Ist die 8 noch zu Retten?

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Da sieht man die Fehlende 6. + 7. Edi Erfahrung 😀.
Wenn ich mich recht erinnere waren Rhinos auch in der 5. mit Pappe gepanzert, was heute zugegeben nicht mehr so ist.
Rhinos haben damals nur 35 Punkte gekostet und hatten unendlich viele LP wenn sie nicht expodiert sind... das konnte nach der Rüstungspenetrierung erst auf die 5+ passieren und damals gab es bei weitem nicht so viele Waffen mit S 6+
 
So nachdem ich es geschafft habe wirklich alles zu lesen mein Senf 🙂.
Ich habe angefangen 1995 und habe durchweg gespielt. Viele Armeen kamen und gingen genau so wie editionen.
Die achte Edition ist mit Abstand am Einsteiger freundlichsten gestaltet. Man spielt schnell und muss deutlich weniger diskutieren. Fahrzeuge sind endlich vernünftig spielbar und das dämliche die Waffe an dem panzer hat keine Sicht etc fällt endlich weg.
Was mir total fehlt sind vernünftige Gelände Regeln. Von wieviel von welcher Art sollte auf dem Feld stehen bis hin zu wie muss man welches Gelände behandeln. Finde die 8th durchweg gut gelungen. Selbst redent gibt es ne Menge zu Tuen und zu optimieren aber ich denke das die 8th das Potenzial hat lange gut bestehen zu können.
Es gibt zwar einige OP Elemente von manchen Armeen die andere halt garnich haben, doch es sieht so aus das man mit fast jeder Armee gegen eine andere gewinnen kann. Je nach dem welche Mission gespielt wird.
Zudem sind immer noch nicht alle Armee Bücher draußen und es kommen chapter aprroves dieses Jahr noch. Auch eine große FAQ kommt nochmal dieses Jahr. Soviel Regel Feedback etc hatten wir noch nie. Bin gespannt wie es weiter geht
 
Rhinos haben damals nur 35 Punkte gekostet und hatten unendlich viele LP wenn sie nicht expodiert sind... das konnte nach der Rüstungspenetrierung erst auf die 5+ passieren und damals gab es bei weitem nicht so viele Waffen mit S 6+

War halt krass das selbst lahmgelegte Fahrzeuge noch fröhlich schießen konnten. Nett war zudem, das man die einzelnen Fahrzeug Waffen zerstören konnte.

Ich fand die zähen Fahrzeuge schon sehr gut. Man hätte nur irgendwo die Anzahl limitieren müssen, so ähnlich wie im BIG FAQ 2018. Ich würde eine Mischung dieser Regeln mit der 8. Edition bevorzugen. Fahrzeuge keine Lebenspunkte mehr, sondern wieder Panzerung mit 1-6 Schadens Tabelle. Zusätzlich könnte man noch über Command Points einen Damage Reduce einführen, so das eine stark mechanisierte Armee einmal pro Phase das Ergebnis um -2 verschlechtern kann.

Wobei ich mit der 8. wirklich zufrieden bin. Aber die Fahrzeug Regeln der 5. wären schon in Teilen eine coole Bereicherung.
 
Ich finde es immer lustig, wenn Leute bei Spielen mit Argumenten kommen, die anfangen mit "Es wäre cool, wenn [...]". Die meisten Sachen, die da in den Regeln abgebildet werden sollen, sind dann wieder irgendwelche Sonderfälle mit 28 Ausnahmen und teilweise zig Würfelwürfen und unglaublichem Glücksfaktor. Wären unsterbliche Fahrzeuge cool? Klar. Für den, der mehr Fahrzeuge spielt. Sind Schablonen cool? Klar, aber kosten mehr Zeit, führen zu mehr Streitereien und zu viel unnötigem Messen. Spacing von Einheiten kostet so unendlich viel Zeit...
Die 8. ist in den meisten Belangen sehr gut so wie sie ist und brauch nicht mehr Regeln. Ein gutes Spiel zeichnet sich vor allem durch ein schnell zu lernendes Regelset aus. Dass ein Regeloverload bei den meisten Spielern keinen Anklang findet, zeigt der Verfall vom alten Warhammer und die extreme Abnahme der Spieler zum Ende der 7. 40k Edition. Spielfluss ist wichtiger als tausend Sonderfälle.

