts dann noch die fertige Einheit Fire Dragons:
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Diese zusammen mit den restlichen Abgaben (Fire Prism und Shroud Runners) findet ihr in meinem Armeeaufbau (40k - Mein Ynnari Armeeaufbau oder: ein Kessel (nicht so) Buntes) und verlinkt im Anmeldung & Abgaben Unterforum.
Bei mir gab es diesen Monat zwar auch noch zwei Spiele, aber viele Bilder habe ich leider nicht machen können. Mal schauen, vielleicht klappts nächsten Monat.^^
 
Hier meine Abgabe:
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Bezug zur Monatsaufgabe:
# Tech Magos für die Forschubg und Analyse
# Raketenwerfer-Teams geben Feuerunterstützung
# Powerlifter und Ridgehauler sorgen für Unterstützung durch Nachschub und Logistik.

Und der Rest sichert das Ganze.


Weitere Bilder im Armeeaufbau:
Beitrag im Thema 'Soldaten alleine in der Makropole - Das Astra Militarum auf Ferrus Magna' 40k - Soldaten alleine in der Makropole - Das Astra Militarum auf Ferrus Magna
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei der Gnade meines neugeborenen durfte ich meine letzten 2 sacresants fertig machen etwas gelände sowie meine hell blade bauen und etwas Farbe auf den exorzisten sowie den heldrake bringen die noch fehlenden Bilder kommen heute abend
 

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Meine zweite Abgabe für Februar:
1 x Heavy Lokhust-Destroyer mit Gausskanone (gebaut und bemalt)
3 x Skarabäen-Schwarm (gesteckt und bemalt)
2 x Kryptoknechte (gebaut und bemalt)

Die Einheiten unterstützen die Einheiten aus Abgabe 1 bei den Promethium-Schächten.

Bezug zur Monatsaufgabe:
Der Destroyer ist hier für die Anti-Tank-Feuerunterstützung da, während die Kryptoknechte ihn schützen. Die drei Scarabäenschwärme führen zusammen mit den Vorhuteinheiten die Untersuchung und Analyse der Anomalie durch.

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Auch hier wieder ein stimmungsvolles KI-Bild und einen kurzen Story-Schnipsel:

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+++ Feldprotokoll – Unterknoten 7-Null-Epsilon +++
Entität: Technomant Zerakh-Tekh, Re-Kalibrator der Szarekhan-Dynastie

Sektor: Promethiumschächte nahe Energieachse Primus.

Analyseeinheiten werden durch weitere Scarabäenschwärme unterstützt. Absicherung der Untersuchungen durch Begleitkonstrukte Xoth-17 / Xoth-19.
Feuerunterstützung im Falle des Einmischens organischer Wesen durch schwere Lokhust-Zerstörereinheit Dexar-12.

Anomaliestrahlung im Gestein detektiert. Signatur korreliert mit Archivprojektion „Sol Mortis“ zu 99,873 %.
Abweichung minimal. Ursache extern und unbekannt.

Kryptoknecht Xoth-17 meldet sich nähernde organische Lebenszeichen in 2,7 Grav-Intervallen Distanz.
Relevanzbewertung: vernachlässigbar.
Befehl erteilt: Ignorieren. Bei Annäherung: vernichten

Empfehlung an Referenzknoten Δ-773:
– Energiefluss nicht isolieren. Direktive ändern: Absorbieren.
– Weitere Zerstörereinheiten entsenden.
– Kryptokonstruktionsmatrix vorbereiten.


+++ Protokoll fortlaufend +++
 
Bei mir wars zum Ende hin eher ein Schleichen als ein Spurt, aber ein Trupp Sword Brethens ist dann doch nicht fertig geworden.
Wobei ich zugeben muss, dass die Konzentration zum Schluss hin deutlich nachgelassen hat, was man daran sieht, dass die Kantenhighlights unsauberer geworden sind als sie es bei mir sonst schon sind.
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Zuletzt bearbeitet:
Abgabe Februar ...

