[WH40k] Pallanons Schwarmflotte Skylla

Ah, schön deine Käfer mal in freier Wildbahn zu sehen. Und wenn sie sich dabei an hübschen Chaoten laben passt das auch. Sehr schöner Spielbericht und man sieht schon wie großartig deine Umbauten auf dem Tisch wirken. Ich freue mich sehr auf die kommenden Modelle. Der geflügelte Schwarmtyrant, Biovoren und die Mucolid Sporen wären auch meine erste Wahl für eine Erweiterung der Armee. Allerdings wäre ich auch echt über eine Umsetzung einer Txotrophe von dir gespannt.

grüße
 
Vielen Dank für die netten Kommentare. Das motiviert mich, weitere Spielbericht zu schreiben. Der Aufwand ist doch immer sehr groß und unter den ständigen Pausen zum Fotografieren und Notieren leidet auch der Spielfluß nicht unerheblich.

Gratualation zum Sieg! Die Bilder sind auch gut, aber was euch eindeutig fehlt sind Ruinen und sichtlinienblockendes Gelände. Sieht alles sehr flach aus.

Das stört mich auch und ich werde mal etwas dagegen tun müssen.

Heute abend stelle ich dann die Fotos der fertigen Krieger rein.
 
Kriegerbau 11 (Ende)











<--- einen Entwicklungsschritt zurück



Obduktionsreport:

Magos Biologis Angström - gesegnet ist erst recht der Verstand, der zu klein ist, um Furcht zu empfinden -

Vorwort:

Mein vor kurzem verfasster Obduktionsbericht über den Kriegergenotypus muss hiermit wiederrufen werden. Ich war bereits in anderen Fällen Zeuge der Anpassungsfähigkeit einiger Tyranidenflotten, aber in noch nie habe ich eine so schnelle Änderung selbst grundlegenster Charakteristika erlebt.

Bericht:
Wie bei allen bisher beobachteten Exemplaren der von der Skylla im Feld eingesetzten Kreaturen, verfügen auch die Krieger über den charakteristischen dreiteiligen Körperbau. Anders als die bisher untersuchten Termaganten und die Reste der Exocrine, der ich habhaft werden konnte, verfügt diese Spezies über Augen in Form von Facettenaugen. Ähnlich wie bei Insekten setzt auch hier das Gehirn die Signale Tausender Einzelaugen zu einem Gesamtbild zusammen. Tests am lebenden Subjekt zeigen allerdings, dass dies nicht die einzige Art der Verarbeitung ist, zu der das optische Zentrum im Gehirn in der Lage ist. Offenbar werden auch oft mehrere teils überlappende Bilder generiert. In dem Fall ist gleichzeitig der Teil des Gehirns aktiv, der im Verdacht steht, die Verbindung zum Schwarmbewustsein zu ermöglichen. Meine Theorie ist, dass die Krieger für die anderen Kreaturen im Schwarm sehen. Die Augen sind mit einer durchsichtigen und harten Schicht aus einem organischen Polymer geschützt (etwa 61 HRC).
Außerdem sind enden die Mandiblen bei dieser Spezies in mehreren zahnartigen Auswüchsen, die über eine erstaunlich hohe Härte verfügen (68 HRC). Das lässt den Schluss zu, dass diese Mandiblen als eine wichtige Nahkampfoption gezüchtet wurden.

Öffnet man die schwer zu durchdringende Panzerung, so offenbart sich eine überragende Konstruktion. Enorm leistungsfähige Muskeln liegen zwischen Endo- und Exoskelett. Im stark abgegrenzten Hinterleib, der wie auch bei den bisher untersuchten Kreaturen die lebenserhaltenden Organe enhält, finden sich mir bisher unbekannte Strukturen, deren Funktion nicht bestimmt werden konnte, da sie zu stark beschädigt waren. Das wichtigste Organ scheint eine Art mit Muskeln ausgeleidete Höhle (die nächste Analogie bei uns bekannten Spezies zu diesem Organ wäre eine Gebährmutter) zu sein, in der bei dem untersuchten Exemplar eine semi-embryotische Kreatur steckte, deren einziger lebensfähiger Teil eine Art Brutnest für eine Spezies war, die große Ähnlichkeit mit den Hirnwürmern anderer Schwarmflotten hat. Ich vermute daher, dass die Krieger der Skylla mit verschiedenen Waffenkreaturen schwanger sein können.


