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Hm, die Teile mit Yetail und den anderen Zauberinnen sind mir bisher sympathischer, so denn ein Text einem sympathisch sein kann^^. Es gibt interessante Fakten und intelligente Dialoge. Sisrail ist dagegen eher die Sorte "stiller, cooler Held", die ich so gar nicht leiden kann.
Aber das ist abseits des Dialogpunkts wohl mein persönlicher Geschmack.
Ich würde gerne fragen, ob es nicht vielleicht zu Verwirrung führen könnte, dass die beiden parallel erzählten Geschichten neun Jahre auseinander stattfinden. Ist mir jetzt beim Lesen spontan in den Sinn gekommen. Oder hast du explizit darauf geachtet, Ort und Rahmenhandlung beider Stränge streng zu trennen?
Und eines noch. Dafür, dass deine Meisterinnen teilweise fast eintausend Jahre alt sind, reden sie manchmal doch recht ungezwungen oder jugendlich. Oder ist ihr Alter für Elfen noch vergleichsweise gering?
Hm, die Teile mit Yetail und den anderen Zauberinnen sind mir bisher sympathischer, so denn ein Text einem sympathisch sein kann^^. Es gibt interessante Fakten und intelligente Dialoge. Sisrail ist dagegen eher die Sorte "stiller, cooler Held", die ich so gar nicht leiden kann.
Aber das ist abseits des Dialogpunkts wohl mein persönlicher Geschmack.
ja, das ist er wohl. Schade, dass er dir nicht so zusagt, aber vielleicht ändert sich das auch noch. Ansonsten: Man kann es halt nicht jedem recht machen und es wird ja noch genügend andere Charaktere geben ^^
Oder ich schau mal, ob ich Sisrall nicht auch noch ein paar interessante Dialoge verpassen kann. Aber da bleibt als einziges Thema noch der Glauben übrig und das könnte in ziemliche Spitzfindigkeiten ausarten. Mal schauen. Erstmal muss ich überhaupt weitermachen.
Ich würde gerne fragen, ob es nicht vielleicht zu Verwirrung führen könnte, dass die beiden parallel erzählten Geschichten neun Jahre auseinander stattfinden. Ist mir jetzt beim Lesen spontan in den Sinn gekommen. Oder hast du explizit darauf geachtet, Ort und Rahmenhandlung beider Stränge streng zu trennen?
da beide Stränge so gut wie unabhängig von einander laufen, ist die Zeit eigentlich egal. Der zeitliche Unterschied ist der Tatsache geschuldet, dass Yetails Entwicklung hier über einen viel größeren Zeitraum dargestellt wird. Am Ende des Vorspiels wirst du vielleicht erkennen, weshalb ich das so gemacht habe.
Und eines noch. Dafür, dass deine Meisterinnen teilweise fast eintausend Jahre alt sind, reden sie manchmal doch recht ungezwungen oder jugendlich. Oder ist ihr Alter für Elfen noch vergleichsweise gering?
hm, nein, 1000 Jahre ist das Höchstalter, wie in "Leben und Energie" mal erwähnt. Dass sie sich vielleicht nicht immer ihrem Alter entsprechend unterhalten, liegt vielleicht eher an meinem eigenen Alter 😉 Du weißt ja vielleicht, wie schwer es ist, "weise" zu schreiben.
Außerdem heißt ja nicht immer, dass mit dem Alter auch die Weisheit kommt. Wenn du dir mal manche älteren Leute aus unserer Gesellschaft so anhörst... ich verstehe aber, dass du von Elfen allgemein eine gewissen Würde und Weisheit erwartest.
Aber es ist ja auch immer ein Unterschied bei sowas, ob die Meisterinnen mit ihren Novizen reden oder untereinander.... so hätte ich das jetzt gesehen, aber ansonsten einfach wie Shoker es sagt^^
An sich die die Teile bisher alle nett und gut geschrieben, jedoch muss ich mich zu einer leisen Kritik durchringen und zwar, wie es auch schon angesprochen wurde, wird hier erstmal sehr lange um den heißen Brei herum geschrieben.
Vielleicht liegt es auch daran, dass man die normale Geschichte schon kennt, aber bisher ist auf den fast 50 Seiten, wenn ich das jetzt richtig gesehen habe, eigentlich so gut wie nichts passiert, also kein richtiger Storytwist, der einen näher in Geschehen bringt und einen verlocken will weiterzulesen.
Aber an sich ist es spannend zu sehen, wie du nun die Geschichte umschreibst und erweiterst und deine Ausführungen sind auch teilweise sehr gut und interessant für mich als angehender Wissenschaftler bin ich ja aus den Fachbüchern viel viel viel schrecklicheres gewöhnt was ausladende Beschreibungen von teilweise banalen Sachen geht(manche Physikbücher/Chemie oder Biologiebücher merkt man einfach an, dass die werten Herrn Doktoren als Autoren nicht wirklich taugen und sich selber gerne reden hören).
Aber ansonsten finde ich nach wie vor die Umgestaltung deiner Geschichte gut.
Ich habe nicht viel zu dem Kapitel zu sagen. Es führt wieder ein bisschen in die Hintergründe der Welt (in diesem Fall in Bezug auf den Rat und die Politik der Elfen.), tut dies aber nicht so zäh wie der von mir so ungeliebte Prolog! 😉
Es lässt sich eigentlich sogar relativ flüssig und interessant lesen. Das Kapitel endet da, wo auch das letzte geendet hat und gibt so keinen neuen Anreiz. Ich hätte an dieser Stelle gleich über den nächsten Punkt hinausgeschrieben, um etwas neues zu bieten, also die anschließende Unterredung o.ä. (ich werde ja sehen was kommt.)
Klar - zu sehen, was genau mit Yetail geschieht war neu, aber man hat sich etwas ähnliches bereits im Vorfeld gedacht.
Dein Schreibstil ist wie immer sauber und effektiv. Lediglich anzumerken ist, dass sich in deine vollkommene Fehlerlosigkeit doch ein oder zwei Tippfehler eingeschlichen haben. Ein Beispiel: (nicht 100%ig zitiert.)
In diesem Alter mussten sich ihre Brüste noch nicht bedeckten
Ein toller Teil! Das erste mal war ich beim Lesen gefangen. In diesem Fall vom Kampf, beziehungsweise der generellen Konfrontation der zwei Assasinen. Wie schon erwähnt kann ich Sisrall bis dato noch nicht wirklich leiden und habe so eher Melodron den Sieg gewünscht. Ich habe die Erwählten nicht mehr im Kopf und kann daher nicht sagen wie sich die Charaktere entwickeln, habe aber die leichte Befürchtung, dass sie die totalen Son Gokus werden, sprich - krasser als alle ihre Kollegen und die einzige Hoffnung für das Besiegen des übermächtigen Gegners. Mir sagen derartige Hauptcharaktere à la Harry Potter (Ron ist viel cooler), Son Goku (Vegeta ist der coolste), Frodo (Hallo? Sam ist ja mal wohl der wahre Held!) oder Micky Maus (wieso kann der alles und Donald hat immer nur Pech?) meistens nicht wirklich zu.
Wie schon der grüne Kobold zu Spiderman sagte: "Was die Menschen noch mehr lieben als einen Held, ist ein Held der scheitert, stolpert, stirbt." 😉
Lassen wir das Sterben mal weg, aber ein Held mit Schwächen, der hin und wieder versagt und seinen eigenen Erwartungen nicht gerecht wird, lässt sich besser auf eine Art und Weise charakterisieren, mit der sich der Leser eher identifizieren kann.
Ich hätte jedenfalls Melodron den Sieg gewünscht, damit Sisrall erkennt, dass seine Selbsteinschätzung vielleicht doch etwas hochgegriffen ist.
Allerdings hat die Entwicklung von Sisrall und Yetail ja gerade erst begonnen und man wird sehen, was für Charaktere aus ihnen werden.
Da Sisrall der Held der Geschichte ist, ist es wohl eher unwahrscheinlich, dass er gegen Melodron fällt, also werde ich mich gedanklich von diesem schon mal verabschieden. Natürlich könnte es auch sein, dass Tiralis oder Vertetur ins Gras beißen, aber das bleibt abzuwarten.
Mir gefällt die Entwicklung dieses Handlungsstranges jedenfalls deutlich besser und ich hätte das Bedürfnis ihn weiterzulesen, das hast du also ziemlich gut abgeschlossen. Mir sagt die Zauberakademie bislang nicht so zu, da es in Büchern mittlerweile so zahllose unterschiedliche Modelle dergleichen gibt. Ich hoffe es erfolgt demnächst ein Sprung in Yetails Erwachsenenalter, hin zu Sisrall und damit in die richtige Story! 😉
Von der Benennung der Kapitel her würde ich vermuten, dass Sisrall frühestens mit dem nächsten Teil wieder auftaucht. Ich freue mich darauf!Ansonsten noch zu Zweifelhafte Ehre:
Der an sich sehr spannende Kampf hat nur eine kleine Macke und zwar die, dass du dabei neigst einige Formulierungen immer wieder zu verwenden, Und zwar parieren deine Helden immer mühelos.Sie drücken die Klingen des Gegners immer weg und sie schaffen es meistens sich in vorteilhafte Positionen zu bringen.
Außerdem vermehren sich in diesem Kapitel die Tippfehler (nur im Verhältnis zu deiner sonstigen Leistung, es sind auch so immer noch sehr wenig.) Mir ist zum Beispiel aufgefallen.
Undnoch ein paar wenige andere, mal ein doch statt einem dich etc. Wie gesagt, nur kleine Tippfehler.Dann stellt sich mir noch die Frage, wieso Eswirl das "weise"so betont (kursiv geschrieben). Sicherlich auf Sisralls Bemerkung bezogen, aber warum sollte er dem einen ironischen (?) Unterton geben? Hält es sich selbst nicht für weise? (zumindest im Vergleich zu Sisrall?)
ich eigentlich auch. Ich habe auch echt lange überlegt, wie ich dies nun gestalte, ob mit Duell oder anders und wer gewinnen soll, aber ich fand, dies war die einzige akzeptable Lösung, wo der weitere Verlauf (Eswirlb beeindruckt, Melodron natürlich auf Wiedergutmachung aus) wirklich nachvollziehbar ist. Vielleicht wäre eine Art Unentschieden auch ausreichend gewesen, wenn man Melodrons Vorteil bedenkt.
