40k Games Workshop - Pre-Painted 40k Terrain

Ich sag nicht, dass der Tisch schön ist im Sinne von „das ist das Maximun das man rausholen kann“, sondern, im Sinne von „wenn das die Basis ist, kann man damit gut arbeiten“.

Die L-shaped Ruins of Death bekommst auch mit noch so viel Stuff nicht schön 😅

Aber alleine die Tatsache, dass sie nicht nur eine Sorte Gelände eingebaut haben, find ich vielversprechend.

Ich bleibe weiter skeptisch was die ganze Sache betrifft, aber mit dem Bild hat GW bei mir echt gepunktet 👍
 
Also, was daran schön/scheiße/hässlich/toll ist, kann ja jeder für sich selbst entscheiden.

Was mich aber auch ziemlich irritiert, ist die Sache mit den Gussgraten: Lässt man die unbehandelt stehen, ruinieren die mE komplett den Eindruck/die Immersion der Vorbemalung. Also müsste ich "zwingend" die Stellen trennen, schneiden/glätten, dann punktuell und händisch grundieren (Dose oder Pistole wären sehr wahrscheinlich trotz viel Abkleben zu grob) und bemalen. Da stelle ich es mir schon schwierig vor, da genau die exakten Farbtöne von GW für einen nahtlosen Übergang zu treffen und zum anderen weiß ich auch nicht, ob nach diesen "Repaturen" noch ne wirklich relevante Zeitersparnis gegenüber den zu 100% selbstbemalten Teilen bleibt....

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Weiß eigentlich jemand, wie genau das mit dem Bemalen abläuft? Einfach eine Halle in China mit 300 bedauernswerten Leuten, die 24/7 im Lackdunst sitzen, oder wird da ein relevanter Teil auch schon rein durch Maschinen erledigt?
 
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Das ist wahrscheinlich UV Druck, im Prinzip n 3D Tintenstrahler mit Tinte die unter UV Licht sofort aushärtet.

Vor paar Jahren am Archon Stand auf der Spiel sagte der Dude hinterm Tresen mal sowas.

Maschinen sind wohl relativ teuer in der Anschaffung, der eigentliche Druck ist spottbillig.

Entsprechend sind die Gussgrate wahrscheinlich auch kein Thema @beetlemeier , ich vermute, die Seiten mit den Gussrahmen sind überhaupt nicht bemalt.
Vorausgesetzt natürlich, GW kriegt die ohne großen Versatz gegossen.
 
Weiß eigentlich jemand, wie genau das mit dem Bemalen abläuft? Einfach eine Halle in China mit 300 bedauernswerten Leuten, die 24/7 im Lackdunst sitzen, oder wird da ein relevanter Teil auch schon rein durch Maschinen erledigt?
Man fängt mit eingefärbtem Plastik an, is klar. Danach gibt es je nach Produkt den Tampon Druck, Airbrush + Schablone, UV Druck (bei Lego zb.) und dann auch Handarbeit. WizKidz hat das meines Wissens nach in Mexiko mach lassen, GW wird wohl auf China setzen.

Inzwischen kann man auch farbig 3D drucken. Gab es da nicht auch schon TT Produkte?

Hier würde ich auch auf UV Druck tippen, auch wenn ich davon keine Ahnung habe. Bei den anderen Techniken wären es aber einige Arbeitsschritte und gerade bei diesem Schrein sehe ich das Ergebnis damit nicht machbar. Wobei man die Methoden ja mischen kann.
Hier sieht man zumindest eine Art Sprühnebel, aber KP ob das durch UV Druck entsteht.
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Handarbeit ist aber auch nicht selten. Schleich Figuren werden überwiegend handbemalt. Bessere Actionfiguren haben manchmal einzelne Effekte die händisch gemalt werden, sowas wie Drybrushing. Und ich erinnere mich an eine Doku über chinesische Holzenten und die wurden komplett per Hand bemalt, in wenigen präzisen Schritten.
 
