40k Weltenschiff Cýr Val - Eldar Amazonen!

Bezüglich der Bilder:
Hast du die irgendwie anders eingefügt als sonst? Bzw sind die intern oder extern gespeichert? Im Probleme und Feedback Bereich gibt es sonst einen Thread zum Thema der Anhänge.

Nee, alles wie sonst. Eingefügt wie immer, keine Updates im Browser, nix. Kam einfach über nacht und zerlegt jetzt den gesamten Armeeaufbau 🙂
Aber wie gesagt, sind auch andere Threads betroffen, da sind viele Bilder bei mir jetzt auch auf einmal klein dargestellt.

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Da mein Armeeaufbau für die Abstimmung zum Armeeaufbau des Monats nominiert wurde (Danke *g*) habe ich mir die Mühe gemacht, die Gallerie auf aktuellen Stand zu bringen.
Die findet ihr hier:

 
Zuletzt bearbeitet:
Interresanter armeeaufbau mot tollen und vor allem ungewöhnlichen umbauten gefällt mir. Zwei pünktchen hätte ich aber als kleine kritik auf hohem Niveau: Deine todesfeeexarchin sieht ein wenig so aus als müsste sie mal gaaanz dringend wohin und das grau insgesamt wirkt irgendwie etwas wie plastikgrau was aber geschmackssache ist.
Aber wie gesagt gefällt mir insgesamt sehr gut und bin auf weitere updates gespannt.
Lg
 
Und weil ich drauf steh: mach doch bei Zeit mal ein Übersichtsbild mit allen Kollegen drauf!

Werd ich bald nachholen 🙂

Zwei pünktchen hätte ich aber als kleine kritik auf hohem Niveau: Deine todesfeeexarchin sieht ein wenig so aus als müsste sie mal gaaanz dringend wohin

Haha, ich gebe zu, es war Absicht, dass sie eine, wie soll ich sagen "girly-hafte" Pose einnimmt. Aber du hast recht, es wirkt vll. ein wenig zu sehr nach "ich muss mal".
Lässt sich aber eigentlich korrigieren, mal sehen.

und das grau insgesamt wirkt irgendwie etwas wie plastikgrau

Welches Grau meinst du? Am Ende wird das grau entweder zu weiß hoch akzentuiert (wo es Stoff ist) und/oder mit Kristallmustern überzogen.


Hier mal ein kleiner Zwischenstand von den Vergeltern (Asuryans Jägern) die ich gerade fertig mache.
Habe ganz vergessen, was für ein grenzenlos nerviger MÜLL Abziehbilder sind 😛
Aber ich habe massenhaft davon und habe daher den Versuch gewagt, mal wieder welche einzusetzen...

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Großfiguren

Habe aufgrund längerer Lieferzeiten mal wieder zwei Großprojekte ins Auge gefasst.
In der Lieferleitung sind:
- Revenant Titan von Forge World (wird im Stil meines Wraith Knights konvertiert)

Und diese beiden Hübschen hier:

"Lady"
Wird wahrscheinlich von der Größe nur als Wraith Knight taugen und daher entsprechend konvertiert.
Wahrscheinlich werde ich den Kopf ersetzen oder umbauen, je nachdem, wie groß die Teile sein müssen.
Schienbeine werden wieder durch Wraith Knight Teile ersetzt, ebenso wird ein Rückenmodul (kann ich zum Glück weitgehend baugleich machen wie das andere) und entsprechende Waffen/Schulterpanzer ergänzt.
Diesmal dann auch keine High Heels 😛Anhang anzeigen 267956


"Bubble Gum Crisis Priss"
Ist hoffentlich groß genug um als Basis für den Revenant zu dienen (12").
Hab aber meine Zweifel, da der Revenant 12" mit seiner geduckten Pose hat und diese Mini aufrecht steht. Aber mal sehen.
Die Idee ist nicht von mir, habe ich aus einem Forum, wo einer diese Mini als Wraith Knight genutzt hat.
Ich habe hier aber einen 100% Kitbash vor.

Quasi wird von diesem Modell hier nur Oberkörper, Oberschenkel (mit dem Hinterteil ^^) sowie die Oberarme verwendet.
Kopf, Schienbeine, Füße, Unterarme, Waffen, Backback wird alles vom Revenant Bausatz verwendet.
Ob ich aus den restlichen Teilen dann evtl. einen zweiten Titan bauen kann, keine Ahnung, mal sehen...

