40k Diskussion - Div. Gerüchte für W40K

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Ja.

Allerdings würde nicht einmal ich wagen einen Zeitrahmen abzuschätzen.
Wenn also in zwei Jahren "Dante, Avatar of Sanguinius" als Großmodell erscheint, wäre es für mich persönlich kein Beweis, dass in sechs Jahren nicht die "Return of the Angel"-Kampagne läuft.
Das würde die Wette sehr schwierig gestalten.

12 Monate, da sollte der Primarchenzug durch sein (lt. Gerücht: ca. alle 3 Monate einer), zumindest kann man prognostizieren was noch fehlt...
wir reden von "Blondie aus seinem Sarg zerren und frei herum laufen lassen"; keine Irren, die sich für Sangui halten!
 
Tote zurückholen? Sowas macht man in fiktiven Geschichten doch eigentlich nur, wenn den Storyknilchen nichts Besseres mehr einfällt. Vielleicht entdeckt man in paar Jahren sogar ala WOW noch ne Möglichkeit, in Paralelluniversen zu reisen, wo der Imperator noch lebt. C'mon GW. Da geht noch was!

Dafür haben wir doch schon die Range von Forgeworld. Da wird der Imperator sicher der krönende Abschluß werden. Tote zurückholen, ist übrigens nicht unbedingt gleich schlecht. In Herr der Ringe fand ich zb. Gandalfs Rückkehr in Verbindung mit der Wandlung von Grau zu Weiß gut gemacht. Auch die Rückkehr von Roboute fand ich Storymässig in Ordnung (um ehrlich zu sein, hab ich da schon immer damit gerechnet). Man darf halt jetzt nicht übertreiben, denn sonst nimmt man dem Tod das tragische und dem Rückkehrer die Bedeutung. Wenn das Imperium jetzt in der Lage wäre, jeden Hansdampf wiederzubeleben wirds lächerlich. Deswegen sollte man vorsichtig sein, welchen loyalen Primarchen man tatsächlich zurückholt und vor allem wie. Klar, wünscht sich jeder seinen Lieblingsprimarchen, aber auf Teufel komm raus, jetzt darauf bestehen nur weil man die Figur will? Ich weiß nicht. GW sollte da einfach auf die Story achten, lieber ein paar neue Primarchen aus der Gensaat von Roboute erschaffen und Roboute zum neuen Imperator werden lassen, als auf Biegen und Brechen alte Primarchen entgegen jeder Vernunft zurückholen.
 
Eigentlich spricht gegen Russ, den Khan und vor allem Vulkan deutlich weniger als gegen Robbie.
Robbie war "im Moment des Todes" in die Stasis gelegt worden. Selbst GW hat ihn umbringen müssen um ihn zurückzuholen.
Die anderen drei sind nur "verschwunden", also AWOL. Und Vulkan kommt ja inzwischen sogar nach neuem Fluff immer wieder zurück.
Der Löwe ist zumindest "tödlich verwundet", also etwas schwieriger.
 
Für Russ gibt es sogar eine von ihm selbst geäußerte Prophezeiung deren Bedingungen mit dem Angriff von Magnus auf das Fenris-System bereits erfüllt wurden. Dem Wolf dürfte also nicht mehr viel im Wege stehen. Aber das tolle an diesen Systemen ist, dass das Universum groß ist und viele Handlungen parallel verlaufen, die Veröffentlichungen es aber nicht müssen. Das ist es ja, was diese Systeme so großartig macht.

Und wer sich an der Rückkehr von Toten in einem Fantasy-Werk stört, der sollte sich überlegen ob er nicht das falsche Genre gewählt hat 😀
 
Eigentlich spricht gegen Russ, den Khan und vor allem Vulkan deutlich weniger als gegen Robbie.
Robbie war "im Moment des Todes" in die Stasis gelegt worden. Selbst GW hat ihn umbringen müssen um ihn zurückzuholen.
Die anderen drei sind nur "verschwunden", also AWOL. Und Vulkan kommt ja inzwischen sogar nach neuem Fluff immer wieder zurück.
Der Löwe ist zumindest "tödlich verwundet", also etwas schwieriger.

