Warum so wenig 40K Turniere?

Catering, aufwändige Platten, Preise.... Hallenmiete ist auch nicht umsonst. Ich find's ein bisschen merkwürdig, sich zu beschweren, wenn ein Turnier sich preislich auf dem Niveau eines Kinobesuchs (ne 3d-Karte kann auch schon mal 15 Mäuse kosten, dann hat man noch kein Popcorn oder ein Bier) befindet. Von nix kommt nix. Aber gut, ich bin kein Student mehr - zu der Zeit wär mir auch alles über nem Zehner zu teuer gewesen.

Gut, wenn man selbst kostenloses Essen abietet, ist das was anderes. Aber dann sollte man das bei so einer Diskussion auf deutlich dazuschreiben. Für Platten, Preise und Halle sollten die 200 Euro die man für 20 Mann bekommt jedoch locker reichen. (außer man fängt gerade erst an, zu veranstalten, dann geht man immer erst mal in dei Miesen, bis nach einigen Turnieren alles wieder reingeholt ist das ist klar)

Ich gehe bei meinen angegebenne 10 Euro nämlich davon aus, dass ich nochmal mindestens 20 Euro für Verpflegung in der Gaststätte ausgebe. Somit ist bei höheren Startgebühren auch bald mal die Schmerzgrenze erreicht.
 
Also...keine Ahnung wie das in Bayerns Umland ist, in größeren Städten finde erstmal ne soziale Einrichtung oder etwas wo du mit 200,- Tacken auskommst. Finde das geht an der Realität vorbei, Hamburg, Berlin, München usw., klar wenn man nen Jugendverein, Schule, Zuchtverein findet, der so etwas mitmacht...alles klar, aber das ist doch nicht die Regel.

Ein Organisator von uns sucht Beispielsweise seit mehreren Monaten eine bezahlbare Location in Bremen und umzu für Turniere 40/60+, und ist da auch noch nicht fündig geworden.
 
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Das war auch mein erster Gedanke! Für €200.- bekomme ich hier in Wien max. einen Kellerraum für ein Wochenende aber sicher keine Halle die groß genug ist um mehrere Spieltische aufzubauen. Ich seh ehrlich gesagt schon kaum Möglichkeiten für €200.- fünf (oder gar mehr) Tische zu bauen, von Gelände etc. gar nicht zu reden.

Für größere Turniere fallen in der Regel auch noch Transportkosten an... 20 Platten + Gelände mal durch die halbe Stadt zur Location fahren? Da brauchst schon einen Transporter. Haste keinen? Musste einen mieten... und Preise... so die billigste GW Mini im Laden kostet doch auch shcon 20€ ... wenn also Platz 1-3 was kriegen sollen, bist auch shcon bei 60€ dabei xD ...und dann bekommt jeder ein HQ Modell...
 
Wenn man einen Club hat mit freiwilligen Helfern (Transport, Kuchen, Auf/Abbau), dann geht da schon was für 10€
Aber mehr als 15-20 Mann sind dann nicht drin

Für die großen Turniere sieht es dann anders aus, wenn man Glück hat gibs ein Gasthaus mit Halle in der nähe, aber dann heißt es Hallenmiete oder verpflichtende Verpflegung, beides wird dann alleine schon bei 10€ pro Person liegen. Da gibs noch keine Preise, Ukrunden usw

Ein großes Turnier mit 50+ Teilnehmer inklusive Verpflegung für unter 40€ pro Person halte ich für unrealistisch

PS:
Wenn ich dran denke das in Österreich man gewohnt ist 2-4 Stunden zu fahren für ein Turnier kommen mir die 90 Minuten bzw 120km ja lächerlich vor
 
Und seht ihr da gibt es halt auch Reibungen, Orgas von denen Ehrenamtliche Arbeit gefordert wird, mit eigenen wirtschaftlichen Risiken, mit Forderungen an diesen und jenen, Gelände, Settings, Pokale usw.usw., auf der anderen Seite die ne x Jahre alte Armee haben, sich hier in Treads beschweren, das jene nicht kompetiv mehr mithalten kann, weil sie nicht einen Cent investiert haben.