Coole Momente passieren auf dem Spielfeld und nicht im Regelbuch. Ich bin froh, dass GW das mit der 8. Edition verstanden hat.
 
War halt krass das selbst lahmgelegte Fahrzeuge noch fröhlich schießen konnten. Nett war zudem, das man die einzelnen Fahrzeug Waffen zerstören konnte.

Ich fand die zähen Fahrzeuge schon sehr gut. Man hätte nur irgendwo die Anzahl limitieren müssen, so ähnlich wie im BIG FAQ 2018. Ich würde eine Mischung dieser Regeln mit der 8. Edition bevorzugen. Fahrzeuge keine Lebenspunkte mehr, sondern wieder Panzerung mit 1-6 Schadens Tabelle. Zusätzlich könnte man noch über Command Points einen Damage Reduce einführen, so das eine stark mechanisierte Armee einmal pro Phase das Ergebnis um -2 verschlechtern kann.

na klar ist ja nicht so als ob Fahrzeuge nicht eh schon ein Gewinner der Edition wären.
 
Sind Schablonen cool? Klar, aber kosten mehr Zeit, führen zu mehr Streitereien und zu viel unnötigem Messen. Spacing von Einheiten kostet so unendlich viel Zeit...

So ein Stuß. Randomhammer hat nix vereinfacht oder schneller gemacht.

Schablonen mit der (sehr) alten Regelung das Modelle die nur Teilweise drunter sind nur auf die 4+ getroffen werden das war dämlich. Mit der Änderung auf ganz oder teilweise unter der Schablone waren sie schnell ab zu handeln. Und streiterei hab ich nur sehr selten mal erlebt und das konnte immer schnell geklärt werden. Dieses Zufällige Angriffe nervt ungemein. Und Spacing hat auch nicht viel Zeit gekostet nur Anfänger brauchen ewig dafür. Und wer keine Gedult mit Anfängern hat sollte entweder nicht gegen diese Spielen oder sich ein anderes Hobby suchen.

Die 8. ist in den meisten Belangen sehr gut so wie sie ist und brauch nicht mehr Regeln.

Das ist Ansichtssache, meiner Meinung nach hat die 8te nix besser gemacht als die 7te außer das die Unsäglichen Formation weg sind.

Weder wurde das Regelset vereinfacht (man braucht ja nur mal die FAQs nehmen die mittlerweile deutlich umfangreicher als die Regeln sind ( ein super Qualitätsmerkmal) ) noch wurde ihr Umfang Reduziert, die Regeln verteilen sich nur auf mehr Fläche mit allen Nachteilen die sowas mit sich bringt.

Ich erinnere mich mit grausen daran das in der 5ten Spacewolves noch Regeln aus der 3ten benutzt haben, obwohl jeder wusste das ihr Wortlaut eigentlich dem Regelsinn entgegenlief.

Ein gutes Spiel zeichnet sich vor allem durch ein schnell zu lernendes Regelset aus.

Bullshit.
Erstens ist das 8te Regelset nicht schnell zu lernen.
Zweitens ist nicht schnell das Thema sonder verständlich. Gute Regeln trennen Fluff und Regel und die Regeln sind verständlich erklärt.
Beides schaft GW nicht, obwohl die Designer wissen was schief läuft.

Dass ein Regeloverload bei den meisten Spielern keinen Anklang findet, zeigt der Verfall vom alten Warhammer und die extreme Abnahme der Spieler zum Ende der 7. 40k Edition.

Es gab keinen Regeloverload, wer das behauptet hat die 7te nie gespielt. Was Warhammer gekillt hat waren die Kosten und bei der 7ten die Formationen. Als GW die eingeführt hat war klar das 40k am Ende ist.
Aber nicht der angebliche Regeloverload, denn wie schon gesagt hat die 8te nicht weniger Regeln.

Spielfluss ist wichtiger als tausend Sonderfälle.

Komisch Infinity und Battletech sind deutlich kleinteiliger Erfasst als es die 8te ist, trotzdem spielen sich beide System flüssiger als es die 8te tut.
Warum?
Nun beide Systeme haben verständliche Regeln. Sie sind nicht immer Logisch (logik hat auch im TT nur begrenzten Platz, da abstrakte Abbildungen immer ihre eigene Logik, aka Spielmechanik, mitbringen).

Und die tausend Sonderfälle hat man in der 8ten auch, stehen auf den Datenkarten der Einheiten und nicht mehr gesammelt im Regelbuch.
 
