Diskussion - Warhammer - Age Of Sigmar

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Das Problem ist...da sind viele gegangen weil alles zufälliger wurde. Angriffsdistanz, Magie etc.
Und nun wird das Spiel, nach dem was bekannt ist, noch zufälliger.
GW hat mit der 8. Edition ein Spiel auf den Markt gebracht das für 2000 - 3000 Punkte ausgelegt ist und nicht/kaum nach unten skaliert.
Und es gab auch keine "Erweiterung für kleine Spiele" womit man einen Einstieg hätte ermöglichen können. Kein Neuling gibt 600 Euro aus um eine anständig spielbare Armee zu erwerben bevor er weiss ob ihm das Spiel gefällt. Aber genau darauf lief es hinaus. Mal sehen ob das bei AoS besser gemacht wird.
 
Lustig das es laut eurer Aussage keinerlei Konkurrenz gibt.

Im dem Bereich, wo Warhammer aktiv war, ist dem ja auch so. Verfügbarkeit deutscher Regeln, System für Massenschlachten, breit aufgestelltes Sortiment, guter Hintergrund und geile Miniaturen -> kenne da jetzt keinen (bitte nicht schlagen), der das so hinbekommen hat (wohlgemerkt Vergangenheitsform).

Ich denke, das Elend hat seinen lauf genommen, als GW die Ereignisse um den SdC hat zurück drehen lassen. Das war (aus meiner Erinnerung) ein Tiefschlag, für viele Hobbyisten. Ich habe so viele Leute gekannt, die Ihre Armeen um den SdC angepasst haben, nur um dann massivst Enttäuscht zu werden, indem man alles auf null setzt und die Investitionen (in Form von zeit und Geld) einfach übergeht. Einige haben sich schlichtweg betrogen gefühlt.. War ja ab da der Running Gag schlechthin, von wegen "läuft ja eh nur wie beim Sturm des Chaos". Bei 40K wurde das von der Community einfach übergangen, obgleich ich mich heute immer noch darüber ärgere, das auch dort vieles zurückgedreht oder unterschlagen wurde. Das ist inkonsequent und die integrität hat einfach Schaden genommen.
 
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Im dem Bereich, wo Warhammer aktiv war, ist dem ja auch so. Verfügbarkeit deutscher Regeln, System für Massenschlachten, breit aufgestelltes Sortiment, guter Hintergrund und geile Miniaturen -> kenne da jetzt keinen (bitte nicht schlagen), der das so hinbekommen hat (wohlgemerkt Vergangenheitsform).

Vergangenheitsform: Battletech
Und nachdem man dort auch den Hintergrund geändert hat bzw neu gestartet hat war es weg. Gibt vereinzelt noch Gruppen welche nach den alten Regeln spielen und kleine Firmen welche mal neue Modelle bringen.
 
Ich denke, das Elend hat seinen lauf genommen, als GW die Ereignisse um den SdC hat zurück drehen lassen. Das war (aus meiner Erinnerung) ein Tiefschlag, für viele Hobbyisten.

Ich denke es gibt viele Gründe für den langsamen Niedergang von Warhammer. Hätte man rechtzeitig gegengesteuert, wäre man heute vielleicht in einer anderen Situation, aber wie die Dinge nunmal liegen kann ich GW nicht verübeln, ein nicht mehr lukratives Spielsystem einzustampfen.

Ich hätte allerdings schon gehofft, dass der neue Ansatz irgendwie ambitionierter ausfällt. Stattdessen Modelle, bei deren Design Space-Marine-Vorlagen Pate standen und Regeln, die man sich notdürftig aus 40k und Kings of War zusammengeklaut hat. Age of Sigmar kommt mir vor wie ein hastig gestrickter Versuchsballon, der bei Misserfolg wohl ähnlich schnell von der Bildfläche verschwindet wie Mortheim oder Gorkamorka...
 
Das neue Gelände sieht ganz nett ist das Teil der Spielfeldplatte das man da sieht auch neu?