Hm eigentlich ... ich überlege mir das noch.
Zu den kleinen Fehlerchen: Ich schau mal, dass ich sie beseitige. Und bei den Formulierungen werde ich künftig auch stärker drauf achten. Sowas merkt man selbst halt nicht wirklich. Aber ja, mühelos kommt möglicherweise etwas zu oft vor 😉
Er ist ein Krieger und kein Gelehrter und auch wenn Sisrall, der zu ihm aufblickt, ihn vielleicht für erfahren und weise hält, so denkt Eswirl möglicherweise anders über sich. Ist es nicht gerade ein Zeichen von Weisheit, sich nicht für weise zu halten? 😉
krasser als alle ihre Kollegen und die einzige Hoffnung für das Besiegen des übermächtigen Gegners. Mir sagen derartige Hauptcharaktere à la Harry Potter (Ron ist viel cooler), Son Goku (Vegeta ist der coolste), Frodo (Hallo? Sam ist ja mal wohl der wahre Held!) oder Micky Maus (wieso kann der alles und Donald hat immer nur Pech?) meistens nicht wirklich zu.
ich habe die leise Befürchtung, dass du mit meiner Geschichte nicht glücklich wirst ... 😀 Der alte Titel "Die Erwählten" sollte doch schon genug Andeutung sein und im Vorwort der großen PDF steht auch explizit drin, dass es sich um eine Heldengeschichte handelt.
Wobei ich sagen muss, dass mir die Figuren Harry Potter und Frodo (und Sam) auch nicht zusagen, aber das liegt daran, dass sie einfach keine Helden sind, sondern eigentlich ziemliche Luschen, die aber aus irgendeinem Grund das Schicksal der Welt in den Händen halten.
Na, ich zitiere mich mal selbst:
Dies ist eine Heldengeschichte und ich möchte an der Stelle gleich alle vorwarnen, die hier möglicherweise tiefgehende Charakterentwicklungen oder schwere Gewissensfragen erwarten. Das war nie mein Ziel. Es geht um große Schlachten und mutige Krieger, um das Schicksal von Völkern und die Erwählten der Götter. Es ist der Weg zu Sieg oder Niederlage, zu Ruhm oder Tod, der hier im Mittelpunkt steht, nicht das Leiden des einen oder anderen Sterblichen. Diese Geschichte ist in erster Linie der Unterhaltung gedacht und als solche meiner Meinung nach auch gut gelungen.
das muss ich zumindest insofern revidieren, dass die neue Fassung doch deutlich mehr Charakterentwicklung (insbesondere hier im Vorspiel) und natürlich auch die Einführung in den neuen Hintergrund enthält, aber ansonsten ist meine Zielstellung dieselbe. Es geht um Action... auch wenn die aktuell etwas kurz kommt. Wird echt Zeit, dass ich mit Sisrall vorankomme, damit mal wieder ein bisschen Blutvergießen zwischen die ganze Theorie kommt ^^
Nun ja, ich bin auf weitere Kommentare von dir gespannt. 😀
also ich hab jetzt grade die bislang letzten drei Teile gelesen und werde gleich was dazu schreiben, aber erstmal noch so auf deinen Kommentar reagieren!
Also Sam ist ja wohl mal supercool! Wie er völlig uneigennützig Frodo immer wieder aus dem ganzen Unfug rausholt, den dieser verzapft! 😉
Man muss dazu sagen, dass Frodo wirklich eine ziemliche lusche ist, aber Sam für einen Hobbit sich doch ordentlich ins Zeug legt.
Aber auch wenn ich Harry Potter als Charakter nicht leiden kann, sind es trotzdem relativ gute Bücher. Bei Herr der Ringe ist es noch etwas anderes, da ist mit Gandalf, Aragorn, Legolas und Gimli noch ein zweiter sehr wichtiger Pool an Helden geschaffen, auf den man seine Begeisterung lenken kann.
Gut, wir sind grad ein wenig off!
Der alte Titel "Die Erwählten" sollte doch schon genug Andeutung sein und im Vorwort der großen PDF steht auch explizit drin, dass es sich um eine Heldengeschichte handelt.
Heldengeschichten sind sie alle! Einen Helden muss es immer geben! 😉 Aber der muss auch nicht perfekt sein.
Aber es stimmt schon, "die Erwählten" klingt recht prophezeiend. Nun gut, dass muss aber auch kein Ausschlusskriterium sein. Es gibt auch einsame Alles-Könner-Helden, die trotzdem ziemlich cool sind. Oder hat schonmal jemand gesehen, wie Alucard ein Fehler unterlaufen ist? 😉
Jep. Und auch nach drei bis zehn maligem Lesen muss es einem nicht auffallen. Die meisten Sachen fallen einem erst auf, wenn man einige Wochen Abstand zu dem Text hatte, so dass man seine ganze eigenen Formulierungen vergessen hat und sie wirklich wieder liest und nicht nur überfliegt. Aber solange kann man einen Text ja unmöglich unveröffentlicht liegen lassen! 😉
Also dann fang ich mal an was zu den anderen drei Teilen zu schreiben...
Von Leben und Energie Das Zitat zu anfang gefällt mir gut. Von dir?
Eine schöne pseudo-wissenschaftliche Darstellung der Magie. Ich persönlich stehe eher auf Magie-Modelle à la Herr der Ringe, wo Magie etwas extrem seltenens und total unfassbares, ungreifbares ist. Das ist aber auch wieder nur meine Meinung. Ich habe ein Pen And Paper System erfunden, dass ich momentan mit einigen Freunden spiele, wo es eine Rasse Namens "Zeta" gibt, die ich auch sehr pseudo-wissenschaftlich dargestellt habe, prinzipiell finde ich so was also gut (denke ich). Zu dem ist es ganz nett eine, zumindest meines Wissens nach, neue Art und Weise der Magie zu sehen, die gut durchdacht wurde.
Dennoch stellt sich bei mir die Frage - warum können bei dieser Erklärung nur so wenige Männer zaubern? Oder dürfen sie es nur nicht? Selbst wenn sie es nicht dürfen, müssten sie doch die stetige Magie in sich fühlen und sie müsste ähnlich wie bei Yetail irgendwann zum Ausbruch kommen? Allerdings wird bei Sisrall nichts dergleichen erwähnt, auch gerade, als er im zweiten Kapitel abfällig über die Hexen spricht.
Apropos - es sind doch immer noch Hexen? Sie selbst reden im ganzen Roman bisher überwiegend von sich selbst als Zauberinnen oder Magierinnen? Ich zitiere daher aus meinem ersten Beitrag hier:
Ich kann verstehen, dass man die Wörter variiert, um das nicht zu oft zu wiederholen, aber man sollte meinen, dass eine Hexe sich mit der in ihrem Volk dafür gängigen offiziellen Bezeichnung anspricht (andenkt.) ;-)
😉
Die Bezeichnungen "Erzzauberin" etc. sind dann auch sonderbar. Wieso nicht Erzhexe?
Hmm, was gab es noch dazu zu sagen? Schon wieder so eine Hintergrundohrfeige, aber allmählich hab ich mich daran gewöhnt und sie sind mMn allesamt besser verständlich als der Prolog und irgendwie sinnvoller in den Verlauf der Handlung integriert.
Wird Xiucalta eigentlich noch mal vorkommen und eine Rolle spielen, oder musste sie in der Tat nur für den Prolog hinhalten?
Ah ja - genau. Magie besteht also aus Stärke (Macht), Fähigkeiten und Wissen. Stärke und Fähigkeiten werden hier als natürlich gegeben hingestellt, sind also sozusagen Geburtsrecht (oder -unrecht) und können nicht weiter verbessert werden. Bei Stärke leuchtet das ein, Fähigkeiten allerdings klingen von der Beschreibung so, als wären sie etwas, das man üben und verbessern kann. Äußerst komplexe Zauber wirken, oder mehrere gleichzeitig etc. (wie später in Mahlzeit beschrieben.) Wenn die Magie einem wissenschaftlichen Prinzip folgt, funktioniert das Wirken eines Zaubers ja bestimmt immer über einen bestimmten Vorgang. Sagen wir jetzt mal, man müsste ein Puzzle puzzlen. Leichte Zauber haben nur 100 Teile, schwere dafür 10.000, aber ich kann doch durch Übung lernen, irgendwann sehr schnell 10.000 Teile zu puzzlen und vielleicht auch irgendwann 3x 10.000 Teile simultan? So klingt es jedenfalls für mich.
Ansonsten gibt es nicht viel hier zu zusagen, außer, dass sich mit dem Kapitel Evolutionslehre endlich auch ein Handlungsfaden bei Yetail spinnt.
Evolutionslehre
Wie bereits erwähnt finde ich die Vorstellung der Akademie etwas sonderbar, der Hörsaal verstärkt das noch. Aber davon ab - eine gute, begründete Auflistung von anatomischen Unterschieden zwischen Menschen und Elfen. Anfangs dachte ich mir noch "Was will er da groß finden? Ohren? Bärte? Statur? und weiter?", aber du hast mich auf jeden Fall eines besseren belehrt und obendrein nicht nur aufgelistet, sondern wie gesagt auch begründet. Das ist cool.
Schön auch, dass die Menschen nicht als vollkommene Versager dargestellt werden, wie es bei Elfenromanen oft ist.
Ansonsten: Hintergrundohrfeige Nummer Fünf. 😉
Zu den Kapiteln lässt sich immer wenig sagen, da genaugenommen nicht so viel passiert. Hier entwickelt sich gegen Ende immerhin etwas wie eine Handlung bei Yetail, bei der man sich fragt: was hat sie jetzt vor? und was wird dabei vermutlich schief gehen?
