VORWORT
Dann wollen wir mal. 2001 bis 2007 war ich ein sehr aktiver Spieler, habe mit Tau angefangen, bin auf Iron Warriors umgestiegen, habe dann zur Imperialen Armee gewechselt, welche dann irgendwann zu einer Panzerkompanie wurde, bis ich schlussendlich bei den Space Marines, genauer gesagt einem eigenen Orden, basierend auf dem Dark Angels Codex, gelandet bin. Dann plötzlich hatte ich und meine Kumpels die schnauze Voll, man traf sich immer weniger und dann waren plötzlich 4 Jahre vergangen, ohne gespielt zu haben. Vor wenigen Wochen traf mich plötzlich wieder die Lust, Warhammer 40K zu spielen. Lustigerweise ging es meinen alten Mitspielern genau so und plötzlich wurde der alte Spielkeller wieder in schuss gebracht. Man sortierte die Armeen, staubsaugte den Boden und Lüftete einmal gut durch.
Das erste Spiel war auch schnell gespielt. (Meine Marines zerstampften kurzerhand, unterstützt von Tau, eine Streitmacht aus Necrons und Chaos) Jedoch riss es mich irgendwie nicht so vom Hocker. Die Marines waren mir irgendwie zu langweilig geworden. Es musste also etwas neues her. Schnell wusste ich, wass es als nächstes sein musste: Das Todeskorps von Krieg.
Von jeher fasziniert vom Hintergrund und den Modellen, plünderte ich mein Konto ein wenig und liess die Sau raus. Schön und gut. Leider musste ich 11 Tagen auf mein Paket warten, also musste mich was anderes bei Laune halten. Ich entstaubte kurzerhand meine Panzerkompanie, fand meinen Destroyer Tankhunter, den ich selber umgebaut hatte und entwickelte ein Farbschema für mein Todeskorps. Klar, nicht der optimale Anfang, aber ohne Modelle war es schwierig eine Armee anzufangen. Da das Paket weiterhin auf sich warten liess habe ich mir einen Leman Russ Executor zugelegt, und diesen zuerst fertig gestellt. Schlussendlich kam das Paket natürlich an und auch der Rest ist dann nach und nach dazu gekommen. Trotz vieler Pausen und Zeitmangel, wächst das Regiment langsam aber stetig und schiebt eine überaschend gute Bilanz vor sich her. Ich versuche das ganze so aktuell zu halten wir nur möglich. Ich wünsche also viel Spass beim Lesen.
Fazit aus einem Jahr Armeeaufbau:
INHALTDas erste Spiel war auch schnell gespielt. (Meine Marines zerstampften kurzerhand, unterstützt von Tau, eine Streitmacht aus Necrons und Chaos) Jedoch riss es mich irgendwie nicht so vom Hocker. Die Marines waren mir irgendwie zu langweilig geworden. Es musste also etwas neues her. Schnell wusste ich, wass es als nächstes sein musste: Das Todeskorps von Krieg.
Von jeher fasziniert vom Hintergrund und den Modellen, plünderte ich mein Konto ein wenig und liess die Sau raus. Schön und gut. Leider musste ich 11 Tagen auf mein Paket warten, also musste mich was anderes bei Laune halten. Ich entstaubte kurzerhand meine Panzerkompanie, fand meinen Destroyer Tankhunter, den ich selber umgebaut hatte und entwickelte ein Farbschema für mein Todeskorps. Klar, nicht der optimale Anfang, aber ohne Modelle war es schwierig eine Armee anzufangen. Da das Paket weiterhin auf sich warten liess habe ich mir einen Leman Russ Executor zugelegt, und diesen zuerst fertig gestellt. Schlussendlich kam das Paket natürlich an und auch der Rest ist dann nach und nach dazu gekommen. Trotz vieler Pausen und Zeitmangel, wächst das Regiment langsam aber stetig und schiebt eine überaschend gute Bilanz vor sich her. Ich versuche das ganze so aktuell zu halten wir nur möglich. Ich wünsche also viel Spass beim Lesen.
Fazit aus einem Jahr Armeeaufbau:
Fazit aus einem Jahr DKoK.
Tja, was soll ich gross sagen. In einem Jahr DKoK ist vieles passiert, vieles reibungslos und einiges nicht ganz nach Plan gelaufen. Der Zusammenbau der Modelle hat sich als echter Krampf heraus gestellt, was mich so manches mal fluchen liess. Bis man allen Modellen ihre Arme zugeordnet hat, aufgrund nicht sehr detaillierter Bilder, dauert es doch ein Weilchen. Aber FW ist ja auch nicht für 3-jährige gedacht. Trotz gewisser Modellbauerfahrung hat es mich manchmal ein wenig an die Grenzen getrieben. Nach vielen zusammen geklebten Fingern und Wutmomenten (Nicht ohne gewissen Stolz, als der Großteil mal fertig war) konnte es endlich ans Spielen gehen. Hier zeigt sich dass das DKoK eine echt vielseitige und spassig zu spielende Armee ist. Vor allem in der 6. Edition zeigt sie ihre Schokoladenseite und bringt manchen Gegner zur Verzweiflung. Was aber auch an meinem Würfelglück liegt. (Aber hei. 30er Gewaltmobs auf Schnellfeuerreichweite sind nun mal was feines.)