Wie gesagt: Einmal von den Toten zurückholen finde ich in Ordnung, zumal das mit Robbie groß aufgebaut war und entsprechende Veränderungen, wie die Primaris mit sich brachten. Die Wiederbelebung von Roboute hatte Auswirkungen auf das Universum von 40k, dass fand ich gut und wenn GW gut ist, bauen sie darauf auch weiter auf. Jedenfalls war es schön, die Geschichte rund um den Gathering Storm und die Rückkehr des Primarchen zu lesen und ich überlege halt, welche Änderungen neue Primarchen hinzu fügen könnten. Eigentlich steht da nur Johnson auf der Liste, der den Krieg zwischen Gefallenen und loyalen Dark Angels beendet, den Orden reformiert und in eine neue Richtung lenkt. Jetzt halt nur die Frage, will der Dark Angel Spieler das? Der ganze Orden ist auf die Jagd nach den Gefallenen aufgebaut, im dass wegzunehmen ist ein großer einschnitt und mit der Rückkehr von Johnson müßte die Jagd beendet werden, denn das würde sicher Cypher vorraussetzen der zu Johnson gelangt und ihm dessen Schwert zurückgibt. Und das ist es eben ... die Dämonenprimarchen bringen keinerlei mehrwert, weder storytechnisch noch Armeetechnisch. Sicher, Thousand Sons und Death Guard sind jetzt eigentständige Armeen aber das hätte mit einem Typhus und einem Ahriman auch umgesetzt werden können. Für mich sollte das Auftauchen/die Rückkehr eines Primarchen einschneidende Folgen für das Universum von 40k haben. Es sind die mächtigsten Identitäten der Lebenden in der Mythologie von 40k. Diese Inflationär auftauchen zu lassen ohne das da wirklich was in Bewegung gerät ist einfach falsch. Graß gesagt hätte ich bei dem Auftauchen von Magnus Fenris vernichten lassen. Punkt. Schluß. Aus. Space Wolves am Ende. Prospero gerächt. Und nicht einfach nur wieder eine neue Front eröffnet. Man muß halt vorsichtig sein, wie man die Primarchen einsetzt. Zur Zeiten der Heresy verhält sich das sicher anders, am in 40k sind das lebende Götter und sollten auch so eingesetzt werden im Hintergrund.

@Legio: Bei Russ setzt das aber die Vernichtung der Space Wolves vorraus. Den er wird nur am letzten Tage seiner Söhne bei ihnen sein. Er selbst ging mit der Prophezeiung ja davon, dass er selbst schon dem Tode nahe ist und bei der letzten Schlacht aus dem Totenreich zurückkehren wird um bei ihnen zu sein. Russ Schicksal ist also recht klar.
 
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@Legio: Bei Russ setzt das aber die Vernichtung der Space Wolves vorraus. Den er wird nur am letzten Tage seiner Söhne bei ihnen sein. Er selbst ging mit der Prophezeiung ja davon, dass er selbst schon dem Tode nahe ist und bei der letzten Schlacht aus dem Totenreich zurückkehren wird um bei ihnen zu sein. Russ Schicksal ist also recht klar.

Nun, und nun bedenken wir, welche Kultur sich in den Wölfen widerspiegelt, und mit wie viel Pathos stets alles angereichert wird. Es muss also nicht zwingend das Ende der SW anbrechen. Das mag jeder anders interpretieren, aber ich denke, dass der Angriff und die Folgen die daraus resultierten durchaus reichen dürften. Und das Totenreich könnte man auch mit einer Art Unterwelt übersetzen, was wiederum mit dem Warp zusammenhängen könnte. Im Endeffekt weiß eben auch niemand wohin Russ aufgebrochen ist. Wahrscheinlich wusste GW es selbst Jahrelang nicht 😀 und das er tot ist kann man eben nur schwer aus den Worten eines zu dem Zeitpunkt noch Lebenden interpretieren, zumal von Lebenden verbreitet 😉
Wir werden sehen was daraus wird. GW wird den Wolf früher oder später heimkehren lassen. Dafür bietet die Story zu viel Potential und die Verbindungen zu den anderen loyalen Big Boys ist einfach zu verlockend.
 
