Ich will wieder anfangen!

Lith7ium

Aushilfspinsler
20. Oktober 2013
15
0
4.746
Hallo Leute!

tl;dr: Ich will wieder mit W40K nach 7 Jahren Pause anfangen. Was hat sich groß geändert und sind die Imerpialen noch sinnvoll?

Die lange Version:

Die letzten Wochen habe ich immer wieder darüber nachgedacht, wieder bei W40K einzusteigen. Ich habe vor 7 Jahren das letzte Mal gespielt, musste dann aber einfach aufhören, weil es vom Taschengeld her einfach nicht finanzierbar war. Ich habe damals mit den Necrons angefangen, welche auch echt nett waren ( O Ton eines Chaos Gegner: NUN BLEIBT DOCH ENDLICH LIEGEN IHR VERDAMMTEN SCHWEINE!!!), bin dann aber aus Interesse zur Imperialen Armee gewechselt. Mit denen war ich nicht gerade vom Erfolg verwöhnt, aber es hat Spaß gemacht, mit ihnen zu spielen und das Regiment auf sich selbst zu individualisieren.

Daher würde ich gerne auch wieder Imps spielen.

Die Frage ist nun: Wie stark haben sie sich seit damals verändert? Darf man sich noch selber Regimenter mit Sonderregeln zusammenstellen? Was sind die großen Neuerungen?

Und vor allem, wie fange ich am besten mit ihnen an? Ich habe damals sehr planlos Infanterietrupps gekauft, weil ich sie eigentlich hauptsächlich sammeln wollte und das Spielen nicht im Vordergrund stand. Das würde ich diesmal anders machen.

Achja und bitte nicht so viele Abkürzungen bei der Antwort verwenden, oder sie erklären. Bin ja jetzt schon 7 Jahre aus der Sache raus 😉

Danke für die Antworten!
 
Na dann willkommen zurück. Regeltechnisch hat sich seit der 4. Edition eine Menge getan. Oder hast du noch zur 3. Edi gespielt? Das kann ich dann nicht vergleichen. Ein paar Stichpunkte was die aktuelle Edition ausmacht:

- Fahrzeuge haben lebenspunkte (Rumpfpunkte genannt) und sind nicht mehr so robust wie früher
- Verwundungen zu teilen ist einfacher, trifft immer das 1. Modell
- Psi-Kräfte haben Warpenergie
- Es gibt Achtung-Sir Rufe für CM (=Charakter Modelle)
- Bewegen -> Sprinten -> Angreifen geht nicht mehr. Dafür greift man jetzt 2W6 an

Necrons sind zu letzt Ende der 5. Rausgekommen. Imps sind älter, kA von wann. Necrons sind auch heute noch sehr stark. Wobei man die alten Modelle nur bedingt nutzen kann. Da man bei aktuellen (Turnier-)Listen sehr auf neue Modelle setzt. Da werden hauptsächlich Sicheln, Phantome (die gabs natürlich auch früher 😉 ), Eliminatoren, Annihilator-Gleiter und Kryptomanten. C'tan werden kaum gespielt. Das Aufstehen hat sich verändert. Wir dürfen jetzt fast immer aufstehen.
 
Gerade für Imps und Necs sind die neuen Fahrzeugregeln interessant.
Wie mein Vorredner schon gesagt hat werden Fahrzeuge durch die Rumpfpunkte etwas abgeschwächt, da man schon bei einem Streifschuss einen Rumpfpunkt verliert und bei einem Volltreffer auch noch die Schadenstabelle hinzukommt. Richtwerte für Rumpfpunkte sind in etwa:
Schwerer Panzer - 4
Schützenpanzer/Leichter Panzer - 3
Läufer - 2

hinzu kommt, dass Durschschlag 1 Waffen jetzt den Wurf auf der Schadenstabelle um 2 Ergebnisse verbessert.
Gerade wenn du Imps spielst, musst du jetzt damit rechnen, dass deine Panzer nicht mehr ganz so lange leben. Dafür ist unser Schadensoutput gegen feindlich Fahrzeuge aber auch leicht angestiegen.
Btw. hat der Leman Russ seine Sonderregel "Behäbiger Koloss" praktisch komplett eingebüßt :dry:

Necrons hauen dafür gerade mit Gaus-Waffen ganz schön rein. Bei ner 6 ein automatischer Streifschuss... damit kriegst du allein durch Masse schon einige Panzer klein.