Stilistisch wie immer sauber und eigentlich ohne nennenswerte Patzer. Die Zahl der Schussel- und Tippfehler häuft sich allerdings, auch wenn es immer noch sehr wenige sind, aber wie gesagt - im Vergleich zu deiner sonstigen Leistung fällt es auf. 😉 Ich glaube ich habe irgendwo so einen Interpunktionsfehler entdeckt. 😛
Achso und, von dir zitiert:
Wobei ich die Menschen jetzt nicht als die dominierende Spezies beschreiben würde ...
Also doch? Mehrere Millionen im "Mittelalter" unter den ungünstigen hygienischen Bedingungen ist schon reichlich mächtig. Wie viele Exemplare der anderen Rassen gibt es denn?
Mahlzeit Sehr gut, Sisrall doch noch mal wieder zu sehen! Er ist in der Tat sehr nett für einen Elfen, der von den Warhammer Druchii inspiriert wurde. (Ich glaube das war auch immer ein Kritikpunkt bei den Erwählten, wenn ich mich recht erinnere?) Unabhängig davon, dass wir es hier nicht mehr mit Druchii sondern mit Drelai zu tun haben, ist er auch für einen sehr konservativen Tempelassasinen sehr nett. Du erwähnst zwar seine Einstellung hier zu
Eine andere Person herablassend zu behandeln, wegen ihrer Rasse oder Stellung blablabla
(kann es aufgrund des Kopierschutzes nicht aus der PDF kopieren.), dennoch nimmt er ja auch die Befehlskette hin zu Meister Eswirl sehr ernst und wenn er sich ihm gegenüber schon so unterwürfig zeigt, könnte man annehmen, er verlangt das auch von einer Dienerin. Sicherlich möchte er doch auch einmal so behandelt werden, ist er einst Meister? Allerdings klappt es - die anderen drei Schüler sind auch mir direkt unsympathischer.
Die zwei beschriebenen Tierarten finde ich reichlich fantastisch, auch wenn die Grünschattenkatze sehr gut und interessant dargestellt wurde. Hier hätte ich mir sogar noch mehr Beschreibung gewünscht und ja - ich hätte mir hier sogar eine kleine Hintergrundohrfeige zu der Tierart erhofft. Auf die, für die Kristalladler hätte ich dann auch verzichten können, aber ich schätze sie sind für die Story einfach wichtiger! 😉
Ihre Federn sind aus Kristall? Das klingt schwer für hohle Knochen.
Das Zitat mit der Zeit gefällt mir ausnehmend gut. Von dir?
Zum Aussichtspunkt. Haha, vor zwei Wochen hätte ich das auch nicht gedacht. Jetzt war ich in Norwegen in den Bergen wandern und habe feststellen müssen, was für eine unsägliche Quälerei es ist, sich nur ein paar hundert Höhenmeter hochzuqüälen. Und dann, nach endloser Anstrengung ist man oben, erhofft sich einen guten Ausblick und stellt fest - außer weiteren Bergen sieht man nichts, weil die Kämme der einzelnen Steigungen das Flachland optisch abschirmen. Also mal sehen! 😉
Mich würde interessieren, was genau die höchsten Künste der Assasinenkunst sind. Es gibt also noch Fähigkeiten, die man ab einem bestimmten Punkt nicht mehr durch bloßes Selbsttraining erreichen kann. Vielleicht ist hierbei doch männliche Magie im Spiel?
Mahlzeit zweite Hälfte Ich schließe mich einem meiner Vorredner an, dass die Meisterinnen gegen Ende sehr lax reden. Auch das mit dem Stundentausch wirkt alles etwas sonderbar modern, so als würde man sich einen freien Nachmittag zurecht rücken und nicht eine weite Reise antreten wollen. Mit Kristalladlern mögen Reisen nicht ganz so fürchterlich sein, wie sie es für gewöhnliche Menschen sind, aber dennoch...
Ja, da ist es wieder. Lautsprache in Romanen. Ich finde "Hm" unpassig. Aber das bin wieder nur ich. Ich bin der Meinung man sollte die Lautsprache in wörtlicher Rede auslassen und in den Text einbinden. Man schreibt ja auch nicht "hahahah". sondern "er lachte schallend". oder so.
Der Vorname der Lady ist Kalena und ihr Nachname Erlais? Oder wie darf man das verstehen?
Und sie machen einen Abstecher nach Geru'vil? Wohin sollte die Reise eigentlich gehen und weshalb? Wird das nicht erwähnt, oder habe ich das überlesen?
Ja - und wieder - Magierinnen und Zauberinnen im Hexenkloster. Erklär mir das. 😉
Ansonsten beginnt auch der dritte Handlungsstrang Gestalt anzunehmen. Ich warte gespannt.
So allgemein noch eine Sache:
Mir ist aufgefallen, dass für den durchschnittlichen Fantasyroman deine Kapitel relativ kurz sind und die Schauplätze und Charaktere sehr schnell wechseln. Das entspringt aus diesem Fortsetzungsroman-Forum-Ding. Natürlich kann man auch ein ganzes, gutes Buch in diesem Stil verfassen, aber ich wollte es nur mal erwähnen. Man verläuft sich bei diesem Schreibstil leicht in unzähligen Nebengeschichten/ -charakteren, Handlungen und eigentlich irrelevanten und teilweise wirklich überflüssigen Beschreibungen. Du könntest vielleicht immer so zehn bis zwanzig Seiten länger an einem Handlungsstrang schreiben und ihn für das Forum hier trotzdem in drei aneinander folgende Kapitel unterteilen, damit du dein Pensum schaffst. Eventuell kannst du die einzelnen Teile später auch noch einmal anders zusammen fügen. Aber wie gesagt - das ist mir nur aufgefallen und keine zwingende Kritik. Vielleicht ist es ja so beabsichtig. Das kann auch gut sein!
Ich bin gespannt auf den nächsten Teil, insbesondere mit Sisrall!
was soll ich da erklären? Das ist doch letztendlich alles ein Synonym für eine zauberkundige Frau?! Ich habe beim Schreiben jetzt nicht explizit drauf geachtet, aber kann schon sein, dass sich die Damen Magierinnen lieber als Zauberinnen und Magierinnen bezeichnen, während sie von Außenstehenden, insbesondere Tempel, als Hexen betitelt werden, was ja immer leicht abwertend klingt. Einfach auch deshalb, weil sie ja die Magie für sich selbst beanspruchen.
Das ist jetzt aber im Nachhinein als Erklärung erdacht und nicht so vorgesehen. Das Hexenkloster habe ich einfach von Warhammer übernommen (ja, Parallelen, ich weiß 😉) und fand es dann blöd, wenn sich die Zauberinnen selbst als Hexen bezeichnen. Ich bin am Überlegen, ob ich das Hexenkloster in Magierkonvent umbenenne, aber eigentlich ist mir der Aufwand zu groß und es fehlt ein wenig dieser religiöse Titel des "Klosters"
Thema Fähigkeiten: Die Fähigkeiten sind insofern fest gegeben, dass sie von der Aura abhängen. Dein Vergleich mit dem Puzzle hinkt, denn jeder kann ein Puzzle früher oder später fertig haben und es geht ja nur um die Zeit. Ich würde es eher mit dem Malen eines Bildes vergleichen (von der Fertigkeit her, nicht vom Vorgang): Manche Leute stellen sich hin und malen ne halbe Stunde und es sieht toll aus. Andere brauchen länger und schaffen dann dieselbe Qualität. Andere können üben und üben und kriegen es einfach nicht hin, dass es halbwegs nach Kunst aussieht. Und dann gibt es immer wieder Talente, die eine Kunstfertigkeit erreichen, an die niemand herankommt.
So ähnlich ist das mit den Zauberinnen: Manche schaffen halt einfach alle Zauber mühelos, andere können sich mit viel Übungen auf ähnliche Ergebnisse hochmühen, andere beherrschen halt nur bestimmte Arten von Zaubern, wieder andere kriegen so gut wie gar nichts hin. Das zur Komplexität. Die Fähigkeiten bestimmen aber auch weiterhin noch, wie schnell jemand Zauber wirken kann, sprich wie viel Magie pro Zeiteinheit in einen Zauber fließen kann. Auch das ist eine Konstante, da die Aura in meiner Vorstellung kein Muskel ist, den man trainieren kann.
Ich werde darauf achten, dass das in den weiteren Kapiteln vielleicht nochmal erwähnt wird.
Thema Männer und Magie: Doch, klar haben die auch magische Fähigkeiten, aber sie dürfen sie nicht einsetzen. Warum entwickeln sie sie nicht von selbst? Zwei Argumente: Erst einmal muss man bedenken, dass auch die Zauberinnen schon Ausnahmen sind. Die Mädchen werden schon bei der Aufnahme auf Potential überprüft, sodass man relativ sicher sein kann, dass diese auch eines Tages entsprechende Fähigkeiten und Kräfte entwickeln. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass manche Männer magische Kräfte entwickeln. Aber ohne Ausbildung interessiert das kaum jemanden. Man muss ja auch zwischen einfacher und höherer Magie unterscheiden, was ja auch schon ab und zu angedeutet wurde. Wenn ein paar Männer ein paar Felder erzeugen können, das stört nicht. Es ist nur nicht gewollt, dass sie richtige Katalysatormagie (Kampfmagie, Elementarmanipulation usw.) beherrschen.
Zweitens musst du auch den Hintergrund bedenken. Wenn in einer Kultur über Generationen hinweg nur bei den Frauen die magischen Fähigkeiten wirklich gefördert werden, kann es doch dazu führen, dass die bei den Männern sich nicht so stark bemerkbar machen. Außerdem haben die Novizinnen ja täglichen Umgang mit der Magie bzw. wirkt ständig um sie herum Zauberei. Vielleicht hat das einen Einfluss.