Das es sogar welche gibt denen 10,- Turniergebühr noch zuviel ist (eigene Erfahrung) oder bei uns z.B. regionaler Tabletopverein mit Location und allem drumherum, eine monatliche Mitgliedsgebühr zu entrichten.

Dann aber wiederum solche die monatlich ü100€ Handyrechnung haben, mit ihren neuesten Iphone. Am WE sich teuer volllaufen lassen, fortlaufend kostenpflichtige Handy und Onlinegames, Markenklamotten etc.etc.

Und da Orgas allgemein, viel zu wenig für ihre Arbeit gewürdigt werden, teilweise sogar mittelmäßige Bewertungen in T3 bekommen. Leute ihr habt, und da kann ich auch sicher für unser Team sprechen, unseren vollsten Respekt und Dank. Wir wissen alle, das was an Arbeit anfällt in keinster Weise entlohnt wird, für die Stunden und Arbeit die ihr da reinsteckt, außer halt dem eigenen Hobby zu frönen.
 
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Diese Erwartungshaltung an Orgas finde ich problematisch. Wer sich so reinhängt für ein Turnier darf meinetwegen gerne am Ende ein paar Euro für die Clubkasse überhaben. Beim Sport werden Amateurturniere fast immer als Einnahmequelle für den Verein genutzt, und das ist voll okay so. Warum soll die Haltung bei einem anderen Hobby anders sein? Es legen sich etliche Leute freiwillig und ehrenamtlich tagelang ins Zeug, und gehen in ein finanzielles Risiko, um mir einen Tag Spass anzubieten, da finde ich es nur normal, dafür mehr als nur einen Anteil an den tatsächlichen Sachausgaben zu bezahlen.

Wer für seine Püppchen locker Tausend und mehr Euro ausgeben hat, kann auch für ein Turnier bezahlen.
 
Wobei dieser Trend allgemein grad seltsame Züge annimmt.
Gibt ja genauso solche die 1000€ für einen Griller hinlegen, aber dann das billig Fleisch für 2€ nehmen weil 10€/kg ja viel zu teuer ist

Egal, Wenn die Leute ordentliche Tische und Gelände wollen, muss das die Orga auch gegenfinanzieren, den auch selbst gebastelt kostet etwas.
Das geht entweder mit vielen kleinen Turnieren wo man eben ein paar € über hat, oder mit einem großen das entsprechend mehr einbringt.

Anders rum, hab ich dann als Besucher dann auch entsprechende Ansprüche, Kaffee und Wasser/Limo muss dann auch drin sein. Wenn ich 50€ Gebühr hinlege, dafür das ich dann Gasthauspreise fürs trinken extra zahlen muss sehe ich dann auch nicht ein.
 
Ein Problem bei den Startgeldern ist natürlich auch, dass man es hinkriegen muss, dass auch Schüler und Studenten sich das Turnier leisten können. Unsereins könnte ja mittlerweile auch mehr für ein Turnier ausgeben (wenn es eine das wert ist). Aber wenn ich da an meine Zeit als Schüler oder Student zurückdenke, da musste ich schon immer überlegen, ob sich das noch ausgeht mit Anfahrt und Verpflegung dann so viel Geld für einen Turniertag auszugeben. Und das ist ja auc der Nachwuchs, den wir auch mit auf die Turniere holen wollen.

Eine passende Lokalität zu finden, in der das zu diesen Preisen realisierbar ist, ist natürlich nicht leicht. In Regensburg oder Landshut ging das z.B. durch Kooperation mit Sportvereinen, wo dann die Sportgaststätte genutzt werden kann/ konnte und nur wenig Miete für den Raum an sich zu entrichten ist/war. Das geht dann in diesem Fall eben über die Einnahmen an Essen und Getränke die die Gaststätte mit den Spielern macht. Dass diese Option natürlich nicht jedem offen steht ist mir klar.