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Für Farbe hat es leider nicht mehr gereicht, also hab ich nur 14 Wracks mit Spezialwaffen und zwei Wrack-Leader sowie drei Dark Eldar Charaktere. Und die Spinne aka Cronos 🙂

Die Zeit, die ich fürs Malen eingeplant hatte, is für was anderes drauf gegangen:

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Ich habe eine neue Armee ausgehoben! <3
Also noch nicht komplett, da kommen noch weitere Destroyer Kultisten inkl drei weiterer Anführer 😉
 
So, dann hier meine Abgabe:
Gebaut und gemalt:
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Nur gebaut:
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Story:

Kapitel I​

Ferrus Magna​

Die Flotte von Khar-Dûreg trat nicht in das System von Ferrus Magna ein, um zu erobern. Sie kam, weil etwas gerufen hatte – leise, geduldig, beinahe überhörbar unter dem Lärm eines Krieges, der nicht der ihre war. Das Signal war schwach gewesen, kaum mehr als eine strukturelle Anomalie im planetaren Rauschen, verborgen zwischen imperialen Übertragungen und chaotischen Störmustern. Es war kein Notruf. Kein aktiver Sender. Es war Regelmäßigkeit. Ein Takt, der nicht zufällig entstand.

Thrynja hatte die Daten überlagert, Schicht um Schicht, bis sich unter der Makropole ein Muster abzeichnete, das nicht in menschliche Baupläne passte. „Die Signatur entspricht frühen Votann-Speicherarchitekturen“, hatte sie schließlich gesagt, ohne Pathos, ohne Spekulation. „Beschädigt. Unvollständig. Aber kompatibel.“
Das genügte. Ferrus Magna war kein Versprechen. Ferrus Magna war Pflicht.

Die Oathband landete in den Randzonen der Makropole, dort, wo Besitzverhältnisse täglich neu ausgehandelt wurden. Die Kin bewegten sich mit der ruhigen Selbstverständlichkeit eines Volkes, das nicht expandiert, sondern bewahrt. Sensorbohrungen wurden gesetzt, Schächte vermessen, alte Versorgungstrassen kartiert. Sie nahmen keinen Raum ein – sie maßen ihn, prüften ihn, bewerteten seine Tragfähigkeit.

Die ersten, die den Krieg zu ihnen brachten, waren die World Eaters. Sie kamen frontal, mit dem Willen zur Nähe, mit Lärm und Stahl. Der Ansturm traf wie ein Sturm gegen Fels, brutal, ungebremst, überzeugt davon, dass Geschwindigkeit genügte. Hearthkyn fielen unter dem ersten Aufprall, Kettenäxte fraßen sich in Panzerplatten, und Staub wurde zu rotem Nebel. Doch die Linie hielt. Thunderkyn legten schweres Feuer in die Angriffsachsen, Sagitaure verschoben sich, schlossen Winkel, schnitten Schneisen in die vorrückende Masse. Bârin trat selbst in den Nahkampf, sein Hammer traf mit der Schwere eines einstürzenden Fördergerüsts. Der Anführer der World Eaters suchte das Duell und fand es – laut, wütend, überzeugt von der eigenen Unvermeidlichkeit. Bârin antwortete nicht mit Worten. Er verkürzte die Distanz, nahm der Waffe ihren Raum und ließ den letzten Schlag im Staub enden. Als der Lärm verebbte, standen noch Kin. Nicht alle. Aber genug, um zu wissen, dass Nähe allein kein Sieg ist.

