40k Diskussion - Div. Gerüchte für W40K

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Habe eine interessante Überlegung gelesen, dass das teil auch für uns "Superheavy-Kriticker" (sogar bei niedrigeren Punktkosten) ok wäre wenn es quasi als etwas schwerere Imperiale alternative zur Geisel/dem Soulgrinder mit etwas erhöten Potential gegen Superheavys designt worden wäre - nur hätte man es dann eher zu den Kosten eines Riptides als zu denen eines Baneblades angeboten werden müssen - ich denke schon, dass GW es deshalb super Heavy gemacht hat, weil es darüber einen Super-Heavy preis rechtfertigen kann (vielleicht hat sich der Phantomritter nicht so gut verkauft wie erhofft, weshalb das Ding nun der Versuch ist, die Preise über die Regeln weiter nach oben zu treiben)...

Von mir weitergesponnen, könnte ein Knight z.B. 13/12/11 5HP und 5++ (anstelle des Ionenschilds) haben; dazu als Sonderregeln "Stahlbehemot: Geländeerfahrung, Sprinnten -1 auf der Fahrzeugsschadenstabelle gegen ihn" und als Bewaffnung eine normale Panzterwaffe bzw. eine lediglich leicht stärkere (S9 Kampfgeschütz etc.) und als Nahkampfwaffe eine Cybot Nahkampfwaffe, die verpatzte Verwundungs und Durchschlagswürfel wiederholen darf und als Sonderregel "Dragonslayer" o.ä. hat wodurch sie (wie woanders vorgeschlagen) als TK gegen Superschwere Einheiten zählt (Begründung: "Sie ist für die Bekämpfung von Superheavys entwickelt worden und gegen kleinere Ziele einfach nicht mit voller Effektivität einsetzbar") und entsprechend weniger sperrige Punktekosten.
Damit wäre es halt im normalen Spiel ein normaler schwerer Läufer der sich gut ins normale Spiel integrieren lässt und in APO dennoch eine gute Einheiten (dort dann als Titanenjäger-Schwadron), nur könnte GW den 3stelligen Preis nicht mehr so gut rechtfertigen.

Ansonsten bin ich halt auch der Ansicht das sich 40K in eine schlechte richtung entwickelt, aber noch der Meinung dass das eigentlich über die Punktkosten hätte handelbar sein können, wenn GW nicht einen teil seiner releases ständig über die Regeln verkaufen wollte und deshalb Zeugs zu billig im Vergleich zu den leichten Truppen macht, angefangen mit Vendetten, über Nachtsicheln und Teslagleiter bis hin zu Drachen, Riptides, Raketenkolosse, Serpents (die waren nicht mal neu weshalb ich mich frage, warum die Abfeueroption für den Schild eingebaut wurde) usw. bzw. ihm zu heftige Sonderregeln gibt (angefangen bei W3 Schablonen beim Manticor, über Drache hat ein 360° Sichtfeld bis eben der Abfeueroption des Serpentschilds) - wieso sollte man auch Einheiten wie Feuerkrieger mit einer niedrigen Redundanz (soll heißen, dass sie nur wenige verschiedene Aufgaben Übernehmen, bzw. nur wenige Gegnertypen wirklich effizient bekämpfen können) mitnehmen, wenn gegen die umgekehrt sehr viele Waffen effektiv sind, wenn man auch Raketenkolosse mitnehmen kann, die gegen die gleichen Ziele für die Kosten ähnlich gut sind, aber zudem auch noch eine ganze Reihe andere Bekämpfen können? - für mich ist dass definitiv Teure Modelle über die Regeln verkaufen zu wollen und dafür eine an sich absolut unnötige (da über die Punktkosten recht einfach Gegensteuerbar) Fehlentwicklung in kauf zu nehmen)...

Nochmal, so wie ich das sehe ist der Knight nicht für normale 40k Spiele zugelassen. Man benötigt Escalation und oder Apo.
Das heißt ohne die Erweiterung Apo oder Escalation kann man ihn nicht Spielen.
Und soweit mir bekannt ist Escalation immer noch eine Erweiterung wie Planetstrike. Folglich muß man sich darauf einigen diese Erweiterung auch zu spielen.

Also nehmt mal ein wenig Dampf aus dem Kessel.
Wartet es erst einmal ab.
 
GW ist bööse, so schrecklich bööse und viel zu teuuer, entsetzlich teuuer
und zwingt mich als CSM Spieler alles zu kaufen was teuer ist...
Im ernst, auch wenn GW in letzter Zeit turbulenzen hatte, den Knight Release finde ich gut und ob ich meine Knights bei Apo Spiele oder mit Escalation oder wie auch immer einsetze werde ich sehen.
Wenn ich viel Geld für Modelle ausgebe, werde ich den entsprechenden Rahmen finden und 3000 Punkte Apo Schlachten kann man gerne auch mal einschieben.
Also harre ich der Dinge die da kommen werden, denn die neuen Modelle sehen doch richtig gut aus 🙂
 
@Ynnead ganz kann ich dir jetzt nicht folgen. Kritisierst du den Knight als zu stark oder GW im allgemeinen dafür das sie (in Geld) teure Einheiten besser machen? Oder beides?

Ich finde Superheavy Einheiten und TK Waffen im Vergleich zu normalen nicht Apokalyptischen Einheiten zu stark, bzw. oft zu günstig (und stimme dementsprechend auch Stingray zu, dass Knights in normalen Spielen zu stark/Günstig wären) - wo sie auf Escalation/Apo beschränkt bleiben, stimmt dass natürlich nicht und dort habe ich auch eher keine Probleme mit ihnen, aber meine Diskussionsgrundlage ist und bleibt immer normales 40K bei denen manche Leute ihn ja anscheinend auch spielen wollen.