Die meisten Turniere hier in Bayern, auf denen ich war (Regensburg, Landshut, Ingolstadt, München), waren immer entweder in Gaststätten oder Judendzentren, da hat das funktioniert. Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, wie aufwändig das ist, so einen Ort, mit diesen Konditionen erst mal zu finden.
 
Es geht hier doch nicht um Schuld und wer die hat. Man Leute konstruktiv denken heißt Lösungen finden. Die kann man aber nur finden wenn man offen fragt was das Produkt können soll und was die Leute bereit sind dafür zu zahlen.

DIe Frage die gestellt wurde ist eigentlich tatsächlich nur eine Frage nach der Ursache mein Freund.
 
DIe Frage die gestellt wurde ist eigentlich tatsächlich nur eine Frage nach der Ursache mein Freund.

Die Ursachen sind schnell zu benennen:
1. Die Interessen von Menschen ändern sich im Laufe der Zeit. Da hört der ein oder andere auf zu tun was er mal getan hat.
2. Das Angebot entspricht nicht dem was sich der Kd wünscht. Ergo wird es nicht gekauft.
3. Veränderungen stellen die meisten Menschen vor große Probleme was die Anpassung betrifft. Also wird ausgestiegen/abgelehnt weil nicht umgelernt werden will.

Und vieles andere, aber das sind in meinen Augen die wichtigsten Faktoren.

cya
 
aja, also hat es auch bei dir eine Zeit gegeben wo du nicht auf 40k Turniere bist wegen E-Sports?
Ich könnte dir jetzt sofort ein paar ex-ETC Spieler aufzählen die inzwischen lieber E-Sports betreiben, daneben einige die X-Wing Turniere spielen und andere die wieder zu Magic zurück sind.

Es will auch keiner irgendwas vergleichen, es geht aber darum das die Nische unseres Hobbys allgemein auf eine kleine Gruppe der Gesellschaft zurück greift auf die auch die anderen Zurückgreifen.
Und während früher E-Sports selbst organisiert wurden, ohne große Unterstützung der Hersteller, sieht das heute anders aus.
Beim TableTop haben so ziemlich alle anderen auch schon lange erkannt das eine Untersützung der Turnierszene eine Win-Win Angelegenheit ist.

Also wenn wir hier von E-Sport reden, dann reden wir von Leuten die damit ihr Geld verdienen. Alles andere sind einfach Leute die lieber zocken als auf ein Turnier Event zu gehen.
Und natürlich bin ich eher zu einem E-Sport Event gegangen, denn im Gegensatz zu den Hobbyspielern war es über einen gewissen Zeitraum mein Hauptverdienst. Und da solche Events meist am Wochenende sind, spricht es für sich wohin man geht. Denn wenn Hobby und Arbeit sich überschneiden, steht es außer Frage was man macht. Wobei ich anmerken muss ich habe die 5.Edition als grauenhaft empfunden und habe aufgrund dessen nach ein paar Jahren 5.Edi damals auch eine Pause mit 40k gemacht.

Ansonsten ist aber wie du Angesprochen hast eigentlich nur eine Interessen Verschiebung, wenn die Ehemahligen Turnier Spieler lieber Zocken, Magic oder X-Wing zocken.

Was vielleicht daran liegt das hier die Regeln innerhalb einiger diese Varianten viel strenger vorgegeben sind.

Zum Thema Unterstützung der Turniere durch die Firma indem Fall GW, natürlich würde es helfen und ich würde es feiern wenn sie das machen würden. Aber E-Sport zum Beispiel wurde auch nicht unterstützt. Die Firmen haben es erst angefangen zu Supporten als die Communities groß genug waren und sich längst selbst organisiert haben. Jüngstes und bestes Beispiel ist hier die Serie Smash Bros. Eine Firma supportet erst ihre Turnierszene wenn sie merkt das damit Profit gemacht werden kann. Und hier liegt der Hund begraben. Die Szene ist im Augenbick einfach zu klein.
Und wie will man das vermarkten.