Falls diese Mini hier zu klein ist werde ich das hier ausprobieren:
http://www.e2046.com/product/Dark+Elf+Combat/9015/

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Beide Projekte werden nicht vor Oktober starten können, vermutlich sogar erst November, aber das kommt mir entgegen, da ich erstmal hier noch genug zu tun habe 🙂


Weitere Updates folgen.
Die Asuryans Jäger sind fast fertig, die Wraith Guard auch. Muss nur noch nen neuen Detailpinsel kaufe -.-
 


Es geht weiter mit den Vergeltern (Asuryans Jäger, Rächer, whatevs...)
Die entpuppen sich langsam als echte Zeitfresse. So viele Detaiiils und Kram...
Habe zudem beschlossen, die Schattierungen doch ein wenig vielseitiger zu machen, gerade bei den weißen Waffen trägt das so noch zu Tiefe bei.
Da der Kristall-Effekt die Form der Figuren eher "zerstört" will ich mit Schatten und ein paar klaren Akzenten dagegenhalten.
So hab ich zB die Kanten der "Gesichtsöffnung" am Helm hervorgehoben.
Leider verlasse ich damit langsam den Bereich Tabeltopstandard (was den Zeitaufwand betrifft), aus der Nähe sehen meine Minis aber vll. doch noch ein wenig zu unsauber aus für "above Standard" :dry:
Nun ja, urteilt selbst.

Was noch fehlt:
- Gems (vor allem Blinker derselben)
- Augenblinker
- Akzentkante beim Helmbusch
- Details und Säuberung des "Unterrocks" vorne der Schlitz in der Panzerung.
- Übertünchen der Abziehbilder mit dünnem weiß, damit sie nicht mehr glänzen.

Anmerkung: ich habe festgestellt, dass ein dünner Synthetikpinsel beim Linienzeichnen wirklich besser ist als ein reiner Echthaar-Pinsel.
Grund: die Spitze biegt sich mit der Zeit und bleibt auch so. Dadurch kann man erstaunlicherweise Linien besser malen UND hat die Möglichkeit, wenn man den Pinsel flach ansetzt, die abgeknickte Spitze wie einen MINI-Pinsel zu verwenden, mal sehen... Wer diesen Effekt kopieren will sollte das auch mal versuchen, die Dinger kosten ja nur 2-3 EUR und gibts auch im Bastelladen.

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Hey,
deine Rächer gefallen mir schon richtig gut. Allein der Aufwand grenzt deine Minis wie du schon sagst vom TT-Standard ab, das Ergebnis dann noch einmal mehr. Durch dein abstraktes Farbschema kann man es mMn auch schlecht mit einem schwammig definierten Standard vergleichen. Allerdings gefallen mir ein paar Dinge noch nicht so recht, welche jedoch dem above-Standard entgegenkommen können:
-Der Rock der Anführerin sieht ziemlich grob aus im Vergleich zu den anderen. Die Schattierung/Akzentuierung könnten mMn etwas weicher sein. Das sieht teilweise einfach nach zwei Farben aus, eine dunkel, die andre hell.
-Das Gehänge an der Hüfte (Granaten?) wirkt ziemlich flach. Die trüben dein kantiges Schema finde ich. Ein paar Highlights würden hier nicht schaden.
-Das Schema am Helm finde ich super. Warum hast du es nicht auf der Unterseite der Waffen umgesetzt? Wegen Zenitalem Licht? Das wäre dann ja wieder was in Richtung "above-Standard". Dann aber noch etwas abdunkeln, da es hier noch etwas grob aussieht.

Was mir sehr gut gefällt sind die Federn der Cheffin und die Röcke der Normalos. Sehr tolle Farbverläufe. Ansonsten bin ich gespannt, wie die fertig aussehen. Vielleicht kannst du ja mit meiner Kritik was anfangen 😉
 
Muss ja schon sagen. Die Minis sind ja ausserordentlich vom Farbschema. Finde ich sehr gut. Nur weiter so.

Danke!
Kein Farbschema, das jedem zusagt. Umso mehr freu ich mich, wenn es gefällt 🙂

Der Rock der Anführerin sieht ziemlich grob aus im Vergleich zu den anderen. Die Schattierung/Akzentuierung könnten mMn etwas weicher sein. Das sieht teilweise einfach nach zwei Farben aus, eine dunkel, die andre hell.
-Das Gehänge an der Hüfte (Granaten?) wirkt ziemlich flach. Die trüben dein kantiges Schema finde ich. Ein paar Highlights würden hier nicht schaden.
-Das Schema am Helm finde ich super. Warum hast du es nicht auf der Unterseite der Waffen umgesetzt? Wegen Zenitalem Licht? Das wäre dann ja wieder was in Richtung "above-Standard". Dann aber noch etwas abdunkeln, da es hier noch etwas grob aussieht.

