Warhammer 40.000 - 9. Edition angekündigt

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Adepta Sororitas, Space Marines, Necrons - Das wird wohl der Fokus am Anfang der 9ten Edition von Warhammer 40.000 sein. In einem großen Video, Art und Info-Dump hat Games Workshop heute viele Neuigkeiten veröffentlicht und somit aus den Gerüchten News gemacht.



 
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@Zorg
"The easiest way to get on top of your field is to choose a very small field." 😀

Wir stimmen doch darüber überein, dass keine Balance herrscht oder? Und an diesem Punkt halte ich es für seltsam einen Spielstil zu wählen, der Balance voraussetzt, um sich dann darüber auszulassen, dass keine Balance herrscht. Das ist doch... irrational, oder nicht?
 
Es herrscht eine Balance. So wie in jedem Spiel auch. Auf Turnieren sieht man eben gerade fast nur SM.
Wenn ich jetzt aber IH gegen IH spielen lasse, dann habe ich ein Balancing.

Das Problem ist eher, dass die Leute erwarten das ihre Armee auch mitspielen können muss.
Das wird nie für alle Armeen passieren.

Ähnlich vergleichbar zu Onlinespielen. Bei Counter Strike sind nicht alle Waffen gleich gut oder bei Dota sind manche Helden einfach Mist.
Das ändert sich ständig und nennt sich Meta. Auch diesen Begriff hat man in 40K und auch in 40K ändert sich das Meta ständig.
Leider kann man darauf nicht so schnell reagieren wie am Rechner und auch die Dauer ist länger bis man wieder mit seiner Armee im Meta ist.
 
@ Kuanor, nicht als persönlichen Angriff verstehen. Hab das Zitat hier nur rausgepickt, weil es paradigmatisch für eine Herangehensweise an das Speil ist
Nicht zwingend. Will ich ein Regelsystem für Turniere wäre das tatsächlich ein Problem. Will ich aber eher ein narratives Spiel, sind krasse Effekte viellecht sogar notwendig. Das System ist vor Allem dann kaputt, wenn man nicht die soziale Kompetenz hat, seinen Spielstil an die Gewohnheiten der seiner Mitspieler anzupassen. Warum glaubt alle Welt, ein Regelwerk müsste so geschrieben sein, dass auch mit Soziopathen als Gegner ein unterhaltsamens Spiel bei rauskommt. Niemand zwingt einen, jede möglcihe Regel auch zu nutzen, nur weil sie existiert.

Balancing braucht man nur, wenn man Turniere machen will.

Ich bin echt mal gespannt, was GW nun vorhat mit der neuen Edi. Ich war mit Erscheinen der 8. und den Indexregeln voll zufrieden. Endlich alle Fraktionen auf einem Stand. Endlich dieses nervige kleinkarierte Rumgerechne beim Listenbau obsolet durch Machtpunkte. Und auch die grundlegenden Detachmentregeln fand ich passend. Biher hatte ich keinen Grund, mir in der 8. einen Codex zu kaufen. Die Indices reichen mir immer noch voll zu.

Einen solch krassen Schnitt wie zur 8. Edi wird es wohl nicht mehr geben.

Das war leider auch das Argument der Leute die das unverschämte Anfangsregelwerk von Aos verteidigt haben. Klar kann man vieles zwischenmenschlich lösen, die Regeln sollten trotzdem in möglichst vielen Fällen gebalanced und gut sein.
 
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Um ehrlich zu sein @Knight-Pilgrim bist du eigentlich hier fehl am Platz.
Nicht falsch verstehen, aber wenn dir eh alles egal ist, bzw. du noch nach Index und Machtpunkten spielst, dann bist du nicht der richtige Ansprechpartner für Balancing und Regeldiskussionen.
Könnte ich von Dir auch sagen, nichts für ungut. Denn Balancing und Regeldiskussionen braucht man auch nicht. Oder formulieren wir es mal positiv. Ich bin hier genauso wenig fehl am Platz wie Dur. GW wechselt seit Jahren zwischen den Extremen Turnierspiel und reines Narrativspiel hin und her. Macht man es der einen Seite recht, tritt man der anderen gegen das Schienbein. Und umgekehrt.

Niemand verbietet es, 40K oder AoS Turniere abzuhalten. Wahrscheinlich ist es dafür notwendig, die Regeln zu begrenzen. Das heißt aber nicht, dass das Turnierspiel das allein selig machende Konzept ist. Jeder nach seinem Geschmack. Ich kann mich nicht als Fluffhase in eine Runde beinharter Turnierspieler stellen und rumheulen, wenn die mich mit ausgemaxten Listen von der Platte putzen. Umgekehrt ist aber auch das Turnierumfeld nicht der Nabel der Welt.