Ich finde es immer lustig, wenn Leute bei Spielen mit Argumenten kommen, die anfangen mit "Es wäre cool, wenn [...]". Die meisten Sachen, die da in den Regeln abgebildet werden sollen, sind dann wieder irgendwelche Sonderfälle mit 28 Ausnahmen und teilweise zig Würfelwürfen und unglaublichem Glücksfaktor. Wären unsterbliche Fahrzeuge cool? Klar. Für den, der mehr Fahrzeuge spielt. Sind Schablonen cool? Klar, aber kosten mehr Zeit, führen zu mehr Streitereien und zu viel unnötigem Messen. Spacing von Einheiten kostet so unendlich viel Zeit...
Die 8. ist in den meisten Belangen sehr gut so wie sie ist und brauch nicht mehr Regeln. Ein gutes Spiel zeichnet sich vor allem durch ein schnell zu lernendes Regelset aus. Dass ein Regeloverload bei den meisten Spielern keinen Anklang findet, zeigt der Verfall vom alten Warhammer und die extreme Abnahme der Spieler zum Ende der 7. 40k Edition. Spielfluss ist wichtiger als tausend Sonderfälle.

Coole Momente passieren auf dem Spielfeld und nicht im Regelbuch. Ich bin froh, dass GW das mit der 8. Edition verstanden hat.

Yap, sehe ich auch so.

Gruß
Hotwing
 
Komisch Infinity und Battletech sind deutlich kleinteiliger Erfasst als es die 8te ist, trotzdem spielen sich beide System flüssiger als es die 8te tut.

Du bist der erste, von dem ich höre, dass sich BT flüssig spielt, da jammern eigentlich immer alle über die Spielzeit. BT spielt sich eigentlich nur flüssig, wenn der Computer würfelt und Knödel ausmalt, und das sage ich als Riesenfan des Systems.
 
So ein Stuß. Randomhammer hat nix vereinfacht oder schneller gemacht.

Schablonen mit der (sehr) alten Regelung das Modelle die nur Teilweise drunter sind nur auf die 4+ getroffen werden das war dämlich. Mit der Änderung auf ganz oder teilweise unter der Schablone waren sie schnell ab zu handeln. Und streiterei hab ich nur sehr selten mal erlebt und das konnte immer schnell geklärt werden. Dieses Zufällige Angriffe nervt ungemein. Und Spacing hat auch nicht viel Zeit gekostet nur Anfänger brauchen ewig dafür. Und wer keine Gedult mit Anfängern hat sollte entweder nicht gegen diese Spielen oder sich ein anderes Hobby suchen.
Das Problem waren aus meiner sicht auch nicht die Schablonen an sich sondern das Verschieben beim Abweichen. Wenn da der Abweichungswürfel zu weit weggerollt war, gab es gelegentlich schon einmal nervige Diskussionen, ob ein Modell getroffen wurde.

Komisch Infinity und Battletech sind deutlich kleinteiliger Erfasst als es die 8te ist, trotzdem spielen sich beide System flüssiger als es die 8te tut.
Warum?
Zu Infinity kann ich nicht viel sagen, BT war aber auch nur dann wirklich flüssig, wenn man auf 3025er-Ebene nur mit Mechs gespielt hat.
 
Ich finde es immer lustig, wenn Leute bei Spielen mit Argumenten kommen, die anfangen mit "Es wäre cool, wenn [...]". Die meisten Sachen, die da in den Regeln abgebildet werden sollen, sind dann wieder irgendwelche Sonderfälle mit 28 Ausnahmen und teilweise zig Würfelwürfen und unglaublichem Glücksfaktor. Wären unsterbliche Fahrzeuge cool? Klar. Für den, der mehr Fahrzeuge spielt. Sind Schablonen cool? Klar, aber kosten mehr Zeit, führen zu mehr Streitereien und zu viel unnötigem Messen. Spacing von Einheiten kostet so unendlich viel Zeit...
Die 8. ist in den meisten Belangen sehr gut so wie sie ist und brauch nicht mehr Regeln. Ein gutes Spiel zeichnet sich vor allem durch ein schnell zu lernendes Regelset aus. Dass ein Regeloverload bei den meisten Spielern keinen Anklang findet, zeigt der Verfall vom alten Warhammer und die extreme Abnahme der Spieler zum Ende der 7. 40k Edition. Spielfluss ist wichtiger als tausend Sonderfälle.