Die Generelle Kritik hatte wiederum hatte nur mittelbar was mit den Knights selbst zu tun, sondern richtet sich dagegen das GW teure schwere einheiten nicht besser (im Sinne von Stärker) sondern effizienter (im Sinne günstiger im verhältniss zu ihre Stärke) macht - was sich natürlich nicht veralgemeinern lässt (sie haben auch einiges raus gebracht wo es gepasst hat - aber seht oft (und dass ist meine Kritick - versuchen sie Modelle über unangemessen niedrige Punktkosten oder aber unnötig starke Zusatzregeln zu verkaufen (sie machen Regeln um Modelle zu verkaufen und nicht Modelle für ein Regelsystem - ich und andere hätten aber lieber ein gutes Regelsystem und schöne Modelle dazu als durchwachsene Modelle die sich über unangemessene Regeln verkaufen sollen)...

...ich und vermutlich auch andere würden halt gerne Spiele mit Focus auf die leichten Truppen die von schweren unterstützt werden auch unter Kompetitiven Gesichtspunkten spielen (viele sind halt keine reinen Taktikspieler, sondern auch Strategispieler - da ausmaxen der Liste zählt für sie genauso zum Spiel wie das konkrete Taktieren auf dem Schlachtfeld - ist der gleiche Anreiz wie der Deckbau bei TCGs o.ä.) - die momentane Politik von GW zielt aber eben darauf ab dass es viel effizienter ist, schweres Gerät zu Spamen weil dieses dafür dass es zum einen eine deutlich höhere Redundanz hat (d.h. deutlich mehr Aufgaben effizient erfüllen kann bzw. deutlich mehr Gegnertypen effizient bekämpfen) und umgekehrt durch deutlich weniger effizient bekämpfbar ist, sich nicht in den Punktkosten widerspiegelt (du hast die Wahl zwischen nem Schwein und ner Eierlegenden Wollmilchsau zu ähnlichen Kosten, wobei der Gegner darauf achtet, dass du mit Fleisch allein nicht gewinnst).
 
Selbst schuld, wenn du dir nur zwei kaufst. Du musst dir schon drei kaufen, eine HQ und zwei Standardauswahlen.

Aber Spaß beiseite, ich finde es auch sehr fragwürdig, einen Codex für bis jetzt gerade einen Bausatz herauszubringen, anstatt einen Codex z entwickeln, bei dem viele Fluffspieler wahrscheinlich einen Freudentanz aufführen würden. einen codex Mechanicum.
 
Ich finde Superheavy Einheiten und TK Waffen im Vergleich zu normalen nicht Apokalyptischen Einheiten zu stark, bzw. oft zu günstig (und stimme dementsprechend auch Stingray zu, dass Knights in normalen Spielen zu stark/Günstig wären) - wo sie auf Escalation/Apo beschränkt bleiben, stimmt dass natürlich nicht und dort habe ich auch eher keine Probleme mit ihnen, aber meine Diskussionsgrundlage ist und bleibt immer normales 40K bei denen manche Leute ihn ja anscheinend auch spielen wollen.

Die Generelle Kritik hatte wiederum hatte nur mittelbar was mit den Knights selbst zu tun, sondern richtet sich dagegen das GW teure schwere einheiten nicht besser (im Sinne von Stärker) sondern effizienter (im Sinne günstiger im verhältniss zu ihre Stärke) macht - was sich natürlich nicht veralgemeinern lässt (sie haben auch einiges raus gebracht wo es gepasst hat - aber seht oft (und dass ist meine Kritick - versuchen sie Modelle über unangemessen niedrige Punktkosten oder aber unnötig starke Zusatzregeln zu verkaufen (sie machen Regeln um Modelle zu verkaufen und nicht Modelle für ein Regelsystem - ich und andere hätten aber lieber ein gutes Regelsystem und schöne Modelle dazu als durchwachsene Modelle die sich über unangemessene Regeln verkaufen sollen)...

...ich und vermutlich auch andere würden halt gerne Spiele mit Focus auf die leichten Truppen die von schweren unterstützt werden auch unter Kompetitiven Gesichtspunkten spielen (viele sind halt keine reinen Taktikspieler, sondern auch Strategispieler - da ausmaxen der Liste zählt für sie genauso zum Spiel wie das konkrete Taktieren auf dem Schlachtfeld - ist der gleiche Anreiz wie der Deckbau bei TCGs o.ä.) - die momentane Politik von GW zielt aber eben darauf ab dass es viel effizienter ist, schweres Gerät zu Spamen weil dieses dafür dass es zum einen eine deutlich höhere Redundanz hat (d.h. deutlich mehr Aufgaben effizient erfüllen kann bzw. deutlich mehr Gegnertypen effizient bekämpfen) und umgekehrt durch deutlich weniger effizient bekämpfbar ist, sich nicht in den Punktkosten widerspiegelt (du hast die Wahl zwischen nem Schwein und ner Eierlegenden Wollmilchsau zu ähnlichen Kosten, wobei der Gegner darauf achtet, dass du mit Fleisch allein nicht gewinnst).

Ok jetzt versteh ich was du meinst. Auch wenn ich den Gedanken etwas Superschweres in normalen Spielen (egal auf welcher Seite) unterhaltsam finde und nicht glaube das der Knight wirklich eine Eierlegendewollmilchsau ist, kann ich deinen Standpunkt gut nachvolziehen. Man wird sehen wie sich das entwickelt.
 
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