Die Iron Warriors kamen anders. Zuerst veränderten sich nur die Feuerwinkel auf den Anzeigen. Dann erschienen schwer gepanzerte Silhouetten zwischen zerborstenen Kränen und Stahlträgern. Kein Sturm. Kein Gebrüll. Nur langsame Verschiebung. „Sie vermessen“, hatte Thrynja gesagt, und die Einschätzung erwies sich als präzise. Überlappende Feuerlinien schnitten durch Deckung, Hearthguard gerieten unter konzentrierten Druck, und jeder Schritt vorwärts kostete Raum. Die Land Fortress rückte vor, Thunderkyn bündelten Energie auf einen der gegnerischen Dreadnoughts, rissen seine Panzerung auf – doch er fiel nicht. Der Krieg verschob sich, als Terminatoren hinter ihrer Linie materialisierten, nicht heroisch, sondern notwendig. Der Hearthguard-Champion führte seinen letzten Vorstoß mit tödlicher Entschlossenheit, zerschmetterte Schilde, riss Krieger nieder, doch der Druck verlagerte sich erneut. Bârin stellte sich einem angeschlagenen Contemptor entgegen, doch die Maschine suchte nicht den Sieg – sie suchte Bindung. Währenddessen arbeiteten die Iron Warriors an der Land Fortress wie an einer Belagerung, systematisch, ohne Eile. Platte für Platte wurde geöffnet, bis die Maschine schwer in sich zusammensackte. Kein Feuerball. Kein Triumph. Nur das Verstummen von Stahl. Ein Sagitaur entkam unter Kjarns ruhiger Führung durch Rauch und Gegenfeuer, doch zwei Datenknoten gingen verloren. Später sagte Thrynja nur: „Sie rechnen nicht linear.“ Bârin nickte. Die Oberfläche war kein Ort für Geduld.

Der Rückzug führte sie in die Schwefelgruben, dorthin, wo der Krieg weniger sichtbar war und das Signal unter der Makropole unverändert blieb. Als Kjarn den Hohlraum meldete, begann die Freilegung kontrolliert. Der Tunnel zeigte zunächst menschliche Bearbeitung – gerade Schnitte, alte Verankerungen –, doch mit zunehmender Tiefe verlor sich diese Ordnung. Der Stein wurde unruhig, Feuchtigkeit sammelte sich, und schließlich kam der Geruch. Thrynja glich Muster ab, bevor sie sprach. „Biomorphes Wachstumsmuster. Klassifikation: Geenräuber.“ Die Kaverne öffnete sich wie eine Wunde im Fels, durchzogen von pulsierender Biomasse. Als die Kreaturen aus den Schatten stürzten, wurde der Tunnel zur Engstelle. Hearthkyn feuerten kontrollierte Salven, Bârin trat vor, sein Hammer schleuderte die erste Bestie gegen den Fels. Ein Kin ging unter mehreren Angreifern zu Boden, und während Raska seine Datenübertragung bestätigte, sprach er noch von einem stärkeren Geruch nahe dem Kern. Seine Worte wurden gespeichert, sein Körper geborgen. Dann brach Verstärkung durch den Zugang: Hekaton-Landfestungen füllten den Tunnel mit Stahl und Licht, Thunderkyn legten konzentrierte Entladungen in die Biomasse, bis der Brutknoten selbst zuckte. Sprengladungen wurden gesetzt, der Rückzug erfolgte geordnet, und die Detonation ließ den Hohlraum in sich zusammensacken. Zurück blieb verbrannter Geruch und die Gewissheit, dass etwas in tieferen Ebenen reagiert hatte.

Der Verband formierte sich neu, schwerer und enger zusammengeschlossen als zuvor, und setzte seinen Weg nach unten fort. Thrynja registrierte regelmäßige Strukturen unterhalb der Makropole, nicht menschlich, nicht tyranid, älter als beides. In diesem Moment brach ein Funksignal durch das Rauschen. Eine menschliche Stimme, gepresst zwischen Explosionen, meldete den Fall des Raumhafens von Ferrus Magna und bot Koordinaten, Daten, alles, was noch von Wert war, gegen Unterstützung an. Die Übertragung blieb offen, flackernd wie eine Wunde im Äther.