Auch neu sind die Flieger, die von Bodentruppen ohne Flak-Sonderregel nur auf die 6 getroffen werden und somit nicht gerade die schlechteste Wahl sind..
Gerade die Flieger von Necs und Imps sind in der 6. Edi nicht zu verachten.

Ich bin der MEinung, dass man beide Armeen noch super spielen kann. Bei den Imps müsste man zwar ein etwas verändertes Feintuning anwenden, als in den vorherigen Editionen, aber ich denke, das sollte kein Hinderniss darstellen 😉

Ich hoffe, ich konnte helfen.

LG Kommissar
 
Darf man sich noch selber Regimenter mit Sonderregeln zusammenstellen?
Nein, das wurde leider ersatzlos gestrichen.
Games Workshop entfernte sich sogar vorerst von solchen Modellen der Spezialisierung. Seit kurzem wird da aber wieder zurück gerudert, was man an den Space Marines nun gut sehen kann.

Weitere Spezialisierung versucht man nun durch Supplements (so eine Art Codex-Erweiterung für eine bestimmte Spielart/Orden) zu bekommen. Die Imperiale Armee bietet auch jede Menge Möglichkeiten an Supplements, jedoch wartet man damit immer bis sie neu aufgelegt werden. Das wird bei gleichbleibendem Codex-Veröffentlichungen meiner Meinung nach voraussichtlich Ende nächsten Jahren sein.
 
Die Rumpfpunkte sind gar nicht zwingend das Problem, da Fahrzeuge dafür nur noch auf der 6 direkt zerstört werden.

Das eigentlich Problem ist z.B. für Imp spieler das Einheiten die sich in Fahrzeugen verstecken keine Missionsziele mehr halten können.
Desweiteren kann man nur noch in den Nahkampf wenn man eine Sturmrampe hat oder das Fahrzeug offen ist. Ansonsten verliert man 1 Ganze Runde. Das ist für Imps jetzt weniger tragisch mangels adäquater Nahkämpfer aber für viele andere.

Desweiteren gibt es in der 6ten Edition Regeln für Flugzeuge/Flieger die aktuell immer noch sehr stark sind.

Nachdem viele Imp Spieler in der 5ten Edition Fahrzeuge gespielt das kaum noch Platz auf dem Tisch war (leichte Übertreibung) werden heute auch gerne mal wieder größere Mengen Infanterie gespielt zusammen mit den Fliegern.

Allerdings sind Panzer mit Panzerung 14 und ggfl. 4 Rumpfpunkten immer noch sehr stabil.


Ich den im Forenbereich der Imperialen Armee wirds du mehr Infos und auch bessere Hilfe finden.
 
Ich würde an deiner Stelle nicht jetzt mit der Imperialen Armee anfangen. Erstens ist es eine der teuersten Armeen bei 40K.
Zweitens ist deren Codex schon sehr alt und wird wahrscheinlich 2014 neu aufgelegt.
Wie die meisten schon wissen, kann ein Codexwechsel dramatische Veränderung an Regeln und Modellen mit sich bringen.

Daher würde ich dir wieder zu Necrons raten. Wenn du dich schon früher mit denen anfreunden könntest, werden sie dir wieder gefallen.

