Da Stammtisch - Offene Diskussion

Klingt ja genauso wie aktuelles 40k..

Seh ich eigtl auch so man kriegt schon sinnvoll paar Superheavys integriert.
Hat ich schon in B&B gesehn und Zeitweise auch kompetitiv .

Deshalb dürft auch ein Kill Tank da kein Unterschied machen zudem der eh etwas mau ist.
Aber FW halt da gilt nur Hop oder Top. 🙂

Aber klar Warhounds usw kriegt man nicht gescheit ins normale 40k integriert.
Aber Knights zb gibt es ja schon für 300 aufwärts Punkte .
Und Knights T1 platzen sehn hab ich in 40k auch schon .

Meinte aber auch allgemein mit verschwimmen der Grenzen das mehr und mehr Übergrosse Modelle ihren Weg in 40k gefunden haben.
War ja früher undenkbar . 🙂
 
Klingt ja genauso wie aktuelles 40k... 🙄
Ok, ich habs falsch ausgedrückt.
Was ich sagen wollte, war folgendes:
Einen einzelnen Knight einzusetzen mag in einem regulären 40k-Spiel sinnvoll sein. Für eine Apo lohnt sich das nicht. Dort sollten es drei oder mehr sein, bevor Knights sinnvoll sind. Und dann ists die Apo noch nicht "broken", sondern fängt erst richtig an.
 
Servus,

würdet Ihr für die Sturmauswahl Bikes oder Koptas nehmen?
Die Bikes haben mehr Dakka, aber die Koptas sind flexibler. Optisch würden mir beide gefallen 🙄:wub:

Koptaz können einfach mehr. Ok Dakka haben die weniger, aber Kleinkaliber fehlt wohl selten in einer Ork Armee. Auf dem Papier sind 3 Bikes natürlich im NK stärker, aber wer mit 3 Bikes in einen Nahkampf fährt, der macht das auch mit einem Koppta 🙄. Wirklich was bringen tut beides nichts. Nur für Missionsziele oder Durchbruch sind die fast schon zu schade
Hingegen ist ein Koppta mit Mega-Blasta oder doppel Bazzooka doch irgendwie eine ernstzunehmende Bedrohung, besonders als Deffskull. Dadurch ziehen die gerne mal Feuer auf sich.

Scheiße ich brauche dringend Kopptas
 
Man könnte natürlich auch einfach mal zum Spaß spielen was man möchte. Das geht ganz gut. Aber nein, lieber Kompentativ weinen beim siegen, als aus Spaß mal lachen beim verlieren 🙄 Wenn der Deutsche mal nichts zum meckern hat, geht es ihm richtig schlecht 😴

Und da du über Leute meckerst, die sich über nutzlose Einheiten beklagen, muss es wohl auch dir recht gut gehen 😛

Ach komm, nicht jeder hat Spaß wenn er Einheiten mitnimmt, die ihm optisch oder vom Hintergrund her gefallen, aber schlichtweg punktemäßig so maßlos überteuert sind, oder sinnbefreite Regeln haben, wie der Suckatrukk Squigbuggy, sodass er sich selbst ein Bein stellt, wenn er diese Modelle mitnimmt. Man investiert doch Zeit, Geld und auch Liebe in die Modelle. Diese dann auf den Tisch zu packen damit sie nutzlos rumgimpen und nix reißen kann doch nicht Sinn der Sache sein und macht irgendwann auch keinen Spaß mehr, so locker man es auch anfangs nehmen wird.

Ich verstehe deine Argumentation nicht. Was wäre so verkehrt daran, wenn auch andere Spielvarianten abseits von Green Tide (wie früher auch) auf Turnieren wieder spielbar wären? Inwiefern würde dich das negativ betreffen, wenn du sowieso schon spielst, was du willst, ohne dir groß Gedanken zu machen?
 
Und da du über Leute meckerst, die sich über nutzlose Einheiten beklagen, muss es wohl auch dir recht gut gehen 😛

Ach komm, nicht jeder hat Spaß wenn er Einheiten mitnimmt, die ihm optisch oder vom Hintergrund her gefallen, aber schlichtweg punktemäßig so maßlos überteuert sind, oder sinnbefreite Regeln haben, wie der Suckatrukk Squigbuggy, sodass er sich selbst ein Bein stellt, wenn er diese Modelle mitnimmt. Man investiert doch Zeit, Geld und auch Liebe in die Modelle. Diese dann auf den Tisch zu packen damit sie nutzlos rumgimpen und nix reißen kann doch nicht Sinn der Sache sein und macht irgendwann auch keinen Spaß mehr, so locker man es auch anfangs nehmen wird.