Hab mir das mal zu Herzen genommen. Mal sehen, ob ich auch dieses Verfahren in Zukunft dann "abkürzen" kann.
- Rock der Anführerin: hab nochmal ein wenig nachgearbeitet. Perfekt ist es nicht, aber besser (finde ich) 🙂
- "Gehänge" jetzt noch mit Silber akzentuiert. Dadurch hat es aus der Ferne einen leichten Chrom-Eindruck, den ich eigentlich vermeiden sollte. Aber mal sehen, schlecht gefällt mir es nicht.
- Die Unterseite der Waffen ist schlicht komplett im Schatten. Zudem sieht man diesen Teil im TT-Spiel einfach garnicht. Ob ich nochmal eine dunklere Schattenschicht einführe probiere ich gerade erstmal bei meiner Wraith Knightress aus.

Was mir sehr gut gefällt sind die Federn der Cheffin und die Röcke der Normalos.

Die Federn sind inspiriert von römischen Legionären (Triarii) und natürlich dem Löwenhelm von Alexander aus dem Film.
Sie sollen als Thema auch noch stärker Teil der Armee werden, aber nicht überall so "deutlich".

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Die Vergelter (Dire Avenger) sind fertig.
Ausnahme: bei einem hab ich die Unterseite des Katapults vergessen *seufz*
Zudem habe ich beschlossen, die Abziehbilder mit Mattlack zu behandeln, den ich aber erst noch besorgen muss. Daher "glänzen" die noch.

Weitere Anmerkung: die Vergelter haben im Gold einen Rotstich. Das kommt daher, dass die Miniaturen vor 3-4 Jahren angefangen wurden und damals war noch Shining Gold Teil des Schemas, was jetzt aber rausgeflogen ist. Fällt vll. aber auch nur mir auf -.-

Die Bases werden, wie schon wiederholt gesagt, am Ende in einem Aufwasch gemacht. Leider noch keine Lösung gefunden, die mir soo gut gefällt, dass ich sie sofort umsetze.

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Hier ist ein Stück vom Abziehbild abgeblättert 😵
Hoffe das stellt sich ein nach dem Mattlack. Wird mit Freehand repariert.

C&C Welcome:

Frage an die Croud: Da auf Facebook in der Eldra Gruppe gerade die Diskussion war: bemalt ihr alle eure "Hubbel" auf den Eldar als "Gems"?
Für mich stand das nie außer Frage, aber anscheinend gibt es eine große Fraktion, inklusive Jes Goodwin und GW, die die Hubbel nicht bemalen wollen.
Ich persönlich finde die Hubbel sind eine zuuu gute Gelegenheit um Eldar aufzumotzen, als sie nicht zu bemalen.
Wie hier bei den Vergeltern, wo ich nicht wirklich SOOO viel Mühe in die Gems gesteckt habe, dauert es immer noch fast 2 Stunden allein für die Steinchen 🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
Huihui, hier hat sich ja auch einiges getan und ich freue mich zu sehen, dass du dich dazu entschlossen hast deinen Armeeaufbauthread aktiv zu führen.
Ich bin selbst ein großer Fan von (Eldar)-Umbauten und mag besonders die Mischung aus Fantasy und W40k Teilen. Die Vergelter sind dir gut gelungen, lediglich den Exarchen finde ich etwas komisch proportioniert was einfach an den Beinen und der sehr langen offenen Hüfte liegt, aber es sind Eldar.

Die Farbwahl ist Geschmackssache. Einige Sachen gefallen mir sehr gut, einige Sachen wirken jedoch recht unsauber. Allerdings ist es bemerkenswert, dass du diesen Malstil konsequent durchziehst und wirklich jedes Modell mit diesem Muster versiehst. Die Modelle haben einen sehr großen Wiedererkennungswert.
Die Decals find ich auch sehr passend, aber da sind einige Übergänge noch unsauber. Mattlack wird da Wunder tun.