Falls dir Tabletop grundsätzlich gefällt, rate ich dir auch die "Konkurrenz" anzuschauen. Es gibt zur Zeit eine Reihe von Tabletopspielen,
die eine gute Alternative sind: Warmachine/HOrdes, Malifaux, Infinity, Dropzone Commander usw.
Deine Geldbörse wird es dir danken.
 
Danke für die hilfreichen Antworten!

Leider werfen sie auch wieder Fragen auf. Vor allem, was die Flieger angeht:

Wie darf ich mir die vorstellen? Als eine imbare Macht, die vom Himmel runterstößt, meinen Panzer zerlegt und dann wieder entschwindet, ohne was abzukriegen? Oder als eine "normale" Einheit, die sich halt nur schneller bewegt?

Und da es keine Regimenter mehr gibt, werde ich mich wohl auf das Todescorps von Krieg verlagern. Den Gegner aus der Ferne zu Klump schießen und dann den Rest überrollen war auch schon früher meine Taktik. Aber die basieren ja auf einem externen Codex, lassen den die Gegner überhaupt zu? Ich stelle die Frage bewusst hier, da sich hier nicht nur Imp Spieler befinden.

Danke nochmal!
 
Das Todeskorp baut ja auch Forgeworld auf. Forgeworld verhält sich in Deutschland immer noch so wie früher. Daher ist es in Bier&Brezel spielen gerne zugelassen.
Auf Turnieren aber nicht.

Ja wie erklärt man Flieger.
Zur kommenden Edition kamen die Fliegerregeln. Zu Anfang gab es aber keine Flugabwehrwaffen, was entsprechende schwer war. (Normale Treffer immer mit BF1)
Flugabwehr-Sonderregel sorgt für normales BF schießen.

Mittlerweile wurde da aber nachgerüstet. Immerhin sind etliche Codiezes erschienen und jede Armee hat nun seine Flugabwehrmöglichkeiten. Dennoch sind alle Flieger mit PZ12 immer noch eine Wucht.
Da Vendettas eben Panzerung 12 haben und 3 synch. Laserkanonen hast du mit die besten Flieger im Spiel.
Aber das Todeskorp baut weniger auf Flieger.
 
Und da es keine Regimenter mehr gibt, werde ich mich wohl auf das Todescorps von Krieg verlagern.

Es gibt immer noch die verschiedenen Regimenter. Die werden aber mit einem Codex abgedeckt und unterscheiden sich regeltechnisch kaum noch.

Ich habe gesehen, dass Todeskorps sehr beliebt ist. Mich würde jedoch der extreme Preis von der Armee abhalten.
Wenn man auf die Optik steht, kann man französische Soldaten aus dem zweiten Weltkrieg umbauen. Die gibt es relativ günstig von Warlord Games.
Oder man nimmt normale Cadianer/Catachaner und spielt nach Todeskorps Regeln.
 
Ich habe gesehen, dass Todeskorps sehr beliebt ist. Mich würde jedoch der extreme Preis von der Armee abhalten.

Wenn man nicht gerade unfähig im Modellieren ist sind die billiger als Cadianer 😉 Mit dem ganzen Schnickschnack vielleicht gleich teuer. Link dazu im Spoiler, kurze Erklärung, man kauft nicht die Standardinfantrietrupp wie Forgeworld ihn anbietet, sondern den Infantrietrupp aus dem Gorgon für 53,50 Pfund, was irgendwo im 65 Eurobereich sein müsste, wenn ich dem Währungsrechner glauben darf. Sind dann 50 Modelle die separiert und mit bisschen GS gefüllt werden müssen, wie das gemacht wird steht wie gesagt im Spoiler.


Billiger bezieht sich hierbei nicht auf die Arbeitszeit, aber ich fand das Resultat nicht verkehrt, und wem die Optik des DKOK gefällt, warum nicht. Die Panzer aus Plaste von GW kann man ja auch locker nehmen, ebenso kann man statt der Feldartillerie nach Forgeworld einfach Basilisk und Co wählen, gibt ja ne ordentliche Auswahl im Codex.
 
