[WHQ] Warhammer Quest - Reloaded

Hier ist ja was los 🙂
Danke für die ganzen pos. Kommentare!

@Stempe:
scrum hat es ja schon gesagt, die Space Wolves mussten für den Barbaren den Kopf hinhalten.

@Ynnead:
Du darfst immer gerne was aus dem Nähkästchen plaudern :happy:
Wir haben das Spiel ja erst angetestet.

@Ollowain:
Du hast es schon genau erraten 🙂 Später gibt es dazu mehr.
Umgefallen sind sie jetzt nicht so schrecklich oft, aber mehr Spielkomfort ist immer gut. Es hat eher genervt, dass die Türen im Weg standen, wenn es in einem Raum dank Monster und Helden mal eng wurde.

@Darios:
Die geschmacklosen Tatoos würden echt schrecklich gut passen :lol:
Ich lehne trotzdem ab. Arni wollte die nicht, dann will Kronar sie auch nicht!
Das mit den Bases, ja...bei 90 Minis betrifft das gerade mal 3, die Minotauren. Und dann auch nur, wenn mehrere auftauchen. Bei einem wäre es np (die Bodenplatten sind nämlich größer als ein Standardbase). Da fragt man sich, wie oft kommt das schon vor? Bei uns natürlich immer, haha.

@Skrag:
Klar, hat trotzdem viel Spaß gemacht 😉

@Calidus:
Ah, jetzt habe ich es auch geschnallt :lol:
Nene, ich bemal die so wie sie mir gefallen. Dabei sind mir Trends aus der Vitrinemalszene nicht so wichtig. Es sollen hübsche Spielfiguren sein, das reicht mir. Deswegen lichte ich die Minis auch immer vor Spielhintergründen ab. Da gehören die hin. Das soll jetzt aber bitte nicht als Diss an Irgendwen verstanden werden. Das soll eben jeder so halten wie er mag und gut ist. Rote Nasen & co. bei Grünhäuten sind sicher anspruchsvoll zu bemalen, gefallen mir aber gar nicht.
Wenn dich die Orks langweilen (kann ich übrigens oft gut verstehen), dann schnapp dir doch ein anderes Projekt. Irgendwann kommt die Lust auf grün bestimmt wieder 🙂

@Attila:
Das passt schon, danke 😉

Und jetzt stelle ich meinen neuen, sehr nackten Liebling vor:

Der Barbar - Kronar
Bereits als kleiner Junge verlor Kronar bei einem Überfall eines verfeindeten Stamms seine gesamte Familie. Er wurde von Sklavenhändlern in den Süden verkauft und musste sich als Arenakämpfer beweisen. Sein letzter Herr, ein reicher Kislevitenfürst, entließ Kronar als Dank für seine beispiellosen Siege in den schmutzigen Kampfgruben in die Freiheit. Seitdem durchstreift er das Imperium auf der Suche nach Reichtümern, Ruhm und der Erfüllung eines Schwurs, den er seinem Vater vor vielen Jahren gab. Er schwor das Geheimnis ihres Gottes Chron zu ergründen und sich seine Anerkennung im Kampf zu verdienen.
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So sieht es momentan bei den Türen aus:

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Die stehen nun auf eigenen Bases und man kann einfach besser erkennen, wo es lang geht. Bei der Bewegung wird dieser eine Schritt dann ignoriert, ganz so wie beim reg. Spiel eben. Die eine orig. Tür wird die "Dungeoneingangstür". In der Masse wollen die mir nicht so richtig gefallen, die sind so überladen. Aber einmal darf die dann ruhig mit dabei sein.


Zum Schluss möchte ich noch einen Einkaufstipp los werden. Mit diesem Bitzshop habe ich bisher nur sehr gute Erfahrungen gemacht: http://www.tabletopbitz.de/
Ich wurde ja bereits gefragt, woher ich meine Bitz beziehe, wenn die eigene Box streikt. Bei dem Laden wird einem im Fantasysortiment echt gut weitergeholfen (für 40K allerdings nicht zu gebrauchen).
 
Der Barbar - Kronar
Bereits als kleiner Junge verlor Kronar bei einem Überfall eines verfeindeten Stamms seine gesamte Familie. Er wurde von Sklavenhändlern in den Süden verkauft und musste sich als Arenakämpfer beweisen. Sein letzter Herr, ein reicher Kislevitenfürst, entließ Kronar als Dank für seine beispiellosen Siege in den schmutzigen Kampfgruben in die Freiheit. Seitdem durchstreift er das Imperium auf der Suche nach Reichtümern, Ruhm und der Erfüllung eines Schwurs, den er seinem Vater vor vielen Jahren gab. Er schwor das Geheimnis ihres Gottes Chron zu ergründen und sich seine Anerkennung im Kampf zu verdienen.
Ich glaube ich habe diese Geschichte schon irgentwo mal gehört.😉(Vielleicht in Conan der Barbar?)
Echt nette Umsetzung in Warhammer Fantasy und das fertige Modell gefällt mir auch echt gut.
 