Kommentar:

Wer die Kriegerbau-Reihe verfolgt hat, weiß, was für eine schwere Geburt diese Krieger waren. So bescheuert muss man erstmal sein, um 100 Punkte zu basteln und zu bemalen und das Ganze dann zu wiederholen. An dieser Stelle möchte ich mich auch gleich bei allen bedanken, die im Lauf der Entwicklungen Motivation und gute Ideen für Verbesserungen geliefert haben. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.
Als nächstes werde ich wieder ein paar Ganten und Gargoyles basteln und dabei die Idee ausprobieren, die Plastikpflanzen auch noch zu bemalen. Das war mir bei den Kriegern noch zu risikoreich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht könnt ihr mir bei einem Problem helfen:

Mir ist aufgegangen, dass ich später einen Haufen Sporenminen brauchen könnte, wenn meine Abweichungswürfe sich nicht verbessern 😉 . Deshalb möchte ich Sporenminen in die Kroppzeug-Ladungen aufnehmen und hier ist mein eigentliches Problem:

Wie sollen die Sporenminen aussehen?

- So lassen wie sie sind. Sporenminen sind eher Munition als eigenständige Kreatur. Außerdem sind die Modelle ja auch gut gemacht, gerade weil sie dieses langsame Driften der Minen gut darstellen.
- Zu kleinen insektoiden Modellen umbasteln. Das würde vielleicht besser zu meiner Armee passen, aber ich weiß nicht, ob sie dann den Ganten nicht zu ähnlich werden. Außerdem habe ich noch keinen Plan, wie dieser Umbau aussehen soll. Gerade das mit den herunterhängenden Tentakeln, die aber notwendig sind, da echt schwebende Modelle zu teuer sind und eine zu große Base haben müssten. Hier mal ein Video von jemandem, der das gemacht hat:


Es juckt mich natürlich in den Fingern, letztere Option zu nehmen, aber dafür brauche ich Hilfe beim "Wie?".

EDIT: Wenn Euch noch eine Option einfällt, dann nur raus damit!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hm... ob du das mit der Magnetbase hinbekommst wird auch stark vom Gewicht abhängen. Der Effekt wäre aber echt super.

Mal als quasi alternative Idee: Statt einem adulten Insekt könntest du eine fette schwebende Puppe nehmen. Ansonsten muss der Hinterleib sehr sehr fett sein 😀

Das mit der Magnetbase kann ich wohl knicken. Das ist zu viel Aufwand für nur 5 Punkte.
Meinst du wirklich eine Puppe, oder doch etwa eine Larve? Das hatte ich eigentlich für andere Modelle geplant, aber ich halte das im Hinterkopf, gerade auch, weil noch keine konkrete Idee für die praktische Umsetzung habe.

Wie wäre es mit ekelhaften, vollgesogenen Zecken? 😛uke:

Schon, aber das Modell soll so aussehen, als ob es schwebt und keine volle Kontrolle über seine Bewegung hat. Wie wäre es mit einem sehr fetten, gasgefüllten Hinterleib und einem ansonsten atropierten Körper? So ein bischen wie bei Honigameisen. Einen konkreten Plan habe ich aber wie gesagt noch nicht, geschweige denn eine Ahnung von der Machbarkeit.

nimm doch einfach die Absorber Modelle dafür, davon müssten doch eigentlich jede menge bei dir rumliegen

Sollte man meinen, aber unter den Absorbern hat bei mir so eine Art Massensterben eingesetzt: Die Kiefer meiner Krieger sind z.B. die oberen Abschnitte, im wahrsten Sinne des Wortes.


Danach möchte ich ja den Schwarmtyranten angehen, aber ich habe noch immer keine Ahnung, wie ich den dimensionieren soll.
Kann mir bitte jemand ein Bild mit dem Größenvergleich zwischen dem aktuellen fliegenden Schwarmtyranten und z.B. einem Krieger schicken. Mir würde auch einfach die Größenangabe in cm reichen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Von allen bisher genannten Vorschlägen finde ich die Puppe (schwebend ala Pokémon) oder die Honigameisen am besten. Vor allem bei letzterem lässt sich bestimmt auch farblich was cooles machen.

Interessant, da ich das mit der Puppe bisher für ein Missverständnis hielt, aber so wird ein Schuh draus:
http://bulbapedia.bulbagarden.net/wiki/Metapod_(Pokémon)

Ein weiteres Mal erweist sich Eure Hilfe hier als äußerst wertvoll, denn diese Idee hatte ich bisher nicht vor Augen.
 
Interessant, da ich das mit der Puppe bisher für ein Missverständnis hielt, aber so wird ein Schuh draus:
http://bulbapedia.bulbagarden.net/wiki/Metapod_(Pokémon)

Ein weiteres Mal erweist sich Eure Hilfe hier als äußerst wertvoll, denn diese Idee hatte ich bisher nicht vor Augen.

War kein Missverständniss 😀
Ich meinte schon eine Puppe. Der Kommentar zum aufgeblähtem Hinterteil war für den Fall, dass die Puppe nicht in Erwägung gezogen wird.
Das wäre natürlich auch ne Idee für eine Landunsgsporen. Quasi die dickgepanzerten Puppen, die von den Hiveschiffen auf den Planeten abgeschoßen werden und bei der (langsamen und abgedänpften) Landung aufgehen und nen Fex oder ähnliches entlassen.