40k Werden Codizes in der 11. Edition günstiger und dünner

Ich hab jetzt mal die Diskussion ob Codizes günstiger und Dünner werden in den Gerüchtebereich verlegt, denn das ist nunmal ein Gerücht.

Es wäre auch schön wenn die Quelle, also das Video verlinkt worden wäre, wenn es eines von Valrak ist.
 
Bin da seit AOS 3.edi eigentlich ziemlich geläutert.
Kaufe absolut gar keine Printmedien mehr fürs eigentliche Spielen.
Immer auch diese ständigen Errata. Hätte ich ned letzens online genau geschaut wüsste ich gar nicht dass im Gloomspite Spearhead die Gobbos nicht mehr als Verstärkung zurückkehren..

Hatte kurz überlegt mal wegen dem evtl vermutlich bald anstehenden BA codex dann aber nö. WarOrgan und die App sind schon absolut mega fürs zocken.
Für Lore habe ich dann wie immer Lexikanum.🥰
 
Hm, das wäre eine Rückkehr zum System der frühen 3. Edition. Schmale Codexbücher mit nur 4-6 Seiten Fluff und der Rest dann die Regeln.

Weiß ich nicht. Gut angekommen ist das damals nicht. Allerdings scheint GW aktuell der Fluff ja nicht mehr ganz so wichtig zu sein, also könnten die mal einen Testballon starten. Und ich sage es mal so: Wenn ein Codex dann nur noch 20 Euro kosten würde - inlusive Code für die App - wäre ich fein damit.

Wobei ich immer noch lieber ein Abo für die App hätte, wo dann alle Regeln und Daten enthalten sind - und die Codexbücher wären dann wirklich nur noch für den Fluff da...
 
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Es wäre doch super, wenn GW es endlich mal wie CB machen würde, oder? Den Fluff gibt es in schönen Büchern, die Regeln als gut verlinktes PDF und Wiki, Armybuilder for free mit Links zur wirklich gut gepflegten Wiki. Ach, wie toll wäre das? Wie ich GW einschätze, wird das aber ein Traum bleiben.
 
Hm, das wäre eine Rückkehr zum System der frühen 3. Edition. Schmale Codexbücher mit nur 4-6 Seiten Fluff und der Rest dann die Regeln
Bis zur 6. Edition hab's nur Paperbacks, in der 3. hatten 3 Space Marines Orden eigene Supplements, die Codices waren aber trotzdem rund 100 Seiten stark...
Erzähl mehr, woher kommt das Gerücht?
Das geistert schon einige Wochen, in unterschiedlichen Versionen...
Ich kenne eine, die Codices komplett in Datenblattkarten aufgehen lässt und umfangreichere Sammelbücher für Fluff anbietet; klingt jedoch arg nach "Wishlisting"!
 
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Bis zur 6. Edition hab's nur Paperbacks, in der 3. hatten 3 Space Marines Orden eigene Supplements, die Codices waren aber trotzdem rund 100 Seiten stark...

Erst wieder zum Ende der Edition hin. Die ersten Codexbücher der 3. Edition hatten nur ein paar dutzend Seiten. So 4-6 Seiten Fluff, ein paar Farbseiten und die Regeln. Die Codex Supplements waren noch dünner und haben dir nur gesagt, welche Einheiten aus dem Grundcodex du nehmen kannst, plus die neuen Einheiten in diesem Buch.

Zum Ende der Edition hat GW das aber wieder geändert und die Bücher hatten wieder alte Stärke.

Ach ja, klar, bis irgendwo zur 6. / 7. Edition hatten wir nur Softcover-Bücher, erst danach fing GW mit dem weitgehenden Hard-Cover only Zeug an.
 
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Also tatsächlich habe ich das Video von Valrak noch nicht gefunden, der macht einfach zu viele Videos mit immer ähnlich klingenden Titeln (ich selbst gucke mir die ehrlich gesagt auch nie an, der typ ist anstrengend). Allerdings habe ich dafür ein Video von Adeptus Geilmann gefunden (einer meiner Favoriten!) In dem darauf kurz Bezug genommen wird.


Mal sehen was im Endeffekt dann bei rumkommt!
 
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Ich sehe es als Vorbereitung für das Thema digitale Codizes und ggf. Überführung in Warhammer+. Man geht hier mit der Zeit. Und angesichts von mittlerweile 50€ für nen Codex wo der Fluffteil selten neues bringt und nicht zum Mehrmals-lesen einlädt fände ich den halben Preis in Ordnung.

Frage ist nur wo / wie GW den Fluff bringt für Leute die komplett neu einsteigen. Weil nur rein auf die BL-Bücher verlassen geht nicht, dafür ist es für Anfänger aufgrund der Masse unübersichtlich.
 
Hm, das wäre eine Rückkehr zum System der frühen 3. Edition. Schmale Codexbücher mit nur 4-6 Seiten Fluff und der Rest dann die Regeln.

Weiß ich nicht. Gut angekommen ist das damals nicht.
Damals musste man sich für den Fluff aber die Codizes der 2. kaufen, die OOP waren und irrelevante Regeln enthielten.
Das war natürlich Quatsch und nur eine Übergangslösung.

