Da Stammtisch - Offene Diskussion

Optisch und von der Größe her perfekt. Wenn du zum Spaß spielst oder ein Szenario macht es auch Spaß eine so harte Stellung zu haben das der Gegner keine Lust hat drauf zu schießen.
Competativ passen Punkte und Output des gesamt Pakets nicht zusammen. Es können nur 10 Modelle rausschießen, also 9 Loota und der Mek. Dann bist du bei um die 400 Punkte die sich nicht bewegen können und von Gegner entweder ignoriert werden oder von den Superschweren Waffen direkt ausradiert (die Bastion kriegt kein Kraftfeld da sie nicht das Ork Keyword hat).
 
Ich hab mir das auch immer wieder überlegt nachdem ich gerne Gelände orkifiziere. Letztlich bekommst du für die Punkte aber so viele Modelle die der Gegner zusätzlich abräumen muss, dass sich das Gelände nicht lohnt. Mit dem Gretchin-Schutzschild hast du inzwischen ohnehin einen guten Puffer.

Die Orksstellungen stehen deshalb einfach allgemein auf der Platte (Welcome to fabulouse Waagh-City :lol🙂
 
Ach so 😱🙄

Naja, im Prinzip musst Du nur Dein Green Stuff nehmen, etwas davon abschneiden (Achtung, am Besten die Nahtstelle zwischen Blau und Gelb entfernen, denn diese ist meist schon hart)

Mischungsverhältnis hat sich bei mir in etwa so herauskristalisiert, dass ich etwas weniger Gelb, als Blau nehme...
Anschliessend gut miteinander verkneten, bis eine homogene grüne Masse entsteht. Die klebt etwas, was man mit ständig angefeuchteten Fingern und Modellierwerkzeugen aber sehr gut ausgleichen kann.

Ab hier sind Deiner Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt... nur die Trocknungszeit solltest Du ausreichend lang einplanen (mindestens über Nacht)
Wie man aber was genau am besten modelliert, musst Du tatsächlich in Youtube Videos nachschauen... da gibts tausende Möglichkeiten und "hacks" 😉

Modellierwerkzeug (edelstahl) habe ich bei einem bekannten Internet-Versandhaus 😉 gefunden und nutze zusätzlich noch Modellierpinsel aus Silikon... die sind ebenfalls im Internet erhältlich...
 
Was hast du denn genau vor?

Nachdem ich bisher nur mit Green Stuff gearbeitet hatte, habe ich vor kurzem Milliput in die Hände bekommen und habe echt gestaunt wie anders es sich verarbeiten lässt. Es ist viel weicher als GS und reagiert wesentlich stärker auf Wasser, dadurch lässt es sich sehr leicht glatt streichen. Für GS braucht man relativ viel Druck, dabei muss man natürlich von der anderen Seite gegen halten, was für Verformungen und unschöne Spuren sorgen kann (Fingerabdrücke). Dadurch fällt es mir auch sehr schwer beim GS klare Kanten zu modellieren, ohne gleich die ganze Form zu verzerren, das gelang mir mit MP allerdings spielend einfach. Ein wichtiger Unterschied besteht aber vor allem nach der Trocknung, denn MP wird wesentlich härter, während GS immer etwas biegsam bleibt, das heisst Milliput kann ausgetrocknet schonmal brechen, während sich GS meist nur etwas verformt.

Die Wahl der Modelliermasse sollte man auf jeden Fall vom Ziel abhängig machen 😉

Btw: Kein Video aber dieses kleine Tut hat mich ziemlich geflasht 🙂
 
Noch was wichtiges vergessen .

Wenn du o.g folgst solltest du dem GS mehr Zeit zum trocknen geben .
Pass auch auf das , dass richtig steht , damit sich da nix verbiegt oder dergleichen .
Versuch da bei aufwendigeren Sachen einfach Stützen zu nehmen weil anderenfalls hängt das alles später zu sehr oder es gibt Druckstellen .
Das Gelbe ist halt sehr weich .
 
Ich benutze beides und beides funktioniert sehr gut, wenn etwas an den Werkzeugen kleben sollte, einfach Wasser verwenden und die Werkzeuge schön feucht halten.
Ich verwende ein Set Dentalwerkzeuge (laufen bei einigen Tabletop und Modellbaushops auch unter Modelleierwerkzeuge) für die Details und diverse Clay Shaper/Colour Shaper (je ein schwarzes und weißes Set) für glatte Flächen und Kanten, sowie verschiedene Hilfsmittel von Green Stuff World, wie das Schlauch/Tentakel/Kabel Werkzeug. Um selbst gebaute Bitz zu "kopieren" verwende ich zusätzlich noch Blue Stuff.