Das sollen jetzt keine eindeutigen Antworten sein, sondern Denkanstöße, die ich eigentlich dem geneigten Leser überlasse. Deshalb stehen diese Details nämlich auch nicht mit im Text. Du merkst vermutlich selbst: Wenn ich wirklich alles reinschreiben würde, was ich mir über die Zeit an Gedanken gemacht habe, um wirklich jedes Detail zu erklären, dann würden wir mit dem Hintergrund gar nicht mehr fertig werden 😉
Der Vorname der Lady ist Kalena und ihr Nachname Erlais? Oder wie darf man das verstehen? Und sie machen einen Abstecher nach Geru'vil? Wohin sollte die Reise eigentlich gehen und weshalb? Wird das nicht erwähnt, oder habe ich das überlesen?
ich habe den Eindruck, du hast von den vorherigen Kapitel nicht so viel mitgenommen. Erlais ist ihr Titel, ein fiktiver Name, den sie in der Tat gewissenmaßen wie einen heutigen Nachnamen verwendet. Andere haben halt Titel wie Frostwind, Gluthand usw. Aber sie und Firola stammen halt aus einer Zeit, in der es "in" war, fiktive Namen zu wählen. (In Wirklichkeit stand ich nur vor dem Dilemma, dass die Dame in den EdK nunmal Erlais hieß, ich es aber unpassend fände, wenn sie als Erzzauberin ständig mit persönlichem Namen angeredet wird, wenn selbst Yetail und Sisrall Titel bekommen) Kalena ist ihr eigentlicher (Vor)name, so wie Yetails Name Yetail ist 😉
Die Reise geht nach Drela'nith zum großen Rat, wie in "Abendspaziergang" angekündigt. Erlais und Frostwind. Und da liegt Gleru'vil, wenn man die Karte betrachtet, nunmal fast auf dem Weg.
Wie bereits erwähnt finde ich die Vorstellung der Akademie etwas sonderbar, der Hörsaal verstärkt das noch.
Der Hörsaal gefällt mir auch nicht. Aber es ist nun einmal die sinnvollste Art des Unterrichts und von der Strenge auch zu meiner Vorstellung des Klosters passend. Finde ich schöner, als wenn sie in lockerer Runde im Garten sitzen würden. Und ein Klassenzimmer wollte ich schon gar nicht. Bin hier aber für Inspirationen offen.
Sicherlich möchte er doch auch einmal so behandelt werden, ist er einst Meister? Allerdings klappt es - die anderen drei Schüler sind auch mir direkt unsympathischer.
Man kann auch seine Untergebenen höflich und respektvoll behandeln, ohne seine Autorität zu verlieren. Eswirl hat Sisrall ja auch nicht wie einen Nichtsnutz behandelt, sondern wie einen fähigen Drelai. Also manche Kritik kann ich nicht so ganz nochvollziehen, aber ich schließe nicht aus, dass ich an manchen Stellen vielleicht einfach meine Gedanken nicht ausreichend rübergebracht habe. Wobei mir die Stelle an sich auch noch nicht so gefällt. Trotzdem schön, dass es wirkt. 😉
Wird Xiucalta eigentlich noch mal vorkommen und eine Rolle spielen, oder musste sie in der Tat nur für den Prolog hinhalten?
Tut mir leid, dass ich hier wild durcheinander antworte, ich nehm das, was mir gerade auffällt.
Xiucalta wird auf jeden Fall nochmal auftauchen und am Ende auch noch sehr wichtig werden, aber das Vorspiel konzentriert sich wirklich nur auf die beiden Hauptcharaktere. Xiucalta wird wohl auch erst in Teil 3 auftauchen oder in einem Zwischenspiel, je nachdem, wann genau das kommt.
Also doch? Mehrere Millionen im "Mittelalter" unter den ungünstigen hygienischen Bedingungen ist schon reichlich mächtig. Wie viele Exemplare der anderen Rassen gibt es denn?
gut, wenn du dominant mit Masse gleichsetzt ja. Mir ging es jetzt eher um den EInfluss/die Stellung in der Welt und da sind sie zwar ein wichtiger Faktor aber nicht dominierend.
Jep. Und auch nach drei bis zehn maligem Lesen muss es einem nicht auffallen. Die meisten Sachen fallen einem erst auf, wenn man einige Wochen Abstand zu dem Text hatte, so dass man seine ganze eigenen Formulierungen vergessen hat und sie wirklich wieder liest und nicht nur überfliegt. Aber solange kann man einen Text ja unmöglich unveröffentlicht liegen lassen!
naja doch 😉 Die Kapitel hier sind z.T. schon mehrere Monate alt. Die Sisrall-Kapitel sind recht neu, weshalb dort vermutlich auch noch die meisten Fehler drin sind.
So, das reicht wohl an Stellungnahme erst einmal. Wie gesagt vielen Dank für die Hinweise. Einiges hilft mir sehr.
PS: Ja, die Zitate sind von mir. Ich glaube, 1/3 oder so ist von realen Personen/Werken übernommen, der Großteil müsste selbst ausgedacht sein.
Achso, du meinst hier "Manchmal spart es Zeit, sich Zeit zu nehmen.", oder? Das ist auch von mir ja. Wird nochmal als Kapitel-Zitat in einem Kapitel im 5. Teil auftauchen, von dort hab ich es "geklaut".
Klar, das meinte ich ja auch. Es ging/geht nur um die Eigenbezeichnung... und es hängt auch von der Welt ab. Bei DSA z.B. sind Hexer und Zauberer etwas völlig unterschiedliches.
Der Hörsaal gefällt mir auch nicht. Aber es ist nun einmal die sinnvollste Art des Unterrichts und von der Strenge auch zu meiner Vorstellung des Klosters passend. Finde ich schöner, als wenn sie in lockerer Runde im Garten sitzen würden. Und ein Klassenzimmer wollte ich schon gar nicht. Bin hier aber für Inspirationen offen.
Wie wäre es denn einfach, wenn sie die ganze Stunde über an dem "Exerziertisch" stehen müssen? Da es ohnehin nicht so viele Drelai auf der Welt gibt und ein Großteil davon vermutlich sehr alt ist, sprich nur die wenigsten jung, dann muss man noch alle Männer abziehen und obendrein werden nicht bei allen Mädchen magische Fähigkeiten festgestellt werden und es so wie ich verstanden habe, mehrere Klöster in Dazarogh gibt, auf die sie sich verteilen - kann es pro Jahrgang ja nicht mehr allzu viele Novizinnen geben? Oder? (War der Satz noch verständlich?^^) So dass es eventuell ausreichen würde, wenn sie sich um einen Tisch stellen. Es würde auch gut zu dem "Kloster" passen und einer gewissen Strenge im Unterricht, die die Novizinnen zwingt die Dauer einer vollen Unterrichtseinheit zu stehen.
(In Wirklichkeit stand ich nur vor dem Dilemma, dass die Dame in den EdK nunmal Erlais hieß, ich es aber unpassend fände, wenn sie als Erzzauberin ständig mit persönlichem Namen angeredet wird, wenn selbst Yetail und Sisrall Titel bekommen) Kalena ist ihr eigentlicher (Vor)name, so wie Yetails Name Yetail ist
Die Reise geht nach Drela'nith zum großen Rat, wie in "Abendspaziergang" angekündigt. Erlais und Frostwind. Und da liegt Gleru'vil, wenn man die Karte betrachtet, nunmal fast auf dem Weg.
Gut, da hab ich dann was überlesen. Ääähm, ja, keine Ahnung, es geht viel in den fiktiven Namen unter (bei mir zumindest.) Wurde das mit "in" sein von fiktiven Namen bei Meisterinnen erwähnt? Ansonsten vielleicht ein Satz dazu?
Das sollen jetzt keine eindeutigen Antworten sein, sondern Denkanstöße, die ich eigentlich dem geneigten Leser überlasse. Deshalb stehen diese Details nämlich auch nicht mit im Text.
Man muss den ganzen Content ja gott sei dank nicht bündeln, sondern kann ihn über das ganze Buch verteilen. Fette Bücher sind cool und erregen Aufmerksamkeit auf dem Ladentisch! 😉
Wenn ich das also richtig verstehe, kann man seine Fähigkeiten unter Umständen mit Training und Willen doch noch steigern! So kam das auch im Text rüber, dann ist ja alles ok.
Wird erwähnt warum Männer nicht zaubern dürfen? Neben allen Kleinigkeiten wäre das eventuell eher wichtig. Du hast die Idee von Warhammer übernommen, insofern ist es WHF-Kundigen irgendwie klar, aber einem nicht WHFler könnte es doch ein Fragezeichen über den Kopf malen!
Man kann auch seine Untergebenen höflich und respektvoll behandeln, ohne seine Autorität zu verlieren. Eswirl hat Sisrall ja auch nicht wie einen Nichtsnutz behandelt, sondern wie einen fähigen Drelai.
Sicher, sicher. Dennoch behandelt Sisrall Eswirl von seiner Seite aus, sehr unterwürfig und respektvoll, unterhält sich aber mit der Dienerin aber, als wäre sie eine gleichgestellte Reisepartnerin. Ich habe das beim Lesen darauf geschoben, dass es nicht seine Dienerin ist, sondern die seines Obermackers und er sie deshalb besonders gut behandelt. Vielleicht denke ich aber auch zu sehr an Caphalor und Sinthoras! 😉
Das täte mir dann Leid!
Okay, lange Rede kurzer Brei! Wie gesagt - ich erwarte gespannt den nächsten Teil. (Bitte Sisrall!) Danke! 😉
Wie wäre es denn einfach, wenn sie die ganze Stunde über an dem "Exerziertisch" stehen müssen? Da es ohnehin nicht so viele Drelai auf der Welt gibt und ein Großteil davon vermutlich sehr alt ist, sprich nur die wenigsten jung, dann muss man noch alle Männer abziehen und obendrein werden nicht bei allen Mädchen magische Fähigkeiten festgestellt werden und es so wie ich verstanden habe, mehrere Klöster in Dazarogh gibt, auf die sie sich verteilen - kann es pro Jahrgang ja nicht mehr allzu viele Novizinnen geben? Oder? (War der Satz noch verständlich?^^)
eine gute Idee. Ich glaube, wenn ich Zeit und Lust finde, setze ich das nochmal um. Ja doch, das gefällt mir und straft gleichzeitig das Vorurteil der verweichtlichen Hexen seitens des Tempels Lügen. Bisher kommen sie ja in der Tat ein wenig bequem rüber. Auch wenn sich das schon noch ändern wird.