Coole Momente passieren auf dem Spielfeld und nicht im Regelbuch. Ich bin froh, dass GW das mit der 8. Edition verstanden hat.

Was haben Schablonen, unnötiges Messen etc. mit meinen Gedanken zu Transportern zu tun?
Es sind eben wie Du schon schriebst "Es wäre cool, wenn" Vorstellungen.

Nicht mehr und nicht weniger.

Dies ist ein Diskussionsforum und kein Juristentreff... Ich finde es schön hier mit anderen zu Brain stormen, was einem in früheren Editionen gefallen hat / was man sich davon im gängigen Spiel vorstellen könnte.
Ich frage mich wo genau das Problem liegt?

Nichts davon findet deswegen irgendeinen Weg in das bestehende Spiel. Es sind einfach nur Gedanken...
 
@DeusExMachina:
Ich spiele 40k seit der 5. Edition und die waren alle von den Regeln her überladen. Es gab in den alten Editionen immer deutlich mehr Regeln. Nimm mal alleine die Unterscheidung zwischen Fahrzeugen und anderen Modellen. Gerade in Bezug auf Sonderregeln, ich sage mal Unterschied zwischen wound roll und armor penetration und seitenlangen Regeldiskussionen dazu hier im Forum. Die gibt es inzwischen eher selten. FAQs gab es nicht von offizieller Seite, dafür von Fans. Für so gut wie jedes Turnier ein eigenes Regelset mit jeweils 30+ Seiten sprechen nicht für den Erfinder.
GW hat und hatte schon immer das Problem mit klarer Regelforumlierung, das ist bekannt. Aber immerhin sind sie jetzt soweit, dass sie fragliche Regeln im FAQ klären. Jetzt ist es zumindest für alle Turniere einheitlich.

Und ja, auch die Einheitensonderregeln sind pro Einheit weniger geworden. Alleine der Einheitentyp war mit mehr Sonderregeln verbunden, als Einheiten jetzt insgesamt haben. Und das Nachschlagen im Regelwerk für bestimmte Regeln ist ebenfalls extrem unnötig. Teilweise für totalen Blödsinn. Was war noch gleich der Unterschied beim Rennen zwischen Kavallerie und Beast? Wie war das in Ruinen? oder im Wald?
Das sind genau die Dinge, die ein Spiel schwer zu lernen machen. Mehr Regel an mehr unterschiedlichen Stellen - die teilweise auch noch sehr ähnlich zueinander sind und sich ggf nur in Spezialfällen unterscheiden. Selbst als routinierter Turnierspieler muss man da regelmäßig Sachen nachschauen. Jetzt hast du alle Regeln bei deinem Modell dabei. Im Zweifel musst du noch das EINE FAQ bemühen. Das wars.

Leicht zu lernen - schwer zu meistern ist das Schlagwort (für mich) für ein gutes Spiel. Bei Infinity, WM/H (beide Systeme habe ich ausgiebig gespielt) braucht man erstmal 10 Spiele (je nach Frequenz also bis zu einem halben Jahr) bis man die Grundregeln mit dem Berg an Sonderregeln etwa drauf hat. Das ist für Einsteiger nicht hilfreich. Und als Faustregel kann man nehmen: Wenn es nicht leicht zu lernen ist, ist es meist nicht gut für den Spielfluss. Auch dem "Profi" kann mal was entfallen. Besonders wenn man das mit regelmäßigem Editionswechsel verbindet. 😉

@Aex:
Ich habe mich da garnicht so sehr auf dich bezogen, sondern mehr auf den allgemeinen Umstand, dass ich sich manche Leute MEHR (Sondergrund-)Regeln in einem System wünschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du bist der erste, von dem ich höre, dass sich BT flüssig spielt, da jammern eigentlich immer alle über die Spielzeit. BT spielt sich eigentlich nur flüssig, wenn der Computer würfelt und Knödel ausmalt, und das sage ich als Riesenfan des Systems.

Flüssig spielt sich das schon, aber du hast Recht die Datenbögen und die Würfelsequenz sind Zeitfresser.
Aber Alpha Strike hat mich bisher auch nicht überzeugt.

@DeusExMachina:
Ich spiele 40k seit der 5. Edition und die waren alle von den Regeln her überladen.

Die Anzahl der einzel Regeln hat sich in der 8ten aber erhöht nicht gesenkt. Ist das so schwer zu verstehen? Nur weil man die Regeln auf 10000 Datenkarten verteil werden es nicht weniger Regeln.