Nun, und nun bedenken wir, welche Kultur sich in den Wölfen widerspiegelt, und mit wie viel Pathos stets alles angereichert wird. Es muss also nicht zwingend das Ende der SW anbrechen. Das mag jeder anders interpretieren, aber ich denke, dass der Angriff und die Folgen die daraus resultierten durchaus reichen dürften. Und das Totenreich könnte man auch mit einer Art Unterwelt übersetzen, was wiederum mit dem Warp zusammenhängen könnte. Im Endeffekt weiß eben auch niemand wohin Russ aufgebrochen ist. Wahrscheinlich wusste GW es selbst Jahrelang nicht 😀 und das er tot ist kann man eben nur schwer aus den Worten eines zu dem Zeitpunkt noch Lebenden interpretieren, zumal von Lebenden verbreitet 😉
Wir werden sehen was daraus wird. GW wird den Wolf früher oder später heimkehren lassen. Dafür bietet die Story zu viel Potential und die Verbindungen zu den anderen loyalen Big Boys ist einfach zu verlockend.


Naja, für mich ist dass schon recht deutlich:

Hört gut zu meine Brüder, denn der Atem meines Lebens ist fast verbraucht. Es wird eine Zeit kommen in der unser Orden stirbt, so wie ich jetzt sterbe, und unsere Gegner werden sich versammeln um uns zu vernichten. Dann meine Kinder, werde ich euren Ruf im Reich des Todes erhören, und werde kommen, egal was die Gesetze des Lebens und des Todes verbieten. Am Ende werde ich bei euch sein. In der letzten Schlacht. Zur Zeit des Wolfs.

Natürlich gehts da Hintergrundtechnisch um Ragnarök und dem letzten Aufgebot von Valhalla, wo die gefallenen Helden der Space Wolves an der Seite ihres Gottes gegen den Erbfeind, die Thousand Sons kämpfen. Allerdings ist das eben keine Dauerhafte Rückkehr. Russ kehrt für die letzte Große Schlacht zurück. Da wird er (hoffentlich) beenden was er auf Prospero begonnen hat und Magnus endgültig töten. Die Space Wolves gehen dabei heroisch alle drauf und gut ist.Aber ob das Russ als Miniatur rechtfertigt? Ich weiß nicht ... Ist für mich eher Potential für einen epischen Roman ...
 
Aber Sanguinius Rückkehr ist wahrscheinlicher?

Ne, der erst recht nicht. :lol:

Also Russ, Corax und Vulkan halte ich für relativ wahrscheinlich. Den Flufftext zu Russ kann man leicht umschreiben. Kenne das Zitat so auch nicht. War dass in einem Codex?

Stammt aus der fünften Edition, bei der Beschreibung der Longfangs, ist es als Zitat der letzten Worte von Russ aufgeführt.
 
Dafür haben wir doch schon die Range von Forgeworld. Da wird der Imperator sicher der krönende Abschluß werden. Tote zurückholen, ist übrigens nicht unbedingt gleich schlecht. In Herr der Ringe fand ich zb. Gandalfs Rückkehr in Verbindung mit der Wandlung von Grau zu Weiß gut gemacht. Auch die Rückkehr von Roboute fand ich Storymässig in Ordnung (um ehrlich zu sein, hab ich da schon immer damit gerechnet). Man darf halt jetzt nicht übertreiben, denn sonst nimmt man dem Tod das tragische und dem Rückkehrer die Bedeutung. Wenn das Imperium jetzt in der Lage wäre, jeden Hansdampf wiederzubeleben wirds lächerlich. Deswegen sollte man vorsichtig sein, welchen loyalen Primarchen man tatsächlich zurückholt und vor allem wie. Klar, wünscht sich jeder seinen Lieblingsprimarchen, aber auf Teufel komm raus, jetzt darauf bestehen nur weil man die Figur will? Ich weiß nicht. GW sollte da einfach auf die Story achten, lieber ein paar neue Primarchen aus der Gensaat von Roboute erschaffen und Roboute zum neuen Imperator werden lassen, als auf Biegen und Brechen alte Primarchen entgegen jeder Vernunft zurückholen.

Gandalf war für mich nicht wirklich eine Wiederbelebung. Es kommt natürlich sehr drauf an in welchem Rahmen so eine Rückkehr stattfindet. Sanguinius seine Wiederauferstehung würde ich z.B. damit gleichsetzen das Disney bei Star Wars Darth Vader zurückholt.
Robute sehe ich auch sehr kritisch. Die ganze Prozedur war Erzketzerei. Die Inquisition müsste ihn in einem glaubhaften Hintergrund, sofort wieder in die Stasis befördern. Da hätte man es mit anderen Primarchen einfacher gehabt.


