40k Games Workshop - Pre-Painted 40k Terrain

Also das Gelände an sich finde ich nicht schlecht. Wahrscheinlich besser wie mein eigener Mal-Standard.

Aber der Tisch sieht imho kacke aus. Da gefallen mir die Set-Ups der 10. Edition mit zb. Wayland-Yutami Gelände doch noch besser.
WEnn ich die weiße Kanten von dem Schaum sehen, wird mir schlecht. Geht gar nicht. Lieber MDF bemalt/beklebt für Turniere.
 
Das war mein Spieltisch vor 2 Wochen. Würde mal einer der Liebhaber dieser unsäglichen Schablonenlayouts erklären, wie ich das zu sehende Gelände mit den Layouts verwurste?

Ich hab schon so oft gelesen, das Leute sich weigern würden, auf so einem Tisch wie meinem zu splelen und lieber ihre L-Ruinen Seuche zu spielen. Schande.
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SCHANDE!!!111elf

Jetzt mal ehrlich, lasst die Leute doch ihre Meinungen haben. Sie haben dafür bestimmt ihre Gründe, genau wie ihr Gründe für Eure Meinungen habt. Ist doch alles gut. Jeder mag das Terrain das er mag weil XYZ. Wenn jemanden wegen des Terrains nicht mit einem spielen will, dann soll er es halt lassen.

Irgendwer sagte mal, Meinungen sind wie Arschlöcher, jeder hat eins und oft stinken sie. Also lasst Euch doch nicht von irgendjemandes Meinung kirre machen. Eure Meinung wird dadurch nicht entwertet und es ist auch kein Angriff auf Eure Identität.

Es ist nur eine (andere) Meinung. Mehr nicht!
 
Das war mein Spieltisch vor 2 Wochen. Würde mal einer der Liebhaber dieser unsäglichen Schablonenlayouts erklären, wie ich das zu sehende Gelände mit den Layouts verwurste?

Ich hab schon so oft gelesen, das Leute sich weigern würden, auf so einem Tisch wie meinem zu splelen und lieber ihre L-Ruinen Seuche zu spielen. Schande. Anhang anzeigen 351425
Echt schöner Tisch, ich würde gerne drauf spielen. 👍
 
Das war mein Spieltisch vor 2 Wochen. Würde mal einer der Liebhaber dieser unsäglichen Schablonenlayouts erklären, wie ich das zu sehende Gelände mit den Layouts verwurste?

Ich hab schon so oft gelesen, das Leute sich weigern würden, auf so einem Tisch wie meinem zu splelen ...

Kann ich nachvollziehen. Wenn ihr über die kurzen Kanten spielt, ist das Gelände relativ ungleich. Dafür hat das auswürfeln der Spielfeldkante eine reale Auswirkung auf die Schlacht. Im Grunde mag ich deshalb etwas asymmetrische Layouts.

Imho schreit dein Geländepool aber auch nach einem narrativen Szenario anstatt nach Turnier Missionen wie Chapter Approved.

Ich denke bis auf die Stellung und dem Gebäude mir dem Sendemast sowie Bunker/Krater kannst du alles verwenden.
Also die Container ersetzen Energiezäune/Barrikaden. Die kleinen Eck-Ruinen bilden die Ruinen mit den kleinen Eck-Ruinen. Und der Sendemast ersetzt einen Energie Generator.
 
Da bin ich mal gespannt, wie das Endprodukt im Laden aussehen wird - auch wenn ich es mir nicht kaufen würde.
Auf der SPIEL muss ich mir auch mal das prepainted von Archon Studios angucken. Bin ich immer dran vorbei, weil ich keine Dungeons benötige. An der Umsetzung bin ich aber doch interessiert 🤣
 
Da bin ich mal gespannt, wie das Endprodukt im Laden aussehen wird - auch wenn ich es mir nicht kaufen würde.
Auf der SPIEL muss ich mir auch mal das prepainted von Archon Studios angucken. Bin ich immer dran vorbei, weil ich keine Dungeons benötige. An der Umsetzung bin ich aber doch interessiert 🤣
Mal kurz OT, Archon Studios machen im kommenden Kickstarter ganze modulare prepaintet Burgen möglich. Schau mal auf Gamefound deswegen vorbei.