Also das Gelände an sich finde ich nicht schlecht. Wahrscheinlich besser wie mein eigener Mal-Standard.

Aber der Tisch sieht imho kacke aus. Da gefallen mir die Set-Ups der 10. Edition mit zb. Wayland-Yutami Gelände doch noch besser.
 

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Aber wir sollten nicht vergessen, was GW in Bezug zu den neuen Gelände Ser-Ups angekündigt hat:

"Geländestücke sind individuelle Teile der Szenerie. Dazu zählen Ruinen, Barrikaden, Bäume, Felsen und alles andere, was du auf den Schlachtfeldern des 41. Jahrtausends möglicherweise finden kannst. Geländestücke werden immer auf einen Geländebereich gestellt oder stellen manchmal dessen Grenzen dar. Mehrere entscheidende Änderungen ermöglichen nun eine größere Vielfalt an Gelände auf dem Schlachtfeld und mehr Interaktion mit dem Gelände als zuvor.
Du wirst auf der Karte feststellen, dass es einige lange, dünne Geländebereiche gibt. Da sie alle die Sicht versperren, ermöglichen sie neue Gelegenheiten für verschiedene Geländearten. Einheiten können hinter der Grundfläche des Bereichs außer Sicht bleiben. In unserem Diagramm werden diese von Mechanicus-Barrikaden und Feldgeneratoren dargestellt, aber du kannst diese Bereiche mit allem Gelände füllen, das deine Sammlung hergibt. Sind dir Bäume lieber? Ruinen? Eigenartige Xenos-Wucherungen? Du kannst deine Schlachtfelder bauen, wie du magst, selbst wenn du diese turniertauglichen Aufstellungen nutzt. Deine Partien werden also immer großartig aussehen und eine packende Geschichte erzählen.
Große Ruinen haben weiterhin ihren Platz, insbesondere auf größeren Mittelfeld-Geländebereichen... "


Das heißt die Schlachtfelder könnten bestimmt noch interessanter aussehen als das bei der Vorstellung des Pre-Painted Geländes.
 
Was mich aber auch ziemlich irritiert, ist die Sache mit den Gussgraten: Lässt man die unbehandelt stehen, ruinieren die mE komplett den Eindruck/die Immersion der Vorbemalung. Also müsste ich "zwingend" die Stellen trennen, schneiden/glätten, dann punktuell und händisch grundieren (Dose oder Pistole wären sehr wahrscheinlich trotz viel Abkleben zu grob) und bemalen. Da stelle ich es mir schon schwierig vor, da genau die exakten Farbtöne von GW für einen nahtlosen Übergang zu treffen und zum anderen weiß ich auch nicht, ob nach diesen "Repaturen" noch ne wirklich relevante Zeitersparnis gegenüber den zu 100% selbstbemalten Teilen bleibt....

Sicherlich ist das mit etwas Arbeit verbunden, aber definitiv schneller als das ganze Gelände selbst zu bemalen. Ist ja nicht nur grau trockengebürstet. Und Gussgrate bei einer Ruine zu kaschieren erfordert doch auch nicht so viel. Es ist schließlich eine Ruine. Die ist kaputt und alles andere als ein homogenes Gebilde. Das kann man schon gut und schnell hinkriegen, wenn man erstmal die richtigen Farben gefunden hat. Dann ist es doch beim Rest der Teile absolute Routine und an einem Abend zu schaffen.
 