Ich verstehe deine Argumentation nicht. Was wäre so verkehrt daran, wenn auch andere Spielvarianten abseits von Green Tide (wie früher auch) auf Turnieren wieder spielbar wären? Inwiefern würde dich das negativ betreffen, wenn du sowieso schon spielst, was du willst, ohne dir groß Gedanken zu machen?

Das Problem ist, und das ist ein allgemeines Problem bei Spielen, das man irgendwann ins Denken kommt "wie funktioniert das Spiel am effektivsten und wie kann ich am leichtesten Gewinnen". Damit tut man sich nicht unbedingt einen Gefallen. Das ist dann so wie bei Tic-Tac-Toe das Kreuz in die Ecke zu setzen und den Kreis in die Mitte, bzw beim Monopoly die ersten beiden Straßenzüge zu kaufen um alle Häuser wegkaufen zu können. Es läuft irgendwann auf die eine effiziente Taktik hinaus. Der Rest ist egal!

Klar ist es schön zu gewinnen und in einem Spiel mag es auch eines der geläudigsten und wichtigsten Ziele sein. Aber es ist nicht das einzige Ziel eines Spiels!
Ich bin zum Beispiel ein sau schlecht er Spieler. Meine Gewinnquote würde die meisten Menschen traurig machen und die wollen dann geknuddelt werden. Aber das ist in Ordnung, Leute wie mich muss es auch geben. Das heißt nicht, das ich keinen Spaß am Spiel habe, im Gegenteil. Ich sehe aber deutlich mehr Leute, die a) nicht verlieren können b) nicht gewinnen können c) merkbar Spaß am Spiel verlieren wenn sich das Spiel dreht bzw schlecht für sie läuft.
Deswegen wird der Squigbuggy nicht besser oder Grotze im 30er Trupp auf einmal stark. Aber man muss sich beim Listenschreiben vielleicht mal fragen, ob man nicht lieber sicher Spaß haben will, statt zu versuchen mit einer Liste zu gewinnen die man nicht spaßig findet, nur um am Ende im Mittelfeld zu landen. Nicht weil man eine schlechte Armee spielt oder weil die Liste schlecht war oder die Würfel nicht so wollten, sondern weil einfach andere klar besser gespielt haben.
Im Mittelffeld hat man einfach mehr Optionen! Dadurch kann ich den Heizakult spielen und mein Spielziel voll erreichen oder einen Botsturm und trotzdem nicht schlecht dastehen
 
Danke für Eure Antworten, dann werden es wohl Bikes werden 🙄
Brauch die Auswahl nämlich für eine Brigade.


Das Problem ist, und das ist ein allgemeines Problem bei Spielen, das man irgendwann ins Denken kommt "wie funktioniert das Spiel am effektivsten und wie kann ich am leichtesten Gewinnen". Damit tut man sich nicht unbedingt einen Gefallen. Das ist dann so wie bei Tic-Tac-Toe das Kreuz in die Ecke zu setzen und den Kreis in die Mitte, bzw beim Monopoly die ersten beiden Straßenzüge zu kaufen um alle Häuser wegkaufen zu können. Es läuft irgendwann auf die eine effiziente Taktik hinaus. Der Rest ist egal!

Klar ist es schön zu gewinnen und in einem Spiel mag es auch eines der geläudigsten und wichtigsten Ziele sein. Aber es ist nicht das einzige Ziel eines Spiels!
Ich bin zum Beispiel ein sau schlecht er Spieler. Meine Gewinnquote würde die meisten Menschen traurig machen und die wollen dann geknuddelt werden. Aber das ist in Ordnung, Leute wie mich muss es auch geben. Das heißt nicht, das ich keinen Spaß am Spiel habe, im Gegenteil. Ich sehe aber deutlich mehr Leute, die a) nicht verlieren können b) nicht gewinnen können c) merkbar Spaß am Spiel verlieren wenn sich das Spiel dreht bzw schlecht für sie läuft.
Deswegen wird der Squigbuggy nicht besser oder Grotze im 30er Trupp auf einmal stark. Aber man muss sich beim Listenschreiben vielleicht mal fragen, ob man nicht lieber sicher Spaß haben will, statt zu versuchen mit einer Liste zu gewinnen die man nicht spaßig findet, nur um am Ende im Mittelfeld zu landen. Nicht weil man eine schlechte Armee spielt oder weil die Liste schlecht war oder die Würfel nicht so wollten, sondern weil einfach andere klar besser gespielt haben.
Im Mittelffeld hat man einfach mehr Optionen! Dadurch kann ich den Heizakult spielen und mein Spielziel voll erreichen oder einen Botsturm und trotzdem nicht schlecht dastehen

Geb ich dir absolut recht 😎
 
Das Problem ist, und das ist ein allgemeines Problem bei Spielen, das man irgendwann ins Denken kommt "wie funktioniert das Spiel am effektivsten und wie kann ich am leichtesten Gewinnen". Damit tut man sich nicht unbedingt einen Gefallen. Das ist dann so wie bei Tic-Tac-Toe das Kreuz in die Ecke zu setzen und den Kreis in die Mitte, bzw beim Monopoly die ersten beiden Straßenzüge zu kaufen um alle Häuser wegkaufen zu können. Es läuft irgendwann auf die eine effiziente Taktik hinaus. Der Rest ist egal!