Nochmal zu den Regeln, auf der einen Seite würde ich mich über mehr als diese 4 Seiten freuen auf der anderen Seite nicht denn das heißt man müsste sich neben dem Startset noch die Regeln zusätzlich kaufen, als Neueinsteiger natürlich und nur wenn es die kompletten Regeln dann nicht zum Downlaod gibt.
 
Im dem Bereich, wo Warhammer aktiv war, ist dem ja auch so. Verfügbarkeit deutscher Regeln, System für Massenschlachten, breit aufgestelltes Sortiment, guter Hintergrund und geile Miniaturen
Was ist denn mit Warzone/Chronopia? Die Minis waren seinerzeit genauso gut, wie die von GW und es gab meines Wissens eine vollständig lokalisierte Version. Die hatte sogar eine eigene Zeitschrift wie den WD, von denen ich mal die erste Ausgabe auf Deutsch in der Hand hatte, wenn ich mich recht entsinne. Es gab sogar Brettspiele und Computerspiele komplett lokalisiert für Einsteiger.
 
... aber wie die Dinge nunmal liegen kann ich GW nicht verübeln, ein nicht mehr lukratives Spielsystem einzustampfen.

Ja, die Entscheidung ist rational und auch sehr verständlich. Ich kann es gut verstehen, rein aus finanziellen Gründen.

Age of Sigmar kommt mir vor wie ein hastig gestrickter Versuchsballon, der bei Misserfolg wohl ähnlich schnell von der Bildfläche verschwindet wie Mortheim oder Gorkamorka...

ja, genau das meinte ich, mit dem Vertrauensbruch.. Wieso sollte ich mir Sturm der Magie, kaufen - wenn ich zu 99,9% davon ausgehen kann, das diese Ergänzung nach 1-2 Jahren nix mehr wert ist? Das habe ich 2012/13 gesagt, weil ich die erfahrung mit Ringkrieg oder SdC gemacht habe wo ich in beides viel investiert habe). Vertrauen ist einfach weg, wie kann ich da noch in AoS investieren, mit diesen gemachten Erfahrungen?
 
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Was GW sicherlich mal sehr gut zu Gesicht gestanden hätte, wäre ein offizielles Forum gewesen, mit verschiedenen Ländersektionen, wo man näher an die Spieler hätte rücken können und Feedback sammeln.
Ich glaube nämlich nicht, dass, nachdem sie systematisch Anfang bis Mitte 2000 ihre eigenen Einzelhändler drangsaliert haben (alles was nicht Rogue-Trader war, fiel irgendwie unter den Tisch und wurde behandelt wied er letzte Dreck!) auch nur ein Einziger dieser Einzelhändler groß Feedback an die Außendienstler rangetragen hat. Und dann auch nur aus eigener, verkaufstechnischer und vor allem subjektiver Wahrnehmung.
Ich will mal die Computerspiele-Entwickler als Beispiel nehmen- da hat jeder ein Forum und Feedback kommt mehr oder minder direkt bei den Devs an und wird dann verarbeitet (ob umgesetzt oder nicht sei mal dahin gestellt). Wenn man hier regelmäßig Frage-Antwort-Threads geöffnet hätte und diese dann mal von den Sculptern und mal von den Fluff-Futzis beantworten, dann wären sie relativ billig an Feedback gekommen.
An Hand dieses Feedbacks hätte man Einfluss auf Neuigkeiten nehmen können und man hätte zusammen eine Entwicklung vorantreiben können, die dem Gros der Spielerschaft passt.