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Was mich aber auch ziemlich irritiert, ist die Sache mit den Gussgraten: Lässt man die unbehandelt stehen, ruinieren die mE komplett den Eindruck/die Immersion der Vorbemalung. Also müsste ich "zwingend" die Stellen trennen, schneiden/glätten, dann punktuell und händisch grundieren (Dose oder Pistole wären sehr wahrscheinlich trotz viel Abkleben zu grob) und bemalen. Da stelle ich es mir schon schwierig vor, da genau die exakten Farbtöne von GW für einen nahtlosen Übergang zu treffen und zum anderen weiß ich auch nicht, ob nach diesen "Repaturen" noch ne wirklich relevante Zeitersparnis gegenüber den zu 100% selbstbemalten Teilen bleibt....
Naja, nun darfst du nicht vergessen, dass das ein Produkt rein für die Zugänglichkeit ist, genau wie Contrast-Farben etc. Das ist halt für Leute, die nicht einmal ihre Modelle entgraten und wenn du dich umschaust, gibts das häufig genug, als dass die Gussgrate am Gelände da auch kein Problem sind 😛

Ist halt als Gelände, bemalt oder nicht, wieder sehr detailliert und das dauert natürlich bei der Bemalung ohnehin extrem lange... 😀
 
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Ich finde es echt traurig, wenn das schon ein schöner 40k Tisch sein soll. Allgemein ist es meiner Meinung nach sehr besorgniserregend wohin sich GW Spieltische entwickeln. Wenn ich das mit anderen Systemen vergleiche, keine gute Entwicklung.
Es ist die Frage womit man vergleicht. Wenn ich das mit den Bildern die @Ghost Writer gepostet hat vergleiche, liegt der GW Tisch Meilenweit vorne (zumindest für mich). Wenn man das mit nem Dioramen Tisch vergleicht an dem ein Jahr gearbeitet wurde, stinkt es natürlich ziemlich ab.

Was ist der Standard an dem wir Messen wollen (wenn wir uns auf einen einigen könnten)?

Dann noch die persönlichen Präferenzen die super unterschiedlich sind. Der eine findet L-Ruinen besser als das was GW hier anbietet, der andere sagt GW ist das neue Optimum und dann gibt's noch 1000 andere Meinungen.

Es ist einfach nur ein weiteres Angebot für Gelände auf dem Markt und jeder kauft das was ihm am ehesten entspricht und da gibt's diverse Faktoren die in die Entscheidung mit einfließen.

Was aber in meinen Augen super ist, sind die neuen Missionsregeln die Gelände als Ziele deklarieren (s. @Ghost Writer #29). Das ist eine super Option um grandiose Tische zu bauen, wenn man es denn schafft sich nicht sklavisch an die GW Vorgaben zu binden und diese etwas kreativer auslegt ( was ich da schon wieder in anderen Foren lesen durfte 🙄).

Die Hauptschwierigkeit liegt doch im Tischbau selber. Die wenigsten stecken da so viel Zeit und Mühe rein wie in eine Armee und so werden die meisten etwas vernachlässigt wirken.
 
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Aber wir sollten nicht vergessen, was GW in Bezug zu den neuen Gelände Ser-Ups angekündigt hat:

"Geländestücke sind individuelle Teile der Szenerie. Dazu zählen Ruinen, Barrikaden, Bäume, Felsen und alles andere, was du auf den Schlachtfeldern des 41. Jahrtausends möglicherweise finden kannst. Geländestücke werden immer auf einen Geländebereich gestellt oder stellen manchmal dessen Grenzen dar. Mehrere entscheidende Änderungen ermöglichen nun eine größere Vielfalt an Gelände auf dem Schlachtfeld und mehr Interaktion mit dem Gelände als zuvor.
Du wirst auf der Karte feststellen, dass es einige lange, dünne Geländebereiche gibt. Da sie alle die Sicht versperren, ermöglichen sie neue Gelegenheiten für verschiedene Geländearten. Einheiten können hinter der Grundfläche des Bereichs außer Sicht bleiben. In unserem Diagramm werden diese von Mechanicus-Barrikaden und Feldgeneratoren dargestellt, aber du kannst diese Bereiche mit allem Gelände füllen, das deine Sammlung hergibt. Sind dir Bäume lieber? Ruinen? Eigenartige Xenos-Wucherungen? Du kannst deine Schlachtfelder bauen, wie du magst, selbst wenn du diese turniertauglichen Aufstellungen nutzt. Deine Partien werden also immer großartig aussehen und eine packende Geschichte erzählen.
Große Ruinen haben weiterhin ihren Platz, insbesondere auf größeren Mittelfeld-Geländebereichen... "