Klare Gewinner in meinen Armeelisten sind die diversen Artilleriesorten, die Offiziere mit ihren Befehlen (Auch wenn es manchmal schief gehen kann), der Quartermaster, mit dessen FnP mir mancher Soldat auf den Beinen blieb und die Hades Breaching Drill mit den Egineers, welche dem Feind eine hübsche Überraschung in der Aufstellungszone bescherte und so manchen Panzer in die Luft jagten. Die Engineers haben so manches Missionsziel besetzt, Truppen blockiert oder auch heroisch den Feind zur Flucht gezwungen oder beschädigte Panzer erledigt. Sie sind mir ganz klar ans Herz gewachsen, diese selbstmörderischen Irren, die immer mitten im schlimmsten Gewühl zu finden waren. Auch sonst hat sich die Armee, auch wenn mir durch die eingeschränkte Armeeliste so manches Schmankerl verwehrt blieb, als konkurrenzfähig erwiesen. Auch ohne Veteranen, Chimären und Vendettas kann man seinen Gegner gut Feuer unterm Arsch machen. Alleine das Gesicht des Gegners, wenn man über 15 Schablonen in einer Schussphase raus lässt, ist es wert, diese Armee zu spielen.
Ich bin froh, dass ich langsam in einen anständigen Bemalmodus komme. Eine bemalte Armee ist eben doch was unglaublich befriedigendes. Trotz einiger Pausen habe ich es immer wieder geschafft mich aufzuraffen und weiter zu machen. Ich glaube nicht, dass es bisher eine Armee gab, die mich so sehr gefesselt hat. Die Kombination aus Modellen, Hintergrund und Taktischer Vielfalt ist genau das, was ich so lange gesucht habe. Auch der höhere Preis für die Modelle ist mir das ganze Wert. Der Service, der FW liefert ist überragend gut und stets freundlich.
Alles in allem bin ich also hoch zufrieden mit meiern Armee und derzeit auch mit mir selbst, weil ich mal auf einen Grünen Zweig komme mit dem Armeeaufbau. In meinen 11 Jahren Spielerfahrung habe ich es nie geschafft eine Armee wirklich fertig zu bekommen. Ich glaube mit dieser habe ich nun endlich eine gefunden, mit der ich noch lange glücklich sein werde.
Tja, was soll ich gross sagen. In einem Jahr DKoK ist vieles passiert, vieles reibungslos und einiges nicht ganz nach Plan gelaufen. Der Zusammenbau der Modelle hat sich als echter Krampf heraus gestellt, was mich so manches mal fluchen liess. Bis man allen Modellen ihre Arme zugeordnet hat, aufgrund nicht sehr detaillierter Bilder, dauert es doch ein Weilchen. Aber FW ist ja auch nicht für 3-jährige gedacht. Trotz gewisser Modellbauerfahrung hat es mich manchmal ein wenig an die Grenzen getrieben. Nach vielen zusammen geklebten Fingern und Wutmomenten (Nicht ohne gewissen Stolz, als der Großteil mal fertig war) konnte es endlich ans Spielen gehen. Hier zeigt sich dass das DKoK eine echt vielseitige und spassig zu spielende Armee ist. Vor allem in der 6. Edition zeigt sie ihre Schokoladenseite und bringt manchen Gegner zur Verzweiflung. Was aber auch an meinem Würfelglück liegt. (Aber hei. 30er Gewaltmobs auf Schnellfeuerreichweite sind nun mal was feines.)
Klare Gewinner in meinen Armeelisten sind die diversen Artilleriesorten, die Offiziere mit ihren Befehlen (Auch wenn es manchmal schief gehen kann), der Quartermaster, mit dessen FnP mir mancher Soldat auf den Beinen blieb und die Hades Breaching Drill mit den Egineers, welche dem Feind eine hübsche Überraschung in der Aufstellungszone bescherte und so manchen Panzer in die Luft jagten. Die Engineers haben so manches Missionsziel besetzt, Truppen blockiert oder auch heroisch den Feind zur Flucht gezwungen oder beschädigte Panzer erledigt. Sie sind mir ganz klar ans Herz gewachsen, diese selbstmörderischen Irren, die immer mitten im schlimmsten Gewühl zu finden waren. Auch sonst hat sich die Armee, auch wenn mir durch die eingeschränkte Armeeliste so manches Schmankerl verwehrt blieb, als konkurrenzfähig erwiesen. Auch ohne Veteranen, Chimären und Vendettas kann man seinen Gegner gut Feuer unterm Arsch machen. Alleine das Gesicht des Gegners, wenn man über 15 Schablonen in einer Schussphase raus lässt, ist es wert, diese Armee zu spielen.
Ich bin froh, dass ich langsam in einen anständigen Bemalmodus komme. Eine bemalte Armee ist eben doch was unglaublich befriedigendes. Trotz einiger Pausen habe ich es immer wieder geschafft mich aufzuraffen und weiter zu machen. Ich glaube nicht, dass es bisher eine Armee gab, die mich so sehr gefesselt hat. Die Kombination aus Modellen, Hintergrund und Taktischer Vielfalt ist genau das, was ich so lange gesucht habe. Auch der höhere Preis für die Modelle ist mir das ganze Wert. Der Service, der FW liefert ist überragend gut und stets freundlich.
Alles in allem bin ich also hoch zufrieden mit meiern Armee und derzeit auch mit mir selbst, weil ich mal auf einen Grünen Zweig komme mit dem Armeeaufbau. In meinen 11 Jahren Spielerfahrung habe ich es nie geschafft eine Armee wirklich fertig zu bekommen. Ich glaube mit dieser habe ich nun endlich eine gefunden, mit der ich noch lange glücklich sein werde.
Der fertige Teil der Armee:
1. Vorwort
2. Logbuch
3. Hintergrund
4. Armeelisten
5. Bilder
6. Spielberichte
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