Aber irgendwann in diesem o.g. Zeitraum hat bei GW ein Umdenken stattgefunden. Figuren wurden auf einmal, zuerst im Jahrestournus und dann sogar jedes halbe Jahr teurer!
Ich habe mit HdR angefangen Tabletop zu spielen. Da hat man für 40 Euro anfangen können und hatte dann 48 Püppies und war super flexibel (bissel rumschnitzen und man hatte nen Hauptmann und dann gings los).
Kurze Zeit später (vlt. 1 Jahr- war 2002) bin ich dann zu Warhammer gekommen und habe- haltet euch fest (für die, die es nicht kennen)- für einen Helden zu Fuß, für 3 Lümmel einer Zinneinheit, oder einen Reiter einer Zinneinheit auf Plastepferd 7,95 Euro bezahlt! Berittene Helden oder Kommandoteams kosteten 9,95 Euro. Die gleichen Minis stehen teilweise noch erhältlich bei der Maildorder für das Doppelte (nehmt den bretonischen Herzog mit Lanze- den hab ich für 9,95 Euro gekauft!!! Die Gralspilger kosten 13,75!!!)- und das ist einfach verfressen und mit Gewalt Geld gemacht! Das Einzige was heute immer noch die obligatorischen 30 Euro kostet sind die Plastikeinheitsboxen mit 16-24 Mann drin (Gobbos, Landsknechte und so Geraffels- die sind aber auch schon aus der Altvorderen Zeit und haben eher Liebhaberstatus, anstatt wirklich gemocht zu werden!!!).
Und so wurde das Hobby, innerhalb von vlt. 8 Jahren (die 8. Edition kam 2010 meine ich???), mal eben doppelt so teuer (und das kann man mit keiner Wirtschaftskrise, keiner Inflation begründen! Das sind einfach verfressene Halsschmerzen!). Diverse Armeen wurden garnicht mehr oder nur spärlich supportet *räusper* Bretonen *räusper*. Und dann kam mit der 8. Edition diese "jede Armee muss ein großes Viech mit total den guten Regeln haben-Mentalität", gepaart mit immer mehr Zufall, Nachmesserei und vor allem diesen elend großen Einheiten! 3o Mann Eliteinfanterie für 97,50 Lappen Listenpreis- für Pflichtäufe! Ich hab Warhammer mit einer Battalionsbox Bretonen und einer zusätzlichen Box Ritter angefangen- hatte 1250 Punkte in etwa zum Spielen und konnte taktisch mit meiner Armee wachsen. Warhammer blieb immer Warhammer- egal ob 1000 oder 5000 Punkte. Heute kann man Spiele unter 2000 Punkte schon fast vergessen, weil das Balancing da (das ohnehin eher grober Natur ist) nochmal bei gewissen Armeen einfach vergessen wurde.

Kurzum, es wurde zur 8. Edition schon zu Recht gemault (weil größer und teuerer) und es hat sich nichts gebessert. Und jetzt stampft man UNSER altes Warhammer ein und macht so einen Dünnsch draus. Mit den Endtimes-Büchern hat man nochmal die Kohle gezogen (muss ich mir aber selbst auch ankreiden, weil ich wollte den Fluff ja aus erster Hand) und bringt darin den eigenen Fluff (der Fluff wegen dem ich Warhammer angefangen habe und mit dem ich groß geworden bin; Helden die ich hassen und lieben gelernt habe; Völker denen man gewünscht hätte es ergeht ihnen in der Zukunft wieder besser und Völkern, denen man die Pest an den Hals gewunschen hätte; Ereignisse, Schlachten und Heldentaten mit denen man mitgefiebert hat) einfach um. Punkt Schluss.
Und alles soll mit solchen Pseudo-Flügel-Spacemarines ersetzt werden und Khorneklumpen auf Steroiden (und das sage ich als Khorne- und Nurgle-Sympathisant)? Wer weis was für Grünhäute, Zwerge und Elfen kommt?

Um mal einen Schluss zu finden- ich muss nicht jeden Scheiß mitmachen, den man mir vorsetzt. Ich hatte 13 Schöne Warhammerjahre, die mir niemand mehr nehmen kann. Ich habe alles zu Hause für weitere schöne Warhammerjahre. Warhammer wie es mir gefällt und nicht wie ich es aufgezwungen kriege! Von daher- AoS kann mir weitestgehend gestohlen bleiben! Das abgespeckte Regelbuch reicht, oder evtl. gibts irgendwann mal eine pdf im Netz!
 
Und ein GW Forum? Da würde ich nicht moderieren wollen, da würde doch zu 95% nur geflamed werden... Sowas kann man sich schenken und Ressourcen und vorallem Nerven sparen.