Das heißt die Schlachtfelder könnten bestimmt noch interessanter aussehen als das bei der Vorstellung des Pre-Painted Geländes.
Oder die kleinen Flächen werden einfach wieder freigelassen wie heute auch und dann gibt es wieder magische 2D Vierecke, die die Sicht blockieren bei freier Sicht.

Und wenn ich mir diesen Tisch da ansehe, den Ghost Writer gepostet hat: Bevor ich auf solch einer Missgeburt von Tisch spiele, spiele ich lieber überhaupt nicht.
 
Die Frage ist eher: Ist es überhaupt relevant, was irgendjemand für ausreichend hält, und warum sollte diese Meinung für dich eine Rolle spielen?

Oder anders gesagt: Du klärst das mit dir und deinen Mitspielern, und damit ist es gut.
Wenn das neue GW-Gelände für dich großartig ist, weil alles, was du sonst hast, schlechter aussieht, dann bist du ein glücklicher Mensch vorausgesetzt, du kannst es dir leisten.
Wenn du nur müde darüber lächelst, weil du die Tische in deiner Gruppe für cooler hältst, ist das absolut dein gutes Recht, und Handarbeit steht immer über Fabrik aussschuss, aber für andere dennoch letztlich irrelevant.

Einer unserer Mitspieler wird das Ganze vermutlich als Ergänzung zu seinem Mechanicus-Gelände nutzen, sofern der Preis nicht absurd ist.
Persönlich fehlt mir bei dem GW-Beispieltisch etwas Vertikalität, ich mag einfach hohe Gebäude und markante Objekte.

Das wirkt auch auf Fotos besonders gut. Wenn Miniaturen vor großen Strukturen stehen, kommen sie deutlich besser zur Geltung.
Das sieht man auch daran, wie nah GW seine Fotos an den Miniaturen hier aufnimmt, ich persönlich bevorzuge da etwas mehr Abstand und Größenwirkung.
 
Ich sehe es eher als eine zusätzliche Möglichkeit und die begrüße ich ausdrücklich. Als ich in den frühen 2000ern eingestiegen bin, sind die meisten Tische noch entweder von Modellbauern mit selbstgefertigtem Gelände liebevoll bestückt worden oder mit allem was gerade irgendwie in die Hände gefallen ist (Playmobil, (gehoben) Märklin, etc.). Deshalb war ich beim Erscheinen vom Städte in Flammen-Gelände total begeistert, weil es das Spüielerlebnis so massiv verbessert hat. Das sieht der Großteil meiner Spielrunde so und deswegen haben wir bis heute ein breites Arsenal an Spielplatten (GW und FW), Matten etc. und Gebäuden zusammengetragen. Meiner Meinung nach, verbessert sich das Spielerlebvnis massiv bei schönem Gelände. Schon grundiert macht es viel aus, bemalt ist es massiv besser. Ich verstehe die Notwendigkeit für Turnierorganisierende, schnell und in großen Stückzahlen Gelände verfügbar zu machen (plus Abnutzung etc.), aber die "Klontische" mit unbemaltem MDF-Gelände finde ich wahnsinnig abstoßend (es ist mir auch bewusst, dass das Gelände den Wettbewerb nicht verzerren soll und darf und möglichst identische Startbedingungen geschaffen werden müssen --> Turnier). Daher ist die Möglichkeit schnell an Gelände zu kommen, das beim Spielen gut aussieht doch gantz nett. Ich verschwende lieber weiterhin viel Armeebemalzeit, weil ich mich an Gebäuden austobe, aber es sorgt für Alternativen für Alle, die diese Zeit nicht investieren wollen.
 