Gib GW mal noch eine Woche nach dem sie mit dem Update auf die 8te fertig sind dann werden sie anfangen Sonderregelkrebs auf den Datenkarten zu züchten. Und richtig lustig wird es wenn eine Regel auf zwei Karten gleich heißt und was verschiedenes macht. Ach moment das gibts ja seit den Eldar schon...
 
Kann sein, dass die verschiedenen Sonderregeln im Spiel zugenommen haben. Aber wenn du vergleichst, wieviele Sonderregel du in einem Spiel auf der Platte hast und wie schnell du diese nachschlagen kannst, wirst du sehen, dass die Komplexität eines einzelnen 40k Spiels deutlich abgenommen hat.
Einheitenspezifische Sonderregeln gab es sowieso auch immer. GW hat bei den ganzen allgemeinen Sonderregeln aufgeräumt und damit Nachschlagearbeit reduziert.
 
Die Anzahl der einzel Regeln hat sich in der 8ten aber erhöht nicht gesenkt. Ist das so schwer zu verstehen?
Hast du dazu mal eine Quelle, eine Aufstellung oder Studie?
Oder wollen wir vllt eine machen? Wir nehmen eine beliebige Einheit. Einen Terminator-Trupp oder einen Cybot und du zählst die Abweichungen von den Grundregeln in der 7ten und ich in der 8ten okay?
 
Der Wulst an Papier den du für die 8 benötigst ist immens. Ich zb . Brauche: Index FW. Index Imperium. Codex AM. Grundregelwerk. In Nomine Imperatoris. Und für alles Errtra.
Was daran "einsteigerfreundlich" sein soll?
Zudem brauchst du Erfahrung für die Liste. 40K wird ja über die Liste gewonnen. Du mußt dir die Befehlspunkte, Schlachtfeldordnung usw reinziehen.
Nicht gut für Einsteiger.

Die andere Frage ist. Ist Einsteigerfreundlich ein Kriterium für ein gutes Spiel?
Motorradfahren macht auch viel Spaß, ist aber nicht Einsteigerfreundlich. Wenn du es genissen möchtest mußt du üben und am Ball bleiben. (OK vielleicht ein unpassendes Beispiel)

Das Argument mit der Zeit. So wie ich euch verstehe ist schnell= Gut warum ist das so?
Übertragen wir das mal auf Sex. Schnell= Gut. Ihr wisst schon wie ich das meine. Der Faktor Zeit ist ja relativ. Dinge die Spass machen könnnen gerne länger dauern, und das Spielen soll doch Spass machen oder.

Wir hatten fast nie Diskussionen wegen Schablonen usw. Gefühlt dauert eine Runde 8 so lange wie eine Runde 5 Edi.
Zu meinen Spielehochzeiten haben wir. 1 kleine Runde WHFB zum Warmwerden gespielt und dan ein ca 1500 Punkte Spiel 40K 5 Edi. Zu viert also 3000 Punkte Pro Seite.
Start war so um 13.00 Uhr. Um ca 19.00 Uhr sind wir in der Eisdiele gesessen und haben uns über die Spiele unterhalten.
 
Die Spiele der 8. Edition sind nicht wirklich schneller, vielleicht 20%. Aber die Zeit, die ich beim tatsächlichen Spielen verbringe und nicht beim Nachschlagen von Regeln ist deutlich höher. Und das ist für mich die Qualität auf die es ankommt. Regeln lesen kann Freude bereiten, aber am Ende sind es die taktischen Entscheidungen am Spieltisch, die ich spannend finde, nicht das "bessere" Regellesen und Regeln für meine Seite irgendwie biegen. Das hat schon teilweise seinen Grund, warum die ehemaligen Topspieler der letzten Edition nicht mehr so erfolgreich spielen. 😉

Die Analogie zum Sex oder zum Motorradfahren finde ich recht spannend, weil du auch hier den Akt an sich in den Vordergrund stellst (das "Üben" meinetwegen) und nicht das Vorbereiten und Regellesen. (STVO auswendig lernen, in die Werkstatt fahren, TÜV etc. oder wie in Amerika jetzt scherzhaft eingeführt eine Consent-Vereinbarung 😉 ) Das sind nämlich am Ende die Sachen, die weniger Spaß machen.