Also leben und leben lassen. Zumal wir hier nicht in einem Balancing und Regeldiskussionsthema sind. DA schaue ich garnicht rein, weils mich nicht interessiert. Hier geht es aber um die neue Edi, die sich eben nciht nur an Turnierspieler richtet.
 
Jetzt beantwortet mir doch aber mal die Frage warum ich dann viel Geld für Regelbücher und Codexe ausgeben soll, wenn da im Grunde ein Blatt drin liegen könnte auf dem steht: "Mach dir die Welt wie sie dir gefällt!"? Da brauch ich dann kein Geld für ausgeben. Deswegen verstehe ich meist auch nicht die Diskussionsgrundlage von Fluff Spielern. Es ist absolut wahr das kein Mensch einen dazu zwingt Turnierumfeld oder sonstwas zu spielen, aber als jemand der sowieso einen Spielleiter hat oder eine ganze narrative mit dem Spielpartner bespricht der braucht doch auch kein Regelbuch.

Ich fände es in dieser Hinsicht sogar praktischer wenn GW das Open- und Narrative Play einfach komplett streichen würde beim Regelschreiben. Einfach nur noch Matched Play und gut ist. Wer eine Narrative erzählen möchte, oder vergleichbares kann das auch super ohne Regelbereich tun. Gibt ja keine GW Polizeit oder ähnliches die da regelmäßig bei einem vorbeischaut. Einfach die Matched Play Regeln nehmen, die im besten Fall gebalanced sind und dann anpassen wie man es braucht, wenn ich Knight-Pilgrim richtig verstanden habe, wird das ja jetzt auch schon so gemacht.
 
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@Fauk
Überlg mal wieviel Geld Rollenspieler für ihre Bücher ausgeben. Müssen die deswegen auch gebalanced ein?
Vielleicht sind auch einfach deine Erwartungen an ein Wargame die falschen. Grad im historischen Bereich juckt Balancing viele überhaupt nicht, da eher historische Momente mit ihrem natürlichen Ungleichgewicht dargestellt werden.
 
Einfach die Matched Play Regeln nehmen, die im besten Fall gebalanced sind und dann anpassen wie man es braucht, wenn ich Knight-Pilgrim richtig verstanden habe, wird das ja jetzt auch schon so gemacht.
Naja. Die matched play- Regeln sind doch auf dem Regelgrundgerüst aufgesetzt. Narrativspiel und matched play bedienen sich beide der gleichen Regelmechaniken. Soweit so gut. Das Regelgrundgerüst ist doch aber nicht gebalanced. wie auch, es beschreibt ja lediglich, wie Einheiten agieren und interagieren. Das Balancing wird doch erst über die Punktkosten hergestellt. Und das braucht der Fluffspieler nicht wirklich. Erbraucht lediglich eine groben Anhaltspunkt dafür, was die Einheiten so können. Dafür reichen Machtpunkte. Aber ich gehe auch eher umgedreht an die Erstellung einer Armeee heran. Ich baue mir nicht die Liste und packe dann entsprechend ein, sondern stelle auf, was ich mitnehmen will und baue dann passend dazu eine Liste. Ein General im Felde hat schließlioch auch nur Truppen, die er nun mal hat und muss mit denen auskommen.
 
Balancing wird nicht nur über Punktekosten hergestellt, bzw. nur zu einem gewissen Maß.
Viele Sachen die keine Punkte Kosten (Psi, Stratagems, Gelände, Auren, usw.) wirken sich ebenfalls aus.

Die Machtpunkte zeigen gar nichts. Wenn man sich die ansieht, dann sind die noch ungerechter verteilt als die Punktekosten.

Der General im Felde ist aber wohl auch besser beraten nicht zu kämpfen, wenn er schon vorher weiß, dass er keine Chance hat.
 
@Fauk
Also ist dein Argument, dass sich Narrative-Spieler die Regeln so biegen, weglassen und erweitern sollen, dass ihnen das Spiel gefällt, aber für Matched-Play-Spieler ist es derzeit ein no-go das selbe zu tun? Das erscheint auch nicht logisch.

