40k Games Workshop - Pre-Painted 40k Terrain

Halt nicht, solange du keine rechteckigen Bäume mit mehreren Begehungsstufen hast.

Ok Danke. Umso mehr hoffe ich, dass GW uns auch mal was anderes anbietet als immer nur die ollen L-Ruinen 😉
Du kannst Missionen halt auch "irgendwie" spielen, es gibt aber keine wirklichen Vorlagen dafür, weil abseits der Karten keine "offiziellen" Missionen existieren. Es gibt zwar den Verweis, dass du halt andere Geländestücke mit Grundfläche aufstellen kannst und das wird auch mit Citadel-Wäldern klappen. Aber da es gleichzeitig die Missionsziele sind, musst du halt aufpassen wo und wie du die hinstellst, was du als "blickdicht" definierst, sobald du auf einem Missionsziel stehst usw.

Mit anderen Worten, du brauchst genauso viele Hausregeln wie vorher.
 
Dann ist die Frage warum das Gelände zu 100% so aussieht wie das, das eigentlich Pre painted sein sollte oder ist Pre Painted Terrain inzwischen ne Falschmeldung.

Effizienz behaupte ich mal. Man braucht ein Muster für die maschinelle Fertigung der Pre-Painted Geländestücke. Diese Muster kann man danach direkt weiter für Promo und Verpackungsfotos verwenden.
 
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Gelände ist wirklich ein saukompliziertes Thema.
In der 10. Edition hatten wir als Launch Gelände das Fronteris Set bekommen, das eben nicht nur aus L-shaped Ruins bestand.
Und ich habe mich mit jeder Menge davon eingedeckt, allein drei der Landepads.

Und so abwechslungsreich in Stil und Form das Gelände auch war, es ist fürs Spiel super kacke gewesen.😕
Hunderte Euro, zig Stunden an Arbeit, und jetzt fängt bei mir praktisch alles nur Staub.

Direkt unser erstes Spiel zeigte uns, dass es mit den 40k-Regeln einfach nicht sonderlich gut funktioniert.
Turn 1: den Morkanauten unseres Ork-Spielers zerlegt. OoM drauf und boom.

Zusätzlich behindern die großen Objekte massiv die Bewegung und die taktischen Möglichkeiten.
Der Footprint von einem Landepad mit Gebäude drauf ist so groß, dass es ca. zwei Runden braucht, um die Seiten zu wechseln – was bei effektiv vier Runden Spielzeit einfach zu viel ist.

Wie gesagt, ich habe das Set mehrfach gekauft, gebaut und bemalt und damit eine mächtige „sunk cost fallacy“, um mir das Set doch irgendwie schönzureden.
Aber ehrlich gesagt, fürs Spiel ist es einfach nicht optimal, zumindest nach den Regeln der 10. u. 11. Edition.
So „ausgeleiert“ L-shaped Ruins auch sind, sie funktionieren verdammt gut.

Persönlich finde ich, es kommt stark darauf an, wie man sie ins Spielfeld integriert.
Sie sollten mit Geröll und kleineren, sekundären Elementen ergänzt werden, damit sie relativ natürlich wirken.
Und am besten auch ziemlich hoch sein, damit man nicht nur Deckung oder unterbrochene Sichtlinien deklarieren muss, sondern diese auch tatsächlich so wahrnimmt.

Dann sind L-shaped Ruins super.
Wenn es aber nur Plastik oder Kartonwände sind, sieht das Ganze eher aus wie ein Spielfeld aus „American Gladiators“.
 
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@KharnForever

Oder ist nur die "Geländefläche" wichtig und man kann da drauf packen was man will?

Das lässt sich imho nicht mit einem schnellen Ja/Nein beantworten.

Für die offiziellen Layouts brauchst du für die großen Objectives/Areas Ruinen. Die müssen nicht im gotischen 40K Design sein. Ich kenne jemanden, der hat welche im Tau Design.

Die anderen Areas bestehen aus einer Mischung aus Dense/Light Terrain. Da hast du relativ große Auswahl und befindest dich immer noch im Bereich der vorgegebenen Layouts. Zb. können diese Zäune auch Barrikaden, Panzersperren oder Stacheldraht sein. Und die Generatoren in der Mitte könnten auch einzelne Felsen oder Statuen sein.

Ansonsten sagen die Regeln, nimm dein vorhandenes Gelände und nähere dich an die Layouts an. Dh. nimm die Areas - das ist eigentlich das Wichtigste - und stell drauf was du hast. Möglichst ähnlich den offiziellen Teilen.

Imho muss man sich da nicht sklavisch dran halten, solange die Abweichungen nicht zu extrem sind. Selbst die Ruinen (Wände) könnte man durch eine Reihe von Bäumen ersetzen (wenn man auf die Etagen verzichtet). Oder ein (begehbares/Dach) Gebäude.

Viel entscheidender für einen schönen Tisch, finde ich das die Geländeteile stilistisch zueinander passen und eine glaubwürdige Umgebung darstellen.

Und am Ende kannst du mit den Regeln der 11. Edi auch die Missionen/Layouts von älteren Editionen spielen. Oder komplett dein Schlachtfeld selbst gestalten und schauen, was funktioniert oder nicht funktioniert.
 
Ja und nein. Ich denke, der dadurch nochmal höhere Preis würde mehr Leute abschrecken, als die Vorstellung, mit den sowieso unbemalten Modellen auf unbemaltem Gelände spielen zu müssen.
Es reicht ja ein Set damit zwei Spieler damit spielen können. Und wenn man sich die Geländesachen alle einzeln holt kommt man auch nicht billiger raus.
 
Halt nicht, solange du keine rechteckigen Bäume mit mehreren Begehungsstufen hast.


Du kannst Missionen halt auch "irgendwie" spielen, es gibt aber keine wirklichen Vorlagen dafür, weil abseits der Karten keine "offiziellen" Missionen existieren. Es gibt zwar den Verweis, dass du halt andere Geländestücke mit Grundfläche aufstellen kannst und das wird auch mit Citadel-Wäldern klappen. Aber da es gleichzeitig die Missionsziele sind, musst du halt aufpassen wo und wie du die hinstellst, was du als "blickdicht" definierst, sobald du auf einem Missionsziel stehst usw.

Mit anderen Worten, du brauchst genauso viele Hausregeln wie vorher.

Die Core Rules verweisen ebenfalls darauf, dass man immer noch die Missionsmarker der alten Editionen benutzen kann. Geländezonen müssen auch so nicht immer die Missionsziele sein. Ebenfalls darf Gelände außerhalb von Geländezonen vorkommen. Da braucht es gar keine Hausregeln für. Außerhalb des Kartendecks ist man sehr frei, was seinen Spieltisch anbelangt. Auch unter Beachtung der Core Rules.