Die Kin standen in der Dunkelheit des Tunnels, zwischen einem brennenden Raumhafen über ihnen und einem unbekannten Ursprung unter ihnen. „Wir sind nicht ihre Retter“, sagte Raska leise. Thrynja ließ Szenarien durchlaufen, bewertete Risiko gegen Informationsgewinn. „Sie bieten Daten. Daten haben Wert.“

Bârin blickte in die Tiefe, dorthin, wo das ursprüngliche Signal wartete. „Ermittelt ihren Preis“, sagte er schließlich ruhig. „Dann sprechen wir.“

Die Schwefelgruben lagen still, als hätten sie den Atem angehalten.

Der Rückzug war sauber gewesen. Berechnet. Notwendig.
Die Iron Warriors hatten ihren Raum behauptet, die Space Wolves ihren Willen durchgesetzt. Beides war einkalkuliert gewesen. Ferrus Magna verschob sich ständig – in Stahl, in Feuer, in Besitzverhältnissen.
Was nicht einkalkuliert war, war der Hohlraum.
„Kontakt auf neun Uhr, dreißig Meter unter aktueller Ebene“, meldete Kjarn vom Steuer des Sagitaur S1. Seine Stimme blieb ruhig, doch wer ihn kannte, hörte die leichte Verdichtung darin – kein Alarm, nur erhöhte Aufmerksamkeit. „Struktur wirkt bearbeitet. Nicht vollständig natürlichen Ursprungs.“
Bârin Khar-Dûreg trat neben das Fahrzeug und legte eine gepanzerte Hand auf die Außenplatte. „Menschlich?“
„Wahrscheinlich“, antwortete Kjarn. „Werkspuren sind alt. Keine aktuellen Energiesignaturen.“
Memnyr-Strategin Thrynja trat hinzu. Ihre Bewegungen waren präzise, doch nicht mechanisch; sie hatten die gleiche kontrollierte Ruhe wie die der organischen Kin. Feine Lichtreflexe liefen über die Linsen ihres Gesichtsfeldes, während interne Datenströme mit den Außensensoren synchronisierten.
„Struktur zeigt sekundäre Überformung“, sagte sie nach einem Moment, ihre Stimme klar, ruhig, mit einem leicht metallischen Unterton. „Oberer Abschnitt menschlicher Bearbeitung. Tieferliegende Ebenen abweichend. Wahrscheinlichkeit späterer Nutzung: erhöht.“
Sie hob den Blick zu Bârin. „Empfehlung: Freilegen. Datensammlung priorisieren.“
Es war keine kalte Anweisung. Es war eine Entscheidung.
Die Kin arbeiteten ohne unnötige Worte. Fels wurde abgestützt, Geröll gesichert, der Zugang Stück für Stück freigelegt. Der Tunnel zeigte zunächst eindeutige menschliche Handschrift – gerade Schnitte, alte Halterungen, verlassene Verankerungspunkte.
Doch mit jedem Meter Tiefe verlor sich diese Ordnung.
Die Wände wurden unruhig. Der Stein nahm eine organische Unregelmäßigkeit an. Feuchtigkeit sammelte sich in Rillen, wo sie nicht sein sollte. Und dann kam der Geruch.
Ein Hearthkyn blieb stehen. „Strategin… Filter registrieren organische Rückstände. Nicht menschlich.“
Thrynja verharrte einen Augenblick. Nicht aus Unsicherheit – sondern weil mehrere Muster gleichzeitig abgeglichen wurden. Ihre internen Archive durchliefen gespeicherte Gefechtsdaten, Umweltprotokolle, Biomarker.
„Signaturabgleich abgeschlossen“, sagte sie schließlich. „Biomorphes Wachstumsmuster. Klassifikation: Geenräuber.“
Ein leises Murmeln ging durch die Reihen. Kein Schrecken. Kein Zorn. Nur das gemeinsame Verständnis dessen, was das bedeutete.
Bârin sah in die Dunkelheit des Tunnels. „Wir gehen weiter. Wenn es ein Brutknoten ist, wächst er nicht hier.“
Der Hohlraum öffnete sich abrupt, als hätte der Fels selbst nachgegeben. Eine Kaverne, durchzogen von pulsierender Biomasse. Fasern zogen sich wie Adern durch das Gestein. Durchscheinende Gebilde hingen von der Decke, in deren Innerem sich Bewegung andeutete.
Und dann löste sich die Dunkelheit.
Die ersten Geenräuber stürzten aus Spalten und Nischen, schnell und zahlreich. Krallen kratzten über Stein, Körper prallten gegen Schilde. Der Tunnel wurde eng, jede Bewegung kostete Raum.