Für Matched Play Spieler ist das schlichtweg schwieriger weil es um etwas geht. Ist ein wenig blöd ausgedrückt aber sobald sich zwei Menschen miteinander messen, egal über welche Strukturen, wollen beide klare Regeln. Ansonsten wirst du früher oder später Probleme haben mit Argumenten wie: "Das war nicht Fair, weil..." Für Narrative Spieler geht es selbstverständlich auch um was, aber es fehlt dieser kompetitive Gedanke, für den es nichtmal ein Turnier sein muss. Wenn ich ein Spiel spiele möchte ich alle Optionen die mir vom Gamemaster gegeben werden wahrnehmen können. Ich habe kein Problem damit mich auch mal einzuschränken oder dergleichen, aber wie schon gesagt. Wenn ich viel Geld ausgebe für Möglichkeiten, dann will ich auch alle Möglichkeiten nutzen können.

@Fauk
Überlg mal wieviel Geld Rollenspieler für ihre Bücher ausgeben. Müssen die deswegen auch gebalanced ein?
Vielleicht sind auch einfach deine Erwartungen an ein Wargame die falschen. Grad im historischen Bereich juckt Balancing viele überhaupt nicht, da eher historische Momente mit ihrem natürlichen Ungleichgewicht dargestellt werden.

Ich verstehe dein Argument mit Rollenspielern, aber die Prämisse ist für mich eine andere. PVP ist gerade in Pen and Paper Rollenspielen ja jetzt nicht unbedingt die Zielgruppe, wenn es das dort überhaupt gibt. Darüber hinaus basiert das ganze Rollenspiel viel mehr auf einem miteinander. Das Warhammer Regelbuch gibt dir, zumindest meiner Meinung nach, viel genauer vor wie und wo du dich bewegen kannst. Ein Rollenspiel, gerade Pen und Paper ist da viel freier gestaltet. Aber anders gefragt. Nehm mal an du willst gern einen Mönch spielen und deine gesamte Spielgruppe schaut dich schon mit dem Blick: "Och nö jetzt können wir diese Kackklasse mitziehen." an, während dein Gamemaster was von: "Schlecht gebalanced" murmelt. Dann würdest du den Erfinder des Spiels doch auch fragen was das soll? Klar kannst du oder deine Spielgruppe bzw. der Gamemaster jetzt alles so hinbiegen das du auch mit der schwächeren Klasse gut mitspielen kannst, aber wäre es nicht schöner gewesen wenn die Klasse sich gleich gut eingeschmiegt hätte? Wer dann Handicaps haben will kann das immer noch frei nach Laune in sein Spiel mit einbinden.

Naja. Die matched play- Regeln sind doch auf dem Regelgrundgerüst aufgesetzt. Narrativspiel und matched play bedienen sich beide der gleichen Regelmechaniken. Soweit so gut. Das Regelgrundgerüst ist doch aber nicht gebalanced. wie auch, es beschreibt ja lediglich, wie Einheiten agieren und interagieren. Das Balancing wird doch erst über die Punktkosten hergestellt. Und das braucht der Fluffspieler nicht wirklich. Erbraucht lediglich eine groben Anhaltspunkt dafür, was die Einheiten so können. Dafür reichen Machtpunkte. Aber ich gehe auch eher umgedreht an die Erstellung einer Armeee heran. Ich baue mir nicht die Liste und packe dann entsprechend ein, sondern stelle auf, was ich mitnehmen will und baue dann passend dazu eine Liste. Ein General im Felde hat schließlioch auch nur Truppen, die er nun mal hat und muss mit denen auskommen.

Ist für mich wieder etwas zu einfach gesehen. Punktkosten können sehr viel ausmachen aber wenn zwei Einheiten gleich kosten, die eine aber doppelt soviel Schuss hat dann sinds nicht die Punkte. Ansonsten bin ich halt schon der Meinung das das Grundregelgerüst so gut gebalanced sein sollte wie nur geht. Denn wie gesagt. Wer sich kompetitiv miteinander messen will, was auch die Bier und Bretzel Leute machen, dann willst du für beide Seiten die gleichen Regeln und Chancen. Wer dann hingehen will und eine gewisse Narrative dazu packen möchte der kann das dann ja immer noch tun. Es ist wesentlich schwerer etwas zu balancen wie es aus dem Ruder laufen zu lassen, weshalb ich ja den Regelschreiben mitunter auch dafür bezahle das das nicht passiert. Was ich dann aus den Regeln später mache ist ja mir überlassen. Aber jeder der schonmal vor einem Spiel eine Diskussion mit jemandem hatte was denn geht und was nicht geht und was zu krass wäre, der wird mich denke ich zumindest soweit verstehen das es schön wäre einfach nur sagen zu können: "Wir spielen XXXX Punkte, die Missions, go for it!".
 
Welches Interesse hat GW den an einem perfekten Balancing. Keines.