Moin Kollege, der Kronar hat nun auch einen kleinen Freund: Elm Eisenfaust.

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Der Zwerg - Elm Eisenfaust
Stolz trägt der Adelige Elm den Ring seiner Großonkels, dessen Verschwinden er aufzuklären sucht. Sein Großonkel Lorri zog einst vor Hundert Wintern aus, um eine Plage von schmutzigen Rattenmenschen aus den Verließen der Alten Welt zu tilgen. Seither ist er auf der Suche nach der Faust von Karak Ghirn, einem mächtigen Kriegshammer aus der Zwergenfeste seiner Heimat. Großonkel Lorri nahm den Hammer dereinst an sich, um damit den König der Rattenmenschen zu erschlagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier ist immer was los, danke für das erbauliche Lob und generell die Kommentare 🙂

@DAGabriel:
Einen Stallone-Chaoszwerg? M-U-S-S ich sehen:lol:!

@Ollowain:
Das kann man so pauschal nicht sagen. Wenn dein Kollege filigrane Teile wie Miniaturen gießt, dann hat er sicher recht. Allerdings ist es ganz normal die Hirst Arts Teile in Gips zu gießen. Das mache ich und das machen viele andere Leute (mit Erfolg) auch so. Dafür ist Gips (den es in vielen verschiedenen Güteklassen gibt) wirklich völlig in Ordnung.

@Skrag & Forgebreaker:
Da habt ihr natürlich sowas von ins schwarze getroffen!
:whaa:
Der beste Film mit dem besten Soundtrack aller Zeiten! Das ist natürlich nur meine Meinung, aber die steht.
Da war es ein Hochvergnügen ein solches Derivat auf die Warhammerwelt loszulassen. GW hat da eh schon die Steilvorlage geschossen: "Die Norse- und Barbarenstämme des hohen Nordens nennen ihn Arkhar, Chron oder Kharnet, oder verehren ihn als den Großen Hund des Krieges." (Quelle)

@Elm:
Sauber! Der brauch noch ein entsprechendes Bild und dann kommt der auch auf die erste Seite.

@Vae Victis:
Danke, der nächsten Runde steht nun auch nichts mehr im Weg. Ich habe die Türen jetzt fertig getuned und ein neues Übersichtsbild geschossen:

whq165.jpg



Eine von den Originaltüren habe ich ebenfalls hinzugefügt. In der Masse finde ich die etwas übertrieben, eine als Dungeoneingangstür passt mir allerdings gut in den Kram. So soll das dann im Idealfall aussehen:

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An der Miniaturenfront gibt es zwei weitere kleine Updates zu vermelden. Die Specialcharacters der Erweiterung "Lair of the Orclord" haben kurzen Zuwachs bekommen, Bogoff der Snotling:

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Die Eventkarten der Erweiterung bleiben natürlich auch im Blick. Den Anfang machen die Goblinwolfsreiter. Die neuen Wölfe der Raumwölfe machen einfach einen viel schlankeren Fuß, als die ollen Wölfe von vor 100 Jahren:

whq169.jpg
 
WOW Danke, danke!!
Ich gerate immer wieder ins schwärmen, und dank dir nagt immer wieder der Wunsch an mir, einen eigenen Dungeon aufzustellen... Muss ich aber erstmal zurückstellen, denn zurzeit ist erstmal Mortheim dran.
Trotzdem einfach der Burner, was du hier so gebaut hast.

*seufzend bewundern*

Weiter so!!
Ich freue mich schon auf den Orc-Warlord, ist ein Modell was ich auch damals ganz aufwendig bemalt habe.
 
Nun darf ich meinen Krieger mal vorstellen. Er hat zwar das Auftaktmatch verpasst, kommt aber hoffentlich bald zum Einsatz. Normalerweise bemale ich ja hauptsächlich Space Marines und dieses Modell war eine spannende Abwechslung. Es handelt sich um einen Champion des Imperiums, der ca. 1995 von den Perry-Zwillingen modelliert wurde und dank seiner Ausrüstung wunderbar zu WarhammerQuest passt.

