Nur zur Klarstellung - ich persönlich bin immer noch skeptisch, ob der Effekt auf Dauer wirklich so immens ist, wie er von "prominenter" Seite dargestellt wird... aber scheinbar ist es aktuell eben so, dass erfahrene Spieler in Runden, die mit der bisher (!) effektiven Meta ausgefochten werden, eindeutig Vorteile haben.
OB das nun daran liegt, dass die versierten Spieler bisher wenig Anreiz bzw Notwendigkeit hatten ihre Spielweise grundlegend zu ändern und deswegen auf diese Situation nur eingeschränkt klarkommen oder ob es daran liegt, dass die Mechanik in sich so unglaublich unfair ist weiß ich persönlich nicht.
Dafür fehlt mir so eine unglaublich große Menge an a) Daten und b) Erfahrung und c) Objektivität dass ich da nicht wirklich ein Urteil zu abgeben wollen würde 🤣
Vielleicht ändert sich wirklich noch so Einiges, wenn Leute ihre Listen und Taktiken ganz bewusst auf die neue Mechanik abstimmen und Wege entwickeln, einen Spieler, der sich bewusst zurückfallen lässt, so richtig auflaufen zu lassen. Wenn es jemanden gibt, der derartige exploits zustande kriegt, dann die Turnierszene!
Persönlich finde ich die Mechanik besser als Secret Missions oder Gambits, weil es halt kein großer Block an VP ist (wie die 20VP durch Secret Missions). Dadurch ergibt sich kein "Ja, es stand bis gerade eben 64 zu 38 für Dich und ich habe nur noch ein Modell, aber mein Hexmark Warlord ist dank Hyperphasing auf Deine Homebase geschockt, ich habe Secret Mission, "Behind enemy Lines" und "Sabotage" in diesem Zug und jetzt steht es 64 zu 67."
Oder dass man wie bei den Gambits alles sprichwörtlich auf eine Karte setzt (wobei ich bis heute nicht sicher bin wie man das macht wenn eine Armee nur noch drei Einheiten im Feld hat, aber das Distraction/Evacuation target mindestens 4 ist).
Challenger Cards sind eine graduelle und transparente Catch-Up Mechanik, die früh erkennbar und planbar ist / sein sollte.
Secret Missions kamen von hinten durch die kalte Küche, Gambits waren sehr riskant und konnten, da sie nach Runde 3 offengelegt wurden, immens einfach gekontert werden (gefühlt).
OB das nun daran liegt, dass die versierten Spieler bisher wenig Anreiz bzw Notwendigkeit hatten ihre Spielweise grundlegend zu ändern und deswegen auf diese Situation nur eingeschränkt klarkommen oder ob es daran liegt, dass die Mechanik in sich so unglaublich unfair ist weiß ich persönlich nicht.
Dafür fehlt mir so eine unglaublich große Menge an a) Daten und b) Erfahrung und c) Objektivität dass ich da nicht wirklich ein Urteil zu abgeben wollen würde 🤣
Vielleicht ändert sich wirklich noch so Einiges, wenn Leute ihre Listen und Taktiken ganz bewusst auf die neue Mechanik abstimmen und Wege entwickeln, einen Spieler, der sich bewusst zurückfallen lässt, so richtig auflaufen zu lassen. Wenn es jemanden gibt, der derartige exploits zustande kriegt, dann die Turnierszene!
Persönlich finde ich die Mechanik besser als Secret Missions oder Gambits, weil es halt kein großer Block an VP ist (wie die 20VP durch Secret Missions). Dadurch ergibt sich kein "Ja, es stand bis gerade eben 64 zu 38 für Dich und ich habe nur noch ein Modell, aber mein Hexmark Warlord ist dank Hyperphasing auf Deine Homebase geschockt, ich habe Secret Mission, "Behind enemy Lines" und "Sabotage" in diesem Zug und jetzt steht es 64 zu 67."
Oder dass man wie bei den Gambits alles sprichwörtlich auf eine Karte setzt (wobei ich bis heute nicht sicher bin wie man das macht wenn eine Armee nur noch drei Einheiten im Feld hat, aber das Distraction/Evacuation target mindestens 4 ist).
Challenger Cards sind eine graduelle und transparente Catch-Up Mechanik, die früh erkennbar und planbar ist / sein sollte.
Secret Missions kamen von hinten durch die kalte Küche, Gambits waren sehr riskant und konnten, da sie nach Runde 3 offengelegt wurden, immens einfach gekontert werden (gefühlt).