Über Regeländerungen Updates, Bücher etc gibt es immer ein Turiermeta in dem gewisse Armeen stark sind und das ist gut für GW, da es die Verkaufszahlen ankurbelt. Was denkt ihr wie viele Leute sich SM gekauft haben wegen Turnieren, die es sonst nicht getan hätten.

GW ist ein Unternehmen das Geld verdienen will und wird sich daher immer wieder freuen wenn eine Änderung im Meta den Verkauf fördert. Mit der 9ten werden wir sicher auch sehen das z.B. Necrons die lange in den Regalen lagen wieder stark kommen werden. Bosste eine Armee und der Umsatz steigt. Einfach Logik aber sie funktioniert.
 
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Welches Interesse hat GW den an einem perfekten Balancing. Keines.

Über Regeländerungen Updates, Bücher etc gibt es immer ein Turiermeta in dem gewisse Armeen stark sind und das ist gut für GW, da es die Verkaufszahlen ankurbelt. Was denkt ihr wie viele Leute sich SM gekauft haben wegen Turnieren, die es sonst nicht getan hätten.

GW ist ein Unternehmen das Geld verdienen will und wird sich daher immer wieder freuen wenn eine Änderung im Meta den Verkauf fördert. Mit der 9ten werden wir sicher auch sehen das z.B. Necrons die lange in den Regalen lagen wieder stark kommen werden. Bosste eine Armee und der Umsatz steigt. Einfach Logik aber sie funktioniert.

Das Turnierspieler soviel ausmachen von der Kaufkraft halte ich für ein Gerücht. Aber um mal deine Frage zu beantworten, wie wäre es wenn GW dann seine gesamte Miniaturen Range verkaufen könnte? Sei mal ehrlich wann hast du denn das letzte mal jemanden gesehen der so Sachen wie Monolithen, Karamasov, Maleceptors, Haruspexe, Predators, Vindicators und den ganzen Kram gekauft hat? Neue Modelle kann GW jederzeit rausbringen. Neue oder erweiterte Regeln auch, da muss gar nichts künstlich gepushed werden. Wenn man mehr Leute für andere Armeen begeistern kann dann steigt der Umsatz schon gleich mit.

Oder anders. Anstatt zu denken ich booste jetzt eine Armee dann geht die Weg wie warme Semmeln wäre es doch selbst für den BWLer logischer zu sagen, warum nur eins boosten? Wenn ich alle bosten kann!
 
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..... Neue Modelle kann GW jederzeit rausbringen. Neue oder erweiterte Regeln auch, da muss gar nichts künstlich gepushed werden.....

Eben nicht. GW fährt jetzt schon den sehr schmalen Grad der Übersättigung. Wenn du zu viel in zu kurzer Zeit rausbringst und sich dann noch ständig was ändert förderst du mehr den Verdruss als den Hype.
 
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doch selbst für den BWLer logischer zu sagen, warum nur eins boosten? Wenn ich alle bosten kann!
Weil dem Angebot nun mal nur eine endliche Nachfrage gegenübersteht. Wenn GW Neuheiten boostet, dann deshalb, weil sie sich so schneller amortisieren, also das getätigte Investment wieder zurückgeflossen ist. Denn erst dann beginnt für GW der Bereich, in dem sie Gewinn machen.
 
Es ist ja nicht so das es nicht interessant wäre zu lesen was hier über Balance, die fehlende Gerechtigkeit und die Geldgier von GW geschrieben wird aber hat das wirklich mit der 9. Edition zu tun?

Ich würde mir eher Infos zur neuen Edition wünschen und nicht so viele Beiträge die darüber handeln was war und nicht sein wird.
 
Weil dem Angebot nun mal nur eine endliche Nachfrage gegenübersteht. Wenn GW Neuheiten boostet, dann deshalb, weil sie sich so schneller amortisieren, also das getätigte Investment wieder zurückgeflossen ist. Denn erst dann beginnt für GW der Bereich, in dem sie Gewinn machen.


Könnten bitte genau solche Preis Diskussionen aufhören?
Es gehört hier nicht hin und langsam nervt das "GW Bashing"
 
Zuletzt bearbeitet:
Könntet ihr genau solche OT Preis Diskussionen bitte unterlassen?
Es gehört hier nicht hin und langsam nervt das "GW Bashing"
Wo diskutiere ich über Preise? Wo bashe ich GW?
Hast du meinen post überhaupt gelesen?
Ich würd mir auch eher Infos zu kommenden neuen Edition wünschen, anstatt über Preise zu lesen die mich eh nicht interessieren.