Sonstiges Diskussion - Div. Gerüchte für W40K - 2020

Ich bezweifle das Verluste am Ende der Phase wirklich übernommen werden. Meins war diese Mechanik überhaupt nicht, und Apo ist hier auch ziemlich schnell wieder verschwunden. Einmal gespielt... alle fanden es maximal solala, und schon war das System weg vom Fenster. Das wird GW aber zum Glück selber wissen und daher gar nicht erst auf die dumme Idee kommen, genau dieses Konzept als Blaupause für neue Regeln zu verwenden.
 
Naja, nur weil du das System nicht magst, heißt es nicht, dass es für GW "weg vom Fenster" ist. Denn nur als Gegenbeispiel fand meine Gruppe das Apo-System sehr gut - vor allem wenn man es mit dem alten Apo-System vergleicht. Ebenjenes Konstrukt, die Verluste nur zu markieren und am Rundenende zu entfernen zieht einem Alpha-Strike die Zähne.
Aber ich hab auch ne sehr entspannte Gruppe, die sich gerne zu tiefgreifenderen Hausregeln bekennt. Ich wette, dass nach unseren Apo-Spielen auch die Schadensmarker zu einer Hausregel werden (wie schon "You go, i go" zum Standard wurde).
 
Ich fand das System auch recht Vorteilhaft an einigen Stellen und es erzeugte mehr Fairniss nach meinem Verständnis.

Wie dem auch sei, ich wollte damit ja nur Beispielshaft aufzeigen, das selbst tiefgreifende Änderungen am Grundregelwerk möglich sind ohne an bestehenden Puplikationen etwas zu ändern.
Ich wollte hier keine Gerüchte aus dem nichts streuen 🙄 ist mehr ein wenig träumen. Würde GW sowas vorhanben, würden sie es als "Spektakulär" ankundigen, von wegen größte Änderung seit 40.000 Jahren und so. Ihr wisst was ich meine
 
Wenn schon alleine abwechselnde Einheitenaktivierung innder nächsten Edi kommen sollte ...

Da man einen solchen Regelumsturz in WH40k mit der 8. Edt. NICHT gegangen ist, wird der in einer möglichen 9. Edt. ganz sicher nicht folgen... das Einzige was 40k aus der Specialist Games Ecke bekommt, sind die Unmengen an Erweiterungen in Buchform.
 
Hm also GW hat ja gerade mit dem Wechsel von Fantasy zu AoS oder auch von der 7. zur 8. Edi gezeigt, dass die durchaus bereit sind auch etablierte Mechaniken komplett über Bord zu werfen. Deswegen würde ich keine Aussagen darüber treffen wollen was sicher kommt und was nicht. Persönlich glaube ich aber auch, dass die 9. Edi für die meisten eher enttäuschend sein wird, mit einigen feineren Anpassungen ggfs. zu Fly oder Psi. Ich glaube auch, dass es erstmal keine abwechselnde Einheitenaktivierung geben wird oder die Wundenzuteilung wie bei Apo, obwohl ich das begrüßen würde und es m.M.n das Spielgefühl maßgeblich verbessern würde. Ich hab ja schon mehrfach benannt, dass ich glaube, dass es ein sanfter Wechsel wie von der 6. zur 7. werden wird. Ich weiß ehrlich gesagt auch gar nicht ob man bei einem System eines "Living Rulebooks" wie es derzeit von GW etwas vetrieben wird in Zukunft überhaupt noch von nem Editionswechsel sprechen kann.

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Ich könnte mir sogar ein FAQ Annual in Printform vorstellen für 20 bis 25 Euro. Die Annuals scheinen sich ja bei den Specialist Games auch zu rentieren und wenn es Geld in die Kasse spülen kann könnte ich mir das bei GW auch für 40K vorstellen. Zumindes gehe ich weiter von eine Regel- Bücher- und Quellenschwemme aus.
 
Hm also GW hat ja gerade mit dem Wechsel von Fantasy zu AoS oder auch von der 7. zur 8. Edi gezeigt, dass die durchaus bereit sind auch etablierte Mechaniken komplett über Bord zu werfen. Deswegen würde ich keine Aussagen darüber treffen wollen was sicher kommt und was nicht. Persönlich glaube ich aber auch, dass die 9. Edi für die meisten eher enttäuschend sein wird, mit einigen feineren Anpassungen ggfs. zu Fly oder Psi. Ich glaube auch, dass es erstmal keine abwechselnde Einheitenaktivierung geben wird oder die Wundenzuteilung wie bei Apo, obwohl ich das begrüßen würde und es m.M.n das Spielgefühl maßgeblich verbessern würde. Ich hab ja schon mehrfach benannt, dass ich glaube, dass es ein sanfter Wechsel wie von der 6. zur 7. werden wird. Ich weiß ehrlich gesagt auch gar nicht ob man bei einem System eines "Living Rulebooks" wie es derzeit von GW etwas vetrieben wird in Zukunft überhaupt noch von nem Editionswechsel sprechen kann.

Das ist 40k, Parallelen sind rein zufällig; diesen Wunsch nach Einheitenaktivierung, alternierender Zugabfolge, Wegfall des W6-Systems usw. äußern zu jeder gerüchtelten neuen Edt. die Kaffeesatzleser gemeinsam mit den Regelschreibenbesserkönnern, same procedure...
Einen solch radikalen Schritt im System macht GW nicht in steter Folge, das ist ein Erfahrungswert; vielleicht nennen sie es "Betarule" und bieten es per CA an, sammeln Erfahrungswerte - an mehr glaube ich nicht!