Da sag ich das geht mal gar nicht
Modellbau hat damit gar nichts zu tun, den genug Turnierspieler lassen bemalen oder kommen mit unbemalten Modellen die ohne Aufwand zusammen gestückelt wurden.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Doch und zwar sehr wohl, denn hier gibt es eine Menge Leute und hierzu gehören unter anderem sowohl ein Großteil meiner Spielergruppe als auch ich, es keinen Spaß macht gegen eine Unbemalte oder nicht nicht fertig Gebaute Armee zu spielen(im Privaten Kreis jetzt nicht ganz so schlimm).
Zu einem Turnier gehört auch ein schöner Anblick für das Auge. Aber Leute die sich keine Mühe geben können mich ehrlich gesagt: "am ***** lecken" darauf habe ich keine Lust.
Mir egal ob sie Bemalt worden sind gegen Geld oder eigenhändig nicht ganz so schön bemalt sind.
Denn wie soll man denn coole Bilder machen und andere Ansporen auch dorthin zu kommen, wenn man nicht mal schöne Fotos machen kann.
Um zu zeigen wie geil es war dort zu spielen.

Klar, so wie das Bild im Kochbuch eben nur der "Seeviervorschlag" ist.

Das Problem ist, GW gibt uns Modelle und Regeln für Premiumpreise, da erwarte ich dann schon etwas mehr als nur Vorschläge und Richtwerte.
Also ja, ich gebe GW die Schuld weil sie die Szene nicht supporten und das Potential dahinter nicht erkennen wollen.
Genauso wie die Einstellung "gute Regeln verkaufen keine Figuren" etwas ist das ich GW vorwerfe.

Hier sage ich nur dazu ich sehe das nicht so. Natürlich gibt es einige sachen die GW für uns Spieler besser machen könnte, aber bei einer Community die unterschiedlich denkt in so vielen Bereichen ist es unmöglich jemanden nicht auf die Füße zu treten.
Nehmen wir hier doch die Eldar Jetbikes aka Scatterbikes als Beispiel, ihre Regeln sind gut und ja sie verkaufen sich gut. Weil sie gut aussehen und gut sind. Aber hier könnte die Community einschreiten, und einfach sagen, 1 Waffenupgrade pro 3 Bikes oder Maximal die hälfte der Einheit darf mit Spezialwaffen ausgerüstet werden.
Ne stattdessen heulen lieber alle über Eldar und GW.
Wenn ich mir das hier so anschaue dann verstehe ich so viele sachen nicht, die unsere Community zwecks Balance nicht unternimmt.
Deswegen zu sagen GW ist schuld, naja den Schuh möchte ich mir nicht anziehen. Anscheinend finden viele Spieler gefallen daran starke Einheiten zu übermäßig spielen anstatt sich die Gedanken zu machen ob es für das Spiel und Szene förderlich ist.
Aber das steht hier nicht zur Debate und sollten wir hier nicht zur diskutieren.

Ich Bitte um Entschuldigung

Das die Spielerschaft/Community unfähig ist ein eigenes Turnierregelwerk zu erstellen ist eine ganz andere Geschichte.
Das anstelle wie bei Age of Sigmar ein eigenes Turnierformat und Regelwerk erarbeitet wird, wird bei 40k darauf gepocht das die GW Regeln 1:1 unverändert genommen werden müssen weil die das beste sind was es gibt.

In dem Punkt stimme ich dir voll ganz zu.

Denn ich sehe hier keine Überlegung die Psikraft "Unsichtbarkeit" zu bannen oder zu verändern. Diese Psikraft schränkt mehr ein als sie Positives gibt.
Man ist im Grunde aufgrund der stärke dazu gezwungen sie zu nehmen. Dadurch werden alle anderen Lehren fast nutzlos. Obwohl alle Lehren sonst tolle Psikräfte haben und alle Psioniker die Unsichtbarkeit nicht erwürfeln können werden somit eher Nutzlos. Ich finde diese Psikraft nicht Spiel förderlich, sondern eher einschränkend und langweilig.
Stattdessen gibt es Doppel CAD die das Verbündeten Kontigent aushebelt.