Bezüglich deiner Frage: Ich hab auch lange mit mir gehadert ob diese "Hubbel" alles Edelsteine sind oder nicht. Letztendlich hab ich mich dazu entschieden, dass je nach Einheit zu entscheiden. Dh, ein Gardist hat weniger Edelsteine als ein Aspektkrieger. Bei meinen Exoditen hab ich eh deutlich weniger Edelsteine, was ganz gut zum Fluff passt. Die Edelsteine die es gibt, auch an den Fahrzeugen, möchte ich daher umso mehr hervorstechen lassen.

grüße
 
Huihui, hier hat sich ja auch einiges getan und ich freue mich zu sehen, dass du dich dazu entschlossen hast deinen Armeeaufbauthread aktiv zu führen.

Ich geb mein bestes 🙂 Dem kommt aber auch entgegen, dass ich gerade viel um die Ohren habe und daher INFERNO M41 etwas zurücktreten musste. Figuren bemalen geht aber gut 🙂

Ich bin selbst ein großer Fan von (Eldar)-Umbauten und mag besonders die Mischung aus Fantasy und W40k Teilen. Die Vergelter sind dir gut gelungen, lediglich den Exarchen finde ich etwas komisch proportioniert was einfach an den Beinen und der sehr langen offenen Hüfte liegt, aber es sind Eldar.

Ja, die Exarchin hab ich auch noch im Visir. Evtl. bekommt sie noch ein wenig Greenstuff auf die Hüften. Ich glaube ich hab damals einfach nur 2 Modelle andere Modelle auseinander montiert und neu zusammengesetzt und die GS Arbeiten verschwitzt -.-

Die Farbwahl ist Geschmackssache. Einige Sachen gefallen mir sehr gut, einige Sachen wirken jedoch recht unsauber. Allerdings ist es bemerkenswert, dass du diesen Malstil konsequent durchziehst und wirklich jedes Modell mit diesem Muster versiehst. Die Modelle haben einen sehr großen Wiedererkennungswert.

Ja, unsauber finde ich auch noch ein paar Sachen. Aber wenn ich präziser male, dauert es letztlich dann doppelt so lange. Und den Unterschied sieht man auf TT-Abstand dann überhaupt nicht.
Ich tendiere dazu, bei jeder Einheit wieder was neues dazuzubringen, was die Bemalung wieder komplexer macht. Aber die Armee ist dann doch recht groß und 3 weitere Armeen warten. Und ich bin doch schon über 30 😵!!!

Bezüglich deiner Frage: Ich hab auch lange mit mir gehadert ob diese "Hubbel" alles Edelsteine sind oder nicht. Letztendlich hab ich mich dazu entschieden, dass je nach Einheit zu entscheiden. Dh, ein Gardist hat weniger Edelsteine als ein Aspektkrieger. Bei meinen Exoditen hab ich eh deutlich weniger Edelsteine, was ganz gut zum Fluff passt. Die Edelsteine die es gibt, auch an den Fahrzeugen, möchte ich daher umso mehr hervorstechen lassen.

Ja, gute Entscheidung. Wobei ich Edelsteine auch immer relativ sehe. Viele lassen sich denke ich von "Gem" abschrecken, dabei ist doch auch Kristall Teil der Eldartechnologie. Warum also nicht "Sensoren" oder sonstige "Tech" mit schimmernden Steinen darstellen, die "Influff" einfach nur Phantomkristall-Elemente sind. Hm 🙂
So erkläre ich es mir jedenfalls. Kraftfeldgeneratoren/Suspensoren (im Sinne von Dune *g*), Sensoren...

Für meine Exoditen bin ich mir dahingehend noch nicht sicher... Waldelfen schleppen ja auch n paar Steinchen mit sich rum... Hmm.
 
Hey,
schön, dass du was von meiner Kritik zu Herzen geführt und umgesetzt hast. Das war ja schon Kritik auf hohem Niveau. Die "Hubbel" bzw. Gems bemale ich in aller Regel als Teile der Rüstung. Bei Fahrzeugen bemale ich meistens alle als Gems/Kristall, weil ich es wie du als Teil der Technologie sehe. Der Praktische Nebeneffekt ist, dass dadurch mehr Details auf das Fahrzeug kommen. Bei Infanterie bekommen, wenn überhaupt Waffen oder wirklich offensichliche Kristalle die Gembemalung. Bei solchen Phantomkonstruken kommen ein paar auf die Rüstung, erfüllen aber bei mir auch eher kosmeitsche Zwecke. In deinem Farbschema gefällts mir aber ganz gut, dass alle Gems als solche bemalt sind... 😀
 
Danke für die Blumen 🙂

Auch wenn es mit dem Armeeaufbau des Monats (wie erwartet) nicht geklappt hat. Hatte niemals auch nur mit einer Nominierung gerechnet angesichts des hohen Standards bei den anderen Armeeaufbauten.
Aber mal sehen, hat auch ein wenig motiviert und ich geb mir Mühe, damit es vll. bei einer zukünftigen Abstimmung klappt 🙂

Für alle die für mich gestimmt haben hier die gewünschten Gruppenfotos 🙂
Es handelt sich dabei um alle spielbaren, d.h. zusammengebauten Figuren.