Jetzt ist es schon so, dass wegen des schnellen Releasezyklus sich nicht alle 3 Jahre relevanter neuer Fluff oder neuer Spin vor dem Hintergrund eines veränderten Zeitgeists in die Codizes drucken lässt, sondern lediglich paraphrasierungen des vorigen zzgl. ein paar neuer Schnippsel.
Auf die Schnippsel bin ich dann auch jeweils wirklich neugierig, aber sie allein reichen nicht aus, ein volles Buch zu rechtfertigen, daher halte ich es seit 2 Editionen schon wie @Naysmith. Was nicht in GWs Sinne ist und eigentlich habe ich sehr gern meine Papierquellen benutzt.
 
... die Codices komplett in Datenblattkarten aufgehen lässt ...
Das fänd ich eine ganz tolle Lösung für mich.

Der Thread hier zeigt wie ich finde ziemlich gut wie schwer es da für GW ist. Eine Lösung scheint bei den vielen unterschiedlichen Vorlieben kaum machbar zu sein und mehrere sind halt finanziell immer unattraktiv für ne Firma. Dickes Brett was da gebohrt werden muss.
 
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Der Thread hier zeigt wie ich finde ziemlich gut wie schwer es da für GW ist. Eine Lösung scheint bei den vielen unterschiedlichen Vorlieben kaum machbar zu sein und mehrere sind halt finanziell immer unattraktiv für ne Firma. Dickes Brett was da gebohrt werden muss.

Na ja, ein "Regelabo" wäre heutzutage für die meisten sicher die beste Lösung. Wenn das nicht zu teuer im Monat ist, am besten in Warhammer+ inkludiert oder mit einem gewissen Aufpreis würde ich das viel lieber zahlen als mir jedes neue Buch für 50+x Euro zu kaufen.

Den Hintergrund könnte man auch gut in einem dicken Kompemdium oder mehreren Büchern (Imperium / Xenos / Chaos) abarbeiten und ansonsten mit Kampagnenbänden arbeiten.

Aber nat+rlich würde GW so weniger verdienen.

Aber zumindest mir ist das mit Codexbüchern zuletzt echt über. Alle drei Jahres ein neues Buch für jede gespielte Armee. Der Stapel an Altpapier ist mittlerweile gewaltig, da man solche teuern Werke auch irgendwie ungerne wegwerfen möchte.
 
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Ein Vorschlag von Reddit. Bis auf das Made to Order bei der CE finde ich das gut, aber MtO hieße es geht nur über GW direkt, nur in einem bestimmten Zeitraum bestellbar und Lieferung dauert viel länger.
 
Aber nat+rlich würde GW so weniger verdienen.
Der Grund, warum nahezu alle großen Software-Hersteller auf Abo-Umstellen und nicht mehr "einmal Zahlung" akzeptieren, beweist das Gegenteil.

Wenn wir Warhammer+ mit 55€/Jahr nehmen, ist das quasi 1 Codex im Jahr. Gerade als Einsteiger brauch ich aber erstmal eh nur den meiner Startarmee, bis zur Zweitarmee geht es idR vermutlich etwas länger als 12 Monate.
Bei monatlicher Abrechnung von nur 5€/Monat, fällt das ggfs. vielen gar nicht auf und man zahlt dafür, wie für die Mitgliedschaft im Fitnessstudio, ohne es zu nutzen.... Somit hat man auch einnahmen durch "tote Spieler" oder um auf das erste Beispiel zurück zu kommen, ungenutzte Lizenzen.

und ein weiterer Vorteil des Abo-Modells ist auch die Planbarkeit, da man relativ sicher ein gewisses Budget monatlich zur Verfügung hat. (deshalb gibt es schon seid ewig Zeitschriften Abos, weil man mehr verdient mit Abos wie mit einzelverkäufen)
 
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Also tatsächlich habe ich das Video von Valrak noch nicht gefunden, der macht einfach zu viele Videos mit immer ähnlich klingenden Titeln (ich selbst gucke mir die ehrlich gesagt auch nie an, der typ ist anstrengend). Allerdings habe ich dafür ein Video von Adeptus Geilmann gefunden (einer meiner Favoriten!) In dem darauf kurz Bezug genommen wird.


Mal sehen was im Endeffekt dann bei rumkommt!
Daumen Hoch für Adeptus Geilmann! Geiler channel!
 
Bis zur 6. Edition hab's nur Paperbacks, in der 3. hatten 3 Space Marines Orden eigene Supplements, die Codices waren aber trotzdem rund 100 Seiten stark...
Und vor allen Dingen hatten die Stil. Die Codices der etablierten 3. sowie der frühen 4. Edition waren der Höhepunkt. Stimmungsvolle Zeichnungen, interessante Texte, die Regeln und ein abgegrenzter Modellbau- und Bemalteil waren genau die richtige Mischung.

Das aktuelle Design ist viel zu clean und bunt, die Schnapsidee, Fotos von den Miniaturen zum jeweiligen Eintrag zu liefern, ist besonders furchtbar.

Würden Codices noch so stimmungsvoll sein wie früher, wäre mir die Halbwertszeit irgendwelcher Regeln sogar egal...
 
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