Ich designe gerne 3D Modelle. Früher habe ich mit Plasticcard scratch gebuilded, heute elektronisch mit CAD und 3D Drucker.
Ich entwerfe und drucke nur für den Eigenbedarf und verteile für gewöhnlich auch keine Dateien. Ausnahme sind ein paar einfache STLs für Geländeteile, die ich auf Thingiverse verfügbar gemacht habe.
Für gewöhnlich mache ich kleine Modelle für Epic, aber für Kill Team habe ich ein paar 28mm Minis (ein Team aus imperialen Kämpferinnen) und sogar komplette Kill Zones gemacht.
Und als mich jemand fragte ob ich Lust zu einem Apoc Spiel hätte bot sich die Ausrede einen Thunderbolt zu entwerfen und zu drucken.
Ich fand es recht spannend so ein großes Modell (obwohl immer noch kleiner als die Kill Zones) zu entwerfen und zu drucken und habe nun beschlossen noch ein Shadowsword zu bauen.
Für das Thunderbolt brauchte ich drei Versionen bis ich zufrieden war.
Dies ist die erste Version des Shadowsword. Die starken Wash und Drybrushs dienen dazu Fehler aufzuzeigen und das Muster, das der Drucker hinterlässt, beurteilen zu können.
https://brumbaer.de/images/foren/Shadow - 1.jpeg
https://brumbaer.de/images/foren/Shadow - 3.jpeg
Im Moment sind es 21 Teile und das Drucken dauert drei Tage.
Überraschenderweise empfinde ich das Muster nicht als störend, es geht eher in Richtung produktionsbedingte Oberflächenqualität. Ein Panzer aus der Nähe betrachtet ist halt nicht so glatt wie ein Plastikmodell.
Es gibt ein paar deutliche Schwachstellen, die es in der nächsten Version zu beseitigen gilt. Der Spalt in der Mitte der Ketten. Der Spalt in der Mitte der Seite des Panzers, der Twin Heavy Bolter die Auspuffrohre und noch ein paar Dinge. Alles in allem bin ich zufrieden mit dem ersten Versuch.
Einige lassen sich durch Designänderungen beheben und andere dadurch, dass ich die Teile mit einem Resin statt dem FDM Drucker drucke.
Vielleicht schaffe ich es, dass der zweite auch der letzte ist 🙂
Ich entwerfe und drucke nur für den Eigenbedarf und verteile für gewöhnlich auch keine Dateien. Ausnahme sind ein paar einfache STLs für Geländeteile, die ich auf Thingiverse verfügbar gemacht habe.
Für gewöhnlich mache ich kleine Modelle für Epic, aber für Kill Team habe ich ein paar 28mm Minis (ein Team aus imperialen Kämpferinnen) und sogar komplette Kill Zones gemacht.
Und als mich jemand fragte ob ich Lust zu einem Apoc Spiel hätte bot sich die Ausrede einen Thunderbolt zu entwerfen und zu drucken.
Ich fand es recht spannend so ein großes Modell (obwohl immer noch kleiner als die Kill Zones) zu entwerfen und zu drucken und habe nun beschlossen noch ein Shadowsword zu bauen.
Für das Thunderbolt brauchte ich drei Versionen bis ich zufrieden war.
Dies ist die erste Version des Shadowsword. Die starken Wash und Drybrushs dienen dazu Fehler aufzuzeigen und das Muster, das der Drucker hinterlässt, beurteilen zu können.
https://brumbaer.de/images/foren/Shadow - 1.jpeg
https://brumbaer.de/images/foren/Shadow - 3.jpeg
Im Moment sind es 21 Teile und das Drucken dauert drei Tage.
Überraschenderweise empfinde ich das Muster nicht als störend, es geht eher in Richtung produktionsbedingte Oberflächenqualität. Ein Panzer aus der Nähe betrachtet ist halt nicht so glatt wie ein Plastikmodell.
Es gibt ein paar deutliche Schwachstellen, die es in der nächsten Version zu beseitigen gilt. Der Spalt in der Mitte der Ketten. Der Spalt in der Mitte der Seite des Panzers, der Twin Heavy Bolter die Auspuffrohre und noch ein paar Dinge. Alles in allem bin ich zufrieden mit dem ersten Versuch.
Einige lassen sich durch Designänderungen beheben und andere dadurch, dass ich die Teile mit einem Resin statt dem FDM Drucker drucke.
Vielleicht schaffe ich es, dass der zweite auch der letzte ist 🙂
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