Und wer sich an der Rückkehr von Toten in einem Fantasy-Werk stört, der sollte sich überlegen ob er nicht das falsche Genre gewählt hat

Ich störe mich nicht direkt daran. Aber es breitet sich inflationär in sämtlichen Filmen / Serien aus. Wenn eine Story nicht mehr weiterkommt, wenn dem Publisher / Produzenten nichts neues mehr einfällt - holt man irgendwas zurück was schon tot war. Das macht viele gute Storys einfach kaputt. Besser wärs manchmal, man würde einen sinnvollen Abschluss der Story finden, statt sie mit Gewalt in die Länge zu ziehen. Ums Genre gehts mir gar nicht. Die Besten Storys sind einfach jene, wo ein tolles Ende nicht mehr umgestoßen wird. Gibt auch sehr gute Beispiele von Toten die zurück geholt wurden. Sanguinius Tod ist dafür aber einfach viel zu maßgeblich im Hintergrund. Lasst ihn einfach ruhen...
 
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Das Zottelwolf-Zitat ist eines der ältesten Relikte, stammt aus dem Book of the Astromincan
Original:
Listen closely Brothers, for my life's breath is all but spent. There shall come a time far from now when our chapter itself is dying, even as I am now dying. Then my children, I shall list'n for your call from whatever realms of death hold me, and come I shall no-matter what laws of life and death forbid. At the end I will be there. For the final battle. For the Wolftime.

Aber egal, Horus hätte zwar fast den Empra gekillt, aber bei Sangi gestümpert. Seis drum, da alle ihr Comeback haben sollten, bringen wir auch Alpharius und den Nighthaunter zurück und Ferrus ist nicht kopflos verbrannt worden; Fulgrim hat Horus einen Kuchen gebacken, alles ein Riesenmißverständnis...
 
Robute sehe ich auch sehr kritisch. Die ganze Prozedur war Erzketzerei. Die Inquisition müsste ihn in einem glaubhaften Hintergrund, sofort wieder in die Stasis befördern. Da hätte man es mit anderen Primarchen einfacher gehabt.

Natürlich war es das, aber sie war auch notwendig. Was will den die Inquisition jetzt noch machen, nachdem Papa Schlumpf 1 Tag beim Imperator war und jetzt mit dessen Schwert und einer Garde aus 5 Gustodes rumläuft? Ein Inquisitor wird wohl in der Nähe von Roboute wohl nicht mal mehr einen Pups lassen, wenn er weiß was gut für ihn ist. Sicher hätte man es mit anderen Primarchen etwas leichter gehabt, aber wer hat den schon die Führungsqualitäten und den Gerechtigkeitssinn eines Roboute. Die ham doch sonst alle Dreck am stecken. Der Ultramarine Primarch ist die einzige richtige Wahl, wenn es um einen Anführer für das angeschlagene Imperium geht. Den Rest kann man da doch in die Tonne treten.

Aber egal, Horus hätte zwar fast den Empra gekillt, aber bei Sangi gestümpert. Seis drum, da alle ihr Comeback haben sollten, bringen wir auch Alpharius und den Nighthaunter zurück und Ferrus ist nicht kopflos verbrannt worden; Fulgrim hat Horus einen Kuchen gebacken, alles ein Riesenmißverständnis...

Eben ... bei manchen Charakteren ist das einfach strunzdämmlich, sie zurückzubringen. Das mit dem Zitat, wußte ich gar nicht, dass das schon so alt ist. Ich sollte mal wieder meine alten Bücher lesen. Danke für die Aufklärung. :happy:
 
Das mit dem Zitat, wußte ich gar nicht, dass das schon so alt ist. Ich sollte mal wieder meine alten Bücher lesen. Danke für die Aufklärung. :happy:

Gerne, es müsste definitiv auch im ersten Wolves-Codex zu finden sein; zumindest wurde mir das so gesagt...

Was anderes:
Der BA-Lieutant ist nett, sein Messer nicht so, aber mit Helm sieht der ganz passabel aus.
Bei WoS haben sie allerdings was Feines ausgegraben: Gravis Librarian

Darauf können sich bestimmt alle Space Marines freuen - außer die DA, weil Primaris keinen Zugang zum Deathwing und Inner Circle haben werden 😛
 
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