Billiger bezieht sich hierbei nicht auf die Arbeitszeit, aber ich fand das Resultat nicht verkehrt, und wem die Optik des DKOK gefällt, warum nicht. Die Panzer aus Plaste von GW kann man ja auch locker nehmen, ebenso kann man statt der Feldartillerie nach Forgeworld einfach Basilisk und Co wählen, gibt ja ne ordentliche Auswahl im Codex.

Arbeitszeit ist für die Meisten eine knappe Ressource. Außerdem muss man schon gut mit Green Stuff modellieren können.

Jeder muss für sich entscheiden was er machen will. Wenn ich es mir noch einmal überlegen könnte, würde ich vielleicht nicht nochmal mit 40K anfangen, weil es bessere Systeme gibt.
Da ich aber schon viel Zeit und Geld in meine Figuren und deren Gestalkung gesteckt habe, will ich diese behalten.
Imperiale Armee würde ich in keinem Fall nochmal anfangen, weil man dafür zu viele Miniaturen braucht und praktisch auf eine einzige Taktik festgelegt ist.
 
Klar, wenn ich 8,50 pro Stunde berechne, die ich in mein Hobby investiere hast du recht, dann ist die Sache nichts. Ich würde vermutlich auch nicht nochmal mit 40k anfangen, schon gar nicht Space Marines, wenn ich die alten Predatorpreise kennen würde, aber ist auch hier die Frage danach, wozu man ein Hobby betreibt, ein Bastler würde mit den Modellen schon seine Freude haben. Zusätzlich finde ich die Modellierkünste nun nicht sooo immens die man haben muss, schließlich bin ich da auch kein Meister drin. Selbst wenn du 10 Modelle der 50 als Leichen benutzen würdest weil du sie verschnitten hast wäre es noch günstiger.

Was die eine Taktik angehst magst du mit dem derzeitigem Codex recht haben, Forgeworld gibt aber weit mehr her. Vielleicht waren die Impsen auch einfach nichts für dich, ich kenne Leute die gehen seit gefühlten Jahrhunderten voll darin auf.
 
Wenn du nicht gerade total 40K Verrückt bist, würde ich dir empfehlen ein anderes System (eventuell mit deinen 40K Minis) zu spielen. Hatte meine eigene Hochphase auch in der 3./4., danach eine lange Pause und erst kürzlich wieder ein paar Probespiele bei denen ich feststellen musste, dass sich das Spiel in eine für mich sehr negative Richtung entwickelt hat. Dies betrifft 1: Grundregeln, 2 Codizies, 3 GWs Preispolitik und die Kombination aus allen 3 Faktoren Buynew2win.
 
Gibt auch Gegenbeispiele. Als Eldarspieler brauchtest du so gut wie keine neuen Modelle kaufen, Asuryans Jäger hattest du, Serpents, Phantomwachen und ein Runenprophet geht locker als Phantomseher durch.

Sind Spiele in der Beta grundsätzlich schlecht, weil ich den Kommentar heute schon zum zweiten mal von dir lese? Bei GW wird auch ständig dran rumgewerkelt und umgeschmissen, ich weiß nicht wie oft ich innerhalb meiner Spielzeit Energiefäuste geklebt und abgerissen habe...
 
Sind Spiele in der Beta grundsätzlich schlecht, weil ich den Kommentar heute schon zum zweiten mal von dir lese? Bei GW wird auch ständig dran rumgewerkelt und umgeschmissen, ich weiß nicht wie oft ich innerhalb meiner Spielzeit Energiefäuste geklebt und abgerissen habe...

Nein, im Gegenteil. Beta Phasen sind sehr wichtig. Ich will nur nicht unbedingt daran beteiligt sein.