Und ja, es gibt recht wenig. Ich persönlich rechne so mit 3-4 Schlafsälen = ca 20 Schülernovizinnen pro Jahrgang pro Kloster. Es wurde ja bereits erwähnt, dass in der Regel auch 2 Jahrgänge unterrichtet werden (9. und 10. Jahr), das sollte deutlicher Hinweis darauf sein, dass sie nur sehr wenige sind. Und davon schaffen halt auch nicht alle die nächste Stufe. Sei es nun aus fehlenden magischen Kräften oder sonstigen Gründen.
Wurde das mit "in" sein von fiktiven Namen bei Meisterinnen erwähnt? Ansonsten vielleicht ein Satz dazu?
die angeblich fast so alt war wie Erlais. Ihr Titel bekräftigte diese Vermutung. Jede Meisterin trug, wie die meisten einflussreichen Drelai, einen Titel, um den Umgang im Privaten und im Öffentlichen stärker zu trennen. Nur vertraute und bekannte Personen kannten ihren wirklichen Namen. Alle anderen sprachen sie mit ihrem Titel an. Erlais und Firola waren beide in einer Zeit zu Meisterinnen geworden, als es üblich war, für Titel fiktive Namen zu wählen. Inzwischen wurden wieder Titel favorisiert, die etwas über die Fähigkeiten beziehungsweise das Tätigkeitsfeld der entsprechenden Person aussagten.
Man muss den ganzen Content ja gott sei dank nicht bündeln, sondern kann ihn über das ganze Buch verteilen. Fette Bücher sind cool und erregen Aufmerksamkeit auf dem Ladentisch!
in der Theorie. In der Praxis merkst du vielleicht selbst gerade, dass das für diese Veröffentlichungsform nicht funktioniert. Viele deiner Fragen würden vielleicht in den folgenden Kapiteln noch explizit oder wenigstens durch Andeutungen indirekt beantwortet werden. Da das aber noch dauert, neigst du dazu, mir da fehlende Information vorzuwerfen, statt abzuwarten, wie du es bei einem richtigen Buch machen würdest.
Wird erwähnt warum Männer nicht zaubern dürfen? Neben allen Kleinigkeiten wäre das eventuell eher wichtig. Du hast die Idee von Warhammer übernommen, insofern ist es WHF-Kundigen irgendwie klar, aber einem nicht WHFler könnte es doch ein Fragezeichen über den Kopf malen!
das zum Beispiel ist so ein Fall. Ja, das kommt noch 😉 Hintergrundohrfeige 12 oder so 😀
Wenn ich das also richtig verstehe, kann man seine Fähigkeiten unter Umständen mit Training und Willen doch noch steigern! So kam das auch im Text rüber, dann ist ja alles ok.
steigern ist nicht das richtige Wort. Besser ausreizen würde ich es nennen. Aber vielleicht bekommst du bei den weiterführenden Beschreibungen zur einfachen und höheren Magie noch ein besseres Verständnis dafür, was ich mir vorstelle.
ich erwarte gespannt den nächsten Teil. (Bitte Sisrall!)
nö 😛 Hab doch oft genug geschrieben, dass ich mir Sisrall endlich mal weitermachen müsste. Aufgrund der Prüfungszeit hab ich momentan aber andere Sachen im Kopf und die Hitze ist auch nicht gerade produktivitätssteigernd. Bis ich da weiterkomme, geht es erst einmal mit Yetail weiter. Ist mir persönlich auch lieber, erst einmal ihren "Block" abzuschließen, bevor ich wieder zum anderen Handlungsstrang wechsel.
in der Theorie. In der Praxis merkst du vielleicht selbst gerade, dass das für diese Veröffentlichungsform nicht funktioniert. Viele deiner Fragen würden vielleicht in den folgenden Kapiteln noch explizit oder wenigstens durch Andeutungen indirekt beantwortet werden. Da das aber noch dauert, neigst du dazu, mir da fehlende Information vorzuwerfen, statt abzuwarten, wie du es bei einem richtigen Buch machen würdest.
Also dann, wie versprochen nun mal wieder ein recht umfangreiches und hoffentlich sehr informatives Kapitel. Magietheorie Teil 2 von 3 😉
Achja, der Titel ist kein Tippfehler ^^
Viel Spaß!
Gedanken zum Kapitel
Eines der Kapitel, auf die ich sehr stolz bin. Die eine oder andere Stelle mag überflüssig sein und das Ganze etwas in die Länge ziehen, aber ich persönlich finde, ich habe meine Ideen und Vorstellungen zum Magiesystem sehr detailliert ung nachvollziehbar rübergebracht. Ich hoffe, ihr teilt diese Einschätzung.
Plausible und interessante Erklärung der Magietheorie!
Eine Frage nur: Warum verwendest du im Titel absichtlich eine abgewandelte Form des Wortes, wenn innerhalb des Textes dann doch die im normalen Sprachgebrauch übliche Variante benutzt wird?
Edit: hat sich geklärt. *schmunzel* 😉 Auch wenn es mMn an sich nicht allzu ersichtlich ist und eher verwirrung stiftet.
So, trotz etwas geringer Anzahl an Kommentaren (ich hoffe, das Interesse an der Geschichte besteht weiterhin), gibt es nun den nächsten Teil.
Die erste Hälfte ist eine starke Zusammenfassung/Vorstellung verschiedener Dinge, die einer Zauberin ohne höhere Magie offen stehen, damit man mal so einen Überblick bekommt. Außerdem dient es natürlich auch als Zeitraffer in Yetails Entwicklung und als Übergang zum nächsten Kapitel.
Die zweite Hälfte ist erst gestern entstanden und an sich auch recht kurz, weshalb ich sie auch hier mit rangehängt habe. Aber als Einstieg zu den folgenden, etwas handlungsreicheren Teilen in Ordnung, denke ich.
Zum Überblick: Das war jetzt etwa die Hälfte von Yetails Vorspiel. Ich denke, die zweite Hälfte wird etwas weniger informationslastig und etwas unterhaltsamer, wenn es dann mit der richtigen Magie los geht.
Dann viel Spaß und ich hoffe auf reichlich Kommentare.
Gedanken zum Kapitel
Tja, was gibt es hier zu sagen? Das meiste steht oben. Dies ist nun natürlich ein Kapitel, bei dem es sehr schwer ist, es spannend umzusetzen, da die Handlung eines Jahres auf drei Seiten komprimiert wird. Ich hoffe, ich konnte Yetails Werdegang trotzdem halbwegs interessant gestalten. Hier wird sehr viel über ihre Entwicklung geschrieben.
Sisralls Teil ist wie gesagt noch nicht sehr alt und auch nur eine Zwischenblende, bevor es dann langsam losgeht, aber ich wollte so einen Cliffhanger, bevor die ersten Kämpfe beginnen. Ich hoffe, ich stoße niemanden damit vor den Kopf, diesen Handlungsstrang um ein paar weitere Parteien als die vier Assassinen zu erweitern. Wie bald deutlich wird, wird sich das Verhältnis zwischen Sisrall und einer anderen, altbekannten Person in dieser Fassung minimal anders entwickeln als in der ursprünglichen Version. Ich hoffe, das unterstützt die Entwicklung und wirkt nachvollziehbarer als damals.
So, trotz etwas geringer Anzahl an Kommentaren (ich hoffe, das Interesse an der Geschichte besteht weiterhin), gibt es nun den nächsten Teil.
Die erste Hälfte ist eine starke Zusammenfassung/Vorstellung verschiedener Dinge, die einer Zauberin ohne höhere Magie offen stehen, damit man mal so einen Überblick bekommt. Außerdem dient es natürlich auch als Zeitraffer in Yetails Entwicklung und als Übergang zum nächsten Kapitel.
So, damit deine Motivation auch erhalten bleibt, möchte ich mich mal als großer Fan deiner Geschichte outen 😉
Ich habe schon die erste Version begeistert gelesen und lese sehr gespannt die zweite Version, die durch die Entfrendung von der Warhammer-Welt sehr viel reifer und in sich stimmiger wirkt. Ich bin sehr gespannt, welche Unterschiede es zwischen den Version im weiteren Verlauf geben wird.
Der Text liest sich sehr flüßig und auch die Abschnitte, in denen du den Hintergrund und die Beschaffenheit der fiktiven Welt erläuterst, sind nicht langweilig.
So, damit deine Motivation auch erhalten bleibt, möchte ich mich mal als großer Fan deiner Geschichte outen 😉
Ich habe schon die erste Version begeistert gelesen und lese sehr gespannt die zweite Version, die durch die Entfrendung von der Warhammer-Welt sehr viel reifer und in sich stimmiger wirkt. Ich bin sehr gespannt, welche Unterschiede es zwischen den Version im weiteren Verlauf geben wird.
Der Text liest sich sehr flüßig und auch die Abschnitte, in denen du den Hintergrund und die Beschaffenheit der fiktiven Welt erläuterst, sind nicht langweilig.
Etwas seltsam das ein Assasine den Pfeil im Kopf seines Gegners erst bemerkt als er dem sein Messer an den Kopf hält...
ich finde es sehr interessant das du eine Waffentrennung zwischen Stadt- und Waldelfen/Autari also Bögen und Armbrüsten einführst. Ich persöhnlich finde die Warhammervariante mit Armbrüsten auf Jagd zu gehen sowieso etwas schwachsinnig. Zumindest bei Rotwild.
Wenn du die Person meinst an die ich denke wird das eine ziemlich andere Entwicklung.