Basis-40k ist Kriegsfibel und Codices, schon die Erweiterungen im GRB sind narrative Add-ons, fortgesetzt mit Kampagnenbüchern, Supplements, CA, Flow-Chart etc. Da kommen auch die ganzen Zusatz- und Sonderregeln her und die werden mit einer neuen Edt. des Basisspiels nicht weggehen.
Wenn man sich die neuen "generischen" Charaktermodelle und Einheitenprofile anschaut, wird die Kluft zwischen Basis und Narrative-40k breiter werden (byebye personalisierte Chars, Truppoptionen).
 
Auch wenn ich mich wiederhole. Alternierende Einheitenaktivierung funktioniert gerade sehr gut. Gerade mit dieser Ediiton.
Und man erhält auch noch mal eine ganz andere taktische Tiefe. In welcher Reihenfolge, will man welche Einheiten aktivieren usw.
Jetzt könnte man meinen, Armeen mit wenigen Elite-Einheiten gewinnen dabei. Macht man es aber wie bei Bolt-Action und zieht einen zufällige Aktivierung. Also nicht reines alternierend, dann gleicht sich das auch aus.
Ist aber auch auch planbar und total random. Was ja nicht unbedingt jedermans Ding ist.
 
Auch wenn ich mich wiederhole. Alternierende Einheitenaktivierung funktioniert gerade sehr gut. Gerade mit dieser Ediiton.
Und man erhält auch noch mal eine ganz andere taktische Tiefe. In welcher Reihenfolge, will man welche Einheiten aktivieren usw.
Jetzt könnte man meinen, Armeen mit wenigen Elite-Einheiten gewinnen dabei. Macht man es aber wie bei Bolt-Action und zieht einen zufällige Aktivierung. Also nicht reines alternierend, dann gleicht sich das auch aus.
Ist aber auch auch planbar und total random. Was ja nicht unbedingt jedermans Ding ist.

Vor allem gibt's das alles eben schon. Siehe Bolt Action, Infinity, etc...

Hab ich alles gespielt und bin zu 40K zurück, weil's einfach spielerisch (meiner Meinung nach) sehr viel schlechter ist. Aber wer drauf steht, hat ja diese Spiele zu Auswahl.
 
Es geht nicht darum, dass die Leute dann Bolt Action spielen sollen, sondern die Leute wollen ja gerade 40K spielen, aber nicht unbedingt, dass einer vorraussagen kann, wenn ich in diesen Match anfange, habe ich Runde 1 gewonnen und wir würfeln das nur noch runter. So wie gerade teilweise in den TTM Finalspielen (Ok, ich überzeichne).
Im historischen Bereich gibt es viele Beispiele, wo eine Armeeauswahl erst am Ende einer Spielrunde abgeräumt wird, weil ja beiden Seiten gleichzeitig schiessen und im Nahkampf kämpfen. Die Moral spielt da auch mehr eine Rolle als aktuell in der 8. oder der 7. mit Fearless an allen Stellen. Nur in der HH hat die Moralphase eine bedeutene Rolle.
 
Ich kann mir 40k alternierend nur schwer vorstellen. Genauso wie die "Verlustphase".
Aus dem einfach Grund das es das Spiel (in meinen Augen) nur wieder komplizierter macht und genau davon wollte GW ja weg mit der 8. Edition.
Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, aber ich finde es schon gut so.
Alternieren und Verlustphase sind halt wieder zusätzliche Schritte die Marker "oder so" erfordern.
 
Dito. Alternierende Aktivierung - wäre ok, wobei ich abwechselnd ala Killteam furchtbar langweilig finde. Gerne wird auch vergessen das viele sehr beliebte Spiele nach wie vor auf die abwechselnden Schlachtzüge setzen. Black Powder, Battlegroup, Field of Glory nutzen das alle. Alles ausgewogene, sehr gut balancierte Spiele die für Turniere geeignet sind. Diese Spiele haben kein Problem mit dem 1. Spielzug. GW müsste nur die Spitzen entschärfen und die Aktivierung wäre gar kein Problem. Das Problem sind eben nicht die Grundregeln, sondern der zu krasse Schaden!
Verlustphase bitte nicht. Das macht überhaupt keinen Spaß. Allein der Abuse mit Screening würde dann nochmal extrem zunehmen. Damit würden Nahkampf Armeen endgültig ihre Bedeutung verlieren und alles nur noch auf Ballerburgen fokussiert.
Die Verlustphase macht bei Apo vielleicht Sinn um das Spiel zu beschleunigen. Eine Blaupause für 40k sehe ich darin nicht.

Sorry wenn ich es so harsch sagen muss, aber wenn ihr die Apo Regeln besser findet dann spielt doch Apo... 😴
 
Ich kann mir 40k alternierend nur schwer vorstellen. Genauso wie die "Verlustphase".
Aus dem einfach Grund das es das Spiel (in meinen Augen) nur wieder komplizierter macht und genau davon wollte GW ja weg mit der 8. Edition.
Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, aber ich finde es schon gut so.
Alternieren und Verlustphase sind halt wieder zusätzliche Schritte die Marker "oder so" erfordern.
DIe Verlustphase wäre ultradämlich. Das würde Nahkämpfer völlig obsolet machen. Fernkämpfer könnten dann IMMER noch einmal schiessen während Nahkämpfer den Vorteil nur im Nahkampf bekommen würden. Das glaube ich allerdings auch nicht.
 
Allerdings kannst du auch Nahkämpfer vor Fernkämpfern aktivieren und Ihnen die Schussphase wegnehmen. Das ist schon sehr Stark!
persönlich brauch ich das abwechselnde aktivieren aber nicht. Der D12 ist da schon eher, was ich mir wünsche! Man kann besser Kräfteverhältnisse darstellen. Dann könnte man auch wieder ein bisschen von diesen Bergen an Würfeln weg kommen.