40k Amazon und GW Motion Picture Vertrag.

Das was Du da ansprichst merken vermutlich unter 0.001% der Zuschauer, (absolutes Spezialwissen) mir war das jedenfalls nicht bekannt. Aber ob ne Geschichte geschlossen und schlüssig ist, oder ob künstlich gedehnt wird, dürften die meisten merken.

Ich warte auf jeden Fall gemütlich ab was mir da vorgesetzt werden wird. Wenn ich Glück hab gefällts mir, wenn nicht spare ich mir die Zeit und male Minis an. Einen Verlust werde ich jedenfalls nicht haben ?.

cya
 
Ich könnte mir schon folgende Serien vorstellen:

- Inspektoren werden zu einer Industriewelt gerufen weil die Angaben nicht passen. Werden gekillt und rufen einen Inquisitor auf den Plan. Der kommt einem Chaos Kult auf die Spur und am Schluss muss er eine Abteilung der Astartes rufen um der Infektion Herr zu werden.
Die Serie könnte sehr im Jack Reacher/expanse Style sein. (Langsam aufbauend und immer größer)
So könnte man Spannung und Horror und am Schluss die Astartes unterbringen. Hiveworlds/Inquisition/Thriller und am Schluss noch schön Astartes Action.
So stell ich mir das schön geil vor ?
 
Ich frage mich ja viel mehr:
Wie soll das 40K Universum halbwegs nachvollziehbar dem gemeinen Scyfy DAU im Film oder Serien Format nahe gebracht werden, ohne dass die 40k Spieler gelangweilt sind?
Eine Stimme aus dem off, ähnlich wie in Avatar?
Soll der sich dann die erste Staffel lang den Mund fusselig reden?
Kann man den als Lore kenner ausschalten, also ne andere Tonspur nehmen?
Ich meine, die können nen Kinofilm in überlänge als Doku produzieren, nur um das Universum zu erklären...
Damit wird aber sicher kaum ein 40k Spieler abgeholt. Siehe die Kommentare zu 40k Regelbüchern in der Richtung "die Lore nimmt viel Platz ein, da kommt eine Seite was neues, dafür bezahle ich nicht 50 Euro, wenn ich die Regeln gratis runter laden kann"
Oder bin ich da zu pessimistisch? Ist es vielleicht interessanter die X-te Wiederholung (oder dann die XI-te) auf der Mattscheibe zu sehen?
Ohne wird es aber nicht gehen. Sonst wird das nicht aus der Fanbubble heraus kommen. Du kannst nicht jemanden der Star Treck oder Star Wars gewohnt ist in dieses Universum schmeißen, und erwarten dass er versteht, warum ein Space Marine zu den Bösen gehören sollte wenn er Pockennarben auf der Rüstung hat und Imperiale Bürger abknallt, während er sich darüber freut dass Großväterchen aus ihnen nun etwas neues erschaffen kann während ein Space Marine zu den guten gehört der Imperiale Soldaten abknallt weil jemand meinte das jemand in dem Regiment ein Buch gefunden hat in dem etwas über den zuerst genannten drin steht... Oh, das wird ein spaß?
 
Ich frage mich ja viel mehr:
Wie soll das 40K Universum halbwegs nachvollziehbar dem gemeinen Scyfy DAU im Film oder Serien Format nahe gebracht werden, ohne dass die 40k Spieler gelangweilt sind?
Eine Stimme aus dem off, ähnlich wie in Avatar?
Soll der sich dann die erste Staffel lang den Mund fusselig reden?
Kann man den als Lore kenner ausschalten, also ne andere Tonspur nehmen?
Ich meine, die können nen Kinofilm in überlänge als Doku produzieren, nur um das Universum zu erklären...
Damit wird aber sicher kaum ein 40k Spieler abgeholt. Siehe die Kommentare zu 40k Regelbüchern in der Richtung "die Lore nimmt viel Platz ein, da kommt eine Seite was neues, dafür bezahle ich nicht 50 Euro, wenn ich die Regeln gratis runter laden kann"
Oder bin ich da zu pessimistisch? Ist es vielleicht interessanter die X-te Wiederholung (oder dann die XI-te) auf der Mattscheibe zu sehen?
Ohne wird es aber nicht gehen. Sonst wird das nicht aus der Fanbubble heraus kommen. Du kannst nicht jemanden der Star Treck oder Star Wars gewohnt ist in dieses Universum schmeißen, und erwarten dass er versteht, warum ein Space Marine zu den Bösen gehören sollte wenn er Pockennarben auf der Rüstung hat und Imperiale Bürger abknallt, während er sich darüber freut dass Großväterchen aus ihnen nun etwas neues erschaffen kann während ein Space Marine zu den guten gehört der Imperiale Soldaten abknallt weil jemand meinte das jemand in dem Regiment ein Buch gefunden hat in dem etwas über den zuerst genannten drin steht... Oh, das wird ein spaß?
Dem 40k Film ist alles egal. Man freut sich über 10 Sekunden neue Animationen, dann freut man auch über alles andere. Das einzige was mich stören würde wäre eine Altersfreigabe ab 12.
 