Kritisieren möchte ich an diesem Punkt noch eines: Yetail schreitet ein ganzes Jahr vorran wärend Sisrall lediglich um einen Tag älter wird. Ich würde vorschlagen in der Endfassung den hoffendlich bald folgenden "Kampf der Assasinen/Orks/Autari/was weis ich noch" vorzuziehen. Solche Zeitsprünge sind meiner Erfahrung nach nicht umbedingt förderlich für die Verständnis des Textes.
naja, wenn er von hinten kommt. Aber gut, lässt sich drüber streiten.
ich finde es sehr interessant das du eine Waffentrennung zwischen Stadt- und Waldelfen/Autari also Bögen und Armbrüsten einführst. Ich persöhnlich finde die Warhammervariante mit Armbrüsten auf Jagd zu gehen sowieso etwas schwachsinnig. Zumindest bei Rotwild.
richtig. Bögen lassen sich einfacher transportieren, da sie ohne Sehne ja einfach nur eine lange Stange sind. Zum Gewicht fehlt mir die konkrete Erfahrung, aber ich könnte mir vorstellen, dass ein guter Kurzbogen sogar noch leichter als eine Armbrust ist. Außerdem macht ein Bogen weniger Lärm beim Schießen. Ich wollte erst die Armbrüste ganz rausnehmen (oder nur den Zwergen überlassen), aber in den späteren Teilen kommen Armbrüste einfach zu oft vor. Außerdem können sie besser Rüstungen durchschlagen, was für den Kampf gegen Chaoskrieger/Neash'tai und Trolle vorteilhaft ist. Gut, HdR-Elben brauchen sowas nicht, die zielen ja auch über hundert Meter zentimetergenau auf anstürmende Feinde ^^
Yetail schreitet ein ganzes Jahr vorran wärend Sisrall lediglich um einen Tag älter wird. Ich würde vorschlagen in der Endfassung den hoffendlich bald folgenden "Kampf der Assasinen/Orks/Autari/was weis ich noch" vorzuziehen. Solche Zeitsprünge sind meiner Erfahrung nach nicht umbedingt förderlich für die Verständnis des Textes.
naja, ihre Entwicklung verläuft von der Zeit her sowieso ziemlich unterschiedlich. Yetail wird im Vorspiel neun Jahre altern, Sisrall nur 9 Tage. Aber ja, die Reihenfolge der Kapitel könnte sich in der Endfassung noch ändern. Ich habe das hier nur mit rangehängt, damit die Länge halbwegs stimmt.
So, ich habe auch deine zwei neuen Teile gelesen und stürze mich direkt mal in eine Rezension!
Ich denke ich habe reeelativ viel anzumerken und will deshalb vorher erwähnen, dass nicht alles gleich total kritisch zu sehen ist, was ich aufführe. Ich will dich hier nicht fertig machen und in der Luft zerreissen oder so. In einem normalen Buch würden mich manche Dinge vermutlich nicht stören, ich würde es ignorieren oder vielleicht gar nicht mal bemerken, aber da ich hier die Möglichkeit habe, direkt mit dem Autor in Kontakt zu treten, nehme ich diese Chance doch mal wahr! 😉 Auch weiß ich ja, dass einem manche Sachen selbst zunächst gar nicht auffallen, man manches nicht bedenkt. Deshalb gebe ich dir tatsächlich (zum größten Teil) tatsächlich konstruktiv gemeinte Kritik, die du natürlich nicht immer beherzigen musst, viellt manchmal besser gar nicht solltest. Man kann ja auch unterschiedlicher Meinung sein, in bestimmten Dingen.
Teeorie
Ich fand den Namen Teeorie ja etwas albern, erkennt man das Wortspiel doch gleich und kann sich so ziemlich denken was gemeint ist. Am Anfang fand ich es beinahe scheußlich langweilig, aber nachdem ich das Kapitel gelesen hatte gar nicht mal verkehrt. Es steckte doch ein wenig mehr dahinter, als Theorie bei einer Tasse Tee. Zum eigentlichen Kapitel:
Das ist wieder eine der angenehmeren Hintergrundohrfeigen. Die Funktion der Magie über Felder ist sehr schön beschrieben, der Gedanke dahinter gefällt mir auch sehr gut. Etwas eigentlich so komplexes wie Magie auf ein simples Feld zu reduzieren, ähnlich einem weichen Gummiball ist irgendwie ... genial. Klingt ironisch, soll es aber nicht.
Achso, gleich am Anfang geht Yetail übrigens durch Regelreihen und nicht durch Regalreihen.
Die Runen sind ja ein fieses Hindernis, obwohl ich mich dabei gefragt habe, ob es nicht vielleicht auch Runen/ Barrieren gibt, die das Zaubern in der Bibliothek unmöglich machen. Allerdings würde das nach meinem Verständnis auch die Geister unwirksam machen, also weg mit dem Gedanken.
Apropos Geister: eine sehr coole Darstellung meiner Meinung nach. Wie bereits mal erwähnt halte ich eigentlich nicht viel von dem Versuch, Fantasy pseudowissenschaftlich darstellen zu wollen, aber es gelingt dir doch ziemlich gut. Die Erklärung der Existenz eines Geistes ist auf jeden Fall innovativ und interessant. Allerdings machen solche Fakten Lust auf noch mehr solcher Fakten. Mich würde interessen, wie es zu der Existenz eines Geistes kommt.
Oh man, oh man, es fällt mir schwer meine eigenen Notizen zu lesen. Manche verstehe ich auch gar nicht mehr. Ich hab hier stehen: "Geister können nicht erkennen was Runen können?" ... Keine Ahnung mehr, was ich mir dazu gedacht hatte. 😎
Aber zu "Macht Geist nicht Zaubern schwer?" denke ich mir noch immer was. Du schreibst, dass ein Geist dadurch existiert, dass er ausnehmend viel magische Energie aufnimmt. "dass seine magische Existenz viel reine Kraft von den Winden der Magie abzog und verbrauchte." Wenn so viele (?) Geister im Kloster umher schwirren, ist das nicht ein schwieriges Lernumfeld für angehende Hexen? 🙄 Oder sind die Winde der Magie durch das Wirken von Zaubern sozusagen unaufbrauchbar?
Dass der Geist sich so leicht überreden lässt finde ich irgendwie komisch. Entweder sind Geister derartig denkunfähig, dass er aus Yetails "Lüge" keinen Schluss ziehen kann und dem Leitsatz folgt, dem man ihm sicherlich mal gesagt hat (denn er vergisst ihn ja nicht), dass er keine so jungen Novizinnen reinlassen darf, oder aber er ist immerhin so intelligent, dass er den Denkprozess leisten kann, um zu verstehen was sie von ihm will, aber könnte er dann auch nicht soweit denken, dass er sich daran erinnert, noch niemals vorher in seiner Existenz (wie lange "leben" Geister denn?) eine so junge Novizin hineingelassen zu haben (bzw. ihr ein Buch aus Abteilung Zwei zu bringen) und daraus schließen könnte, dass er es auch jetzt nicht tun sollte?. (Oh man was für ein Satz) Woran überhaupt erkennt der Geist, ob sie da rein dürfte oder nicht? Ist ihr Alter an ihrer Aura erkennbar? Ich nehme es mal an. Da Geister ja keine Materie sehen können.
Apropos - wenn der Geist ein Buch trägt, er das Regal aber nicht sieht, müsste er nicht durch das Regal hindurch gleiten, während das Buch dagegen prallt? Oder sind alle Regale mit entsprechenden Runen markiert, so dass man ihren Verlauf erkennt? Vermutlich ja - wegen der Markierungen für die Buchstellplätze. Man, man, man, was einem beim Lesen so alles komisch vorkommt und dann beim Schreiben auf einmal wieder passt. Jaaaa, so kann man seinen Post auch in die Länge ziehen...
S.54 Mitte
Das klang im Grund sehr einfach, aber Yetail vermute, dass
das andere Feld.
Als ihr der Becher in der Hand platzt und sie panisch reagiert, dachte ich erst, dass sie sich tierisch verbrannt hat.
Ich musste einmal mit ansehen, wie schnell kochendes Wasser (Tee) Haut krankenhausreif verbrennt. Sofort. Durchs T-Shirt hindurch. Mein Kumpel hat immer noch Narben von der tückischen Tasse Tee auf der Brust. Ich dachte mir, dass sie hier dann wohl doch sehr viel Glück gehabt hat. Vielleicht lässt du den Tee einfach instant in Wasserdampf verschwinden? Naja, man muss auch nicht immer alles erwähnen... wie gesagt, ich versuche hier gezielt alles hinterfragend zu beäugen! 😉
Ja, da hat die Hitze aus dem Kamin sie verbrannt. 😛 (+ einen zweiten um mich zu steigern: 😛)
Okay, jetzt werde ich aber doch recht stutzig. Seit wann kühlt denn Blut? 😉
Nicht umsonst muss man nach einer schweren Verbrennung die Haut stundenlang in Eiswasser halten, damit sie aufhört (!) zu verbrennen und wenn man sich mal auch an eine gewöhnliche Verletzung fasst (oder an eine, aus einem anderen Grund besonders stark durchblutete Stelle, stellt man fest, dass sie wärmer ist als der Rest.)
Hahaha, als sie dann mit Hilfe der Magie durch ihre Haut hindurch tastet und du etwas von einem Widerstand schreibst, habe ich kurz befürchtet, dass sie sich zu einer physischen Selbstimplosion bringt!
Sie gießt sich wieder etwas Tee ein? Aber der ist doch noch im Becher? Oder ist der komplett verdampft? Dann hätte ihr im Vorfeld nicht kochend heißes Wasser die Haut verbrannt, sondern der Wasserdampf. Sieden ist ja noch heißer als Kochen! :happy: Naja, das ist Kleinkruscht, ich fand es im ersten Augenblick aber seltsam.
