(Gelesene) Warhammer 40k-Bücher

Tach,

Monolith (Astra Militarum-Kurzgeschichte von Chris Dows)
Kurzgeschichte, in der ein Regiment Elysianischer Sprungtruppen dem Hilferuf eines Cadianischen Regiments folgt, welches bei der Bewachung eines Reliktes ähnlich dem Tor von Cadia von Raptoren angegriffen wird. Als die Sprungtruppen landen wollen, werden sie jedoch von den Raptoren runtergeholt und die drei einzigen Überlebenden müssen sich durch das gewaltige Artefakt kämpfen....
:death:
3 Imps kämpfen im Alleingang gegen min. 5 Raptoren.... Glaubwürdig...😉


The Cost of Command (Astral Knights-Kurzgeschichte von Sandy Mitchell)
Kurzgeschichte, sich ein Sergeant und einer seiner Untergegebenen in einem Duell auf Leben und Tot gegenüberstehen. Im Rückblick erlebt man dann den Hintergrund des Duells, bei dem der Serg auf seiner ersten Mission als solcher seinen Trupp in eine Orkfestung führt, um die Tore für die Hauptarmee zu öffen.
An sich ne nette Geschichte... Aber Mitchell sollte lieber bei Cain bleiben...
 
Ich habe jetzt "Deathfire" gelesen und muss sagen, dass ich mit den Salamanders nicht wirklich warm werde.
Diese ganze Story um Vulkan wirkt unausgegoren.

Die Salamanders werden auf Space Marines reduziert, die sich nur noch selbst bemitleiden. Natürlich ist die Trauer um ihren Primarchen das Thema, das Glaubens-Dilemma in dem sie sich befinden, aber dennoch fehlt den Salamnders irgendwie der Charakter.

Eines der schwächeren HH-Bücher...meiner Meinung nach.
 
Ja so in der Art. Habe mir letztens dann auch wieder das Audio-Drama "Fireborn" mal wieder angehört. Es muss wohl immer einen Charakter bei den Salamanders geben, der von Wut, Hass oder Selbstzweifeln zerfressen wird.

Unabhängig mal von, aus meiner Sicht, sehr fragwürdigen Fluff-Patzern.

Wie gesagt, es ist ok, wenn die tiefe Trauer der Salamanders dargestellt wird oder die Unsicherheit wegen Vulkans Verbleib ( nicht alle Salamanders kennen das Schicksal ihres Primarchen ), das ist alles noch ok.
Allerdings weiß man sonst immer noch nichts über ihren wahren Charakter. Wo ist diese Menschlichkeit in ihnen? Dieser wichtige Aspekt.

Ich finde bei ihrem Gastauftritt in "Helsreach" haben sie mehr Charakter verliehen bekommen, als in allen anderen Büchern.
 
Abend,

Es muss wohl immer einen Charakter bei den Salamanders geben, der von Wut, Hass oder Selbstzweifeln zerfressen wird.
Wieso? Geht wieder einem von denen einer ab, wenn er sich was verbrennen lässt?:happy:

Habe mir letztens dann auch wieder das Audio-Drama "Fireborn" mal wieder angehört.
Masochist?
Ne, mal im Ernst: Ist echt grausig... War, glaube ich, eins meiner ersten Audio Dramen....

So,

Bad Blood (Deathwatch-Kurzgeschichte von Steve Lyons)
Kurzgeschichte, in der ein, für längere Zeit zum Deathwatch abkommandierter, BA sich kurz vor einer Mission verzweifelt bemüht, seine Wut in den Griff zu bekommen. Dabei erinnert er sich wieder schmerzlich daran, wie diese vier Jahre zuvor das erste Mal bei ihm auftrat, als das Deathwatch-Schiff, kaum im Jericho-Reach angekommen, urplötzlich von der BL angegriffen wird.
Hmmm.... Sehr langatmige und wenig ereignisreiche Story... Ja, BA haben ein leichtes Aggressionsproblem. Punkt!
:dry: Immer und immer wieder dieselbe Leier ist auf Dauer irgendwie öde... Naja, wenigstens ging der Kampf diesmal nicht gegen Khorne´s Jungs....

Hollow Beginnigs (Space Wolve-Kurzgeschichte von Mark Clapham)
Kurgeschichte, in der die SW aus "In Hrondir´s Tomb" einem Regiment Tallarn zu Hilfe kommt, um Jagd auf einen Ork-Waaaghboss zu machen, der ein ganzes System überflutet hat...
Tja, was soll ich sagen.. Mir hat die erste Story schon net so wirklich gefallen und die bringt es irgendwie auch net weiter... Die Anfangsszene ist ganz nett, wo mehrere Tallarn beinahe von 2 Orks gekillt werden (!) und die Jungs die halt mal eben im Vorbeifahren mitm Rhino überrollen...:huh:
Das Problem an der Story ist aber, dass das Ende mal mit nem extremen Cliffhanger endet. Das heißt wohl leider, dass es noch weitergehen wird....:mellow:
 
Vorsicht Spoiler:
Ach, der Hauptcharakter wird auf einmal zum Hindu. Plötzlich glauben die Salamanders an den Zirkel des Lebens und an die Wiedergeburt.
Allerdings gibt es zwischen den Salamanders, die finden, dass sie ihren Primarchen im Stich gelassen haben, dann diejenigen, die sich fragen wie es jetzt weitergehen soll.

Insgesamt finden die Salamanders, dass es sie ohnehin am härtesten getroffen hat, weil sie fast die ganze Legion verloren haben und ihr Primarch wohl tot ist.

Die Iron Hands wissen, dass ihr Primarch tot ist, aber der Großteil der Legion besteht ja noch..ist halt zerstreut. Die Salamanders sind halt der Meinung, dass es sie wirklich am schlimmsten getroffen hat.

Und was den Fluff angeht...finde es schon heftig, wie Legionäre mit Primarchen umspringen. Besonders interessant ist, wie die Salamanders ihre Heimatwelt verteidigen🙂.