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Was noch ungebaut in den Kisten liegt:
- 20 Banshees
- 15 Skorpionkrieger
- 5 Asuryans Rächer
- 5 Khaindar
- 5 Wilde Walküren (meine Version der Kuanors Jäger)
- 1 Serpent
- 10 Gardisten
- 10 Sturmgardisten
- 5 Phantomdroiden
- 5-10 Runenleser
- 10 Ranger
- n paar Phönixkönige
- 1 Kampfläufer
- 2-3 Phantomlords (2 männliche, 1 weiblicher, 1 soll auch als "Pferdchen" enden)

Alle diese Modelle werden als Weibchen konvertiert. Ausnahme sind nur die Khaindar und die 10 Gardisten, wo man hinter den Gewehren die Rundungen eh nicht sieht 🙂

Zu mir unterwegs:
- FW Revenant sowie 1-2 Modelle mit denen er verweiblicht wird 🙂
- 1-2 weibliche Wraith Knights (je nachdem wie groß die Modelle am Ende ausfallen...werden Kitbashs wie auch mein erster Knight)
 
Doch sehr beeindruckend, was sich da für eine einzigartige Armee gebildet hat und noch weiterhin bildet.
Danke 🙂


Hier mal für alle lesewütigen das erste Kapitel des Hintergrunds meines Weltenschiffes.
Die Geschichte basiert auf dem alternativen Hintergrund, den ich schon vor langer Zeit während meiner Arbeit an INFERNO M41 ausgeheckt habe.
Für alle Fluff-Fetischisten und Fanatiker (*g*): stellt euch einfach vor, diese Geschichte ist das, was auf Cyr Val als "Historie" erzählt wird. Vielleicht ist es nur eine andere Überlieferung dessen, was auf anderen Weltenschiffen erzählt wird. Vielleicht ist es aber auch das, was wirklich geschah, unverfälscht von imperialer Propaganda oder dem geringen Verständnis der Menschen für diese uralte Geschichte 🙂
Viel Spaß. Und ja, C&C welcome...

Legende:

Iaurim = die Alten
Noldor = Eldar
Antharbad (auch Aetherband) = Netz der Tausend Tore
Aether = Warp
Aetherkinetik = Psionik
Elleghin = der Lachende Gott
Tyr = Necrontyr
Gartenwelten/Paradiswelten = Jungfernwelten
Quendi = die gemeinsamen Vorfahren von Eldar, Exoditen und Dark Eldar
Vanyar = Exoditen
Moredhel = Dark Eldar
Limbus = Reich des Chaos im Warp (nicht Wirbel des Chaos!)
Gladhadaug = Harlekine
Eruim = Solitär

