4. Edition Kurze Fragen - Kurze Antworten

Themen über die 4. Edition von Warhammer 40.000
Hi, ich hätte mal eine Frage zum Necron-Schleier:

Kann Ein Lord, der an Einheit A angeschlossen ist, sich selbst + Einheit B teleporten? Im Codex hab ich dazu für mich nichts gegenteiliges gefunden, denn da steht lediglich "...sich selbst und eine beliebige Einheit Necrons im Umkreis...", also ohne darauf Bezug zu nehmen, ob und wo er angeschlossen ist.

Gegenargument in der Situation war, er dürfe nur den Trupp mitnehmen dem er auch angeschlossen sei.

Wisst Ihr vielleicht , ob das irgendwo belegt ist, was nun stimmt? Hoffe Ihr könnt mir helfen.

Vielen Dank im Voraus!
 
ich würde sagen, dass dasd nicht möglich ist, da es zwar laut codex-text der Necs möglich ist den Schleier auch auf die nicht angeschlossene Einheit anzuwenden, aber die 2"-Formationsregel bei der Bewegung nciht außer Kraft gesetzt wird. Da der Lord diese aber brechen würde, die Einheit nicht vorher verlassen kann, ist es in meinen Augen nicht möglich.
 
<div class='quotetop'>ZITAT</div>
Der Schleier wird aber zu Beginn der Bewegungsphase benutzt, also kann der Lord die Einheit vorher nicht verlassen.[/b]
Und? Anschließen und Lösen kann man laut Regelbuch innerhalb der Bewegungsphase. Es ist kein Zeitpunkt festgelegt. Also auch zu beginn.
Sprich Bewegungsphase beginnt, der Lord löst sich, teleportiert und nimmt ne Einheit mit. Geht alles!
 
Da der Beginn der Bewegungsphase kein zeitlich festgelegter Zeitpunkt ist, definiert er sich durch die anderen Handlungen. Wenn also eine Handlung, die nciht zu Beginn der Phase stattfinden muss durchgeführt wird, ist danach kein Beginn der Bewegunsphase mehr.
Ansonsten würde ich auch gerne fluchtbewegungen und sammeltests zu einem mir lieberen zeitpunkt in der bewegungsphase machen.

@Stempe: ja, du kannst auch verschiedene waffen wählen.
 
<div class='quotetop'>ZITAT</div>
Im Orkkodex steht zur "Macht des Waaagh!", dass der Test durchgeführt wird, wenn die Orkz in den Nahkampf gehen und später steht da, wenn sie in den Nahkampf vorstürmen. Wo ist da der Unterschied? Gibt es überhaupt einen?
Heisst das, es gilt auch, wenn der Gegner den Nahkampf initiiert; oder was heisst das?[/b]

Der Test wird gemacht, wenn die Orks Angreifen, sprich selbst den Nahkampf einleiten.
Zur dritten Edition kontne man den Test glaube ich auch machen, wenn man einen Nahkampf gewonnen hatte und dann in einen neuen Gegner gestürmt ist.
 
So, wiedermal eine Frage von mir:
Im aktuellen Codex Space Marines stehen ja diese kleinen Nachteile, die man bei Wesenszügen auswählen muss.
Unter anderem gibts da einen namens "Allein gegen die Finsternis", in dem es wörtlich heißt:

" (...)

Darf keinerlei Alliierte verwenden."

Nun frage ich mich, welche dürfte ich denn verwenden, wenn ich diesen Nachteil nicht wähle? Habe nichts über Alliierte im Codex gefunden. Weiß da jemand genaueres dazu?

Grüße
Stempe
 
<div class='quotetop'>ZITAT</div>
Darf keinerlei Alliierte verwenden."

Nun frage ich mich, welche dürfte ich denn verwenden, wenn ich diesen Nachteil nicht wähle? Habe nichts über Alliierte im Codex gefunden. Weiß da jemand genaueres dazu?[/b]

Hexenjäger, Dämonenjäger und Alienjäger, genaueres findest du in den entsprechenden Codizes bzw. auf der GW Seite.
 
So nachdem die Suchfunktion mir nichts brauchbares ausgeworfen hat ausser dieses Thema, ich es aber etwas mühselig finde 154 Seiten zu lesen, poste ich mal meine Frage hier. Ich hoffe ich belästige damit niemanden.

Folgendes Problem:

In einer Nahkampfphase werden alle Modelle in direktem Kontakt entfernt. Der Verlierer des Nahkampfs besteht jedoch seinen Moraltest. Was passiert?

Das Thema "Vorstürmen & Neu Positionieren" [RB: S. 43] fällt aufgrund des bestandenen Moraltest und dem nicht stattfindenden Rückzuck flach.

Bleibt eigentlich ja nur das Thema "Nachrücken" [RB: S. 44]. Doch in diesen Regeln ist beschrieben, dass sich GEBUNDENEN Einheiten am Ende jeder NK Phase nachrücken müssen. Nun ist ja aber niemand mehr in direktem Kontakt und damit gilt die Einheit doch eigentlich nicht mehr als gebunden [RB: S. 37/38].

Kann ein Nahkampf so beendet werden und der Gegener kann sich entweder zurückziehen oder neu angreifen?

Ein kleiner Punkt der dagegen sprechen würde ist unter "Nahkampfergebnis bestimmen" [RB: S. 43] kurz erwähnt: "Wenn beide Seiten die gleiche Anzahl an Lebenspunktverlusten verursachen, endet der Kampf Unentschieden und geht im nächsten Spielzug weiter." Darauf könnte man dann auch den Satz bei "Verlierer führt Moraltest durch" anwenden: "Wenn der Test gelingt, hält die Einheit die Stellung und der Kampf geht weiter - der Nahkampf endet effektiv Unentschieden..."

Also ich hoffe diese nicht ganz so kurze Frage lässt sich wenigsten kurz beantworten.

Viele Grüße,
Jaeger
 
<div class='quotetop'>ZITAT(Dûamarth @ 17.10.2007 - 20:33 ) <{POST_SNAPBACK}></div>
Die Einheiten gelten sehr wohl noch als gebunden, nur haben sie keine kämpfenden Modelle mehr. Das heißt, dass sie ganz normal 6" nachrücken.[/b]

Warum gelten sie denn noch als gebunden? Laut Regeltext müssten sie tatsächlich "frei" sein. Bitte kurze Begründung. Am besten mit Regeltext.
 
<div class='quotetop'>ZITAT</div>
Warum gelten sie denn noch als gebunden? Laut Regeltext müssten sie tatsächlich "frei" sein. Bitte kurze Begründung. Am besten mit Regeltext.[/b]

Wenn eine Einheit eine andere angreift, sind beide Einheiten im Nahkampf gebunden.
Als kämpfend zählen die Modelle, die die Bedingungen auf S. 38 erfüllen, alle anderen Modelle sind im Nahkampf gebunden.

Ein Nahkampf kann nur beendet werden ,wenn die feindl. Einheit komplett ausgelöscht wird, flieht oder beide Einheiten beim Nachrücken weiter als 12" voneinander entfernt sind.
Solange keiner dieser 3 Fälle eintritt, zählen die Modelle als gebunden und solche in direktem Kontakt oder in der Killzone zusätzlich als Kämpfend.