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Ich bin hier echt mal auf die ersten Reviews des Geländes im Netz gepannt - und vor allem, was die Teile kosten sollen. Wenn die den gezeigten Standard bieten und nicht exorbitant viel kosten, wäre das echt nice und schon ein kleiner Game Changer...
Bin auch gespannt! Wäre zwar so gar nicht an pre-painted Figuren interessiert, aber bei Gelände könnte das eine Bereicherung sein. Figuren bemalen macht einfach mehr Spaß, die Freizeit ist leider begrenzt und lieber sowas, als unbemalte 3D-gedruckte Ruinen.

Ich meine sie sagten in der Live-Show zu den Kosten etwas in der Richtung von "etwas mehr als 2 Combat Patrols".

Also 300€ unrabattiert z.B.
 
Dank Archons Prismacast ist das jetzt ja ein Ding.
Ich finds gut das GW mitzieht und pre Painted Terrain rausbringt. Das wird wieder mehr Tische in Farbe ergeben.
Ich bin mir halt allerdings sehr sicher, dass sie wie halt immer, das ganze preislich so machen wie ihre Figuren.
Und während GW bei Figuren halt Numero Uno ist, sieht es bei Terrain ganz anders aus.
 
Gemini sagt dazu folgendes:

Das direkte Bedrucken von Kunststoffgussrahmen (englisch Sprues) – von Archon Studio unter dem Namen PrismaCast etabliert und inzwischen auch von Games Workshop für Produkte wie Battlefields: Armageddon genutzt – ist ein echter Meilenstein im Tabletop-Hobby.


Im Grunde handelt es sich hierbei um ein hochspezialisiertes Direct-to-Object UV-Digitaldruckverfahren. Statt flachem Papier wird ein extrem unebenes, dreidimensionales Kunststoffteil bedruckt.


Hier siehst du, wie das Ergebnis direkt im Gussrahmen aussieht. Achte mal auf die runden Fadenkreuze in den Freiräumen des Rahmens – diese spielen technisch eine entscheidende Rolle.

Der technische Prozess Schritt für Schritt
Hinter diesem Verfahren steckt eine geschickte Kombination aus traditioneller Handwerkskunst und modernster Scantechnik. Der Ablauf gliedert sich in folgende Phasen:

- 1 Das analoge Meistermodell
Schritt 1: Pro-Painting
Ein professionelles Studio-Team bemalt das Gelände- oder Modellteil ganz traditionell von Hand. Hier werden alle Highlights, Schattierungen, Rosteffekte oder Leuchteffekte (OSL) so perfekt wie möglich ausgearbeitet. Dieses Modell dient als optische Vorlage.
- 2 Digitalisierung per Photogrammetrie
Schritt 2: 3D-Scanning
Das handbemalte Modell wird mittels Photogrammetrie aus Hunderten von Winkeln fotografiert. Eine Software errechnet daraus ein hochauflösendes 3D-Modell inklusive einer extrem detaillierten Textur-Map (einer digitalen "Mal-Vorlage"), die jede Nuance des echten Pinselschwungs exakt abspeichert.
- 3 Präzise Kalibrierung im Drucker
Schritt 3: Alignment
Die unbemalten Gussrahmen kommen aus der Spritzgussmaschine in die Druckstraße. Damit die Düsen genau wissen, wo Erhöhungen und Vertiefungen liegen, muss der Rahmen perfekt ausgerichtet sein. Dafür sorgen die oben im Bild sichtbaren Zentrierkreuze (Passmarken). Kameras im Drucker scannen diese Kreuze und kalibrieren die Druckköpfe auf den Bruchteil eines Millimeters genau.
- 4 Der UV-Inkjet-Druck
Schritt 4: Tintenauftrag
Spezielle industrielle Tintenstrahl-Druckköpfe fahren über den Gussrahmen. Sie besitzen eine hochentwickelte Tröpfchensteuerung und verändern bei Bedarf dynamisch den Abstand (Z-Achse), um auch in tiefere Strukturen sprühen zu können, ohne dass das Druckbild verschwimmt.
- 5 Sofortige UV-Härtung
Schritt 5: Curing
Direkt hinter den Farbdüsen sitzt eine starke UV-Lichtquelle. Die verwendete Spezialtinte reagiert auf dieses Licht und polymerisiert (härtet) innerhalb von Millisekunden aus. Dadurch verfließt die Farbe nicht auf dem glatten Polystyrol-Plastik, sondern geht eine extrem kratzfeste, matte und robuste Verbindung mit der Oberfläche ein. Danach wird der Rahmen umgedreht und die Rückseite bedruckt.