Klar ist es schön zu gewinnen und in einem Spiel mag es auch eines der geläudigsten und wichtigsten Ziele sein. Aber es ist nicht das einzige Ziel eines Spiels!
Ich bin zum Beispiel ein sau schlecht er Spieler. Meine Gewinnquote würde die meisten Menschen traurig machen und die wollen dann geknuddelt werden. Aber das ist in Ordnung, Leute wie mich muss es auch geben. Das heißt nicht, das ich keinen Spaß am Spiel habe, im Gegenteil. Ich sehe aber deutlich mehr Leute, die a) nicht verlieren können b) nicht gewinnen können c) merkbar Spaß am Spiel verlieren wenn sich das Spiel dreht bzw schlecht für sie läuft.
Deswegen wird der Squigbuggy nicht besser oder Grotze im 30er Trupp auf einmal stark. Aber man muss sich beim Listenschreiben vielleicht mal fragen, ob man nicht lieber sicher Spaß haben will, statt zu versuchen mit einer Liste zu gewinnen die man nicht spaßig findet, nur um am Ende im Mittelfeld zu landen. Nicht weil man eine schlechte Armee spielt oder weil die Liste schlecht war oder die Würfel nicht so wollten, sondern weil einfach andere klar besser gespielt haben.
Im Mittelffeld hat man einfach mehr Optionen! Dadurch kann ich den Heizakult spielen und mein Spielziel voll erreichen oder einen Botsturm und trotzdem nicht schlecht dastehen

Ich habe das Gefühl, wir reden an einander vorbei.

Die WAAC-Mentalität und dein ABC-Beispiel haben doch nichts mit gutem Balancing zu tun. Spaßbremsen und schlechte Gewinner/Verlierer haste auch bei Mensch ärgere dich nicht. Das ist ein rein charakterliches Problem, welches meiner Meinung nach durch schlechtes Balancing eher noch verschärft wird, weil das genau diesen Leuten wirklich eine größtenteils berechtigte Enschuldigung liefert. Zum sportlichen Wettbewerb gehört der Sieg ebenso dazu, wie die Niederlage. Seinen Sieg muss man den anderen weder reindrücken, noch ihn den anderen madig machen. Das wäre ziemlich asoziales Verhalten und hat nichts mit dem Spiel zu tun sondern mit dem Charakter. Darauf haste bei anderen aber leider keinen Einfluss.

Versteh mich nicht falsch, ich möchte kein perfektes Balancing. Das ist sowieso unerreichbar ohne die Armeevielfalt und deren Flair zu opfern, aber faire Punktekosten sind nicht utopisch und erfordern auch keinen Universitätsabschluss. Mir geht es eher um Fairness, sportlichen Wettbewerb und das Gefühl, sich durch bestimmte Einheitenauswahlen nicht selbst ein Bein zu stellen. So cool das Modell auch sein mag, wenn man z.B. für den Preis eines Squigbuggys einen Plageburst Crawler oder nen Leman Russ bekommen kann, dann ist der Buggy halt mal punktetechnisch in einer Liga angesiedelt in der er absolut keinerlei Daseinsberechtigung hat. Zudem er bewaffnungs- und regeltechnisch eine redundante Rolle in der Armee erfüllt, die eh schon von anderen, preislich effizienter bepunkteten Einheiten gut abgedeckt wird. Da fragt man sich doch völlig zurecht, was sich der Designer dabei gedacht hat. Du lässt ja auch nicht Tyrion Lannister gegen Dirk Novitzki antreten und nennst es ein faires Basketballmatch.

Klar kannste dir nen Trabbi zum Preis eines Ferraris kaufen und damit bestimmt auch Spaß haben, aber sei ehrlich, die Leistung und den Fahrspaß eines Luxus-Sportwagens wird dir dieser nicht liefern. Und beim nem Rennen gegen Letzteren kannste zwar auch mit Würde verlieren, aber ob es wirklich allein an deinen Fahrkünsten lag, kann man durchaus berechtigt anzweifeln, ohne gleich ein schlechter Verlierer zu sein. Genau darum geht es mir und das ist halt kein charakterliches Problem, sondern schlichtweg schlechtes Balancing.
 