ReadyPainted-Gelände lebt am Puls der Zeit und ist tatsächlich ein guter Vorstoß GWs in den jetzt schon vorbestehenden PrePainted-Gelände-Markt. Man geht außerdem so in Konkurrenz zu all den STL-Druckgelände im Netz (das noch bemalt werden muss).

Fraglich wird es nur in Bezug auf den Preis eben dieses; ob dieses für GW-Spieler/Bastler/Hobbyisten erschwinglich sein wird - oder eben nicht.

Könnte mir gut vorstellen, dass das eventuell in eine neue Hachette-Sammel-Kampagne Einzug halten könnte. Als Sammelprojekt. Das wäre schon ein cooler Move von Seiten GWs.
 
Ich habe mir noch mal das präsentierte Pre-Painted Gelände bzw. den präsentierten Tisch angeschaut. Ich sehe ...

  • 3x rechteckige bzw. quadratische Grundrisse mit je 2 L-förmigen Ruinen (die quasi eine 4-eckige Ruine bilden). Mit einem kleinen 2. Stockwerk. Und 2 winzige Eck-Ruinen.
  • 2x quadratische Grundrisse mit je 2 kleinen Eck-Ruinen. Die erinnern mich an die kleinen Eck-Ruinen der 3. Edition.
  • 2x rechteckige Grundrisse mit je 2 Mini Eck-Ruinen.
  • 2x rechteckige Grundrisse mit je 1 Leitungsbrücke.
  • 6x schmale rechteckige Grundrisse mit 2x Energiezaun/4x Barrikade.
  • 2x kleiner Grundriss mit Energiegenerator (?).

Insgesamt ...
8 große Eck-Ruinen
8 kleine Eck-Ruinen
2 Leitungsbrücken
2 Energiezäune
4 Barrikaden
2 Generatoren

Ich denke für Turnier-Standard kann man alles, was nicht Ruine ist, durch Bäume oder anderes Gelände ersetzen ohne das das Turnier Layout insgesamt ungleich wird.
Und das wird insgesamt bestimmt auch stimmungsvollere Schlachtfelder ermöglichen. Auch auf Turnieren.

Für die Hater der L-Ruinen ... jetzt sind es 2 L-Ruinen auf dem Grundriss ... 😉
 
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Persönlich fehlt mir bei dem GW-Beispieltisch etwas Vertikalität, ich mag einfach hohe Gebäude und markante Objekte.

Das geht mir genauso.
Aber wenn GW die Regeln so schreibt, dass Gelände in dieser Ausführung am besten das Spiel unterstützt. Perfekt.
Finde es dennoch interessant, dass sie mehr ins abstrakte gehen anstatt ihr Produkt dem WYSIWYG anzupassen.

Man darf nicht vergessen, MDF L Shapes sind eine Konsequenz der Regeln nicht umgekehrt.
Sie waren der Konsens aus bestem Spielerlebnis bei maximaler Praktikabilität und Wirtschaftlichkeit.


Wenn ich jetzt nicht schon einen GW Tisch hätte könnte das eine Überlegung sein. Man zahlt ja nur die Differenz von unbemalt zu bemalt oben drauf und da kann sich jeder ausrechnen was das in Freizeit kosten würde oder wenn man jemanden dafür bezahlt.
 
Ich finde das neue Gelände super und hoffe nur dass der Preis passt. Mir gefällt das auch wesentlich besser als dieses ganze MDF-Zeug. Somit entfällt auch das Thema "Gelände" beim Spielen und jeder kann sich auf seine Armee konzentrieren, damit nicht immer irgendwo so ein grauer Haufen herumläuft.

Da ich aber fest damit rechne das GW eher meine Interessen als Kleinaktionär bedient wird es wahrscheinlich auf vergleichbare 3D-Drucke für 20€ Materialkosten + einen Nachmittag Dry-Brushen hinauslaufen.
 
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