Die physikalischen Grenzen des Verfahrens
Auch wenn das Ergebnis auf dem Spieltisch fantastisch aussieht, bringt die Technologie bauartbedingt zwei klare Limitierungen mit sich, die man beim genauen Hinsehen bemerkt:
Der "Schatteneffekt": Die Druckdüsen sprühen primär von oben (bzw. unten) auf den Rahmen. Bei extrem steilen Wänden, tiefen Hinterschneidungen oder senkrechten Kanten kommt es zu einem leichten Sprühschatten. Dort ist der Farbauftrag oft etwas dünner oder minimal pixelig/grobkörniger.
Die Gussnasen (Gates): Sobald du die Bauteile mit dem Seitenschneider aus dem Rahmen knipst, bricht an der Trennstelle das Plastik auf. An diesen kleinen Punkten kommt unweigerlich das nackte, graue (oder farbige) Plastik zum Vorschein. Diese winzigen Stellen muss man als Spieler weiterhin kurz mit dem Pinsel nachbessern (oft "Touch-up" genannt).
Für großflächiges Gelände ist das Verfahren eine enorme Zeitersparnis. Bei komplexen, organischen Infanterie-Miniaturen (wie Space Marines oder Orks) stößt die Technik aufgrund der extremen Hinterschneidungen aktuell noch an ihre Grenzen, weshalb GW und Archon es vorerst primär für Gebäude und Barrikaden einsetzen.

Wieder was gelernt.
 
Kriegt man sowas heutzutage mit Maschinen hin? Oder müssen da weiter die asiatischen Hungerlöhner ran?
schon zwei Jahre, Archon Studios (das sind die, die aktuell Starcraft als Miniaturenspiel rausbringen) verkaufen so was..


financial-fact: der CEO von Archon meinte vor ein paar Tagen im letzten AMA-Stream, dass der Druck allerdings aufwendig ist und die Printköpfe häufig gewechselt werden müssen, was pro Kopf so 4000 Euro oder so kostet. Spiegelt sich aus meiner Sicht gar nicht so stark in den Aufpreis bei den Prisma-Geländen nieder. Bin gespannt wie der Preisunterschied bei GW dann am Ende wirklich aussieht, die scheinen das wohl nicht selbst zu machen.
 
Auf der anderen Seite braucht man aber auch halt nur ein Set und hat alles “Battlefield Ready”. Ich kann mir schon vorstellen das da manch einer die Investition machen wird. Im Gegensatz zur Armee muss ja nicht andauernd nachkaufen. (Auch wenn ich mir sicher bin das GW Wege finden wird das man nicht nur das eine Set haben will)
 
This! Zumindest wenn der Testballon erfolgreich war.
Davon hängt es letztlich ab.
Wenn dauerhaft große Restbestände liegen bleiben, wird kaum jemand ein weiteres Set nachlegen wollen, das den Verkauf zusätzlich erschwert.
Die entscheidende Frage ist eher: Lassen sich diese Sets innerhalb einer Edition überhaupt in verschiedenen Maßvarianten ausreichend verkaufen?

Sobald neue verpflichtende Maße eingeführt werden, werden viele Clubs zwangsläufig auf Alternativen ausweichen müssen, weil es sonst auf Dauer schlicht zu teuer wird. Gleiches gilt für viele der Events, die da vermutlich nicht mithalten können.

Hier muss GW definitiv aufpassen. In diesem Fall denke ich aber, dass sie das ganz gut im Blick haben werden.
 
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