„Verstärkung“, sagte Bârin ruhig, während sein Hammer einen Angreifer gegen die Felswand schleuderte. „Jetzt.“
Das Signal ging hinaus.
Die Kin hielten die Engstelle. Ein Hearthkyn ging zu Boden, mehrere Kreaturen gleichzeitig über ihm. Raska war bei ihm, noch bevor sein Körper vollständig sank.
„Er ist bei Bewusstsein“, sagte sie knapp. „Übertragung läuft.“
Der Kin nickte schwach. „Geruch… stärker nahe dem Kern. Speichert das.“
Thrynja bestätigte mit einem kaum merklichen Neigen des Kopfes. „Gespeichert. Ergänzung zu bestehenden Geenräuber-Profilen.“
Er starb kurz darauf.
Sein Körper wurde geborgen. Rüstung, Implantate, Ausrüstung – nichts blieb zurück, was noch Teil der Oathband war. Die Übertragung seiner Aufzeichnungen wurde abgeschlossen.
Dann begann der Fels zu beben.
Die erste Hekaton-Landfestung brach durch den freigelegten Zugang wie ein Rammbock aus Stahl. Ihre Lichter schnitten durch die Finsternis, ihre Masse füllte den Tunnel. Zwei weitere folgten. Mit ihnen die Thunderkyn, schwer bewaffnet, ihre Schritte wie das Schlagen eines metallenen Herzens.
„Feuerwinkel eingeschränkt“, meldete eine Stimme aus einer der Festungen.
„Anpassen“, erwiderte Bârin.
Die Thunderkyn traten vor. Konzentrierte Entladungen fraßen sich durch Biomasse, ließen organische Strukturen aufreißen und kollabieren. Die Geenräuber schrien nicht. Sie zerfielen, verbrannten, platzten unter der Wucht der Energie.
Der Brutknoten begann zu zucken, als spüre er das nahende Ende.
„Sprengladungen im Kern platzieren“, sagte Thrynja. „Wir lassen keine reproduktionsfähige Masse zurück.“
Die Ladungen wurden tief gesetzt. Der Rückzug erfolgte geordnet.
Die Detonation war dumpf. Kein loderndes Inferno – nur ein Zusammenbruch. Biomasse verbrannte. Fels sackte nach innen. Der Hohlraum verschloss sich selbst.
Zurück blieb Stille. Und der Geruch von verbranntem Fleisch.
„Sekundäre Bewegungen in tieferen Ebenen“, meldete Thrynja nach kurzer Auswertung. „Reaktion auf Detonation wahrscheinlich. Distanz derzeit ausreichend.“
Bârin nickte. „Dann bleiben wir nicht.“
Der Verband formierte sich neu – drei Festungen, Thunderkyn, Hearthkyn, Sagitaure. Größer als zuvor. Schwerer.
Der Tunnel führte weiter nach unten.
„Was erwarten wir dort?“, fragte Raska leise.
Thrynja betrachtete die Sensorprojektionen, die sich in ihrem Sichtfeld überlagerten. „Regelmäßige Strukturen unterhalb der Makropole“, sagte sie. „Nicht menschlich. Nicht tyranid. Ursprung unbekannt.“
Bârin lächelte kaum sichtbar hinter seinem Helm. „Dann gehen wir sehen, wem sie gehören.“
Sie setzten sich in Bewegung.
Und dann knisterte der Funk.
Zuerst nur Rauschen. Instabil. Verzerrt.
Dann eine menschliche Stimme, gepresst zwischen Explosionen.
„— an alle imperialen Einheiten in Reichweite — Raumhafen Ferrus Magna unter massivem Angriff — wir halten Sektor Delta nicht mehr — wiederhole — wir halten ihn nicht mehr —“
Ein weiterer Einschlag überlagerte die Übertragung. Schreie. Befehle. Dann wieder die Stimme, brüchig.
„Falls irgendjemand das empfängt… wir bieten Koordinaten. Daten. Alles, was wir haben. Nur… Unterstützung erbeten…“
Das Signal brach nicht ab. Es blieb offen. Flackernd.
In der Dunkelheit des Tunnels standen die Kin still.
„Wir sind nicht ihre Retter“, sagte Raska.
Thrynja ließ einen Moment verstreichen – nicht aus Zögern, sondern weil mehrere Szenarien parallel bewertet wurden. „Sie bieten Daten“, sagte sie schließlich ruhig. „Daten haben Wert.“
Bârin sah von der flackernden Funkanzeige in die Tiefe vor ihnen.
„Preis ermitteln“, sagte er. „Dann sprechen wir.“
Das Rauschen blieb im Hintergrund.
Vor ihnen lag der Untergrund von Ferrus Magna.
Über ihnen brannte vielleicht gerade ein Raumhafen.