Solange ich solche nicht nachvoll ziehbaren Entscheidungen sehe finde ich sind Turniere nicht wirklich ansprechend.
 
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@Dr. Drake
Ich hoffe mal es geht jetzt nicht zu sehr ins Offtopic aber ganz so einfach wie du das mit den Beschränkungen schreibst, ist es halt leider auch nicht. Es ist halt ja nicht so als hätte man das nicht schon versucht umzusetzen. Das Problem daran ist halt allerdings das du schnell ein Fass ohne Boden aufmachst. Siehe hierzu einfach mal Lintus Cherry System. Das hat es glaube ich auf knapp 100 Seiten Foren Diskussion gebracht und wurde letztendlich abgebrochen.

Es ist halt leider nicht so das man einfach hingehen kann und man sagt: "Jetbikes, der Eldar sind zu stark, Nerf it!" Weil dann kommen weitere Leute alla: "Und der Wraithknight?" "Und was ist mit Unsichtbarkeit?" "Was ist mit Electrodisplacement?" "Man sollte mal nicht vergessen das Eldar immer noch mit Stärke D um sich werfen!!!" usw. usf. Wäre Wh40k wirklich so "gut" gebalanced das man ein bis zwei grobe Schnitzer entfernen müsste und alles wäre gut, bin ich mir sicher das man das schon längst umgesetzt hätte, ungeachtet den evtl. 1-3 aufkommenden Leuten denen das nicht passt.

Sicherlich hast du aber auch Recht das dies auch ein Grund für den Turnierschwund ist, da jedes Turnier inzwischen sich selbst regeln möchte oder es sich durch Systeme wie T3 bzw. TTM es sich abnehmen lässt, Regulierungen selbst einzuführen. Wem die Regelungen dann nicht passen oder nicht zu weit gehen, veranstalltet entweder selbst ein Turnier oder, was viel wahrscheinlicher ist, lässt es schlichtweg bleiben.
 
Das stimmt nur teilweise, den bisher war der Ansatz immer Beschränkungen ohne offensichtliche Regeländerungen.


Geht man den Weg von Regeländerungen ohne Beschränkungen ist es nicht ganz so Bodenlos.
zB Granaten auf den Status vor dem FAQ draft zu ändern, Unsichtbarkeit und wiederholbare Schutzwürfe haben starke Auswirkungen ohne das es einen Seitenlangen Katalog benötigt.
 
@ kal torak

Ja so sehe ich das auch man es einfach machen. Mit nur ein paar kleinen Änderungen und sieht man ja wie es ankommt.

@topic

Und es muss ja nicht unbedingt ttm sein. Wenn man neue will in die Turniere bekommen möchte hilft es wenig auf turnierspieler einzugehen. Da diese Gemeinde oft ein anderes Mindsetting über das Spiel hat. Das ist eher ein Treffen für Veteranen.

Es ist gut für ttm Teilnehmer, denn dort garantiert es mehr Spaß und Taktik im Teilnehmerfeld. Aber der "normale" Spieler wird dort nicht hingehen. Der sucht erstmal die Lokalen Turniere auf. Um einfach mal zu spielen. Und jeder Veranstalter kennt das doch das immermal wieder ein oder zwei neue Gesichter mitmachen und wenn die dort Hart auf Sack bekommen, kommen die meist nicht wieder. Und spielen wieder in privaten Runde. Man muss die Leute langsam an die Szene heran bringen.

Ich weiß genau das zwei Leute, richtige Mimosen sind in meiner Gruppe. Die würden einmal hinfahren und dann nie wieder, bei der jetzigen Turnierszene.
Und das obwohl sie Spaß daran hätten.

Man muss halt zwischendurch auch mal Anfängerfreundliche Veranstaltungen ins Leben rufen.