Auch Wasser hat eine Masse und kann damit nicht mehr von geladener Energie durchdrungen werden, ergo wäre es komplett unmöglich im Wasser zu zaubern. Haha, okay das war jetzt wirklich nicht richtig ernst gemeint, ich weiß natürlich, was du meinst. Dennoch - ein Phyisker würde dich sicherlich vierteilen! 😀
Gut - ich glaub das wars zu eins. Nochmal als Fazit:
Ein schöner Teil mit interessant beschriebener Magie und Geistern.
Negativ gibt es keinerlei gravierende Dinge zu bemängeln, halt nur Kleinkram.
Selbststudium
Das Zitat gefällt mir sehr gut.
Ich glaube das Komma vor wörtlich ist fakultativ. Ich finde es sieht seltsam aus, aber es ist natürlich kein Fehler, sondern richtig. Ich wollte es nur mal anmerken! 😉
Aussichtspunkt. Ein Punk mit Aussichten ist dann doch sehr sehr fantasievoll! 😛
Um den Aussichtsmusiker doch noch zu finden klettert er dann wohl auf einen Baum und nicht auf seinen Bauch!
Ui ui, hab ich dich neulich ein wenig zu dieser Beschreibung des Aufstiegs verleitet? 😀
Als er den seltsamen "Baum" sieht und beschließt dorthin zu gehen, siegen seine Neugierde und seine Vorsicht. Denke eher, Neugierde siegt über Vorsicht.
aber wer wusste schon, wann er das nächste mal eine so gute Wasserquelle finden würde.
Im Gebirge fast überall. Der abschmelzende Schnee oder Regenbecken fließen in vielen kleinen Bächen die Berge hinunter und sammeln sich dann meist in Flüssen. Aber das ist auch nicht wichtig, sondern nur mal angemerkt, vielleicht liegt da ja gar kein Schnee. 🙂
Eine Lautschrift zu Garoth'za würde mich mal interessieren. Hast du eigentlich in Ansätzen eine eigene Sprache entwickelt? Weil alle Elfen anscheinend "lai" heißen. Altarlai sind "Hoch"(?)elfen, Drelai sind Grauelfen und bei der Gelegenheit, was sie die später erwähnten Urlatai? (Das habe ich nicht mehr im Kopf und weiß nicht mehr, wo ich es nachlesen könnte.) "Wald"elfen? Vielleicht gibt es ja noch mehr festgelegte Wörter?
Ich hab mir ein "bereit" sortiert, das ein "bereits" sein müsste, aber ich weiß nicht mehr wo.
Ich finde die Szene des Schleichens hätte genauer beschrieben werden können, das geht irgendwie sehr schnell und das, obwohl es ja schleichen ist! :happy: Wie am Anfang erwähnt: auch hier nur ein hätte.
Im Gegensatz zur Erwähnung eines anderen Lesers finde ich den Pfeil im Auge nicht schlimm. Vielleicht hätte Sisrall als Assasine mit geschultem Blick erkennen können, dass der Ork sich kein bisschen mehr bewegt, also auch nicht mehr atmet und somit tot ist. Aber das ist eine Sache, die mir nicht aufgefallen wäre, wäre sie nicht im Vorfeld schon diskutiert worden.
Genauso wenig schlimm finde ich den Zeitsprung von Yetail im Gegensatz zu Sisrall. Das war abzusehen, da die Vier-Mächte-Schlacht (ohne es noch auch die Erwählten zu wissen) vermutlich den Höhepunkt, bzw. einen Höhepunkt der Geschichte darstellt. (?)
Ich persöhnlich finde die Warhammervariante mit Armbrüsten auf Jagd zu gehen sowieso etwas schwachsinnig.
Ich bin sicher kein Experte, aber ich denke, dass beide Waffen ihre Vor- und Nachteile gehabt haben. Heutzutage und auch historisch wurden zumindest beide für Jagd- und Kriegszwecke genutzt. Besonders schwere Tiere lassen sich ohne Armbrust nicht erlegen (Bären, Elche, Elefanten in Afrika (kein Witz)). Denke, man kann sie aber auch für Rotwild benutzen.
Bögen lassen sich einfacher transportieren, da sie ohne Sehne ja einfach nur eine lange Stange sind. Zum Gewicht fehlt mir die konkrete Erfahrung, aber ich könnte mir vorstellen, dass ein guter Kurzbogen sogar noch leichter als eine Armbrust ist.
Das ist aber recht einfach gedacht. 😉 Eine lange Stange muss man am Rücken befestigen, oder in der Hand tragen. Damit stört sie aber beim Schleichen, Laufen durchs Unterholz etc., bleibt im Geäst hängen usw. Eine Armbrust ist je nach Modell kompakter und ragt nicht, bis kaum über den Rücken. Desweiteren gibt und gab es für Armbrüste spezielle Taschen. Leichter ist ein Bogen allerdings, vermute ich (Modellabhängig.)
Außerdem macht ein Bogen weniger Lärm beim Schießen.
Das Schussgeräusch ist wohl zum größten Teil vom Pfeil/ Bolzen abhängig.
Ich wollte erst die Armbrüste ganz rausnehmen (oder nur den Zwergen überlassen), aber in den späteren Teilen kommen Armbrüste einfach zu oft vor. Außerdem können sie besser Rüstungen durchschlagen, was für den Kampf gegen Chaoskrieger/Neash'tai und Trolle vorteilhaft ist.
Auch das würde ich bedingungslos nicht unterschreiben. Die Armbrust lässt sich bei einer kürzeren Bogenlänge mit mehr Anzugkraft spannen, was ihr verhältnismäßig mehr Durchschlag gibt. Zu Kriegszwecken wurden von Fußsoldaten deshalb ja auch Langbögen benutzt, die eine Bogenlänge besitzen, die du mit einer Armbrust nicht mehr hinbekommst, ohne sie unhandlich zu machen und spezielle Zugmechaniken zu benötigen. Wie gesagt, beide Waffen haben ihre Vorteile, denke ich. Der Bogen hat vor allem den Vorteil der deutlich höheren Schussrate und der höheren Reichweite (je nach Bogen). Mit Armbrüsten kann man dafür deutlich sicherer zielen, man kann sie ohne Kraftaufwand schussbereit gespannt halten, sie erforden weniger Kraftaufwand und sind handlicher. Bolzen sind leichter herzustellen als Federpfeile, sind aber schwerer wieder einzusammeln. Persönlich finde ich Bögen deutlich stylischer, aber ich denke mal wenn man es in 6000 Jahren der Zeitrechnung noch nicht geschafft hat Pulverwaffen zu entwickeln sollten wenigstens Armbrüste drin sein. (Soll keine verkappte Kritik sein, ist bei Fantasy halt immer so. Auch bei HdR. Seit wievielen tausend Jahren leben bitte die Elben und schaffen es trotzdem nicht, Elektrizität zu entdecken? Hallo?)
Naja...
Gut, insgesamt zwei schöne Kapitel! Sisralls Teil ist zwar äußerst kurz geraten, aber ich schließe mal, dass du alle Teile mit ihm neu schreiben musst, während du Yetail noch auf Reserve hast. Ich hoffe auf mehr von ihm und warte gespannt. Ansonsten wurden die zwei Kapitel mit einem Post gewürdigt, der bestimmt fast so lang ist wie sie selbst! :lol: Hehe, daher wünsche ich auch dir: Viel Spaß beim Lesen! (bzw.: ich hoffe du hattest viel Spaß beim Lesen!) Ich hoffe ich habe nichts ausgelassen, hehe!
Ich denke ich habe reeelativ viel anzumerken und will deshalb vorher erwähnen, dass nicht alles gleich total kritisch zu sehen ist, was ich aufführe. Ich will dich hier nicht fertig machen und in der Luft zerreissen oder so. In einem normalen Buch würden mich manche Dinge vermutlich nicht stören, ich würde es ignorieren oder vielleicht gar nicht mal bemerken, aber da ich hier die Möglichkeit habe, direkt mit dem Autor in Kontakt zu treten, nehme ich diese Chance doch mal wahr!
kein Problem. Ist in diesem Fall ja auch ziemlich positiv ausgefallen 🙂 Also vielen Dank für die umfangreiche Rezension.
Ich fand den Namen Teeorie ja etwas albern, erkennt man das Wortspiel doch gleich und kann sich so ziemlich denken was gemeint ist. Am Anfang fand ich es beinahe scheußlich langweilig, aber nachdem ich das Kapitel gelesen hatte gar nicht mal verkehrt. Es steckte doch ein wenig mehr dahinter, als Theorie bei einer Tasse Tee.
ja, im Nachhinein ist der Titel schon recht albern. Nehme ich vielleicht doch raus.
Das ist wieder eine der angenehmeren Hintergrundohrfeigen. Die Funktion der Magie über Felder ist sehr schön beschrieben, der Gedanke dahinter gefällt mir auch sehr gut. Etwas eigentlich so komplexes wie Magie auf ein simples Feld zu reduzieren, ähnlich einem weichen Gummiball ist irgendwie ... genial. Klingt ironisch, soll es aber nicht.
freut mich, dass es dir zusagt. Mir gefällt das auch und ich bin sehr zufrieden mit dieser ebenso einfachen wie verständlichen Grundidee. Mal schauen, ob Magiesystem 3/3 auch noch so verständlich rüberkommt ^^
Die Runen sind ja ein fieses Hindernis, obwohl ich mich dabei gefragt habe, ob es nicht vielleicht auch Runen/ Barrieren gibt, die das Zaubern in der Bibliothek unmöglich machen.
wozu? Die Novizinnen sind doch alle so brav erzogen, die benehmen sich schon. 😉 Und es ist oft einfacher, wenn man sich Bücher selbst mit Telekinese aus den oberen Regalen holen kann usw.
Allerdings machen solche Fakten Lust auf noch mehr solcher Fakten. Mich würde interessen, wie es zu der Existenz eines Geistes kommt.
achtung: Geister sind keine Gespenster, also keine verstorbenen Seelen, die durch die Gegend spuken 😉 Ursprünglich hatte ich noch eine Erklärung zu Dämonen, Geistern und Untoten geplant, die ist aber vorläufig vergessen worden. Kommt dann vielleicht mal in einem anderen Zusammenhang, hier ist ja schon genug Hintergrund drin. Bin ehrlich gesagt auch noch selbst nicht ganz sicher, wie Geister nun entstehen. Sie werden irgendwie beschworen, das wird noch erwähnt, aber ansonsten muss ich mir da noch was überlegen.