Und irgendwo dazwischen lag Information.

Bereit fürs nächste Kapitel!
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Zuletzt bearbeitet:
Eine letzte Abgabe von mir - locker, es sind ja noch ein paar Minuten bis zum Glockenschlag 24!

Unter der Rubrik Maschinen, mit rund 80 Kultisten (gebaut) und 20 Verrätersoldaten und nebst HQ und Mutationen im Nacken, hier ein Paar Rhinos der Black Legion (ja, die "Farbe" kommt noch) als Ergänzung meines Chaos Kultes:

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...zwar nur gebaut, und mit wenig ...nennen wir es Tand - aber wirksam: neben all dem Fleisch endlich mal etwas Handfestes!

Wirksamkeit wird erwartet in den tiefen Highways der Makropole im kommenden Monat! (...moment, dass ist ja schon morgen?! 😯😮 )

bei allen zärtlichen und brutalen Gedanken im Monat (ja, das zählt halt nicht) ist in den 28 Tagen nicht viel herum gekommen, diesen Monat, bei mir...😥
 
Ich habe mich diesen Monat mit mehr Medizin herumgeschlagen, als mir eigentlich lieb ist: nächste Woche werde ich einen Tumor los, immer nur dumm im Weg rumsitzen und vor sich hin mutieren, das hat er nun davon! Immerhin habe ich noch ein bisschen grundiert.

Anhang anzeigen 340867
Ich wünsche dir alles Gute für die anstehende Operation!
 
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Reaktionen: Teraparsec und WeWa
Anhang anzeigen 340922


WIA HAM DA STREICHLZOO AUF DA WEIDÄ GELASSN
Anhang anzeigen 340926

UND WA HAM'N NEUN BANNA FOR DA ARMEEAUFBAU:
Bäm, was hier alles abgeht! Richtig nice, der Feb war bei mir arbeitsbedingt leider ne Katastrophe, jetzt hab ich aber erstmal ne Auszeit und damit gehts richtig ab! Freu mich auf das Match mit deinen Grünhäuten!!!
 
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Reaktionen: Alextrasaz und WeWa