Prolog
Ulthana kniete sich auf den blanken, kalten Boden der Kammer. Sie war lediglich mit einem weiten, schwarzen Gewand bekleidet, welches ihren Körper bis zu den Knöcheln bedeckte aber nicht geeignet war, die Wärme zu halten. Daher fröstelte sie und musste alle Willenskraft aufbringen, um sich nicht zu schütteln oder sich mit ihren Armen zu reiben. Ihre Brustwarzen hatten sich aufgerichtet und waren durch den dünnen Stoff mit Sicherheit gut sichtbar.
Sie hoffte, dass der Gladhadaug dies nicht falsch deutete. Zu lange hatte sie auf diesen Moment gewartet und zu viele Prüfungen über sich ergehen lassen, um nun an so etwas einfachem wie Kälte zu scheitern.
Doch da sie die Pfade der Götter bereits vor Jahrzehnten verlassen hatte, war sie natürlich stets verdächtig, ihre Gefühle nicht unter Kontrolle zu haben. Und ja, es war schwer, das heiße Blut ihres Volkes zu bändigen, selbstständig und ohne die einengenden Rituale des neuen Weges, der den Noldor Sicherheit, Stärke und Willenskraft verlieh in einem Zeitalter, in dem nichts sicher war, Stärke immer relativ und welches den Willen ununterbrochen auf die Probe stellte.
Doch Ulthana war stark genug gewesen, sich diesem Wagnis auszusetzen. Und sie war noch stärker geworden durch diese selbstauferlegte Prüfung an sich selbst. Daher stand sie heute an der Spitze ihres Hauses und befehligte zusammen mit Marneanna Calagari die Archengarde. Nun, mit dem drohenden Konflikt am Horizont, der die vielen Frauen und Männer unter ihrem Kommando den unbändigen Gefahren des Krieges aussetzen würde, war sie fest entschlossen, alles Wissen zu sammeln, welches ihr helfen konnte, die Bedrohung zu verstehen und so vielleicht abzuwenden. Oder um wenigstens die Verluste so gering wie möglich zu halten.
Da kein Noldor von Cýr Val es mit seinem Weg vereinbaren konnte, ihr dieses Wissen mitzuteilen, hatte sie sich schließlich (und verzweifelt) an die Gladhadaug gewandt. Wohlwissend, dass dieses Ersuchen voller Risiken für sie war. Doch sie hatte die Prüfungen gemeistert und war nun hier, im Herzen des Heiligtums der lachenden Krieger auf Cýr Val. Ihr gegenüber, im Dämmerlicht nur schwach sichtbar, saß der nackte Körper eines unbekannten Mannes im Schneidersitz. Seine Haut war über und über mit Tätowierungen bedeckt und seine Haare reckten sich im Stil der alten Quendi Krieger als aggressiver Kamm nach oben schillerten in bunten Farben.
Sie meinte, ein Lächeln im Gesicht des Mannes zu erkennen, doch das war unmöglich. Die Eruim, selbst unter den Gladhadaug eher Außenseiter, zeigten, als Gegenstücke zu ihren immer fröhlichen Kollegen, doch niemals Emotionen.
Bist du bereit. Ulthana hörte die Stimme des Eruim in ihrem Kopf. Sie nickte.
Und dann begann die Erinnerung in ihr aufzusteigen, so als hätte sie schon immer gewusst, was ihr Verstand nun erst langsam zu begreifen begann...

Von den Iaurim
Die Iaurim sind ein so altes Volk, dass sie selbst ihre Ursprünge nicht mehr zuverlässig kennen. Schon vor Jahrzehntausenden ließen sie, dank ihrer inzwischen gottgleichen Meisterschaft der Aetherkinetik, sämtliche Technologie wie auch die Sterblichkeit hinter sich. Das von ihnen bevölkerte und gestaltete Universum brauchte nur wenige Jahrtausende um ihre physischen Spuren zu verwischen. Und doch prägten sie weiterhin seine Gestalt. Die Iaurim waren nun Zwitterwesen, gebunden zwar an ihre fleischlichen Körper, doch mit der gewaltigen Energie des Aethers zu ihrer beliebigen Verfügung. Als Unsterbliche begannen sie, den Verlauf der Zeit mit anderen Augen zu sehen und ihre Maßstäbe veränderten sich auf eine Weise, die man sich kaum vorstellen kann. In ihrer fleischlichen Form wanderten sie auf ihren alten Welten, die, auch mit ihrer Hilfe, von der Natur zurückerobert wurden. Diese Gärten findet man noch heute überall im Universum und auch die Mutterwelten der Quendi, unserer Vorfahren, waren einst solche Gartenwelten.
Jahrtausendelang wanderten die Iaurim von einer dieser Welten zur nächsten, mit gelegentlichen Zwischenstopps auf den Monden von Gasriesen oder einigen anderen, toten Planeten, die einen schönen Ausblick boten oder eine interessante Landschaft. Auf diesen ausgetretenen Pfaden entstand Antharbad, jenes Portalnetz, heute nur noch in einigen Fragmenten vorhanden, welches noch immer die Nachfahren der Quendi, die Noldor, Moredhel und auch die Vanyar miteinander verbindet und das von uns, von den Gladhadaug bewacht wird.
Doch die Natur der Paradieswelten war nur ein Teil ihres Vergnügens. Der Aether, eine ruhig daliegende, formbare Masse aus Schöpfungskraft, wurde zu ihrer eigentlichen und noch dazu unendlichen Spielwiese. Hier tummelten sich die Iaurim hauptsächlich und erschufen wundervolle, künstliche Sphären für Spiel, Spaß und Lust, die je nachdem, war man ihnen überdrüssig geworden, einfach wieder zerfielen. Es heißt sogar, dass einige Iaurim im Aether neue Universen erschufen und unserem Kosmos damit für immer den Rücken kehrten.
So wandelte sich das Volk der Iaurim von der hochentwickelten, allwissenden und kosmischen Zivilisation zu einer Art ultimativen Spaßgesellschaft, die bald alle Sorgen und, so heißt es, auch jeglichen Anstand vergaß.
Dies ließ ihre Anzahl langsam schrumpfen, denn immer mal wieder starb ein Iaurim, nicht durch Altersschwäche, nein, sondern durch Unfälle, oft provoziert durch die Suche nach der ultimativen Sensation oder schlicht Pech, wenn ein längst vergessener Asteroid, abgelenkt von seiner eigentlich sicheren Bahn durch ein unvorhergesehenes Ereignis, eine Gartenwelt traf.