Man muss sich einfach mal seinem Schicksal stellen, das täte GW ziemlich gut - denn immerhin haben die selbst für den Untergang des Systems gesorgt (ich hätte mich sofort als Mod gemeldet, denn man kann ja auch vermitteln anstatt einfach zu blocken). Das genörgel muss ja auch irgendwie seinen Ursprung haben und mit dem Feedback der Kunden hätte man gemeinsam was auf die Beine stellen können. Anstatt dessen gab es Mondpreise, Hochglanzkataloge auch WHV genannt, Zufallsergebnisse, Finecast und bodenlose Überheblichkeit.

Mittlerweile bin ich dankbar, das es nun sein Ende hat - ich kann mich gemütlich Einrichten und hab auf jahre hinaus Spass mit meinen Hochelfen, Waldellfen und Imperium.
 
Was GW sicherlich mal sehr gut zu Gesicht gestanden hätte, wäre ein offizielles Forum gewesen, mit verschiedenen Ländersektionen, wo man näher an die Spieler hätte rücken können und Feedback sammeln.
Ich glaube nämlich nicht, dass, nachdem sie systematisch Anfang bis Mitte 2000 ihre eigenen Einzelhändler drangsaliert haben (alles was nicht Rogue-Trader war, fiel irgendwie unter den Tisch und wurde behandelt wied er letzte Dreck!) auch nur ein Einziger dieser Einzelhändler groß Feedback an die Außendienstler rangetragen hat. Und dann auch nur aus eigener, verkaufstechnischer und vor allem subjektiver Wahrnehmung.
Ich will mal die Computerspiele-Entwickler als Beispiel nehmen- da hat jeder ein Forum und Feedback kommt mehr oder minder direkt bei den Devs an und wird dann verarbeitet (ob umgesetzt oder nicht sei mal dahin gestellt). Wenn man hier regelmäßig Frage-Antwort-Threads geöffnet hätte und diese dann mal von den Sculptern und mal von den Fluff-Futzis beantworten, dann wären sie relativ billig an Feedback gekommen.
An Hand dieses Feedbacks hätte man Einfluss auf Neuigkeiten nehmen können und man hätte zusammen eine Entwicklung vorantreiben können, die dem Gros der Spielerschaft passt.

Aber irgendwann in diesem o.g. Zeitraum hat bei GW ein Umdenken stattgefunden. Figuren wurden auf einmal, zuerst im Jahrestournus und dann sogar jedes halbe Jahr teurer!
Ich habe mit HdR angefangen Tabletop zu spielen. Da hat man für 40 Euro anfangen können und hatte dann 48 Püppies und war super flexibel (bissel rumschnitzen und man hatte nen Hauptmann und dann gings los).
Kurze Zeit später (vlt. 1 Jahr- war 2002) bin ich dann zu Warhammer gekommen und habe- haltet euch fest (für die, die es nicht kennen)- für einen Helden zu Fuß, für 3 Lümmel einer Zinneinheit, oder einen Reiter einer Zinneinheit auf Plastepferd 7,95 Euro bezahlt! Berittene Helden oder Kommandoteams kosteten 9,95 Euro. Die gleichen Minis stehen teilweise noch erhältlich bei der Maildorder für das Doppelte (nehmt den bretonischen Herzog mit Lanze- den hab ich für 9,95 Euro gekauft!!! Die Gralspilger kosten 13,75!!!)- und das ist einfach verfressen und mit Gewalt Geld gemacht! Das Einzige was heute immer noch die obligatorischen 30 Euro kostet sind die Plastikeinheitsboxen mit 16-24 Mann drin (Gobbos, Landsknechte und so Geraffels- die sind aber auch schon aus der Altvorderen Zeit und haben eher Liebhaberstatus, anstatt wirklich gemocht zu werden!!!).
Und so wurde das Hobby, innerhalb von vlt. 8 Jahren (die 8. Edition kam 2010 meine ich???), mal eben doppelt so teuer (und das kann man mit keiner Wirtschaftskrise, keiner Inflation begründen! Das sind einfach verfressene Halsschmerzen!). Diverse Armeen wurden garnicht mehr oder nur spärlich supportet *räusper* Bretonen *räusper*. Und dann kam mit der 8. Edition diese "jede Armee muss ein großes Viech mit total den guten Regeln haben-Mentalität", gepaart mit immer mehr Zufall, Nachmesserei und vor allem diesen elend großen Einheiten! 3o Mann Eliteinfanterie für 97,50 Lappen Listenpreis- für Pflichtäufe! Ich hab Warhammer mit einer Battalionsbox Bretonen und einer zusätzlichen Box Ritter angefangen- hatte 1250 Punkte in etwa zum Spielen und konnte taktisch mit meiner Armee wachsen. Warhammer blieb immer Warhammer- egal ob 1000 oder 5000 Punkte. Heute kann man Spiele unter 2000 Punkte schon fast vergessen, weil das Balancing da (das ohnehin eher grober Natur ist) nochmal bei gewissen Armeen einfach vergessen wurde.