Ich hab hier stehen: "Geister können nicht erkennen was Runen können?" ... Keine Ahnung mehr, was ich mir dazu gedacht hatte. 😎
ich vermute, du wolltest mich fragen, wieso der Geist nicht erkennen kann, dass sie keinen Zutritt hat, obwohl die Runen das können. Antwort: Sie können es natürlich. Er verweigert sich ja erstmal. Aber da Yetail in der Alten Sprache spricht und damit nicht lügen kann, als sie sagt, dass sie diese Bücher braucht, was man auch mit ein Recht darauf haben, sie zu lesen, deuten kann, gibt der Geist halt nach. Immerhin hat er in erster Linie den Auftrag, den Zauberinnen zu dienen.
Damit sollte vielleicht auch dein Monstersatz beantwortet sein.
Wenn so viele (?) Geister im Kloster umher schwirren, ist das nicht ein schwieriges Lernumfeld für angehende Hexen? 🙄 Oder sind die Winde der Magie durch das Wirken von Zaubern sozusagen unaufbrauchbar?
so viele sind es nicht. Aber ja, die Winde sind unaufbrauchbar. Da sie das Überleben/die Existenz von ein paar milliarden Lebewesen (du darfst ja nicht nur die Höherentwickelten zählen) ermöglichen, muss das auch so sein. Deshalb hängt die Stärke eines Magiers bei mir ja auch von dem ab, was er an Magie in sich "trägt" und nicht von dem um ihn herum.
Ist nicht erwähnt, aber ich würde mal sagen, Geister brauchen sogar weniger Kraft von den Winden der Magie als Elfen. Sie verbrauchen sie halt nur direkter und geben sie anders wieder ab.
(Oh man was für ein Satz) Woran überhaupt erkennt der Geist, ob sie da rein dürfte oder nicht? Ist ihr Alter an ihrer Aura erkennbar? Ich nehme es mal an. Da Geister ja keine Materie sehen können.
ihr Halsreif ist ein Katalysator und zeigt nicht nur für materielle Wesen ihren Rang an. Bei den Runenbarrieren habe ich das sogar geschrieben.
Apropos - wenn der Geist ein Buch trägt, er das Regal aber nicht sieht, müsste er nicht durch das Regal hindurch gleiten, während das Buch dagegen prallt? Oder sind alle Regale mit entsprechenden Runen markiert, so dass man ihren Verlauf erkennt? Vermutlich ja - wegen der Markierungen für die Buchstellplätze.
wieso so kompliziert? Er hat ein perfektes Gedächtnis und kennt alle Plätze. Daraus folgt ja fast automatisch, dass er weiß, wo die Regale stehen und wo er langschweben kann. Wer sich die Mühe gemacht hat, das jedem Geist einzeln beizubringen, ist eine andere Sache, aber man hat ja genug Novizinnen, die man bestimmt ab und zu mal bestrafen muss. Zum Beispiel für das falsche Zurückstellen von Büchern 😀
Als ihr der Becher in der Hand platzt und sie panisch reagiert, dachte ich erst, dass sie sich tierisch verbrannt hat.
Ich musste einmal mit ansehen, wie schnell kochendes Wasser (Tee) Haut krankenhausreif verbrennt. Sofort. Durchs T-Shirt hindurch. Mein Kumpel hat immer noch Narben von der tückischen Tasse Tee auf der Brust. Ich dachte mir, dass sie hier dann wohl doch sehr viel Glück gehabt hat. Vielleicht lässt du den Tee einfach instant in Wasserdampf verschwinden? Naja, man muss auch nicht immer alles erwähnen... wie gesagt, ich versuche hier gezielt alles hinterfragend zu beäugen!
dieses Mal denkst du zu einfach. Vergiss nicht: Sie hat mit Magie den Becher zerbrochen. In ihrer Hand. Das geht folglich nur nach innen. Sie hat also ein Kraftfeld an ihrer Haut erzeugt, das den Becher stark genug nach innen zusammengepresst hat, um ihn zu brechen. Dasselbe sollte entsprechend auch mit dem Tee passieren. Der wird einfach von ihrer Haut weggedrückt, nach innen zusammengepresst und fällt dann, ganz unmagisch der Schwerkraft folgend, nach unten. Dass sie dann keine Spritzer abbekommt, ist natürlcih Glück 😉
gemeint ist das Kribbeln, BEVOR der Becher zersprungen ist.
Okay, jetzt werde ich aber doch recht stutzig. Seit wann kühlt denn Blut?
Nicht umsonst muss man nach einer schweren Verbrennung die Haut stundenlang in Eiswasser halten, damit sie aufhört (!) zu verbrennen und wenn man sich mal auch an eine gewöhnliche Verletzung fasst (oder an eine, aus einem anderen Grund besonders stark durchblutete Stelle, stellt man fest, dass sie wärmer ist als der Rest.)
wieso? Wenn ich einen Ball ins Wasser drücke, schiebt er das Wasser doch auch auseinander und macht eine "Delle" rein. Aber gut, das ist sicherlich eine Stelle, wo man einfach sagen muss, dass Magie und Physik doch verschiedene Sachen sind 😉
Die Fehler hab ich korrigiert.
Teil 2 😉
Ich glaube das Komma vor wörtlich ist fakultativ. Ich finde es sieht seltsam aus, aber es ist natürlich kein Fehler, sondern richtig. Ich wollte es nur mal anmerken!
Blöd formuliert von mir. Aber war schon richtig so. Es siegt die Vorsicht in dem Sinne, dass er lieber erst einmal nachgucken will, was das ist, bevor es ihm dann irgendwann in den Rücken fällt. Er hat doch als Assassine keine Angst davor, sich einem komischen Baum zu näher.
es geht aber in den Wald. Gut, auch da wirds Wasser geben, aber es war von "so gut" die Rede und an einen schönen sauberen Fluss kommen Waldtümpel halt nicht ran. 😉
Eine Lautschrift zu Garoth'za würde mich mal interessieren. Hast du eigentlich in Ansätzen eine eigene Sprache entwickelt? Weil alle Elfen anscheinend "lai" heißen. Altarlai sind "Hoch"(?)elfen, Drelai sind Grauelfen und bei der Gelegenheit, was sie die später erwähnten Urlatai? (Das habe ich nicht mehr im Kopf und weiß nicht mehr, wo ich es nachlesen könnte.) "Wald"elfen? Vielleicht gibt es ja noch mehr festgelegte Wörter?
Garoth'za spricht man eigentlich, wie man es schreibt. Ga-rott-za(r). Aber ja, ich wollte eigentlich die aussprache noch mit ins Glossar tun. Wie du schon richtig erkannt hast, heißen die Elfenvölker Altalai (Hochelfen), Drelai (Dunkelelfen), Urlartai (das, was bei Warhammer die Autarii sind, also auch Dunkelelfen, die aber in den Wäldern und Bergen leben. Die "Schatten") und die nicht warhammer-inspirierten Kerani. Das i steht für Mehrzahl, wobei auch einzelne dann "eine Drelai", ein "Kerani" heißen. Ansonsten klingt es einfach doof. Ausnahme: "Sil'vatar" und "Sil'vatari".
Zur Aussprache: Bei den Elfenvölkern immer "Al-ta-la-i", "Dre-la-i" usw. Bei den Neash'tai aber "Ne-asch-tei" Weiß nicht, ob das durch das Apostroph deutlich wird, dass der letzte Teil kurz und zusammen gesprochen wird. Wenn nicht, ist auch nicht schlimm, dazu ist es ja ein Buch und kein Film 😉 Genauso auch mit ai im Namen: Yetail wird (von mir) "Je-teyl" gesprochen. Ist blöd zu schreiben, ich meine das so wie das englsiche "tail", also nicht "ta-iel". Udn Er-leis nicht Er-la-is.
Aber wie gesagt, wer es anders ausspricht, ist auch ok. Wir haben ja vermutlich auhc alle andere optische Vorstellungen der Charaktere.
Also eine eigene Sprache habe ich nicht entwickeln, aber ich achte auf eine gewisse Einheitlichkeit bei der Namenswahl. So haben die Städte gleicher Größe ja auch gleiche Endungen. 'nith für die großen (übrigens auch mit hartem t und langem i, so wie ein Granit, also Dre-la-niet), 'za für die FEstungen und 'vil für die Kleinen.
Ich hab mir ein "bereit" sortiert, das ein "bereits" sein müsste, aber ich weiß nicht mehr wo.
es Höhepunkt zu nennen, ist möglich, stellt aber eine gewaltige Untertreibung dar 😀
Ansonsten wurden die zwei Kapitel mit einem Post gewürdigt, der bestimmt fast so lang ist wie sie selbst! :lol: Hehe, daher wünsche ich auch dir: Viel Spaß beim Lesen! (bzw.: ich hoffe du hattest viel Spaß beim Lesen!)
so lang war er auch wieder nicht. Wird nur durch die Zitate so aufgeblasen. Aber ja, interessant zu lesen. Gut, zu den Waffen habe ich vielleicht zu einfach gedacht, aber ich fidne die Einteilung so einfach besser. Armbrüste für die Stadtdrelai und Bögen für die Urlartai. Wobei das natürlich keine vollkommen scharfe Trennung ist.
Sisralls Teil ist zwar äußerst kurz geraten, aber ich schließe mal, dass du alle Teile mit ihm neu schreiben musst, während du Yetail noch auf Reserve hast.
so siehts aus. Deshalb häufen sich da auch die Fehler. Da waren ja einige echt blöde bei. Bauch ... das wäre mir mit ner Woche Abstand vermutlcih aufgefallen.
also dann vielen Dank für die Anmerkungen und Hinweise.