Ich habe das Gefühl, wir reden an einander vorbei.

Nein nein, ist schon richtig.

Erstens ist Balancing von GW gar nicht gewollt, zweitens nicht möglich und drittens gibt es ja Listen die es einem möglich machen zu siegen, wenn man denn will. Sich jetzt darüber zu beschweren das es nur 1-2 Listen sind, während 5 mittelmäßig sind und weitere 5 nur für Spaß taugen, während es auch noch Codexleichen gibt ist ein blanker Schlag ins Gesicht für Spieler vieler anderer Armeen. Die haben nicht mal die Top-Level Liste zum Gewinnen, geschweige denn so viele mögliche Spielweisen und Variationen wie die Orks. Frag doch mal Space Wolve Spieler wie so deren Chance aufs Treppchen so aussehen oder was so passiert wenn die fluffig aufstellen.
Wenn Frauen und Männer in eine Saune gehen, gehen die völlig verschieden an die Sache ran. Frauen denken sich "Oh, die hat schönere Titten, die da hat weniger Cellulite und die ist viel schlanker als ich!" Männer gehen da anders ran "Mein Bauch ist kleiner als seiner, ich habe mehr Muskeln als der da und meiner ist wohl mal deutlich länger als seiner!" - Du scheinst, bezogen auf 40k, da eher wie eine Frau dran zu gehen. Ich sehe das aus der männlichen Perspektive. Wer denkst du verlässt die Sauna zufriedener?
Es hat also durchaus mit der Einstellung zu tun wie man an die Sache ran geht. Du ärgerst dich, dass mit deiner Liste nicht das geht was du möchtest. Stattdessen könntest du auch die Liste deinem Ziel anpassen oder das Ziel passend zu deiner Liste wählen. Vergleichen mit dem was da möglich ist und wie du damit auf einem Turnier abschneidest, liegen Orks doch gut vorne. So eien Fluffige Heizakult Liste wird doch sicherlich im Mittelfeld bis oberen Mittelfeld liegen.
Sich jetzt Einzelfälle raus zu suchen und gegenüber anderen Einzelfällen zu vergleichen, ist eine ganz miese Argumentation und geht in die Richtung Populismus. Fakt ist nun mal, das alle andere Armeen auch nicht mit jeder möglichen Liste gleich gut gewinnen können, jeder seine Codexleichen hat, jeder richtig freche Sachen im Dex hat, und einige wo man nur den Kopf schütteln kann. Für mich klingt das erstmal fair.
Klar ist es bei dem einen eine imba Einheit, bei dem anderen ein Stratagem und bei einem wieder anderen eine Einheitenkombination
Das Spiel von Tyrion vs. Dirk ist auch fair, beide müssen nur den Ball in den Korb bekommen 😛 Sowas ist eben Ansichtssache 😉

Geh davon aus, dass GW sich des Squigbuggies bewusst ist und das der genau so geworden ist wie er werden sollte.
Mögliche Gründe warum das Sinn macht:
1. Man hat was in der Hinterhand, das man verändern kann um die Orks stärker zu machen sollten ungeahnte Effekte im Spiel der Community auftreten die man vorher nicht bedacht hat, die die (neuen) Orks zu schwach hätten werden lassen.
2. Er wurde schon für eine 9. Edition geplant wo er eine besondere Regel ausfüllen wird.
3. Man macht den zukünftig mit einem Stratagem stärker, wenn man der Meinung ist, man müsste mal wieder mehr Orks verkaufen
 
Mich stört hier weniger dieser Umstand:
[…]gibt es ja Listen die es einem möglich machen zu siegen, wenn man denn will. Sich jetzt darüber zu beschweren das es nur 1-2 Listen sind[…]
...sondern die Sache, dass es hier im Orkforum dem Anschein nach NUR diese eine Liste bzw. Listengrundlage zu geben scheint.
Ich poste deshalb hier nur noch sehr wenig - und schon garkeine Listen mehr - weil die Diskussion darum immer dahin geht, dass die Liste den ewig gleichen Grundstock hat:
Dread-Whaagh, Wyrdboy, 60 bis 120 Boys, 6 bis 18 Smasha, Souped Up Shokk-Gun, KFF.
Auffüllen mit Grots, bis das Punktelimit erreicht ist.
Ich kann shedim absolut verstehen, dass es ihn nicht wirklich interessiert, wenn in Hintertupfingen ein Orkspieler ein Turnier mit der 08/15-Liste gewinnt. Daraus kann man keine Erkenntnisse mehr gewinnen (finde ich).