Kurzum, es wurde zur 8. Edition schon zu Recht gemault (weil größer und teuerer) und es hat sich nichts gebessert. Und jetzt stampft man UNSER altes Warhammer ein und macht so einen Dünnsch draus. Mit den Endtimes-Büchern hat man nochmal die Kohle gezogen (muss ich mir aber selbst auch ankreiden, weil ich wollte den Fluff ja aus erster Hand) und bringt darin den eigenen Fluff (der Fluff wegen dem ich Warhammer angefangen habe und mit dem ich groß geworden bin; Helden die ich hassen und lieben gelernt habe; Völker denen man gewünscht hätte es ergeht ihnen in der Zukunft wieder besser und Völkern, denen man die Pest an den Hals gewunschen hätte; Ereignisse, Schlachten und Heldentaten mit denen man mitgefiebert hat) einfach um. Punkt Schluss.
Und alles soll mit solchen Pseudo-Flügel-Spacemarines ersetzt werden und Khorneklumpen auf Steroiden (und das sage ich als Khorne- und Nurgle-Sympathisant)? Wer weis was für Grünhäute, Zwerge und Elfen kommt?

Um mal einen Schluss zu finden- ich muss nicht jeden Scheiß mitmachen, den man mir vorsetzt. Ich hatte 13 Schöne Warhammerjahre, die mir niemand mehr nehmen kann. Ich habe alles zu Hause für weitere schöne Warhammerjahre. Warhammer wie es mir gefällt und nicht wie ich es aufgezwungen kriege! Von daher- AoS kann mir weitestgehend gestohlen bleiben! Das abgespeckte Regelbuch reicht, oder evtl. gibts irgendwann mal eine pdf im Netz!


Ich habe mal alles rot markiert, dem ich voll und ganz zustimmen kann.
 
Ja aber du kannst es doch noch spielen! Oder hast du diese Fähigkeit über Nacht verloren? Oder kann man nur spielen was GW sagt das man kann? Völlig Unverständlich diese Hobbyfeindlichkeit.

GW Forum und Flamen: Moderation und keine Gründe liefern! Diskussion darüber nicht erforderlich! Geht in diversen Foren wesentlich entspannter zu. Dort geht man sich argumentativ an den Hals und nicht mit Beleidigungen oder Flamewars. Sorry aber DAS haben GW und die Spieler verbockt. Wie war das mit Sozialkompetenz und Umgangsformen untereinander?
 
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Wisst Ihr, was mir gerade einfällt: Vor ein paar Seiten würde doch drüber geredet, dass man aus der Grundbox ja nur eine Armee braucht oder sich die Grundbox zu zweit kaufen sollte oder eine Armee verkaufen sollte etc.
Aber bei der AoS-Grundbox kann man alle Modelle in einer Armee antreten lassen, oder? Ich meine, eine Fraktionsbeschränkung gibt es doch nicht mehr. Es ist also eine Sigmar/Khorne-Armeebox, wenn man so will. 😀
 
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