Nun muss man über den Aether wissen, dass er eine Art kosmischer Erinnerungsspeicher ist. Die Seelen jedes intelligenten Wesens formen den Aether und spiegeln sich in ihm wieder. So wird jede Seele, deren sterbliche Hülle zerstört wird, im Aether neu geboren. Von hier findet sie oft zurück in die physische Welt, indem sie in einen Embryo schlüpft, eine neue, heranwachsende, fleischliche Hülle. Nicht alle Seelen gehen diesen Weg, manche sind auch des anstrengenden Lebens müde und sinken mit der Zeit immer tiefer in den Aether, wo sie das Nûr Thûm bilden, das "Tiefe Dunkel", welches noch heute existiert. Dorthin gingen auch viele Seelen jener Iaurim, die über die Zeitalter hinweg ums Leben gekommen waren. Andere aber führten ihre Existenz einfach als Energiewesen fort, schufen sich neue Körper mithilfe ihrer gottgleichen Aetherkräfte und taten so, als sei nichts geschehen. Zwar unterschieden sich die so geformten Körper ein wenig und manche Erinnerungen gingen verloren, doch im Wesentlichen bedeutete es eine faktisch unendliche, selbstständige Wiedergeburt und die ultimative Form der Unsterblichkeit.

Vor hunderttausend Jahren waren dennoch vergleichsweise wenige Iaurim übrig, denen das Leben und die nie endenden Freuden noch nicht langweilig geworden waren. Jeder von ihnen gebot über gleich hunderte von Gartenwelten, so gering war ihre Zahl geworden. Und einige, die sich dessen bewusst geworden waren, begannen wieder mit einem fast vergessenen Ritual, dem Zeugen von Nachwuchs.

Die Unschuld der Kindheit
Auch Elleghin, wie wir ihn heute noch nennen, gehörte zu jenen Iaurim. Der Name seiner Gefährtin ist unbekannt, doch sicher ist, dass er eine Tochter mit ihr hatte, die Luam hieß und die auf dem Antharbad umher wandelte, neugierig und verspielt, das Universum entdeckend.
Eines Tages kam sie so auf eine fast vergessene Gartenwelt, die keine mehr war. Gewaltige Städte aus Stein, Glas und Stahl bedeckten den Planeten, Infrastruktur erstreckte sich von der Oberfläche bis in den Weltraum und mächtige Raumschiffe kreuzten zu benachbarten Sternensystemen indem sie auf dem Korridor zum Aether entlang schlitterten und so mit viel Energieaufwand Lichtjahr um Lichtjahr überbrückten.
Luam beobachtete fasziniert das bunte Treiben und das Leben und Sterben dieser merkwürdigen Kreaturen. Bald wurde sie entdeckt und umworben, etwas, was sie zwar auch von den Tieren der Paradieswelten kannte, hier jedoch jegliche Erwartung übertraf. Man baute ihr Häuser, hegte sie in feinste Gewänder und umgab sie mit Musik und Kunstwerken. Obgleich schon mehrere hundert Jahre alt, steckte sie noch immer in etwas, was wir heute Kindheit nennen. Den armen Bewohnern dieser Paradieswelt, die sich selbst Tyr nannten, war das aber unbekannt. Und so übernahmen bald religiöse Fanatiker sowie Weltuntergangspropheten die Deutungshoheit über das sprachlose, fremdartige Alien und verdrängten die Wissenschaftler und Forscher, die sich bisher um Luam bemüht hatten. Ihre bloße, unschuldige Existenz wurde zur Quelle für Zwistigkeiten und Streit und führte schließlich zum Krieg.
Dieser Krieg tobte für hundert Jahre, für Luam und die Iaurim wenig mehr als ein Tag, vielleicht sogar nur ein paar Stunden, und gipfelte in einen nuklearen Schlagabtausch, der Milliarden Tyr dahinraffte und ihre Seelen in den Aether schickte.