Imperialer Adliger - Theodor von Adlerstein
Theodor von Adlerstein ist der viertgeborene Sohn des Reikländer Barons von Adlerstein. Nachdem er bei den imperialen Pistolieren wegen Befehlsverweigerung entlassen wurde, verbrachte er mehrere Jahre mit „Abenteuern“ (zumeist in Altdorfs Tavernen). Aber als im Sturm des Chaos der Großteil seiner Familie getötet wurde, stieg Theo zum neuen Baron von Adlerstein auf. Durch den Krieg nahezu mittellos geworden, versucht er nun mit echten Abenteuern und Schatzsuchen genügend Ruhm und Vermögen zu erlangen, um die zerstörten Ländereien seiner Familie wieder aufzubauen.
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Zusätzlich gibt es seine Geschichte auch noch in einer längeren Version:
Theodor kam als vierter Sohn des Barons von Adlerstein auf die Welt. Die Familie besitzt einige Ländereien am Reik in der Nähe von Altdorf. Als Viertgeborner spielte Theo in der Erbfolge praktisch keine Rolle und wuchs dadurch zwar mit mehr Freiheiten auf als seine Brüder, lebte aber auch in dem Bewusstsein, mehr oder weniger überflüssig zu sein. Während seiner Ausbildung zeigte sich zudem, dass er seinen älteren Brüdern sowohl im Kampf als auch auf gesellschaftlichen Gebieten klar überlegen war, was die Frustration über seine Position in der Familie zusätzlich verstärkte.
Theos ältester Bruder Ludwig trat der Reichsgarde bei, wo die Erben des imperialen Adels traditionell auf ihre spätere Rolle als Herrscher vorbereitet werden. Der zweitgeborene Karl wurde bei den Rittern des Pantherordens aufgenommen, was der Familientradition der von Adlersteins entsprach, die vor vielen Generationen einen Großmeister dieses Ordens hervorgebracht haben. Für den dritten Bruder Gottlieb war eine geistliche Karriere vorgesehen, so dass er eine Laufbahn als Sigmarpriester einschlug.
Theodor blieb sich selbst überlassen und entschied sich, den imperialen Pistolieren beizutreten. Dort wurde schnell deutlich, dass er ein großer Kämpfer war, aber ein lausiger Befehlsempfänger. Die Anweisungen seiner Kommandanten stellte er regelmäßig in Frage, häufig auch mitten in einem Kampf. Seine Einwände waren normalerweise durchaus berechtigt und sinnvoll, aber dieses Verhalten machte Theo schnell untragbar und so wurde bald mit Schimpf und Schande rausgeworfen.
Die nächsten Monate verbrachte er damit, durch Altdorf und das Reikland zu ziehen, um „Abenteuer“ zu erleben. Diese fanden allerdings – abgesehen von wenigen Scharmützeln mit Räubern und Wegelagerern – hauptsächlich in Kneipen und Tavernen statt. Erst als Archaon seine Invasion des Imperiums startete, wurde Theo von seinem Vater zurück auf den Stammsitz der Familie gerufen, um dort die Güter zu beschützen, während seine Brüder und sein Vater am Kampf gegen das Chaos teilnahmen.
Da nahezu alle wehrfähigen Männer der Gegend in den Krieg gezogen waren, ließ sich der Besitz der von Adlersteins gegen die marodierenden Tiermenschen und Goblins aus dem Reikwald nur schwer verteidigen. Viele Felder wurden niedergebrannt, Dörfer geplündert und die kleine Feste der Familie konnte den Überfällen zwar um Haaresbreite standhalten, war aber schließlich fast sturmreif. Baron von Adlerstein und seine beiden ältesten Söhne fielen in der Schlacht, während Gottlieb dem Dämonenheer von Be’Lakor in die Hände fiel und solange gefoltert wurde, bis er nur noch ein sabbernder Wahnsinniger war.
Die Familienehre gebot nun, dass Theo anstelle seiner Brüder den Kampf für die Armeen des Imperators fortführte. Mit dem wenigen verbliebenen Vermögen ging er nach Altdorf und stellte ein kleines Regiment auf. In Ermangelung guter Soldaten musste er größtenteils auf blutjunge Freiwillige ohne Kampferfahrung zurückgreifen. Das Regiment erhielt so schnell den Spitznamen „von Adlersteins Kinder“. Während Theo in seiner Zeit bei den Pistolieren praktisch keine Befehle hatte befolgen können, stellte sich nun heraus, dass er als Kommandant durchaus fähig war. Im Rahmen ihrer begrenzten Möglichkeiten schlugen sich „von Adlersteins Kinder“ ausgezeichnet. In der Schlacht von Middenheim erlitten sie schließlich horrende Verluste, trugen aber ihren Teil zur Verteidigung der Stadt bei.
Am Ende des Krieges war Theo nun der neue Baron von Adlerstein, allerdings war kaum noch etwas da, worüber er hätte herrschen können. Das Familienvermögen war im Krieg nahezu verbraucht worden und die Güter und Ländereien waren in bemitleidenswertem Zustand. Auch eine Aussicht auf baldige Steuereinnahmen bestand wegen der hohen Verluste des Krieges nicht und so sah Theo nur die Möglichkeit, selbstständig ein neues Vermögen anzuhäufen.
Die Verwaltung des Landes hat er seiner Mutter und einem treuen Verwalter übertragen und zieht nun durch das Imperium und darüber hinaus, immer auf der Suche nach Ruhm, Ehre und vor allen Dingen klingenden Goldmünzen und Schätzen, um das Erbe seiner Familie neu aufzubauen.