Und was du an Regeln brauchst, das hängt auch ein bisschen damit zusammen, wieviel (verschiedenes bzw. spezielles) du tatsächlich spielst. Alleine Index und Codex sollte sich bis auf 5 Ausnahmen oder so (im ganzen Spiel!) eigentlich ausschließen. FAQ hast du immer gebraucht, Grundregelwerk und FW Zeug ebenfalls. Das war früher sogar deutlich mehr. Jetzt sparst du dir theoretisch sogar das Grundregelwerk, weil die Regeln darin tatsächlich so überschaubar sind, dass man sie auswendig können kann. Außerdem hat man im Moment (noch) keine Supplements. Ich gehe momentan zu allen meinen Spielen mit Grundregelwerk und Codex und komme gut damit klar. 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann sein, dass die verschiedenen Sonderregeln im Spiel zugenommen haben. Aber wenn du vergleichst, wieviele Sonderregel du in einem Spiel auf der Platte hast und wie schnell du diese nachschlagen kannst, wirst du sehen, dass die Komplexität eines einzelnen 40k Spiels deutlich abgenommen hat.

Die Regeln kann man oder hat sie sowie so gesammelt dabei gehabt, nachschlagen musste ich höhsten mal was vom Gegner. Das ist jetzt auch noch so. Und ob der mir sein Datenblatt im Codex raus sucht oder vor mir das im Codex gezeigt hat nimmt sich nix.

Wer die USR nicht drauf hatte war eh nur ein Anfänger und bei Anfängern bin ich immer sehr tolerant.

Einheitenspezifische Sonderregeln gab es sowieso auch immer. GW hat bei den ganzen allgemeinen Sonderregeln aufgeräumt und damit Nachschlagearbeit reduziert.

Aufgeräumt so so, na solange du das selber glaubst, die USRs sind doch nur auf die Datenkarten gewandert wirklich was gestrichen wurde nicht, dafür sind Sachen dazu gekommen wie keywords und das damage tracking.


Die Spiele der 8. Edition sind nicht wirklich schneller, vielleicht 20%. Aber die Zeit, die ich beim tatsächlichen Spielen verbringe und nicht beim Nachschlagen von Regeln ist deutlich höher.

Äh? Zum einen wieder sprichst du dir selbst und zum andern Was machst du denn in der Gewonnen Zeit? Mehr Modelle Spielt man nicht, Spacing ist weggefallen, Gelände ist unbedeutend.
Die Schablonen die wie du mal behauptet hast so viel zeit gefressen haben gibt es auch nicht mehr.

Also was machst in der Zeit die du fürs nachschlagen sparst wenn du sagst das spiel ist nicht wirklich schneller geworden?

Wir nehmen eine beliebige Einheit. Einen Terminator-Trupp oder einen Cybot und du zählst die Abweichungen von den Grundregeln in der 7ten und ich in der 8ten okay?

Läufer gibt es nicht mehr, ja die Regeln für den Einheitentyp sind weggefallen dafür ist das damage tracking und die Abweichungen von den Basisregeln auf der Karte dazu gekommen. Unterm Strich plus minus null. (Aber nicht spürbar weniger).
Termis haben sich doch gar nicht geändert. Die haben einen LP bekommen aber sonst ist das die gleiche Einheit. Ich müsste mir die Bücher kurz bei 4chan ziehen damit ich die Regeln zählen kann aber auch hier würde ich sagen ist das ein
Nullsummenspiel (aber immer noch keine wesentliche Vereinfachung).

Das die Keywords dazu gekommen sind macht das Spiel auch nicht einfacher (naja du dazu gekommen ist so ne Sache gegeben hat es die ja vorher auch schon), nur nerviger. Zielpriorität gab es auch seit der 3ten nicht mehr und über den Humbuck mit den Mortal wounds lass ich mich erstgar nicht aus.
 
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Der Wulst an Papier den du für die 8 benötigst ist immens. Ich zb . Brauche: Index FW. Index Imperium. Codex AM. Grundregelwerk. In Nomine Imperatoris. Und für alles Errtra.
Was daran "einsteigerfreundlich" sein soll?
Der typische Einsteiger fängt auch damit an, seine Armee aufzubauen, indem er Modelle, die es nicht mehr gibt, und Einheiten von FW reinnimmt? Sorry, aber seit dem Codex ist der Index eher ein Buch für Fortgeschrittene und der FW-Index sowieso.
 
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