Nun kannten auch die Tyr bereits eine primitive Form der Wiedergeburt, derer sie sich selbst noch nicht gewahr geworden waren. Denn in dieser frühen Entwicklung schafften es nur wenige bewusste Erinnerungen in den neuen Körper, den sich eine Seele suchte. Und dies alles geschah noch mehr instinktiv, denn die Seelen der Tyr hatten im Aether kein aktives Bewußtsein.
Jetzt, da Milliarden von ihnen gleichzeitig starben, füllte sich der lokale Aether daher mit dunklen Wolken verzweifelter Seelen, die hin und her huschten, auf der Suche nach den schwachen, pulsierenden Signalen sich liebender Artgenossen, die gerade mit dem Zeugungsakt beschäftigt waren. Doch viel zu wenige waren davon übrig, denn die Heimatwelt wie auch die Kolonien der Tyr lagen in Schutt und Asche. Und so begannen die Seelen mit jenem kataklastischen Ritual, dem wir heute auch die Existenz des Limbus verdanken: sie begannen, sich gegenseitig anzugreifen und zu verschlingen.

Unterdessen war Luam entsetzt und fassungslos angesichts dessen, was um sie herum geschah. Ein Atomsprengkopf hatte ihre sterbliche Hülle zerstört, doch sie war sich dessen nicht bewußt und fand sich so auf einmal im Aether wieder, mitten in jenem dunklen Seelensturm der Tyr. Die Seelen flohen wie Motten zum Licht, als sie den strahlenden Aetherkörper Luams spürten und erdrückten sie beinahe. Angsterfüllt und panisch begann sie auf die Seelen einzuschlagen und als das nicht half, begann sie schließlich, sie zu fressen.

Elleghin unterdessen begann sich langsam Sorgen zu machen. Luam war selbst für ihre Verhältnisse nun schon zu lange fort gewesen und so machte sich der noch unerfahrene und vielleicht auch etwas naive Vater auf die Suche nach seiner Tochter. Er durchstreifte die Paradieswelten in den umgebenden Galaxien und fand schließlich auch jene Welt, auf denen die Tyr unbemerkt zu einer intelligenten Spezies gereift waren. Der Seelensturm war bereits Vergangenheit und der Aether hatte sich wieder beruhigt. Und im Weltraum zwischen den Sternen, die den Tyr-Welten das Licht zum Leben spendeten, fand er Luam. Ihr Körper war zu Eis erstarrt, nachdem sie sich panisch und mehr instinktiv als bewusst wieder im Realraum manifestiert hatte. Doch es war nicht länger ihr Körper. Merkwürdige Mutationen überwucherten sie. Ihre Schuppenhaut war teilweise von der fleischlichen Haut der Tyr bedeckt. Sie hatte drei Köpfe, von denen nur einer ihr gehörte. Ein weiterer spross aus ihrem Rücken und alle trugen das Antlitz von Tyr, was Elleghin aber noch nicht wissen konnte.
Entsetzt und voller Angst untersuchte er seine entstellte Tochter. Mit Hilfe seiner Frau konnte er ihre Seele aus der Erstarrung lösen, in die sie sich selbst getrieben hatte. Doch von Luam war nicht mehr viel übrig. Sie war rasend wahnsinnig und griff ihre Eltern physisch, psychisch und auch mit ihren unterentwickelten Aetherkräften an. Dabei sprach sie in einer fremden Zunge und mit vielen Stimmen, was ihren Vater und ihre Mutter in tiefstes Entsetzen stürzte.
Es gibt die Theorie, dass der erste Angriff Luams ihre Mutter tötete und sie anschlißend ihre Seele fraß. Es heißt auch, dass dies Elleghin dazu bewog, das, was von Luam übrig war, mit einem mächtigen Aetherangriff zu vernichten. Doch dieser Teil der Geschichte kann nicht mit Sicherheit bestätigt werden, denn Elleghin sprach niemals mit irgendjemandem über diese dunkelste Stunde. Doch da es keinerlei Hinweise auf den Verbleib seiner namenlosen Gefährtin und seiner Tochter gibt, ist der Gedanke naheliegend, dass in diesen Tagen etwas furchtbares geschah.
Und es muss furchtbar gewesen sein, denn es brachte Elleghin dazu, das ungesühnte Verbrechen zu begehen, welches ihn noch heute umtreibt und unser aller Schicksal bestimmt.

To be continued...