Das Paradoxe ist ja, dass man da eher zu viele Handlungen, die zT Jahrtausende auseinander liegen (zB die Elbenringe wurden im Jahre 1500 ZZ geschaffen, Elendil im Jahre 3119 geboren), zusammengeworfen hat. Nur um dann trotzdem noch völlig neue Plots mit Proto-Hobbits und Gandalf einzubauen.
Das Paradoxe ist, dass es das nicht einmal gebraucht hätte. Die (fehlenden) Rechte werden da zwar immer wieder angeführt, aber man hätte mit allerlei unverbrauchtem/angeschnittenen Kanon bzgl. "Der Herr der Ringe" mit ein bisschen Beratung diverser Tolkien-Experten Eigenständiges und zugleich Authentisches schaffen können.

Das Problem ist halt, dass sich die ganzen neumodischen Regisseure und Drehbuchschreiber in Hollywood für ach so tolle "Künstler" halten, die meinen, Visionäres zu schaffen, u. a. indem sie Bestehendes mit ihrem Arsch einreißen, anstatt dass sie sich als "Handwerker" verstehen, die etwas in einem anderen Medium Bestehendes gekonnt in "ihr" Medium übertragen.

Der Unterschied ist nur, dass 40k durch diverse Videospiele, diese grottige Serie "Pariah Nexus" und diesen sehr...denkwürdigen Ultramarines-Film schon häufig genug beschissen dargestellt wurde, sodass es nur positiv(er) werden kann, während das Vergreifen an Tolkien halt ein mittelschwerer Skandal gewesen ist. ?
 
Die erklärenden Stimme aus dem Off zu Beginn jeder Folge würde ich nicht schlecht finden.
Selbst ohne Stimme nur als laufender Text kann funktionieren. Ist bei Star Wars heute Kult ...

Und man muss nicht das komplette Setting erklären. Nur die für die Handlung relevanten Teile.

Ansonsten haben alle Serien & Filme, die auf berühmten/kultigen Vorlagen beruhen, das gleiche Problem: Auf der einen Seite die Fans ... auf der anderen Seite kommerziellen Erfolg über die Fanbase hinaus.
HdR und GoT sind zb Beispiele dafür, dass diese beiden Aspekte kein Widerspruch sein müssen.
 
Eine Action Komödie ala "24/Jack Bauer" als Inquisitor auf den Spuren eines Genestealer Cults, der sich ja pro verstrichene Stunde rasant ausbreitet, hätte für mich aber auch etwas. ?
(natürlich nur mit dem Original gepiepe der ablaufenden Uhr aus der Serie)
24 40K XXX - A Porn Parody - Arbitrator Johann Agricola muss innerhalb kürzester Zeit Xenos-Sexorgien ausfindig machen und unterbinden. Sein durch den Ordo Xenos modifiziertes Skrotum sollte den Opfern mit vom Adeptus Sororitas geweihten Samen helfen. Doch der Endkampf gegen den weiblichen Symbionten-Magus wird seine größte Herausforderung - kann er sie bestehen?

Wird wohl nicht lange auf sich warten lassen, wenn das Original herauskommt.?
 
Naja, mit dem Satz: "Es ist das 41.000 Jahrtausend und es gibt nur Krieg !" ist doch alles gesagt, oder ?
Notfalls wird die Einleitung aus dem Regelbuch kurz verlesen und schon ist der Zuschauer im Bild,
wenn er es nach diversen Trailern und Appetithäppchen noch nicht ist.

Ähnlich wie bei Fallout: "2077 war der Schrecken des Weltkriegs zurück gekehrt. In nur zwei Stunden wurde fast der
gesamte Planet in Schutt und Asche gelegt." Ist doch auch Erklärung genug.
 
Denke auch, dass es keine ausschweifenden Lore-Erklärungen für so ein Projekt benötigt. Die sind wahrscheinlich sogar eher schädlich. Man kennt es ja, wenn man einem Unbeleckten Warhammer schmackhaft machen möchte. Man will nichts Wichtiges vergessen und doziert über den Imperator, das dunkle Zeitalter, die 20 Primarchen, die Space Marines, die Horus Häresie, die Chaos-Götter... Und am Ende schaut man in die leeren Augen des Gegenübers. Den Fehler machen auch viele Filme, indem sie meinen, dem Zuschauer alles erklären zu müssen.

Dann lieber gemächlich mit einer relativ losgelösten Story anfangen, vielleicht mit dem Schrecken des Chaos. Das hat bei Event Horizon oder Doom doch auch prima funktioniert. Da braucht es nicht eine ellenlange Exposition für, das versteht jeder Fan von düsterer Science Ficiton.

Edit: Und weil oben die Frage nach der Relevanz des aktuellen WarCom-Artikels gestellt wurde. Ich denke, der kam dadurch zustande, dass viele 40k-Influencer den Deal zwischen Amazon und GW letzte Woche für beendet erklärt hatten. Ebenfalls ging es mit dem Aktienkurs runter. Da würde ich wahrscheinlich auch eine News verfassen, dass alles noch auf Kurs ist. Ergibt ja durchaus Sinn.
 
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Reaktionen: Naysmith
Wie im Grunde schon erwähnt, fände ich die Perspektive eines "fast-Normal-Bürgers" super, der aus welchen Gründen auch immer in was episches verwickelt wird.
Das Setting kann damit beginnen wie Mad Max, Matrix, Der Herr der Ringe, Das erstaunliche Leben des Walter Mitty ... nahezu egal - und nimmt dann den Protagonisten und den Zuschauer mit auf eine Entdeckungstour ins Grim Dark. Reise per Anhalter durch die Galaxis nur in finster ?
Aber bitte keine "Warhammer Adventures" für Kids ?