Als Beispiel fällt mir Warmachine ein. Ich habe erst mit MkII damit angefangen und ich muss sagen, dass es eines der besten Regelsysteme ist, die ich kenne.
Ein weiteres Beispiel für einen Schritt nach vorne ist Version 3 von Flames of War.
Daher habe ich große Hoffnungen für Infinity und Warpath. Ein Markt für 40K Alternativen ist da.

Nur GW ist von Edition zu Edition "anders", aber nicht "besser". Daher fällt es mir schwer Anfänger 40K zu empfehlen.
 
Also, nachdem ich heute meinen örtlichen GW Menschen aufgesucht habe, hab ich festgestellt, dass 1. der normale Kodex viel einfacher wäre und 2. die Jungs von Armageddon es auch total tun würden. Sind zwar aus Zinn (ICHHASSEZINNBISZUMVERRECKEN), aber sie sind aus einem Guss, da kann man es wohl noch verschmerzen. Hab mir auch gleich den "neuen" Kodex zugelegt. Werde den jetzt erstmal durcharbeiten.

Auch ein kleines Übungsspiel (12 Space Marines gegen 25 Kultisten gegen einen Angestellten) war so unglaublich toll, dass ich definitiv wieder anfangen werde. Ich hab ganz vergessen, was für einen Spaß es macht, mit einer Plasmakanone auf leichte Einheiten zu schießen. Und wie wenig Spaß es macht, mit ihnen in den Nahkampf zu geraten (Eure Opfer werden nicht umsonst gewesen sein, Bruder Sergeant und alle Brüder des Bravo Trupps!)

Ich danke euch allen für die Antworten. Bald werde ich wieder auf dem Schlachtfeld vertreten sein!

(Achja, und warum ich Zinn so hasse. Ich hatte damals das erste Model des Todesboten C'tan. Der war schlichtweg nicht zusammenzukleben, woraufhin es mir zu blöd wurde und ich ihn gelötet habe. In der Schlacht ist mir dieses riesige Teil umgefallen und einen meiner Destruktoren zerlegt. Deswegen ist Zinn fürn Popo!)
 
UND BACK TO TOPIC, WENN ICH BITTEN DARF!!!

Klar, die Preise von GW sind immens, wenn man bedenkt, was man dafür bekommt. Vergleicht man es aber mit anderen Hobbys, zum Beispiel RC Modellflug sind die noch ganz gut im Mittel. Eine Armee für 600 Euro entspricht einem annehmbaren Flugzeug. Oder einem guten Snowboard. Oder Surfboard. Und einen Gaming PC kann man sich davon nicht bauen. Also mal ein bisschen die Gemüter beruhigen!

Und zu dem Zeitaufwand: Klar, ich will nicht 4 Jahre bauen, bevor ich loslegen kann. Auf der anderen Seite ist es aber mein Hobby, diese Figuren auch zu bauen, zu bemalen und an mich anzupassen. Und bei meinem Hobby bin ich froh, wenn es ein wenig Zeit kostet und mich vom Rest ablenkt. Dafür ist es nämlich da.

Achja und zu anderen Tabletops sind wir nicht hier. Zum einen kenne ich keine und zum anderen ist das auch gar nicht die Frage. Ich bin momentan mit W40K zufrieden und das reicht auch. Kommt mal runter.
 
Hm, Stahllegion... würde ich eher von abraten, wenn sie nicht in Fincecast neu aufgelegt werden fallen die wohl früher oder später unter den Tisch. Wobei ein bekannter von mir die sehr gut mit den Modellen von Fremdanbietern darstellt, wäre natürlich nix, womit man sich in einem GW blicken lassen will.

Die Modelle sehen so aus, und müssen halt gefallen:

Sind aber nicht seine, er hat die Waffen zu echten Lasergewehren modelliert, zudem müsstest du dir nen Kopf machen wie du an die Spezialwaffen kommst, zum Beispiel durch Bitzpacks von Forgeworld. Dann wünsche ich dir aber mal viel Spaß mit deiner neuen Lektüre 😉